© 2006 by lutzschaefer.com
 

Wissenswertes 2


Auch an dieser Stelle möchte ich zunächst einmal ein allgemein interessierendes Thema anschneiden, das mit der Juristerei unmittelbar nichts zu tun hat:

Wissen Sie, wo die Bienen geblieben sind? Bei mir stehen alle Bäume in Blüte. Früher haben diese Bäume regelrecht gesungen und gebrummt, so viele Bienen und Hummeln waren an den Blüten unterwegs. Diesen Frühling herrscht eine tödliche Ruhe!  Nicht das geringste Geräusch ist zu hören, was mir geradezu unheimlich vorkommt. Sollte sich die Prophezeiung des "stummen Frühlings" jetzt bewahrheitet haben?

Es ist zu lesen, daß bereits 80% der Bienenvölker nicht mehr vorhanden sind. Dasselbe gilt für Hummeln und Schmetterlinge. Schon letztes Jahr gab es keine Stubenfliegen mehr. In den vergangenen Jahren mußten wir Maßnahmen ergreifen, um der Fliegenplage Herr zu werden; offenbar hat sich auch dieses Problem erledigt.

Aber die Bauern giften munter weiter, und am Himmel tummeln sich die Chem-Trail-Flieger, die aber auch jeden Tag den Himmel einnebeln mit Stoffen, die kein Mensch kennt. Wenn ich daran denke, daß der Herr Minister Gabriel persönlich mitteilen ließ, daß es sich um Zirruswolken handelt oder Kondenzstreifen, aber keinesfalls um vermutete Chem-Trails, weil es diese nicht gibt, dann können wir uns vorstellen, auf welcher Seite auch dieser Erzengel steht.

Nach den Bienen gehen in zwei bis drei Jahren die Menschen, die es endlich fertiggebracht haben, die Natur zu zerstören. Ich hoffe bei Gott, daß ich unrecht habe.

Sollten die Bäume bei Ihnen Bienenbesuch haben, schicken Sie mir eine E-Mail, ich würde mich darüber wirklich freuen!

Wer hat es gemerkt? Seit gestern, 9.5.2006, findet keinerlei Chem-Trail-Aktivität mehr statt. Der Himmel zeigt keinen einzigen Strich. Daraus folgt zumindest, daß die Chem-Trails keine Spuren der zivilen Luftfahrt sind, denn die geht weiter wie bisher. Daraus folgt weiter, daß es sich bei den Auskünften der staatlichen Stellen (daß es keine CTs gibt) offenbar um gezielte Desinformation handelt. Was hat das zu bedeuten und was kommt als nächstes?

In der norwegischen "Fedrelandsvennen" war heute (10.5.2006)zu lesen, daß die norwegische Luftwaffe ihre Streubomben testet und dabei eine zu hohe Blindgängerquote hatte. Norwegen setzt sich paradoxerweise für ein weltweites Verbot dieser Bomben ein. Dennoch wurde bekannt, daß diese im Arsenal gehalten werden -  für den Fall einer eventuellen Invasion gegen Norwegen!

Da wohl nicht davon auszugehen ist, daß das norwegische Verteidigungsministerium, da weiblich besetzt, hinter dem Mond lebt, wäre es sicher interessant zu erfahren, mit welchem Aggressor gerechnet wird.Sollten dies etwa die USA sein, die Sehnsucht nach der nächsten "Tankstelle" haben? Es wäre auch zu schön, um wahr zu sein, wenn in einem deutschen Medium einmal solch eine Nachricht weitergegeben würde!

Im norwegischen NRK (Norsk Rikskringkasting = Rundfunk und TV) waren heute mehrere Beiträge über diese Streubomben zu sehen und zu hören. Es handelt sich um Bomben, die sich beim Abwurf öffnen und eine große Anzahl kleinerer Sprengkörper freisetzen, von denen immer einige nicht detonieren. Dies sind dann die ekelhaften Dinger, die von Kindern gefunden werden, die danach nie mehr ihres Lebens froh werden, sofern sie diese grausige Bekanntschaft überhaupt überleben. Es wurden Bilder gezeigt von einer jungen Frau, die ein solches Erlebnis mit 4 Jahren hatte. Sie hat keine Hände mehr; was davon übrigblieb, kann zu nichts mehr verwendet werden. Auch der kleine Mahmut war zu sehen, dem es den linken Unterarm abgerissen und den Bauch aufgerissen hatte. Dank guter ärztlicher Versorgung konnte er wohl wenigstens am Leben erhalten werden. Hoffentlich werden für jede Überflüssigkeit reichlich vorhandene Gelder einmal nicht verschleudert, sondern für eine gute Prothese verwendet!

Norwegen tritt deshalb eigentlich für die weltweite Ächtung dieser Höllenwerkzeuge ein.(dem kann nur uneingeschränkt zugestimmt werden!) Gleichwohl hat es angeblich 73 000 Stück im Arsenal und hält diese ausschließlich für die Heimatverteidigung für absolut notwendig.

Danach befragt, womit denn eigentlich gerechnet wird, heißt es immer, zur Bekämpfung eines "overlegen motstander", also eines "überlegenen Widersachers". Die genaue Zahl ist mir nicht bekannt, aber die Norweger haben sicherlich 10 bis 20.000 km Küstenlinie mit Fjorden und unzugänglichen Abschnitten, die praktisch nicht zu verteidigen ist. Dasselbe gilt für die Ostseite mit der Grenze nach Schweden. Im Norden besteht sogar eine Grenze zu Rußland. Bei diesen Verhältnissen erscheint den Militärs wohl eine Serientechnik nach Art von Schrotschüssen unabdingbar.

Ich habe bei NRK nachgefragt, ob nähere Hinweise zum vermuteten Aggressor zu bekommen sind. NRK teilte jedoch umgehend mit, daß die Artikel alle Informationen enthalten, die sie haben. Ich möge doch auf der militärischen Website weitersuchen. Der spontane Kontakt hat mich sehr gefreut, aber ob strategische Geheimnisse im Internet zu finden sind, bezweifle ich doch. Wir werden sehen.

"Happy times are here again, the skies are blue and clear again". Dieses Lied, das sich schon 1945 auf einen bomberfreien Himmel bezog, könnte wieder aktuell werden, denn die Chem-Trails lassen nicht ab, fernzubleiben! Obwohl nach Kräften gesprüht wird, entstehen nur kurze Schwänzchen, die sofort wieder verschwinden. Über die Bedeutung mag ich nicht spekulieren, freuen wir uns erst einmal über die himmlische Originalfarbe, die ja schon Seltenheitswert hatte.


Ich danke für die eingegangenen E-Mails! Wie es scheint, ist in Deutschland bisher nicht mehr als eine Biene pro Hektar Blüten gesichtet worden. Möchte jemand die Bedeutung dieser Tatsache ermessen? Es scheint sich nur um "Kleinigkeiten" zu handeln, aber auch der Tropfen, der das Faß zum Überlaufen bringt, ist "nur" eine Kleinigkeit!

Wie sagte doch Häuptling Seattle:

"Das Summen der Bienen ist uns heilig."

Wie dramatisch recht er hatte! Es ist demnach nur noch eine Frage der Zeit, wann die Menschheit ihre eigenen (Dollar-)"Blüten" fressen (pardon!) kann. Das Waterloo der Politik zeichnet sich ab. An diesem Ergebnis konnte niemand zweifeln, der die Akteure beim "Regieren" beobachtet hat.

