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Wissenswertes 81                                                25. Januar 2008


Ich danke meinen aufmerksamen Lesern für die vielfältigen Reaktionen zum Thema 'TU24'. Es gibt einen hervorragenden Film darüber auf

http://www.youtube.com/watch?v=1_Y6L9-VmK8&eurl=http://www.tu24.org/forums/index.php?s=b65fe4ba69ce834ccfe9a0fd2b53d1b6&showtopic=84l

der auch Simulationen und Hinweise zum Thema enthält. Bei flüchtigem Hinsehen scheint der Beitrag alles andere als optimistisch zu sein. Der da oben fliegende Brocken ist so groß wie der Wolkenkratzer von Sears, also bis über 500 m, wogegen der angenommene Tunguska-Meteorit sich recht bescheiden darstellt (50 ft.)  Es wird auch gesagt, daß heftige Plasmaeruptionen auf der Erde beim Vorbeiflug stattfinden können, falls er negativ geladen sein könnte, was alles andere als gemütliche Erscheinungen mit sich bringt. Datum soll der 29. Januar sein. Alles in allem ein sehr wichtiges Thema, bei dem das letzte Wort wohl noch nicht gesprochen ist. Wie sagte Dr. Veith: 'The evidence of the pudding is the eating!' Man warte also die Probe auf's Exempel ab!

Ein anderer Leser teilte mit, daß die Chance eines Marstreffers nur noch bei 1:10.000 liegt. Da kann man sehen, wie sich die Umstände ändern können, bzw. wie genau oder besser ungenau die wissenschaftlichen Voraussagen sind, oder noch besser: wie geanu oder ungenau die Presse informiert wird, wenn darüber überhaupt berichtet wird. Anscheinend sind auch viele Hobby-Astronomen mit diesem Thema befaßt, und es wird gesagt, daß wichtige Informationen nicht unterdrückt werden können. Also suchen wir weiter nach solchen Informationen. Der Alarm ist wohl noch lange nicht abgeblasen.

Übrigens: im Film findet sich noch die Adresse www.tu24.org

Hier einer der Filme auf You Tube:

http://www.youtube.com/watch?v=1_Y6L9-VmK8&feature=related
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 Sturm und Springflut bauen sich im Norden auf. Hier ein Bild aus Leikanger, tief drin im Sognefjord. Man kann sich vorstellen, was auf offener See los ist. Die Fährverbindung Hirtshals - Kristiansand ist bereits eingestellt.

                        

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Zum 'Dark Day' von 1780, den auch Prof. Veith erwähnt, angeblich bis heute völlig ungeklärt - eine Sonnenfinsternis war es jedenfalls nicht. Vorausschau auf künftige prophezeite Ereignisse?

Heute jährt sich zum 226 .Mal der sogenannte Dark Day, ein bis heute nicht geklärtes Phänomen.
Als Dark Day, als dunkler Tag, ist der 19. Mai 1780 in die Geschichte eingegangen. An diesem Tag war es im Gebiet von Neuengland/Nordamerika tagsüber außergewöhnlich dunkel. Viele Leute glaubten damals , der jüngste Tag sei angebrochen. Einige christliche Glaubensgemeinschaften hielten (und halten zum Teil heute noch) das Ereignis für die Erfüllung biblischer Prophezeiungen. (Mat 24,29; Jes 13,10; Offb6,12-13)
Die Dunkelheit, die morgens begann, dauerte in manchen Teilen der Region den ganzen Tag an.
Der Grund für diese Erscheinung konnte nie abschließend geklärt werden. Es existieren eine Reihe von Theorien:


1) Die Asche eines Vulkans habe sich in der Luft ausgebreitet und einen Teil des Sonnenlichts geschluckt. Zu dieserTheorie fehlt allerdings der passende Vulkan.

2) Rauch von Waldbränden habe den Himmel verdunkelt, jedoch sind solch umfangreiche Waldbrände in der Gegend bislang nicht nachgewiesen.

3) Eine Sonnenfinsternis kann astronomisch ausgeschlossen werden.

Was meint Ihr könnten die Ursachen des Dark Day sein ?
Gab es das Phänomen auch anderswo ?
Und kann er sich wiederholen ?
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Und noch'n Gedicht:

man könnte sich die Haare raufen
ich sehe schon die Scheiterhaufen
der Faschismus ist nicht weit
wer den Durchblick hat,
ist: Veith!

Sie haben natürlich recht, seit ich die Beiträge von Dr. Veith zu meinem täglich Brot gemacht habe, bin ich Christofaschist in einem besonders schweren Fall, als Intensiv- und Wiederholungstäter. Kein anderer steht bald alleiniger auf weiter Flur in dieser Zeit der falschen Propheten, des Okkultismus und des falschen Weibes in der Epha. Also genau die Situation, für die ich geboren bin. Ein weiser Mensch wollte mein Horoskop erstellen und gab entnervt auf: die meisten meiner Planeten seien 'verbrannt', so daß er nicht mehr sinnvoll arbeiten könne. Also muß es auch ohne Horoskop gehen, fragen wir lieber die Bibel und rätseln nicht lange herum, da steht wirklich alles, mal abgesehen von Flugscheiben, Reichsdeutschen oder Aliens. Aber wenn erst die Zeit von Gog und Magog gekommen ist, werden wir ja sehen, was Satans Waffenschmieden noch hergegeben haben. Es ist allerdings mit epidemischen Rohrkrepierern zu rechnen.

Auch ich hatte die Bibel immer für ein Märchenbuch gehalten, aber nur, weil mir nie jemand die Grundzüge des technischen Aufbaus und deren Metaphern erklären konnte. Auch kommt es auf die richtige Version an, da aus der Bibel inzwischen tatsächlich ein Märchenbuch gemacht wurde. Ich frage mich immer, wieso gerade jetzt die Vorträge von Prof. Veith aufgetaucht sind, wo gerade einmal wieder ein Himmelsbrocken das Endspiel abpfeifen könnte. Das Christentum, mit dem erfolgreich der größte Massenmord aller Zeiten durch seine Mißbraucher veranstaltet werden konnte, ist ein Auslaufmodell. Mit dem Anti-Christentum werden jetzt die restlichen Opfer massakriert. Noch ist es nicht ganz so weit, aber man arbeitet dran! Der reiche Protestantismus sitzt in der Freimaurerfalle, und die eigenen Fundamentalisten haben eine neue Lehre verordnet bekommen, in der Christus praktisch abgeschafft wurde. Sie sind wieder bei IHS (Isis, Horus, Seth) gelandet, und ihr Wahlspruch heißt: INRI (Iustum (est) Necare Reges Impios) - es ist gerechtfertigt, die unbotmäßigen Könige zu töten! In der Kirche wie in den Nationen - überall ist die Revolution von oben in vollem Gange, da kein Mensch des Fußvolkes die Neue Weltordnung mitmachen würde, wenn einmal deren allgemeine Geschäftsbedingungen und -grundlagen ohne Lüge und Geheimbündlerei offengelegt würden. Da es sich jedoch um mörderischen Lug und Trug handelt, muß der Deckel auf der Epha noch draufbleiben, bis des Pudels Kern zum Vorschein kommt. Und genauso läuft es. Politiker- und Kirchenpack in Geheimbünden, da kann nichts Gutes und Lauteres dahinterstecken. In einer Zeit, in der echte Informationen so dringend benötigt werden, und es so viele Suchende gibt, würde man sicher einen großen Fehler machen, wenn man nicht überprüft, was der 'Chef' selbst seit langer Zeit zuerst verhüllt, jetzt aber mehr und mehr offen und verständlich, gesagt hat. Die Juristen wissen: ein Blick ins Gesetz bringt ungeahnten Durchblick, daher wird dieser Blick so selten riskiert. Ähnlich liegt es bei den Hauptfragen dieser Welt, darum kann diese alte Juristenweisheit nur empfohlen werden.
Ich fand gerade einen Artikel, in dem eine Dame in Oslo verzweifelt ausruft: Die Regierung meint, das Christentum sei eine Landplage! Hier ist sie, Frau Dagrun Eriksen, die nicht einmal ein Blinder mit Knoblauch oder Merkel verwechseln könnte:

                

- Es könnte so wirken, als ob die rot-grüne Regierung meint, das Christentum sei eine Landplage, sagt die ausbildungspolitische Sprecherin der KrF (Kristelig Folkeparti) Dagrun Eriksen.
Oslo: Eriksen ist empört über das, was sie als Frontalangriff der rot-grünen Regierung auf die christliche Wertgrundlage der Schulen ansieht.
- zuerst wollte Djupedal das Tischgebet verbieten. Dann ging man zum Angriff auf den christlichen Zweckparagraphen (kann ich leider im Moment nicht näher erläutern). Und jetzt will der Wissenschaftsminister den angestammten Platz des christlichen Kulturerbes im KRL-Fach stark abschwächen. (KRL ist Christentums-, Religions- und Weltanschauungswissen)
- Das kann wirken, als ob die rot-grüne Regierung meine, das Christentum sei eine Landplage, fügt sie hinzu, 75 Jahre nach Arnulf Överlands Vortrag 'Das Christentum - die zehnte Landplage'.
Auf der KrF-Konferenz der Lokalpolitiker an diesem Wochenende in Stavanger wird eine Unterschriftskampagne auf den Weg gebracht, um das KRL-Fach in den Schulen beizubehalten.
Die Regierung schlug vor Weihnachten vor, sowohl Namen und Inhalt des heutigen KLR-Fachs zu ändern. Dies als Folge daraus, daß der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte im letzten Sommer feststellte, daß dieses Fach im Widerstreit mit der Europäischen Menschenrechtskonvention stehe. (fvn.no v. 25.1.2008)

Da haben wir es wieder: Hört man Merkel auch nur einmal im Ausland tönen, daß sich die Welt wieder an die Zehn Gebote halten müsse (schließlich ist sie oberstes Treibgut bei einer C-Partei)? Keine Spur davon! Von Menschenrechten schwadroniert sie nach ihrem esoterischen Auftrag. Der Mensch ist plötzlich das Maß aller Dinge, er ist selbst Gott, unsterblich, sein eigener Erlöser usw. Klingt alles sehr gut, Hauptsache die Gebote Gottes werden genau auf den Kopf gestellt. Und so wird im Geheimen gearbeitet, unterminiert, verfälscht, gelogen, bis...siehe mein Gedicht ganz oben. Das Christentum Roms ist die Landplage schlechthin, aber das wird erst später ganz klar vorgeführt, der Chef hat's versprochen!
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Die See kocht in West-Norwegen. Der Sturm 'Sondre' wütete schon den ganzen Tag. Hier Brecher und Gischt im Kvalheimsjölet in Vaagsöy.

                         


Seit Mitternacht wurden 400 Blitzeinschläge registriert. Heute Morgen wachten mehrere tausend Menschen in dunklen und kalten Häusern auf - der Strom war weg. Dem Flughafen Sogndal ging es genauso. Daneben gab es starke Schneeverwehungen, Menschen sind teilweise von der Außenwelt abgeschnitten, oder Autos wurden zugeschüttet. Die Bergstraßen sind alle gesperrt, weil kein Durchkommen mehr ist. An manchen Orten herrschen Zustände wie fast bei 'Katrina' in New Orleans. Sogar eine ganze Fähre wurde am Kai vom Wind erfaßt und umgedreht. Es hat den Anschein, daß es Wetter nur noch im Extrem gibt, hier ist ein gutes Beispiel. Der Sturm wird noch über das ganze Wochenende gehen; die Überflutungen sind enorm. Bald werden wohl wieder einige Häuser davonschwimmen wie letztes Jahr in Tröndelag.
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Wie gesagt: als nächstes kommen dann die Scheiterhaufen...

Brutaler Einsatz der Brandenburger Polizei gegen NPD-Jugend

17.01.2008

Die Blutspur demokratischer Staatsgewalt - Bilddokumentation Schönbohms “Null-Toleranz-Strategie”

In der Nacht vom 12. zum 13. Januar stürmte ein Sondereinsatzkommando des Landes Brandenburg ein Konzert junger Oppositioneller in Lübben und verletzten dabei ca. 30 Personen schwer. Der Einsatzleiter, der Gespräche mit den Jugendlichen aufgenommen hatte, vereinbarte, dass alle Teilnehmer des Konzertes friedlich und ohne Gegenstände welche als Wurfgeschosse eingesetzt werden könnten, den Veranstaltungsort gemeinsam verlassen. Während sich die Jugendlichen fertigmachten, traf ein Sondereinsatzkommando am Ort ein.