12.5.2006 18.00 Uhr: Ich brachte gerade meine Post weg, und was sah ich? Einige zaghafte Chemtrails waren wieder zu sehen. Sicherlich wollten die Verantwortlichen in ihrer fürsorglichen Art vermeiden, daß zu den bezweckten Wirkungen noch Entzugserscheinungen kommen. Oder ihnen war der ungetrübte Anblick des blauen Frühlingshimmels mit echten Wolken unerträglich. Allerdings machten diese einen mehr verstohlenen Eindruck; es bleibt weiter spannend.

Aus der norwegischen Presse war zu entnehmen, daß sich über der Nordsee eine riesige Pollenwolke befindet, die sogar aus dem Weltraum gut zu sehen ist. Dieses Jahr findet ein ungewöhnlich starker Pollenflug statt, den wir ja selbst täglich erleben. Ich hoffe, Sie sind nicht allergisch dagegen.

Da ich es nicht lassen kann, mir immer meine Gedanken zu machen, kam ich auf folgendes: Es gibt Situationen, in denen Pflanzen und Tiere und wohl überhaupt alle Lebewesen, einen letzten verzweifelten Versuch machen, die Art am Leben zu erhalten. Bekannt ist dies von "Notblüten" bei Tannen mit vermehrter Zapfenausbildung. Dasselbe gilt für die Samenproduktion. Aber wann treten diese Erscheinungen auf? Wenn es dem Ende zugeht! Könnte vielleicht....?

☺13.5.2006 Zunächst vielen Dank für die zahlreichen eMails (oder wie schreibt man das richtig?) Nun wissen wir es:

Bienen, Hummeln und Schmetterlinge haben sich offenbar in ein Reservat im Taunus zurückgezogen. Wer die Tierchen also noch einmal sehen will, mag einen Wochenendausflug dorthin machen, danke!

Auch auf unsere Chemtrails müssen wir nicht länger verzichten. Seit gestern abend wurde in Formationsflügen nachgeholt, was versäumt wurde.

Auf der politischen Bühne gibt es Neuigkeiten, die ich Ihnen nicht vorenthalten möchte. Sogar die Einheitspresse berichtet z.B. von dem Abhörskandal in den USA, gegen den "Watergate" allmählich wie ein Schulbubenstreich aussieht. Es ist daher nicht nötig, hier weiter darauf einzugehen. Ich halte die "Ansteckungsgefahr"  allerdings für groß, sofern eine Ansteckung  in hiesigen Landen überhaupt noch nötig ist. Da Frau Merkel sich ja unverblümt den Anschein einer Verehrerin von Bush gibt, ist sie sicherlich seinen "produktiven" Ideen gegenüber aufgeschlossen. Jedenfalls gibt Bush pflichtgemäß Entwarnung: Sollten Sie unter Ihrem Bett jemand im Trenchcoat und Schlapphut vorfinden, dann hat er selbstverständlich kein Interesse an Ihrem Privatleben; er will nur feststellen, ob etwa Bin Laden sich in Ihren vier Wänden aufhält. Dafür muß man ja Verständnis haben.

Ich habe eine ganz wichtige Meldung bekommen, die in den 50er Jahren schon einmal musikalisch verbreitet wurde: "Am 30 Mai ist der Weltuntergang..."  Es besteht kein Anlaß für Galgenhumor, aber eine Analyse der Meldungen möchte ich Ihnen selbst ermöglichen. Es wird sich zeigen, ob nicht ein neues Sprichwort geboren werden sollte: "In canto veritas".


Ein Auszug von "MaxNews" zum Thema: SCO - China und Rußland - und der Iran:

Zunächst folgt ein Beitrag darüber, wie der Chinesische Präsident Hu bei seinem Besuch in Washington als zweitklassig behandelt wurde. Dies wird von chinesischer Seite als Beleidigung aufgefaßt.

Das erscheint mir wichtig:

SCO ist das Kürzel für die "Shanghai Cooperation Organization". Am 15. Juni 2001 als Joint Partnership zwischen Rußland und China gegründet, ist die SCO eine zwischenstaatliche Organisation, die ursprünglich aus China, Rußland, Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan und Usbekistan bestand. Kürzlich wurde angekündigt, daß auch der Iran, Indien, die Mongolei und Pakistan Vollmitglieder der SCO werden sollen. Den Iran in die SCO einladen - das ist ein gewaltiges geopolitisches Ereignis.

Nunmehr werden alle Mitglieder der SCO - einschließlich China und Rußland - an ihrem Gipfeltreffen am 15. Juni in der iranischen Atomfrage eine gemeinsame Haltung einnehmen. Der iranische Vize-Außenminister Mohammadi sprach Ende April davon, durch das Koordinieren ihrer energieproduzierenden Länder einen iranisch - russischen "Gas- und Öl-Bogen" zu bilden. Die Erweiterung der SCO wird jetzt die gesamte US-Strategie im Nahen Osten blockieren. Mit Rußland und China als geopolitischem Schutz ist der Iran nun sicherer. Zudem sind Rußland und China durch die SCO und den Iran bis an die irakische Grenze vorgerückt.

Geopolitische Zeitabläufe

Diese laufen zwischen dem 28. April und dem 15. Juni. Der Sicherheitsrat der UNO hat eine Stellungnahme verabschiedet, die vom Direktor der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA, Mohamed El-Baradei, verlangte, dem Sicherheitsrat und dem Gouverneursrat der IAEA bis zum 28. April darüber Bericht zu erstatten, ob der Iran die Urananreicherung eingestellt habe. Am 15. Juni trifft sich die Shanghai Cooperation Organization SCO. Anläßlich dieses Treffens werden der Iran, Indien, Pakistan und die Mongolei beitreten. Die siebenwöchige Frist zwischen dem 28. April und dem 15. Juni ist eine Art geopolitisches Niemandsland. Die Vereinigten Staaten haben schon auf den 28. April gestarrt: kurz vor oder nach diesem Datum - sobald der UNO-Sicherheitsrat den Iran-Bericht der IAEA in Händen hält - wollten sie sofort eine Resolution nach Kapitel VII erwirken - eingereicht von den USA und gegen den Iran gerichtet. Resolutionen nach Kapitel VII erlauben den Einsatz militärischer Gewalt. Aber sowohl Rußland als auch China haben wissen lassen, daß sie die gesamte iranische Atom-Frage zur Erledigung wieder an die IAEA zurückgewiesen haben wollen. Das würde bedeuten, daß der Weg in den Krieg mit Iran, den die Bush-Regierung verfolgt, auf der Ebene der UNO blockiert wäre. Die IAEA verfügt in ihrem Statut über keinerlei Mittel, um Krieg zu autorisieren. Da dieser Ablauf für sie absehbar war, hält die Bush-Regierung mit der Forderung nach wirtschaftlichen Sanktionen gegen den Iran eine Ausweichlösung bereit.

Tatsächlich hat der Iran sein Atom-Programm nicht gestoppt, er hat es beschleunigt. Aber solange sein Atom-Programm ausschließlich friedlichen Zwecken dient, ist der Iran auf Grund der Verträge, die er unterzeichnet hat, absolut berechtigt, das zu tun.

Die Bush-Regierung muß sowohl den Bericht der IAEA als auch irgendein weiteres Resultat des UNO-Sicherheitsrates abwarten, bevor sie handeln kann. Schlimmer noch ist diese Frist des geopolitischen Niemandslandes zwischen diesen UNO-Ereignissen und ihrem Ausgang. Die USA haben den 15. Juni vor sich, den Zeitpunkt, an dem der Iran der SCO beitreten wird.