Ein Anwohner, der durch die Präsenz der Einsatzkräfte aufmerksam geworden ist und den Einsatz von der Straße aus beobachtete, berichtet, wie der Einsatzleiter dem Einheitsführer des SEK entgegnete, dass er das weitere Vorgehen mit den Jugendlichen geklärt habe und diese das Gebäude binnen einer festgesetzten Zeit verlassen werden. Der Einheitsführer antwortete daraufhin, dass es ihm egal sei, und gab seiner Einheit den Befehl zur gewaltsamen Räumung.

Als die Jugendlichen hörten, wie mit einem Trennschleifer die Scharniere der Tür durchschnitten wurden, setzten sie sich auf den Boden, um den bewaffneten Einheiten, keinen Grund zum gewaltsamen Handeln zu geben und deeskalierend auf sie einzuwirken. Trotzdem prügelten sie auf jeden der versammelten jungen Männer und Frauen mit ihren Schlagstöcken ein und fixierten ihre Hände mit Kabelbinder auf den Rücken.

Obwohl spätestens zu diesem Zeitpunkt keinerlei Gefahr für die Einsatzkräfte bestand, schlugen sie willkürlich weiter auf die Köpfe der am Boden liegenden Jugendlichen ein oder traten sie mit ihren Stiefeln, teilweise bis zur Bewusstlosigkeit. Knapp 30 Personen mussten sich in die Notaufnahme begeben, um die bis zu 7 cm langen Platzwunden und Prellungen behandeln zu lassen. Der Krankenwagen, der kurze Zeit später eintraf, musste Verstärkung holen, um den Verletzten gerecht zu werden.

Um den Gewaltausbruch später auch nur teilweise rechtfertigen zu können, konstruierten Polizei und Medien die Geschichte, die Jugendlichen hätten die eindringenden Einheiten mit Flaschen beworfen und nahmen Dutzende von ihnen willkürlich wegen "Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte" in Gewahrsam. Bis heute ist den Ermittlungsbehörden unklar, wer eigentlich bei dem Konzert aufgetreten war. Auf die Frage, warum man ein Konzert fern ab vom Grundsatz der Verhältnismäßigkeit brutal auseinander schlägt, ohne Erkenntnisse zu haben, ob es sich bei den dargebotenen Liedern um in der BRD Verbotene handelt, schweigen sie sich bis heute aus.

Quelle und Fotos:

"Lausitz-Info"

 

Und die entscheiden dann:

 

von Uwe Müller


Justiz-Affäre in Sachsen - Bordell-Enthüllung schockiert Sachsen


Die Staatsanwaltschaft Dresden ermittelt in den eigenen Reihen. Drei ranghohe Justizangehörige werden beschuldigt, in einem Bordell mit Minderjährigen verkehrt zu haben. Der Betreiber des Bordells kam mit

einem milden Urteil davon. Möglicherweise saß ein ehemaliger Kunde auf

der Richterbank.

Vor einem halben Jahr erklärte Sachsens Ministerpräsident Georg Milbradt (CDU) eine Affäre, die ganz Deutschland erschüttert hatte, für beendet. „Heiße Luft“ nannte er Vermutungen, in seinem Freistaat könnten Justizangehörige, Immobilienmanager und Bordellbetreiber kriminelle Netzwerke gebildet haben. Dabei hatten ausgerechnet Landesverfassungsschützer das behauptet, was Milbradt seinerzeit als „Fehlleistung“ abkanzelte.

Die Entwarnung kam womöglich zu früh. In die Affäre, die keine gewesen sein soll, kommt Bewegung - durch die Staatsanwaltschaft Dresden. Ihr liegen Zeugenaussagen vor, die in der Behörde ernst genommen werden. Danach sollen drei ranghohe Angehörige der sächsischen Justiz im Leipziger Bordell „Jasmin“ ein- und ausgegangen sein. Dort mussten Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 13 bis 19 Jahren anschaffen, einige unter Zwang.

Das ist zwar lange her, das „Bordell der Mädchen“ wurde schon 1993 von der Polizei ausgehoben. Aber merkwürdiger Weise kamen die Freier ungeschoren davon. Um sie kümmert man sich offenbar erst jetzt mit gebotenem Nachdruck. Stundenlang wurden ehemalige „Jasmin“-Prostituierte in den zurückliegenden Tagen von den Dresdner Ermittlern befragt. Das Ergebnis: Der eigene Berufsstand könnte verwickelt sein.

Jetzt droht die "moralische Katastrophe"

Sollte sich tatsächlich nachweisen lassen, dass der ehemalige Richter selbst Kunde im „Jasmin“ war, wäre das für die Justiz im Freistaat, wie es ein Staatsanwalt formuliert, „eine moralische Katastrophe“. Der ehemalige Richter hat allerdings in einem Zeitungsbericht alle Vorwürfe von sich gewiesen. Im Zusammenhang mit der sogenannten Korruptionsaffäre gelten auch Entscheidungen, an denen die beiden anderen Juristen früher beteiligt waren, als höchst fragwürdig. Sollte es möglich sein, dass bei Straftaten weggesehen und Recht gebeugt worden ist? Dann wäre das Vertrauen der Bürger in die Justiz erschüttert. Ein Supergau.

(...)

Quelle:

"DIE WELT" vom 23.01.2008

http://www.welt.de/politik/article1586470/Bordell-Enthuellung_schockiert_Sachsen.html

 

26. Januar 2008

SEK – was heißt das eigentlich – 'Sind Einsame Klasse'? Wohl kaum. Der oben beschriebene Auftritt läßt eher an 'Schräubles / Schönbohms Engstirnige Kettenhunde' denken. Bei näherem Hinsehen rechtfertigt sich jedoch mehr eine Bezeichnung wie 'Schergen Exzeß – Konditioniert'. Hier scheint ein allgemeines Prinzip offenbar zu werden. Man hört und liest immer wieder, wie Söldnertruppen oder reguläre Militärs in Afghanistan oder im Irak massenweise Zivilisten umbringen, oder in ihrer 'Freizeit', wenn sie dies gerade nicht tun, wenigstens auf wilde Hunde in der Wüste schießen. Schließlich ist man ja Aktionist, von dem Aggressionen auszugehen haben. Motivationsloses Herumstehen gilt als Dienstvergehen.

Wie wir sehen, erscheint eine martialische Truppe auf dem Schauplatz des Geschehens mit hohem Adrenalindruck und Motivation für 'Action'. Diese Truppe ist nicht in der Lage, oder hat überhaupt kein Interesse daran, die Situation vor Ort aufzuklären und sich darüber Rechenschaft abzulegen, was der Grund ihres explosionsartigen Auftritts ist, wer der 'Feind' ist, was dieser tut, und mit welchen Mitteln dagegen vorzugehen sein könnte. Zutreffende Lageeinschätzungen von Einsatzleitern der 'normalen' Polizei werden nicht zur Kenntnis genommen bzw. mangels Könnens, d.h. mangels Hirns, nicht verstanden. Stattdessen wird nur das getan, was geübt und gelernt wurde nach dem Motto: 'damals in Mogadischu..'

Und diese Berserkertruppe will einem Richter später weismachen, sie hätten eine sorgfältige Lageeinschätzung vorgenommen und hätten sich Gedanken darüber gemacht, was im Rahmen der 'Verhältnismäßigkeit' zu tun oder insbesondere zu lassen war? Es ist nichts davon erkennbar, offensichtlich lautete der Befehl, hier ein drastisches Exempel zu statuieren. Was dabei herauskam, war nichts als gefährliche Körperverletzung im Amt ohne jede Verhältnismäßigkeit, die zum sofortigen Rausschmiß und Inhaftierung der gesamten Schlägertruppe führen müßte, besonders deren Anführer, die garantiert nicht in der Lage sind, sich mit ihrem ganzen Haufen gegen drei Taliban erfolgreich durchzusetzen. Nichts deutet darauf hin.

Damals in Mogadischu ... Rein in den Flieger, ein paar Blendgranaten abgezogen, und blinde 'Terroristen' wie die Hasen abknallen, aber bitte vollständig, egal ob männlich oder weiblich. Und sich dafür noch feiern lassen! Die Handschrift des Mossad ist unverkennbar.

Das Auftreten dieser Söldner, egal, ob sie sich 'Blackwater' oder 'Shoot-Everybody-Kartell' nennen, ist regelmäßig dadurch gekennzeichnet, daß sie nicht wissen, was los ist, wer Freund oder Feind ist, und daß sie auf jeden Fall 'Action' vom Stapel zu lassen haben, um 'Herr der Lage' zu werden. Der Adrenalinstau muß weg, Deeskalation ist nur Nebenfach. Hat man es mit einem echten Gegner zu tun, der nicht einfach plattgemacht werden kann, sehen die Ergebnisse entsprechend miserabel aus. Der Exzeß ist vorprogrammiert, und das ist erschreckend. Sollte die EU den Tötungsmechanismus in ihr Traktat bekommen, dann wird man nur noch solche Scheiterhaufen-Aktionen erleben, die durch irgendeinen selbstdefinierten 'Aufruhr' oder ähnlich schwammige Bezeichnungen jederzeit in Szene gesetzt werden können. Und wenn solche Aufmischkommandos schon in jetzigen Zeiten voll versagen, dann kann man sich vorstellen, was in späteren permissiven Situationen abgehen wird. Schon heute scheint die Ausbildung nur darauf ausgerichtet. Allerdings wird damit zu rechnen sein, daß die Angegriffenen dann auch nicht mehr kleckern, sondern klotzen werden. Man bekam jedenfalls wieder ein Beispiel dafür, daß die Obrigkeitstruppen bereits jetzt von einem funktionierenden Faschismus ausgehen, zu dem deren Verhalten lupenrein passen würde. Und daß solche Zustände massiv angestrebt werden, dürfte inzwischen jedem klargeworden sein.

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Wer noch nicht genug hat von bereits offiziell diskutierten Zukunftsaussichten, der nehme den nächsten Beitrag zur Kenntnis. Sollten sich in mitzitierten Links Ansichten befinden, die nicht von dieser Welt sind, dann erfolgt natürlich Distanzierung mit der Versicherung des tiefsten Bedauerns. Richtig ist, daß wir die beste aller Welten haben, und daß die ewige Demokratie dafür selbstverständlich nicht geeignet ist. Wir sind auch voll damit einverstanden, daß man sich beharrlich darüber ausschweigt, für wen dies die beste aller Welten ist. Aber das ist alles in Ordnung, die 'herrschende' Meinung hat dies verbindlich festgestellt.

Laut britischem Regierungsbericht könnten Biowaffen eingesetzt werden, um die Überbevölkerung zu bekämpfen

Dossier des Verteidigungsministeriums umreißt albtraumhafte Vision einer
neuen Weltordnung: Ethnische Säuberungen, Kämpfe zwischen sozialen Klassen,
Gehirn-Chips bis zum Jahr 2035

Paul Joseph Watson
Prison Planet
Monday, April 9, 2007


Ein Bericht des britischen Verteidigungsministeriums zeichnet das Bild einer albtraumhaften Zukunft, in der die Bevölkerung gehirnimplantierte Chips akzeptieren muss, in der Einwanderung und Verstädterung die Gemeinden zerstört, Kämpfe zwischen Bevölkerungsklassen ausbrechen und Biowaffen sowie Neutronenwaffen eingesetzt werden, um die Überbevölkerung zu bekämpfen.

Laut einem Artikel in der Londoner Zeitung "Guardian" erstellte die
Abteilung "Entwicklung, Konzepte und Doktrine"des Verteidigungsministeriums den Bericht, um den "zukünftigen strategischen Kontext" herauszuarbeiten, dem die britische Armee in der Zukunft gegenüberstehen wird. Da jede überlegte Handlung der Regierung und der Industrie darauf ausgelegt ist, diese Zukunft zu realisieren, sollten wir den Bericht eher als einen Strategieplan ansehen und nicht als eine Warnung vor dem was kommen könnte.

In dem Bericht wird abgeschätzt, wie die Welt in 30 Jahren aussehen wird und ist eine "Analyse der zentralen Risiken und Katastrophen" die die Welt vermutlich erleben wird.