Nach dem 15. Juni

Nach dem 15. Juni und dem SCO-Gipfel wird die SCO die geopolitische und geostrategische Achse verändern. Ist der Iran Mitglied der SCO, stehen 4 Atommächte hinter ihm. Die 4 sind Russland, China, Indien und Pakistan. Gemeinsam bilden sie eine furchterregende globale geostrategische Masse. Der "Block" reicht von der Beringstraße über Rußland bis zu dessen Grenzen mit der Europäischen Union. Außerdem umfaßt er ganz China und reicht über Indien bis Pakistan. Mit dem Iran erreicht er die Grenze des Irak und endet in den Wellen der Straße von Hormuz und des Persischen Golfs. In seiner Gesamtheit weist er direkt auf die gegenwärtigen US-Streitkräfte im Irak. Nach dem 15. Juni wird die Bush-Regierung nicht mehr nur nach dem Irak schauen, sie wird sich dem größten Teil der asiatischen Landmasse gegenübersehen.

Zwischenmeldung: Eine sensitive Leserin hat bestätigt, daß die Chemtrail-Aktivitäten vier Tage ausgesetzt haben. Dafür herrscht ab sofort wieder eine neue starke Strahlung von oben. Wer sich also matt, zerschlagen und "kaputt" fühlt, könnte Opfer dieser neuen Strahlung sein.

Das US-Zeitfenster

Um einen militärischen Schlag (höchstwahrscheinlich aus der Luft) gegen den Iran zu führen, bleibt der Bush-Regierung de facto der Zeitraum zwischen der Entscheidung des UNO-Sicherheitsrats Ende April und dem SCO-Gipfel vom 15. Juni. Nach dem 15. Juni wird die ganze riesige Einheit der SCO rechtlich und politisch hinter dem Iran stehen. Als Unterzeichner der SCO-Artikel werden alle Mitgliedstaaten verpflichtet sein, dem Iran zu Hilfe zu kommen - auch militärisch. Sollte die Bush-Regierung den Iran nach dem 15. Juni angreifen, würde dies einen neuen Weltkrieg bedeuten. Greift sie den Iran vor dem 15. Juni an, würde dies einen ausgedehnteren Krieg im Nahen Osten bedeuten, wahrscheinlich aber ohne volle Beteiligung sowohl der SCO als auch Russlands und Chinas. An dieser Stelle ist das Vorhandensein dieses teilweise offenen Zeitfensters bemerkenswert. Es hätte nie sein müssen, wenn die SCO früher gehandelt hätte. Russland und China hätten den Iran, Pakistan und Indien früher dazu einladen können. Das Offenlassen dieses Zeitfensters entspricht in der Tat einem gerüttelt Maß an politischem "Wir-fordern-dich-heraus!" Zwischen den Zeilen haben Russland und China der Regierung Bush den Fehdehandschuh hingeworfen. In Wirklichkeit haben sie damit gesagt: "Macht euren Luftangriff auf den Iran. Wir wissen, daß ihr, wenn ihr es einmal getan habt, diesen Luftkrieg Woche um Woche und Monat um Monat werdet weiterführen müssen. Wir wissen, daß ihr, solange ihr den Iran nicht mit Bodentruppen besetzt, nie eine militärische Lösung erreichen werdet. Und solltet ihr euch dazu entscheiden, Atomwaffen einzusetzen, dann wissen wir, so gut wie der Rest der Welt auch, daß die Vereinigten Staaten eine Paria-Nation werden, politisch, wirtschaftlich und monetär von allen gemieden. Das wird eure schlussendliche Niederlage von selbst besiegeln." Präsident Bush hat sieben Wochen, um sich zu entscheiden. Die Zeit läuft.

Mir fällt dazu ein:

"What, if somebody gave a war, and no one came?"

(Unbekannter Philosoph auf der UNI-Toilette Heidelberg 1967)

14.5.2006 Aus der norwegischen Presse "Fedrelandsvennen" (Vaterlandsfreund)

Mafiazustände in Oslo

Ein Kern von rund 200 Kriminellen greift nach Mitteilung der Polizei zu immer brutaleren Mitteln im Kampf um die Vorherrschaft in der Hauptstadt. Einzelne Kleingeschäfte in Oslo sollen (angeblich) zu Schutzgeldern herangezogen werden.

Oslo: Die Polizei schlägt jetzt Alarm wegen einer weit härteren Art organisierter Kriminalität, wobei Gewalt, Mord und Bedrohungen florieren. Den Geschäftsleuten in Oslo kann es heute auch passieren, daß sie Schutzgelder bezahlen müssen, schreibt "Dagsavisen".

- Wir reden von Einzelfällen und haben keine solide Dokumentation. Aber ich kann bestätigen, daß das Einfordern von Schutzgeldern geschieht, sagte der Chef der Osloer Polizeiabteilung für Organisierte Kriminalität, Iver Stensrud.

Harter Kern - Stensrud meint, daß rund 3000 Personen in mehr oder minderem Grad heute in Oslo organisierte Kriminalität betreiben, aber daß ein kleinerer Kern die Fäden zieht.

Der "harte Kern" des OK-Milieus in Oslo und Umgebung besteht aus rund 200 Personen, sagt Stensrud.

Von früher kennen wir A- und B-Banden. In letzter Zeit ist die Osloer Polizei aufmerksam geworden auf eine neue Gruppierung, die den Namen "Furuset-Bande" bekam. Zusätzlich wüten ungleiche Gruppen aus dem früheren Jugoslawien.

Die Banden betreiben nicht nur Rauschmittel-, sondern auch Waffen- und Menschenhandel sowie verbotenes Glücksspiel.

Es handelt sich um profit-orientierte Kriminalität. wobei einige mehr zentralisiert sind als andere, sagt Stensrud.

Blutrache - Die Statistik zeigt, daß die Zahl der beschlagnahmten Waffen explodiert, von 675 im ganzen letzten Jahr zu 451 nur im Verlauf der ersten vier Monate 2006.

Wir sehen, daß da weit mehr Waffen in diesem Milieu sind, und daß diese auch zum Schießen gebraucht werden, sagte Stensrud zum Dagsavisen.

Die Kriminellen sind lockerer am Abzug als je zuvor und werden vom "Blutrache-Prinzip" gesteuert, etwas, das dazu führt, daß die Gewalt immer mehr zunimmt, meint Stensrud.

- In den letzten Jahren haben wir Racheaktionen erlebt, die auf Motiven beruhen, die so weit zurückgehen wie der sog. "Romsas-Mord" von 1998, sagt er.

Jetzt wird diskutiert, "Wie kann man die Mafia stoppen"? Der Regisseur des Mafia-Action-Films "Izzat", Ulrik Imtiaz Rolfsen, selbst Halb-Pakistaner, meint u.a.:

"Die norwegische Gesellschaft ist so überängstlich, als rassistisch aufgefaßt zu werden, daß wenig getan wird".

Dazu darf gesagt werden, daß die Quittung jetzt mit Zins und Zinseszins gern erteilt wird, wenn absolut lebensfremde Politiker meinen, pauschal mit dem Etikett "Ausländer" auf unwiderlegbaren Schmusekurs gehen zu müssen. Der Staat züchtet sich wie immer seine eigenen Terroristen.

Haben eigentlich die sog. Politiker alle einen Kokainrausch, wenn sie mit leuchtenden Augen auch hier von "Mulit-Kulti" schwärmen? Bisher wurde jedenfalls nachweisbar nur "Multi-Krimi" erreicht, und zwar von der übelsten Sorte. Wenn dies von den M-K-Enthusiasten als notwendiges Durchgangsstadium in Kauf genommen wird, dann wird die Sicherheit des Bürgers einer Traumvorstellung geopfert, die wohl ganz anders angegangen werden muß. Allerdings scheint damit auf höchster Ebene noch Geld verdient zu werden, wenn man an die berüchtigte "Vergabepraxis" z.B. von Visa denkt. System steckt in allem, wir werden das schon ausbaden!? Ich meine, wir haben nur ein wirkliches Problem: Dies ist die grassierende Inländerfeindlichkeit, die bisher meines Wissens noch von keinem "Politiker" thematisiert wurde.