Die Vorhersagen beinhalten:

-Die Entwicklung von Neutronenwaffen, welche Leben zerstören, aber Gebäude intakt lassen; diese Technologie soll "die Waffe der Wahl sein für extreme ethnische Säuberungen in einer zunehmend überbevölkerten Welt". Diese Waffen könnten durch unbemannte Fahrzeuge eingesetzt werden und zur "Anwendung von tödlicher Gewalt ohne menschliche Intervention führen" sowie "zu rechtlichen und moralischen Debatten"

-innerhalb von 30 Jahren sollen implantierbare Gehirnchips der Standard werden für alle Bürger in den entwickelten Nationen

-Ein Massenaufstand der Mittelklasse in der entwickelten Welt gegen die ungezügelte Einwanderung wird erwartet, die Bildung einer städtischen Unterschicht und die dramatische Verschlechterung der sozialen Ordnung.

-Das Wiederaufflammen des Marxismus als Ersatz für Religion in einem relativistisch-moralischen Zeitalter

-Ungezügelte Globalisierung, welche die Nationalstaaten auflöst und zu Kriegen über territoriale Glaubenssysteme führt (im Gegensatz zu Kriegen zwischen einzelnen Ländern)

-Eine starke Verminderung der weißen europäischen Bevölkerung, ein 81-prozentiger Bevölkerungsanstieg bei den Afrikanern südlich der Sahara sowie ein 132-prozentiger Anstieg der Bevölkerung im mittleren Osten

-Massive Arbeitslosigkeit und Instabilität der sozialen Ordnung als Resultat des Bevölkerungsanstiegs

-Das Aufkommen einer "terroristischen Koalition", einer Allianz der Glaubenssysteme, welche der Regierung gegenüberstehen, bestehend u.a. aus Umweltschützern, "Ultranationalisten" und Überbleibseln von religiösen Gruppen.

Aus dem Regierungsbericht wird klar, dass jedwede politische oder religiöse Gruppe, die sich der atheistischen und diktatorischen Agenda der Regierung widersetzt, generell als terroristisch dämonisiert und letztendlich ausgelöscht werden wird. Genau jene neue Weltordnung versucht das globale Establishment zu erschaffen durch ungezügelte Immigration, den Einsatz von Technologie zur Versklavung, das Führen von einem Angriffskrieg nach dem nächsten und das Hinarbeiten aufeinen Gefängnisplaneten. Die Elite steuert das Weltgeschehen und benutzt psychologische Kriegsführung, um diese Apokalypse zu erreichen; unsere Zukunft wird derzeit bestimmt von Psychopathen, die geschworen haben, die Menschheit zu zerstören.

Jedes mal wenn wir Strategiepapiere der Regierung studieren, sei es von RAND, PNAC oder sonstwelchen großen Denkfabriken, stoßen wir auf die Besessenheit, die Bevölkerung durch albtraumhafte ethnische Säuberungen zu dezimieren. Der Plan ist nicht einmal durch Terror unter falscher Flagge getarnt, die Regierungen werden Massenvernichtungswaffen einsetzen um riesige Teile der Bevölkerung auszulöschen, besonders jene Teile die sich den Regierungen widersetzen.

"...fortgeschrittene Formen der biologischen Kriegsführung die auf spezifische Genotypen abzielen, können die biologische Kriegsführung vom Bereich des Terrors zu einem politisch nützlichen Werkzeug transformieren."

Wer schrieb diese Worte in einem Strategiepapier nieder? Die Nazis? Das Regime von Pol Pot? Nein. Es waren Paul Wolfowitz, Dick Cheney, William Kristol, Donald Rumsfeld und der Rest der Kollaborateure, die das "Projekt für ein neues amerikanisches Jahrhundert" schufen, das ideologische Rahmenwerk der Bush-Administration. Armed Forces Journal, ein Sprachrohr für den militärisch-industriellen Komplex, veröffentlichte letztes Jahr (Artikel vom April 2007 - gemeint ist also 2006 ! -der Weiterleiter) einen Strategieplan von Major Ralph Peters für die komplette Umgestaltung der Grenzen im mittleren Osten. Das Dokument zitiert das (von den Ölkonzernen zur Profitmaximierung
inszenierte) Ausgehen der weltweiten Ölvorräte, eine Weltwirtschaftskrise im Jahr 2008 und die globale Erderwärmung als Gründe für chaotische Zustände, welche einschneidende Handlungen der Regierung erfordern..

Peters schreibt: "Oh, und hier ein weiteres schmutziges kleines Geheimnis aus 5000 Jahren menschlicher Geschichte: Ethnische Säuberungen funktionieren."

"Es wird keinen Frieden geben. Zu jedem Zeitpunkt für den Rest unseres Lebens werden mehrere Konflikte zeitgleich auf der Welt existieren. (...)

Die Rolle des US-Militärs

wird sein, die Welt sicher für unsere Wirtschaft zu halten und offen für unseren kulturellen Angriff. Für diese Ziele werden wir eine angemessene Zahl Menschen töten." Dies ist das ultimative Endspiel der neuen Weltordnung: Das Lostreten der Apokalypse und der Hölle auf Erden.

Dies kann nicht länger als eine "paranoide Verschwörungstheorie" abgetan werden, wenn die Architekten dieses Albtraums die Sache regelmäßig in ihren eigenen Plandokumenten diskutieren.

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Neues vom Asteroid 2007TU24 - Dieser gute Mann fällt bald vom Stuhl, um uns mitzuteilen, daß für die Erde keinerlei Gefahr besteht, wenn nicht ein direkter Einschlag erfolgt. Die Bahn scheint noch weit hinter dem Mond-Orbit vorbeizuführen. Jedenfalls ist er einig, daß das Ding rund 400 yards groß ist, für ein himmlisches Geschoß demnach Magnum-Kaliber.

http://uk.youtube.com/watch?v=Y6fXpfE_D20

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Wurde das 'allsehende Auge' der Illuminaten jetzt im Weltall entdeckt? Das 'Schwarze Loch OJ287' könnte fast danach aussehen:

                   

Aber dies ist alles sehr weit weg und nur von akademischem Interesse.