Liebe Leser, ich kämpfe noch mit meiner Website und bin weit entfernt von gesteigerten Kenntnissen der IT-Geheimnisse. Ich denke, wir stürzen uns auf den Inhalt, die Form kann dann immer noch ausgebügelt werden. Den eifrigen aktiven Lesern bin ich es schuldig, daß deren Ideen und Anregungen hier aufgeführt werden, deshalb mache ich hier erst einmal einfach weiter wie folgt:

Ich danke allen Lesern, die sich bei mir gemeldet haben. Es wurde um Erlaubnis gebeten, meine Beiträge ins Ungarische zu übersetzen, weiterhin wurde um grünes Licht für den russischen Sprachraum gebeten, weitere Gäste aus dem In- und Ausland haben sich gemeldet. Aus allem folgt, daß die Wirkung positiv zu sein scheint, was mich natürlich freut.

Aber jetzt: Bin ich denn der Einzige, der die Bienen bisher vermißt hat? Merkt denn keiner, daß praktisch nichts Nützliches mehr summt und brummt, daß kaum Vögel da sind, daß keine Feldlerche mehr aufsteigt, und nicht einmal eine Stubenfliege zu sehen ist? Es war schon zu hören: "Wir nehmen es, wie es kommt!" Ja wie kommt es denn? Wenn Imker arbeitslos werden, desgleichen Obstbauern, Winzer, Gemüseanbauer und alle, die auf bestäubte Blüten angewiesen sind, sich nach Hartz IV umsehen können, wenn uns die Tierbestände "weggekeult" werden, und die Meere zigfach überfischt sind, wie kommt "es" denn dann?

Hier ein Leserbrief von heute (14.5.06):

"...ich wohne in der Nähe Hamburgs in der Lüneburger Heide und beobachte, fotografiere und kommentiere seit Jahren Chemtrails. Mir fiel auf, daß die Spargelernten der Bauern hier in der Heide schon seit letztem Jahr deutlich schlechter ausfallen - und hohe Einkommensverluste deswegen hingenommen werden müssen. Auch gibt es wesentlich weniger Heidehonig, und Bienen habe ich in der Tat auch noch keine gesehen und nur wenige Hummeln.

Hätten Sie Interesse, an einer "neuen" Verfassung mitzuwirken, welche sich dann das Deutsche Volk in freier Entscheidung selbst geben kann? Es wird Zeit, wollen wir noch etwas retten, daß der Berliner Wahnsinn beendet wird und die Verfassung FÜR die BRD. Einlassung: Ich selbst gehöre keiner Partei und keiner Interessengemeinschaft an.  MfG N.W."
Ob dies nun durch Chemtrails, HAARP oder andere Neuerungen aus CIA-Bunkern fertiggebracht wird, ist eigentlich egal. Auf jeden Fall scheint doch zielstrebig so etwas wie eine - sagen wir mal - drastische Verknappung der Lebensmittel im Gange zu sein, die jeder, der noch einigermaßen Naturkontakt hat, selbst feststellen kann. Gegen wen könnte denn soetwas gerichtet sein? Na, wer lebt denn hier? Wir selbst natürlich.So langsam müßten doch die Alarmglocken klingeln, aber bis zum Ohrensausen!

Eine neue Verfassung ist ein bißchen hochgegriffen, es würde schon ein 100-Punkte-Plan genügen, der sich nur mit den gröbsten politischen Abwegen befaßt. Sicher wird es nicht an Vorschlägen mangeln. Ich  bin gern bereit, eine solche Gemeinschaftsproduktion zu veröffentlichen. Diesen Plan sollte dann jeder per Einschreiben-Rückschein an die Intendanten der politischen Bühne schicken mit den passenden Worten dazu. Vielleicht ist jemand musisch begabt und komponiert den neuen Schlager an Frau Merkel: "Sag mir, wo die Bienen sind, wo sind sie geblieben...?

Hinweis: Wenn ich von "meinen Lesern" usw. spreche, dann benutze ich diesen Ausdruck "Leser" rein funktional wie z.B. "die Verbraucher", "die Rechtssuchenden", "die Protestanten", "die Katholiken" usw. Selbstverständlich sind darin alle meine Leserinnen  zutiefst eingeschlossen. Wie Sie meiner "Sprachecke" entnehmen können, werde ich kein "Designerdeutsch" sprechen oder schreiben und zu Unwörtern wie "LeserInnen" greifen. Solche Wortschöpfungen sind verfehlt, was schon an einer konsequenten Durchführung bei allen anderen Substantiven leicht nachvollzogen werden kann. Ich denke, daß ich dies hiermit klargestellt habe, danke!

Produktives aus Norwegen 15.5.2006

Sie kennen vielleicht die Nationalhymne "Ja vi elsker dette landet" (Ja, wir lieben dieses Land) Majoran Vivekananthan, Redakteur einer Minoritätszeitung "Utrop" (Ausruf) hatte jetzt die, wie er fand, glänzende Idee, die Hymne auf Urdu zu komponieren, was dann so anfängt: "Haan ji, hume is mulkh se mohabbat hai..." Den Patrioten wird dabei sicherlich warm ums Herz werden, und sie werden wohl Tränen in die Augen bekommen über ihre humanitären Errungenschaften. "Das Lied kann auch gerne auf Hindi oder Arabisch gesungen werden", meint der Redakteur.

Er wird unterstützt von Bente Möller, Direktorin des Internationalen Kulturzentrums und Museums in Oslo (IKM). Sie findet es natürlich  "flott", die Nationalhymne am Nationalfeiertag 17.5. auf Norwegisch zu hören, aber sie will diese gern in mehreren Sprachen hören.

"Es sei wichtig, daß der Inhalt einer Nationalhymne von denen verstanden werden kann, die im Land wohnen. In Norwegen werden mehrere hundert Sprachen gesprochen, und eine Übersetzung kann ein besseres Verständnis für den Inhalt und die Geschichte hinter dem Lied schaffen", sagt Möller (NTB, Fedrelandsvennen)

Sollte bei uns eine türkische Adaption an Popularität gewinnen, ja werden dann auch alle Strophen übersetzt, damit der Inhalt und die Geschichte der Hymne verstanden werden? Hier im eigenen Land traut man sich ja nicht einmal, die Hymne vollständig zu singen, weil dies einigen Leuten nicht passen könnte. Insofern wäre es vielleicht gar nicht schlecht, einmal das "Problem Nationalhymne" anzugehen und aufzuarbeiten. Ob die Befürworter dies auch vorhaben, ist mir allerdings noch nicht zu Ohren gekommen.


16.5. Wann haben Sie Ihr letztes UFO gesehen? Die Regierung in London behauptet, daß der Himmel über GB seit 30 Jahren UFO-frei sei. Mexico kann dies nicht von sich sagen - dort wurde am 11. Mai 2004 ein Bild mit sechs hellen Punkten aufgenommen, das Sie sich bei NRK.no ansehen können. Interessant ist allein die Tatsache, daß dieses Thema derzeit überhaupt aufgegriffen wird. Wenn Sie wissen wollen, ob überhaupt oder noch mehr UFOs in der Luft sind, dann informieren Sie sich bei den einschlägigen Internet-Beiträgen. Dort wird davon gesprochen, daß auch wir demnächst Besuch bekommen könnten. Das wäre einmal etwas Anderes als die einfallslosen Chemtrails - oder besteht da etwa ein Zusammenhang? Nun, auch dies wird behauptet.