Das hier ist hautnah und läutet den atomaren Untergang ein. Atomarer Erstschlag der NATO gegen jeden mißliebigen Staat!? Auch das Völkerrecht wird kaltschnäuzig in den Müll geworfen, der Zweck heiligt die Mittel. Und die EU hat sich von dem 'Knight of Malta' Giscard d'Estaing, also einem höchstgradigen Okkultisten und Machtgiganten hinter den Kulissen, ein passendes Traktat schmieden lassen, nach dem in Zukunft noch nicht einmal die Regierungen bei diesen militärischen Fragen etwas zu sagen haben sollen. Alles geht per Dekret von den Satanisten aus Brüssel im Schnellverfahren. Das Volk ist noch mehr als bisher nur Zuschauer und Diätenlieferant für die Kasperletheater, die sich Bundes- und Landesregierung nennen! Und morgen wird wieder 'gewählt' - eine Verhöhnung des Volkes ohnegleichen!

Atomkrieg als Option
Rainer Rupp

Um die Welt vor der Weiterverbreitung von Atomwaffen zu schützen, soll die NATO zukünftig ihre eigenen einsetzen. Dieser Wahnsinnsvorschlag ist in einem 150 Seiten umfassenden "Manifest" zur Reform des westlichen Militärbündnisses enthalten. Nach einem Bericht der britischen Tageszeitung The Guardian wurde es in den vergangenen Tagen den Führungsspitzen des Pentagon in Washington und der NATO in Brüssel vorgestellt, im April soll es auf dem NATO-Gipfel in Bukarest diskutiert werden. Verfaßt haben das Papier fünf ehemalige Topgeneräle der NATO und Generalsstabschefs ihrer Länder: John Shalikashvili (USA), Henk van den Breemen (Niederlande), Jacques Lanxade (Frankreich), Lord Peter Inge (Großbritannien) und Klaus Naumann aus Deutschland.

Mit ihrem Vorschlag für einen nuklearen Erstschlag auch gegen Nichtatomwaffenstaaten wie Iran greifen die Autoren des "radikalen Manifests" (The Guardian, 22.1.08) die Vorgaben aus den USA auf - wohl wissend, daß die gegen jedes Völkerrecht verstoßen. In Washington wird seit längerem bereits öffentlich über Pläne für begrenzte Nuklearschläge gegen Teherans zivile Atomanlagen diskutiert. Dabei spielt keine Rolle, daß sowohl die Internationale Atomenergiebehörde der UNO als auch der US-Geheimdienst CIA bestätigt haben, daß Iran kein militärisches Atomprogramm unterhält.

Während des sogenannten Kalten Krieges war der Ersteinsatz von Atomwaffen im Fall einer Auseinandersetzung mit dem Warschauer Vertrag der wichtigste Faktor der NATO-Doktrin. Ostern 1999 - Bomben des Aggressionsbündnisses zerstörten gerade die zivile Infrastruktur von Belgrad - wurde auf dem Gipfel in Washington das "Neue Strategische Konzept" der NATO abgesegnet. Darin wurde der Ersteinsatz von Nuklearwaffen im Konfliktfall auch gegen Nichtatomwaffenstaaten ausgedehnt. Wenn sich Jugoslawien seinerzeit also gegen den NATO-Überfall gewehrt und in seiner Verzweiflung chemische Waffen gegen den Einmarsch eingesetzt hätte, dann hätte die NATO laut "Neuem Strategischen Konzept" mit Atomwaffen zurückschlagen können. Dem nun vorgelegten "Manifest" zufolge soll der Atomwaffeneinsatz noch einfacher werden. Die NATO soll in Zukunft einen Konflikt bereits mit dem Ersteinsatz von Atomwaffen beginnen können, wenn es gegen verdächtige Weiterverbreiter solcher Waffen geht.

Hauptsächlich geht es in dem Manifest um die Stärkung des westlichen Imperialismus. Den Verfassern zufolge stehen Glaubwürdigkeit und Zukunft der NATO in Afghanistan "auf der Kippe". Zugleich sehen sie das Militärbündnis mit anderen Bedrohungen konfrontiert, etwa "politischem Fanatismus und religiösem Fundamentalismus". Überhaupt - so die Autoren - seien unsere "westlichen Werte" und "unsere Lebensart" bedroht. Deshalb müsse die NATO schlagkräftiger werden, und deshalb müßten EU und NATO aufhören, miteinander um Einfluß zu streiten. Notwendig sei ein neues "Direktorium" mit Vertretern aus den USA, aus der EU und von der NATO, das schnell auf Krisen reagiert. Auf nationale Vorbehalte einzelner Mitglieder, wie derzeit im Afghanistan-Krieg, dürfte in Zukunft keine Rücksicht mehr genommen werden. Zugleich, so die fünf Verfasser, müsse die NATO bereit sein, Krieg ohne UN-Mandat zu führen.

Mit ihrem Manifest fordern die Generäle zum schlimmsten Kriegsverbrechen überhaupt auf, nämlich zu einem Angriffskrieg mit Atomwaffen. Beschämend, daß auch der deutsche General a.D. Klaus Naumann als ehemaliger Vorsitzender des NATO-Militärausschusses bei den Kriegsverbrechern in vorderster Front steht. Laut Guardian macht Naumann die Bundesregierung "für die Auflösungserscheinungen in der NATO verantwortlich", weil die Bundeswehr nicht an allen Kampfhandlungen in Afghanistan teilnehmen darf.
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Wie gut, daß einem schon übel ist. Hier schreibt wohl ein Saulus als Paulus ein Buch aus seinem eigenen Nähkästchen zur Pharma(fia) 'Nebenwirkung - Tod!' Hier ein Auszug aus der Besprechung bei Max:

NEBENWIRKUNG TOD wurde von einem hochrangigen Pharmamanager geschrieben. Von einem, der für Verschleierung, Betrug, Irreführung der Öffentlichkeit und der Gesundheitsbehörden verantwortlich war. Der Produkte skrupellos in Märkte "gedrückt" hat, egal ob dabei Patienten umkommen. Der das für Konzerne getan hat, die von sich behaupten, ethisch zu handeln. Und trotzdem Mittel verkaufen, von denen sie wissen, dass sie tödliche "Nebenwirkungen" haben. Und das nur aus einem Grund: um Umsatz und Gewinn zu maximieren. Auch wenn sie dafür über Leichen gehen.

Diese Story ist wahr. Aktuell und selbst erlebt.

Aus dem Vorwort o Wussten Sie, dass große Pharmakonzerne 35.000 Euro pro Jahr und pro niedergelassenem Arzt aufwenden, um den Arzt dazu zu bringen, ihre Produkte zu verschreiben? o o Wussten Sie, dass so genannte Meinungsführer - also anerkannte Wissenschaftler und Ärzte - mit teuren Reisen, Geschenken und ganz schlicht mit Geld gezielt bestochen werden, um über Medikamente, deren schwerwiegende oder gar tödliche Nebenwirkungen publik wurden, positiv zu berichten, um die berechtigte Besorgnis bei Ärzten und Patienten zu zerstreuen?

• Wussten Sie, dass es für viele neu zugelassene Medikamente nur Kurzzeitstudien gibt und niemand weiß, wie sich die längere oder dauerhafte Einnahme auf den Patienten auswirkt?

• Wussten Sie, dass Forschungsberichte und Statistiken, die zur Zulassung eines Medikamentes bei den staatlichen Gesundheitsbehörden nötig sind, so lange geschönt werden, bis durch das Medikament verursachte Todesfälle darin nicht mehr vorkommen?

• Wussten Sie, dass mehr als 75 Prozent der führenden Wissenschaftler in der Medizin von der Pharmaindustrie bezahlt werden?

• Wussten Sie, dass Medikamente im Handel sind, bei deren Zulassung Bestechung im Spiel war?

• Wussten Sie, dass die Pharmaindustrie Krankheiten erfindet und sie in gezielten Marketingkampagnen bewirbt, um den Absatzmarkt für ihre Produkte zu vergrößern?

• Wussten Sie, dass die Pharmaindustrie zunehmend Kinder im Visier hat?

http://www.amazon.de/Nebenwirkung-Tod-John-Virapen/dp/3866959206/ref=pd_bbs_sr_1?ie=UTF8&s=gateway&qid=1200934945&sr=8-1

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27. Januar 2008  Chemtrails ohne Ende, der Himmel sieht wieder aus wie ein Schachbrett. Und heute wollen sich wieder die Leute wählen lassen, die uns erzählen wollen, es gebe dieser Dinger nicht, jemand sorge nur aus Spaß dafür, daß der CO2-Gehalt der Luft immer schön 'kritisch' bleibt, oder zivile Luftfahrt sich vor Flügen nicht retten könne, so daß man schon mit zwei Maschinen parallel oder hin und her fliegen muß, oder über Worpswede plötzlich umkehrt, weil ein Koffer vergessen wurde? Wenn diese Fliegerei nicht zum täglichen induzierten Irresein gehört, dann weiß ich nicht, was einen tagtäglich mehr irre macht! Diese Kaltschnäuzigkeit 'von oben' im doppelten Sinne ist allein schon ein Grund, keine einzigen Freimaurer mehr an die Futtertröge zu wählen. Es bleibt zu hoffen, daß wenigstens Zeichen gesetzt werden, die genauso deutlich zu sehen sind wie die Menetekel an unserem Himmel!

Die geheime Nachricht ist durchgesickert, daß uns doch etwas auf den Kopf fallen wird: Ein großer amerikanischer Spionagesatellit hat alle Kraft und allen Antrieb verloren und wird auf die Erde fallen etwa um die Zeit des Mondwechsels Februar / März.

                              

Haben die Kontrolle über Satellit verloren und wissen nicht, wo er runterkommen wird. (ap.no v. 27.1.2008)

Die Information ist als 'geheim' klassifiziert, wird jedoch von anonymen Quellen der US-Regierung bestätigt.Der Satellit kann gefährliche Sachen an Bord haben, und die verantwortlichen Stellen können ihn weder steuern noch bestimmen, wo er landen wird.- Diese Stellen überwachen die Situation. Viele Satelliten sind schon aus der Bahn gekommen, sind abgestürzt und haben keinen Schaden verursacht.Wir sehen jetzt auf gewisse Möglichkeiten der Schadensbegrenzung, sagt Sprecher Gordon Johndroe zu AP. Er wolle keine Spekulationen darüber kommentieren, ob der Satellit ggf. mit einer Abfangrakete abgeschossen werde. Nach einer Quelle aus der US-Regierung werden andere Länder über die Situation unterrichtet. Der größte bekannte Unfall dieser Art geschah mit 'Skylab' im Jahre 1979. Dies war ein 78 Tonnen schweres Raumfahrzeug, das in den Indischen Ozean und über einer abgelegenen Gegend Australiens abstürzte, angeblich ohne weitere Schäden zu verursachen.

Offenbar sorgt wieder jemand dafür, daß die Bäume nicht in den Himmel wachsen.

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Mit Frauenpower zum Südpol. Außer der von Pannen geplagten US/norwegisch/deutschen Südpolexpedition hat jetzt auch das Extremsport-Duo Ine-Lill Hjelm Gabrielsen aus Asker und Rita Glenne aus Oslo in der Nacht zum Samstag nach einem 'Wahnsinnskampf gegen die Uhr' den Südpol erreicht. Jede ist rund 15 kg leichter geworden, und beide wollen jetzt so schnell wie möglich nach Hause fliegen. Schon vorher hatten sie den Mount Vinson bestiegen, der wohl etwas unzugänglicher als der 'Brocken' sein dürfte:

                             

Sie legten 1289 km per Ski zurück und vollführten die längste 'Alles im Alleingang-Tour' für Frauen. Sie hatten nur Handgepäck dabei und meisterten die härteste Poltourkategorie, die es gibt, ohne jede fremde Hilfe. Nach der Besteigung von Mount Vinson haben Gabrielsen und Glenne jetzt auch fünf der sog. 'Sieben Gipfel' (seven summits) bewältigt, die höchsten auf den sieben Kontinenten. Hier die stolzen Damen nach ihrer unkonventionellsten Schlankheitskur, die wohl so schnell in der Damenwelt kein Massenphänomen werden wird. Die Zeit, das Geld und die Unbekümmertheit müßte man haben, um sich in diesen Zeiten mit solchen Dingen zu befassen! Wirklich beneidenswert!