Neueste Meldung: Sony hat ein Radio mit Kurbelgenerator herausgebracht. Damit kann per Hand genug Strom erzeugt werden, um Radio zu hören und kurze Telefonate zu führen. Sony meint, daß dieses Gerät nur für den Notfall zu gebrauchen ist und sonst nichts. Wer Ohren hat, der höre! Es ist also beschlossene Sache, daß man uns auch den Strom wegnimmt. Man fragt sich schon wie bisher: Welche Wahrheit braucht Gesetze, um beschützt zu werden (vgl. § 130 StGB) - und welche Nachrichten wird es geben, die keiner hören darf? Angela, mir graut vor dir!

17.5.
Da sich in unserer Bimbesrepublik so gut wie alles ums Geld dreht, sollten Sie auf den  Hinweis zur Kirchensteuer achten: Es wird gesagt, daß die Kirchen jetzt die lukrative Idee hatten, Ihren lange zurückliegenden Austritt zu bestreiten und Steuern nachzufordern, wobei von 6 Jahren die Rede war. Es könnte sich daher lohnen, die Austrittsurkunde zu suchen, um Ihrer Beweislast (!) nachzukommen. Leider ist die Welt beherrscht von Geschäftsideen. Eine davon ist das institutionalisierte Christentum.

Es wird von einem Geflügelzüchter berichtet, der gegen Seehofer Strafanzeige erstattet hat. Warum? Weil er wohl meint, daß mit der planmäßigen Vernichtung unserer Nahrungsmittelgrundlagen aus fadenscheinigen Gründen ein Verbrechen begangen wird. Würden Sie ihm Recht geben?
Wir schon, aber der Staat mit Sicherheit nicht. Nach dessen Ansicht, da er sich ja selbst kontrolliert (das Saar-Echo nennt diese Errungenschaft "Allgewalteneinheitstyrannis"), sind die Maßnahmen der Politik wohlerwogen und durch Sachzwänge gedeckt und vertretbar. Eine strafrechtliche Nachprüfung verbietet sich daher. Es bewahrheitet sich immer wieder: Die Politiker lösen Probleme, die wir ohne sie gar nicht hätten, oder?


17. Mai Norwegen feiert seinen Nationalfeiertag.

Es geht aber nicht um die Löslösung von Schweden 1905, die fast zum Krieg geführt hätte. Dieser Konflikt wurde von einem Praktiker gelöst, der es nicht nötig hatte, die Politik als Sprungbrett zur eigenen Karriere zu nutzen, die ansonsten bei dieser Art Menschen im privaten Bereich kaum auszumachen ist. Damals gab es noch Leute, die als Politiker wirklich Verantwortung für ihr  eigenes  Volk auf sich nahmen, und nicht wie heute zu hören ist, für irgendwelche weit entfernten Erzschurkenstaaten, von denen die hiesigen "Volksvertreter" ihre Befehle zugeteilt bekommen.

In der Trennungsfrage wollte damals der "Storting"  (Parlament) entschiedener vorgehen als die Regierung. Diese wurde kurzerhand nach Hause geschickt und Christian Michelsen als neuer Regierungschef gewählt. So gehört sich das! Er war Schiffsreeder und der erste Geschäftsmann als Premierminister. Er sah es 1905 als seine wichtigste Aufgabe an, daß Rechts und Links bei der Unionspolitik zusammenhielten. Es hat selten einen "statsminster" in Norwegen gegeben, der so großes Vertrauen genoß. Er hatte keine langfristigen Pläne gemacht, als er Regierungschef wurde, aber er traf immer eine schnelle und entschlossene Wahl für seinen Standpunkt in einer schwierigen Situation. Daher war er ein herausragender Führer in einer Krisensituation.

Wir wissen, daß Schweden einknickte und Norwegen endlich die völlige Unabhängigkeit bekam, ohne daß ein einziger Schuß gefallen war. Aufgerüstet hatte man vorher jedenfalls enorm. Eigentlich hätten diese Tage es verdient, zum nationalen Unabhängigkeitstag erklärt zu werden, aber der 17. Mai bezog sich auf ein anderes Ereignis:

Von der Reichsversammlung in Eidsvoll wurde "Kongeriget Norges Grundlov" (Grundgesetz, Verfassung) im Eidsvollgebäude am 16.5.1814 angenommen,  unterschrieben und datiert vom 17.5.1814. Am selben Tag wurde Christian Frederik (Kronprinz von Dänemark) zum König gewählt. Nach einem kurzen Krieg gegen Schweden wurde Norwegen dann in eine Personalunion mit Schweden gezwungen (bis Michelsen kam, s.o.) Nach den Regeln der "Mossekonvensjon" vom 14. August dankte Christian Frederik am 10. Oktober wieder ab (ohne Pensionszusage, versteht sich). Der Storting "revidierte" das Grundgesetz, um die Union am 4. November 1814 zu ermöglichen (d.h. die Auslieferung an den Feind, bekannt von heutigen "Beitritten usw.") Diese "Änderungen" wurden (von Michelsen) am 7. Juni 1905 bei der Auflösung der Union umgestoßen - der Beginn der Unabhängigkeit des modernen Norwegen.

Noch ein paar Nachtgedanken

Deutschland schuf die berühmteste Musik
Deutschland schuf die berühmteste Literatur
Deutschland hatte (und hat) die besten Arbeiter
Deutschland hatte (und hat) die besten Ingenieure
Deutschland war (und könnte immer noch sein) führend in den Wissenschaften
Deutschland führt bei Patenten und Erfindungen (relativ gesehen)
Deutschland hatte die besten Landwirte, die noch ein gesundes Verhältnis zu Tier und Natur hatten (das kommt wieder!)
Deutschland wurde aus dem Nichts neu erschaffen
Deutschland ist das Zugpferd in der EU
Ein Engländer (!) stellt fest, daß die Deutschen die intelligensten Menschen überhaupt sind usw. usf.
Wie sieht es heute aus? Die Liste wäre weiterzuführen mit
Deutschland hat... ja, was denn? Fast nichts mehr, was als positiv anzusehen wäre. Es wurde kontinuierlich an die Wand gefahren! Was folgt daraus?

Entweder haben wir die dümmsten Politiker der Welt, und zwar in Folge, und / oder.... es steckt System dahinter. Denken Sie mal darüber nach.

Das Einzige, was erreicht wurde, ist doch ein kontinuierlich funktionierendes Diätenerhöhungssystem, sonst ging es in allen Punkten abwärts. Wie dies alles zu bewerten ist, lesen Sie bitte im Saar-Echo nach, mir fehlen dafür die Worte!

18.5.2006 "Wenn Wahlen etwas bewirken würden, wären sie längst verboten" - Kurt Tucholsky

Ich gebe Ihnen gern einen Leserbrief weiter, der von manchem von Ihnen stammen könnte:

Bravo! Es ist vollbracht. Neben der eh schon beschlossenen saftigen MWSt-Erhöhung ab 2007 nun auch noch die Kürzung bei der Pendlerpauschale und die verkürzte Laufzeit des Kindergeldes. Darf es noch etwas mehr sein?
Die Kaltschnäuzigkeit der Verantwortlichen ist für Menschen mit Gerechtigkeitsempfinden unerträglich geworden. Als Beruhigungspille gibt es dann die "Reichensteuer". Wen will man damit eigentlich für dumm verkaufen? Der Großteil der Spitzenverdiener nutzt auch weiterhin alle Schlupflöcher, die ihnen offengelassen wurden, und wenn es gar nicht anders geht, verlegt man den Wohnsitz ins Ausland. Wohl denen, die einen sicheren Lobby-Platz auf dem Sch(l)oß der Kanzlerin oder ihrer Gefolgsleute haben und sie auf ihren Reisen begleiten, um die Auftragsbücher noch ein wenig mehr zu füllen. Es locken schließlich Rekordumsätze und Milliardengewinne und damit verbunden fette Dividenden und Vorstandsgehälter. Und die Gewerbesteuern in Millionenhöhe? Die zahlt man doch eh nicht, wie jüngst wieder von dem internationalen Konzern mit dem *****-Stern aus Stuttgart bekannt wurde. Aber bei aller Willkür und Ungerechtigkeit, eines sollten sich die Damen und Herren "Volksvertreter" oder besser "Lobbyvertreter" immer vor Augen halten: Der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht. Und dieser hat schon ganz gewaltige Sprünge und Risse."

Wer ist eigentlich Roß, und wer ist der Reiter?

NTB heute: "Israelisch-deutscher Sturmlauf gegen Schweden"

"Stockholm (NTB-TT): Deutschland protestiert kräftig gegen Schweden dagegen, daß der Palestinensische Minister Atef Adwan ein Visum bekommen hat, während Israel Schweden als das feindlichste Land in Europa bezeichnet.
Schwedens Außenminister Jan Eliasson meint, die Länder reagieren über.
- Ich glaube, es ist wichtig, daß man es von der Israelischen Seite in einer größeren Perspektive sieht, und daß die Visumspolitik nicht mit dieser größeren Perspektive gekoppelt werden darf, sagt Eliasson zum schwedischen Neuheitsbüro TT.
Das Verhältnis zwischen Schweden und Israel ist in der letzten Zeit gespannt als Folge davon, daß Adwan ein Visum bewilligt bekam, und sich Schweden von einer europäischen Militärübung zurückzog, weil Israel auch daran teilnehmen sollte.
Der Sprecher der Israelischen Regierung reagierte kräftig gegen die Schwedische Regierung.
Wir haben ein Gefühl, daß man in Schweden mehr feindlich eingestellt ist gegen Israel, als in anderen europäischen Ländern, sagt der Sprecher der Israelischen Regierung Gideon Meir zum schwedischen Fernsehen.
Acht Länder sollten nach dem Plan an der Militärübung "The Spring Flag" teilnehmen, die für Truppen in friedenserhaltenden Aktionen organisiert war.
Unsere Analyse geht dahin, daß eine Teilnahme von Israel an diesen Typen friedensbewahrender Versuche wenig wahrscheinlich ist als Folge der politischen Situation im Nahen Osten, sagte der schwedische Sprecher des Außenministeriums Christian Carlsson zum schwedischen Radio Ende April.
Auch Deutschland ist verärgert darüber, daß die schwedische Regierung darin einwilligte, daß der Palestinensische Flüchtlingsminister Adwan ein Visum bekam. Bundeskanzlerin Merkel charakterisierte Dienstag den Besuch als "ärgerlich", während der sozialdemokratische Außenminister Steinmeier die Sache als "unschönes Ereignis" (utrivelig hendelse) bezeichnet.
In einem formellen Protest sagt die deutsche Regierung, daß der Adwan-Besuch "unakzeptabel" sei. (c by NTB)

Jetzt wissen wir endlich, worum sich unsere Regierung zu kümmern hat, und worüber sie sich auftragsgemäß aufregt. Ihre katastrophale eigene Politik ist nicht der Rede wert, denn die geht ja nur gegen das eigene Volk. Aber wenn eine europäische Regierung endlich einmal den Mut aufbringt,  die Abscheulichkeiten Israels gegen die Palestinenser zaghaft und indirekt zu kritisieren, dann überschlagen sich unsere Polit-Lakaien förmlich in Protesten, die ihnen in die Feder diktiert wurden.
Ich kann nur eins sagen: "Frau Bundeskanzlerin, wenn Sie davon sprechen, daß "wir" eine "besondere Verantwortung für Israel haben", dann weiß ich nicht, von wem Sie sprechen. Dies gilt  vielleicht für Sie als Holocaust-Nehmerin nebst Anhang. Ich persönlich fühle nicht die geringste Verantwortung für diesen Erzschurkenstaat, der vielleicht neben den USA die größte Gefahr für die Welt darstellt. Ich werde dies noch gesondert in einem offenen Brief an Sie ausführen. Wenn Sie mit Ihrer "Politik" ausschließlich fremde Interessen wahrnehmen, dann......werden Sie hier jedenfalls nicht mehr benötigt!


Letzte Meldung (danke für die Information!)

Im Gegensatz besonders zu Chinas Verlautbarungen der letzten Zeit, ist die SCO (Shanghai Cooperation Organization) offenbar dabei, ihre Meinung zu ändern. Die USA haben in Russland angefragt, was es zu bedeuten habe, daß Ahmadinedschad am 15.6. den SCO-Gipfel besuchen will. "Es gibt keine Pläne, die SCO grundlegend zu erweitern. Ich glaube nicht, daß die Mitgliederzahl in der übersehbaren Zukunft in größerem Umfang zunehmen wird", sagte Lavrov in einer Pressekonferenz am Dienstag in Shanghai. Auch der Beitritt von Indien und Pakistan kommt derzeit wohl nicht in Betracht.

Damit hat sich das Zeitfenster weiter geöffnet (vielleicht bis nach der Fußball-WM?)

Europa wird heftig kritisiert wegen seines beschämenden Einknickens gegenüber den USA. Die ursprüngliche Haltung ging dahin, "Irans nukleare Rechte zu respektieren, und zwar 'ohne Diskriminierung". Ohne rot zu werden will die EU davon nichts mehr wissen. Alte Vorschläge für Iran werden jetzt als "neue" verkauft, als "großzügig" beschrieben, ohne eine Spur von moralischen Skrupeln gegenüber dem eigenen Fehlverhalten Iran gegenüber. In der Mitte agiert Deutschland mit seinem Unterhändler Michael Schaffer, der diesen Spagat angeblich locker "schafft". Um die Schizophrenie in der gewohnten Weise perfekt zu machen, wird darauf hingewiesen, daß Europa und die Welt eigenartigerweise blindes Vertrauen in Brasilien hat, das gerade einen ehrgeizigen Plan zur nuklearen Brennstoffanreicherung verkündet hat.
Die Quelle rät dringend, auch einmal die Nachbarn von Brasilien nach diesem "Vertrauen" zu fragen! Dies alles scheint der West-Presse einmal wieder vollkommen entgangen zu sein.

19.5.2006 Das Brechmittel zum Frühstück

Was kam eben aus meinem Radio? Irgendein Jude fordert Schäuble auf, dem Iranischen Ministerpräsidenten Ahmadinedschad kein Visum für die Fußball-WM zu erteilen. Er würde den "Holocaust" und das "Existenzrecht Israels" nicht anerkennen. Deshalb habe er im Kreis der "Zivilisierten" nichts zu suchen!