                                                      

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Und hier der neueste Stand des einzigen erträglichen 'Superstars' weit und breit, 'unser' Schneeflöckchen aus dem Nürnberger Zoo. Im Moment noch süß und schnuckelig, aber in ein paar Monaten bereits eine 'Kampfmaschine' von über 100 kg (dagbladet.no v. 27.1.2008)

                                                      
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Kennedys Tochter 'sweet' Caroline unterstützt Obama bei den Präsidentschaftswahlen. Sie sieht viele Züge in ihm wie bei ihrem Vater und die Hoffnung, daß er etwas in der Politik zum Guten ändern könne.


Es darf daran erinnert werden, daß Kennedy für die Hintergrundmächte selbst als katholischer Präsident 'untragbar' geworden war. Er wollte nach den Intrigen und Affären des CIA z.B. in der 'Schweinebucht' (Bay of Pigs) wirklich die Axt an die Wurzel des Übels legen. Er kündigte an, den CIA 'in tausend Stücke' zu schlagen. Weiterhin wollte er die FED abschaffen, und das Geldwesen dahin befördern, wo es hingehört: in die Hand des Volkes und seiner demokratisch gewählten echten Regierung. Vor allem sagte er aber, daß Kirche und Staat getrennt bleiben und keine Einheit bilden werden.  Damit wollte er aber die Säulen der Hintergrundmächte einreißen und durfte nicht überleben. Es folgte das Attentat von Dallas mit über 100 ermordeten Zeugen und einem Warren-Report, dem heute kein aufgeklärter Amerikaner auch nur ein Wort glaubt. Kennedy fuhr von Washington nach Dallas, um dort seinen neuen Weg zu verkünden. Bush fuhr von Dallas nach Washington, um zu verkünden, daß Rom für die Politik maßgebend bleibt. Damit war die Dunkelwelt wieder in Ordnung, der Umbau geht unablässig weiter. Hoffentlich ist Obama aufgeklärt genug, um seine Risiken zu überschauen. Aber: ''Wer zu früh kommt, den bestraft das Leben'!
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Der Straßenverkehr im westnorwegischen Bergland erinnert derzeit an das Leben von Maulwürfen. Mehr Unwetter und mehr Schnee wird erwartet:

                    

Die Klimaerwärmung führt zu einem kälteren Golfstrom mit Zunahme des winterlichen Wetters, natürlich im Extremformat. Es kann daher keine Rede davon sein, etwa junge Eisbären im Bikini zu bewundern. Das genaue Gegenteil wird der Fall sein!
Rekord auch bei LKW-Unfällen dieses Jahr:

                  

                              
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Man fragt sich, aus welchem Grund der Mensch noch eine Elchjagd erlaubt: Eisenbahn- und Straßenverkehr räumen ab wie nie zuvor:

                                

Allein in Hedmark wurden seit Neujahr 200 Elche und Rehe kaputtgefahren. Es hätten doppelt so viele sein können, aber durch Fütterung versucht man, sie von Straßen und Bahnlinien fernzuhalten. Auf den Strecken können sie leicht vorwärts kommen, und links und rechts gibt es jungen Wald zum Fressen. Es wird zwar gerodet längs der Trassen, aber nicht genug. Unfälle passieren immer wieder an denselben Stellen, sagen die Besitzer. In Stor-Elvdal füttern die Eigentümer jeden Winter für fast eine Million nkr. Jeder Unfall kostet das Gemeinwesen 300.000 nkr. Die Grundeigentümerin Anbjör Svenkerud sagt, es könne viel Leid erspart werden, wenn mehr zum Aufräumen der Trassen verwendet würde. Aber die 'Tiergesundheitsbehörde' kann abgeblich nichts tun. Das Unglaubliche: Die Tiere gehören niemandem, das Gesetz gelte nur im Verhältnis Eigentümer - Tier. Es sei hoffnungslos, sagt Svenkerud - man sollte meinen, daß das Leiden genauso groß ist, egal, ob bei zahmen oder wilden Tieren.
Man könnte meinen, daß gezielt Ressourcen aus der Natur vernichtet werden; es könnten ja bald Zeiten kommen, in denen der Mensch auf die Jagd gehen muß, um zu überleben. Ein Bunker in Svalbard nützt da überhaupt nichts. Wenn 'man' nicht will (oder darf), dann geht das immer so weiter.
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Hier noch eine schöne Aufnahme von einem klassischen Gletscher-Trogtal, wie sie vom Gletschereis U-förmig gebildet wurden.
                     
                                 

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Wenn bei Schräuble schon jeder unter Terrorismusverdacht steht, dann wird jetzt kräftig mit der Begründung nachgeholfen:
Experten warnen vor Anschlägen mit neuem Pass

Berlin - Die neuen elektronischen Reisepässe könnten nach Ansicht von Experten für Attentate missbraucht werden. Davor warnen nach einem Bericht der "Bild"-Zeitung Forscher der Technischen Universität Dresden und des Fraunhofer Instituts Graphische Datenverarbeitung in Stellungnahmen für den Innenausschuss des Bundestages. Die Funkchips in den neuen elektronischen Pässen könnten für die Zündung von Bomben benutzt werden.

Die so genannten RFID-Chips (Radio Frequency Identification) ermöglichten "den Bau von personenspezifischen Bomben, die genau dann explodieren, wenn ein bestimmter Pass(inhaber) ganz in der Nähe ist", schrieb der Experte der TU Dresden, Andreas Pfitzmann, dem Blatt zufolge in seiner Stellungnahme. Pfitzmann warnte zudem vor einem Missbrauch der digitalen Fingerabdrücke, die in den Pässen gespeichert werden sollen. Sie könnten etwa dazu verwendet werden, Fingeroberflächen nachzubilden und so an Tatorten falsche Spuren zu hinterlassen. Außerdem könnten Geheimdienste gefälschte Fingerabdrücke einsetzen. Auch der "Diebstahl von Körperteilen" sei nicht auszuschließen, um Straftaten zu begehen. So könnten Verbrecher ihren Opfern Finger abschneiden, um Zugang zu Gebäuden zu erlangen oder Fahrzeuge zu stehlen, die mit Fingerabdruck-Scannern gesichert werden. ddp

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28. Januar 2008  Die Oslo-Börse marschiert wieder vorneweg - 'rett ned' d.h. im Sturzflug nach unten, am Montag Morgen bereits 2,5%