Da haben wir es wieder! Unsere Befehlsempfänger haben anzutreten zur Zuteilung von politischen Verhaltensregeln, und wehe, wenn sie keine Folge leisten! Seitdem das Grundgesetz von James Baker am 19.7.1990 abgeschafft wurde, und damit die ganze BRD (hoffentlich weiß dies inzwischen jeder hier), gibt es nur noch ein Grundgesetz: den Holocaust (was ist das überhaupt? Historiker und Wissenschaftler, die danach fachlich fragten, sitzen im Gefängnis). Und daß ein Vertreter der israelischen Sache sich die Definitionsmacht darüber anmaßt, wer oder was als "zivilisiert" zu betrachten ist, zeigt in aller Abartigkeit, wer hier das Sagen hat, und welche Perversion der "Werte" hier auftragsgemäß anzubeten ist. Aus diesem Grund, und nur aus diesem, empfinde ich es als Schande, ein Deutscher zu sein. Aber wie sagte die Kollegin Sylvia Stolz dem Oberlandesgericht Karlsruhe: Eure Zeit ist abgelaufen! Dem kann man nur zustimmen.

Hier ein Auszug, was ein nach obiger Meinung sicherlich "Unzivilisierter" (Prinz Asfa-Wossen Asserate) u.a. zum Thema "Jeans" schreibt:

"Ein Kleidungsstück allerdings hat die Sphäre der bloßen Mode verlassen und ist wahrscheinlich schon zur Unangreifbarkeit des Zeitstils erhoben: die Blue Jeans. Eine Hose, die von China bis Feuerland, von Männern und Frauen, Milliardären und Bettlern, Alten und Jungen getragen wird, und das seit nun über fünfzig Jahren, mag einem mißfallen - ich finde sie scheußlich -, aber das ist, wie wenn der Hund den Mond anjault. Die Blue Jeans sind das Abzeichen des amerikanischen Jahrhunderts. Macht ist schön, und jede Weltmacht hat zu ihrer Zeit die Kleidung bestimmt - es war ein ziemlich düsteres Zeichen für die Sowjetunion, daß selbst ihre Sympathisanten bei Demonstrationen gegen Amerika in Jeans auf die Straße gingen. Die Jeans werden erst verschwinden, wenn Amerikas Stern sinkt und ihnen damit der Charakter des bezwingend Richtigen, Quintessentiellen, verlorengeht. Wer Jeans trägt, macht keine Mode mit, und tatsächlich fügen sich die Jeans in die verschiedensten ästhetischen Konzepte mühelos ein. Es gibt die proletarische, die aristokratische, die handwerkerhafte, die weltanschauliche, die vulgäre, die spießige, die mondäne, die individualistische und die kollektivistische, die verbrecherische und die polizistenhafte Art, Jeans zu tragen - sie werden ohne weiteres Bestandteil von modischen und antimodischen Konzepten und bleiben immer die Sieger."

Vorschau:

Als Ergänzung zu meinem Artikel über den "Welt-Geldbetrug" werde ich noch einen klassisch-historischen Beitrag bringen zum etwa selben Thema. Dieser ist betitelt "Die Steine reden! Warum das Geld der Hohenstaufer Deutschland zur höchsten Blüte brachte".

Leitwort: Er hat hinabgenommen des Reiches Herrlichkeit
               Und wird einst wiederkommen
               mit ihr zu seiner Zeit!
                                                                Rückert

Der Beitrag stammt von Wilhelm Groß und Walter Ruge, 2. Band der Anti-Jahwe-Schriftenreihe

Hier ein Auszug:

Mehr als 100 Jahre nach dem Tode Friedrich II. schreibt ein Mönch, Johannes von Winterthur:

   "Er wird wiederkommen, unser Retter Friedrich II., in gewaltiger Majestät, und wird die verderbte Kirche läutern und bessern. Er wird kommen, denn er muß kommen! Und wäre sein Leib in tausend Stücke zerteilt, wäre er zu Asche verbrannt, so wird er doch kommen. Denn also ist es im Rate Gottes beschlossen und kann nicht anders sein. Wenn er dann das Reich wieder hat, so wird er die Tochter des armen Mannes dem reichen Manne zum Weibe geben. Er wird die Nonnen verheiraten und die Mönche zur Ehe anhalten. Den Witwen und den Waisen wird er das Ihre geben und allen ihr Recht zuteil werden lassen, reichlich und vollauf. Die Kleriker wird er mit solchem Grimm verfolgen, daß sie ihre Tonsuren mit Mist bedecken, wenn sie nichts anderes haben, auf daß man sie nicht als Priester erkenne. Die Geistlichen aber, die die Bannsprüche des Papstes gegen ihn verkündet haben, zumal die Bettelmönche, wird er vom Erdboden vertilgen".

20.5.2006 "Staat fordert 28 Milliarden - Bundestag beschließt die größte Steuererhöhung in der Geschichte der Bundesrepublik"

Es klingt schon wie ein wollüstiger Masochismus, mit dem sich "das Volk" diese nächste Grausamkeit von seinen "Vertretern", die nur die Geldverschwendung und Grundlagen- und Volkszerstörung beherrschen, antun läßt. Offenbar hat die langjährige Dressur Erfolg gehabt, und die akribisch konstruierten apokalyptischen Plagen wie BSE, Sars, HIV, Hartz IV, H5N1,Chemtrails, Vogelgrippe, Steuerexplosion, Verelendung... .werden dem Schicksal zugeschrieben, und die Damen und Herren am Ruder wollen sich wohl noch loben lassen für ihre "unumgänglichen" und "zwingend erforderlichen" Maßnahmen, in die sie uns planmäßig hineingetrieben haben. Daß ein Müntefering sich noch aus seinem Rattenloch heraustraut, wenn er meint, daß keiner essen soll, der auch nichts arbeitet, kann nur seiner Dummheit zugute gehalten werden. Daß er mit dieser Definition sich selbst als Musterbeispiel darstellt, hat er erwartungsgemäß nicht gemerkt.

Aber wir befinden uns in Gottes Hand, alles muß so sein, deshalb kommt auch das "dicke Ende" mit zwingender Erfreulichkeit. Schon Jakob Lorber bekam um 1850 u.a. folgendes in die Feder diktiert:
"Die Worte des Propheten sind hier für sich so klar und wahr, daß sie keiner weiteren Erklärung bedürfen; nur auf die großen und offenbar bösesten Folgen kann Ich euch aufmerksam machen, obschon sie auch leicht von selbst zu finden sind. Wenn bei einem solchen Wirrwarr in einem Lande einmal alle Lebensverhältnisse in die größte Unordnung geraten und durch die Not alle Menschen einer Gemeinde in die größte Unzufriedenheit gesetzt werden, dann gibt es auch eine schonungslose Empörung über die andere. Das Volk erwacht, steht auf und treibt die Fürsten und die selbstsüchtigen Hauptleute in die Flucht oder erwürgt sie gar. Und da ist es, wo man sagt: "Ein Volk zieht wider das andere".

"Denn der Mensch läßt sich vermöge seiner trägen Beschaffenheit so lange noch allen Druck gefallen, als er in seiner Blindheit noch seinen Magen mit einer noch so mageren Kost füllen kann; wenn aber einmal auch diese aufhört und er nichts als den Hungertod vor seinen Augen hat, dann erwacht er sicher und wird zu einer hungerwütenden Hyäne. Und bis dahin muß es kommen, damit die Menschheit zum Erwachen kommt."

Dies sagte Christus persönlich, also sollte er nicht enttäuscht werden!

21.5.2006  Mich erreichte gerade ein Bild, das einen Güterzug mit dreistöckigen Gefängniswagen darstellt, die ich als Eisenbahnfan noch nie gesehen habe. Angeblich stammen diese aus den USA, und 40.000 Stück davon sollen in Schlesien bereitstehen. Soll vielleicht Israel jetzt doch evakuiert werden, oder gibt es einen ganz anderen Zweck? Informieren Sie sich!

22.5.06 (FVN.NO/NTB) Über 32000 islamistische Extremisten in Deutschland.
Letztes Jahr hielten sich  nach Angaben des nationalen Sicherheitsbüros rund 32000 islamische Extremisten in Deutschland auf, ein klarer Anstieg zum Vorjahr.
Die Gefahr eines Terrorangriffs auf Deutschland wird aber als wesentlich niedriger als 2004 eingeschätzt.
Selbst wenn die Bedrohung gegen Deutschland klar geringer ist als gegen die Teilnehmer am Irak-Krieg, muß man sich darüber klar sein, daß Deutschland immer noch als Alliierter der USA und Israel anzusehen ist, heißt es im Bericht von Montag.

1.6.06 (NTB) Viele Opfer in blutigen Kämpfen im Kongo
Kinshasa (NTB-DPA): Ungefähr 80 Personen wurden in heftigen Zusammenstößen zwischen Milizgruppen und UN-unterstützten Regierungssoldaten in den letzten Tagen getötet, sagte ein UN-Sprecher.
Die meisten Opfer sollen Mitglieder von Milizgruppen sein, die hinter einem Angriff in der Provinz Ituri standen. Aber auch 8 kongolesiche Soldaten und ein UN-Soldat sind unter den Toten.
Es befinden sich ungefähr 16.800 UN-Soldaten im Kongo im größten und teuersten Friedensauftrag der Weltorganisation. Weitere 1.500 Soldaten aus der EU sollen das Sicherheitsaufgebot vor der Wahl im Sommer verstärken.

Ich meine mal folgendes: Keiner kann mir mit seinen dummen Sprüchen kommen, daß Deutschland angeblich am Hindukusch, am Horn von Afrika oder im Kongo verteidigt wird. Es ist unverantwortlich, unsere wenigen einsatzfähigen Truppen in solche Krisengebiete zu schicken. Für die Kosten haben wir kein Geld,und ein militärischer Sinn ist weit und breit nicht erkennbar. Afrika war und ist meiner Meinung nach stets ein Land der Häuptlinge und Ältestenräte gewesen. Warum soll denen diese seit Jahrtausenden bewährte Selbst-Regierungsform abgewöhnt und durch eine faule "Demokratie" nach amerikanischem Muster aufgezwungen werden? Richtig, weil man es dann nur mit einem korrupten Staatsoberhaupt zu tun hat, durch dessen Schmierung die Heuschrecken freie Bahn im ganzen Land haben. Warum soll gerade die Wahl im Kongo so eminent wichtig sein? Ich habe da was läuten gehört von immensen Bodenschätzen, Rohstoffen und solchen Sachen. Man kann es doch wirklich nicht verantworten, daß diese den Kongolesen überlassen werden. Diese gehören in die Hände von erfahrenen Multis, die schon dafür sorgen werden, daß ein "US-freundlicher" Staatspräsident als überlegener Sieger aus der Wahl hervorgeht. Schließlich hat man ihm sein Studium in Harvard u.a. finanziert und möchte jetzt nicht enttäuscht werden. Deshalb ist eine "Demokratie" selbstverständlich dringend erforderlich, damit auch im Kongo die Zivilisation weitere Fortschritte machen kann. Das wird jeder sofort einsehen. Daß die Kosten dafür von der UNO getragen werden, also im wesentlichen Deutschland, dafür darf man auch ein bißchen mitballern und sich von seinen Freunden einmal weniger verhöhnen lassen. Das Volk bekommt natürlich tolle Jobs z.B. als Schuhputzer für Direktoren oder Autowäscher. Die Segnungen der Demokratie können dann ungehindert und unbehelligt von Umweltschutz, Arbeitsschutzbestimmungen oder Sozialkram ihren Lauf nehmen. Dank Demokratie ist es ja Volkes Wille, das ist eben so mit der Demokratie - das Beste, das je von der US-Großfinanz erfunden wurde. Die Heuschrecken sind schon startklar, jetzt siegt mal schön!

7.6.06  Ausländische Streu(bomben)waffen werden in Norwegen getestet
Oslo (NTB) Anderer Länder Streuwaffen sollen plangemäß im Regionfelt Östlandet getestet werden dürfen. Die Norwegische Volkshilfe reagiert kräftig und nennt das alles eine reine Provokation.
Das Verteidigungsministerium bestätigt durch Staatssekretär Espen Barth Eide (AP=Arbeiderparti)  gegenüber Ny Tid , daß Alliierte von dem neuen Regionfelt Östlandet Gebrauch machen können, das im Sommer ausgebaut wird. Die Streuwaffen, die getestet werden sollen, sind bodengestützte Streumunition, sog. Cargo-Munition.
Das Parlament hat bereits den Beschluß gefaßt, daß Norwegen sich für das internationale Verbot von Streubomben aus Flugzeugen einsetzt. Gleichzeitig hat  die Regierung eine sehr restriktive Haltung zu Streuwaffen erklärt. Sowohl die Streumunition als auch Streubomben hinterlassen Blindgänger, also undetonierte Teile.
Daß man sich hier ins Zeug legt, um Streuwaffen zu testen, die die Soria-Moria-Erklärung verbietet, ist das schon absurd genug. Wenn aber das Militär zusätzlich noch ausländische Truppen Streuwaffen testen läßt, dann ist das nicht nur absurd, sondern eine direkte Provokation, sagt der Führer Nergaard der Minensektion in der Norwegischen Volkshilfe zu Ny Tid (NTB)

Herr Nergaard mag ja recht haben, aber anscheinend sehen die Militärs das ganz anders. Es ist wie mit der Atomkraft - alles Mist, aber unumgänglich. Es fragt sich nur, mit welchem Szenario die Militärs rechnen, für das diese Waffen konzipiert sind. Ich glaube kaum, daß diese panzerbrechende Wirkung haben oder große Wirkung gegen Objekte zeigen. Mir schwant, daß einzig und allein der Mensch Ziel sein könnte. Aber daß die Hunnen wieder unterwegs wären, habe ich noch nicht gehört, und Norwegen hat seine Streubomben gegen eine Invasion getestet. Man scheint also zu befürchten, daß irgendwelche Invasionen zu bekämpfen sein werden. Was das alles zu bedeuten hat, und ob nicht sogar das eigene Volk gemeint sein könnte, werden uns diese Politiker mit Sicherheit nicht verraten. Und ob die Wahlen im Kongo mit Hilfe von Streubomben demokratischer gemacht werden sollen, würde mich nicht wundern. Auf jeden Fall hat man es mit den widerlichsten Dingern zu tun, die krankhafte Gehirne erfinden können, so daß eine sofortige Abschaffung und Ersetzung durch Wasserpistolen  dringend gefordert werden sollte.

9.6.06 Aus der norwegischen Presse

Neuer kräftiger Fall an der Börse

Die Börsen der Welt fielen teils kräftig am Donnerstag. Die ölschwere Oslobörse war eine, die am härtesten getroffen wurden. Aber Experten bezeichnen dies als "Korrektur".
Früh am Donnerstag war der Hauptindex um 5,5% auf 356,5 Punkte gefallen. Das ist der siebtgrößte Einzelabsturz seit Indexbeginn 1993. Die Ursachen sind vielfältig, man weist hin auf Zinsangst in USA und fallenden Ölpreis.
An allen Börsen der Welt ging es Donnerstag bergab. Es begann in USA Mittwoch abend und setzte sich Donnerstag in Asien fort. Der Nikkei landete erstmals seit 6 Monaten unter 15.000 Punkte - Grund: Zinsangst in USA. Das wird als bedauerlich empfunden, denn das ökonomische Wachstum ist dabei abzunehmen, sage Experten.
Ölpreis runter. Die Talfahrt setzte sich in Europa fort, wo Oslo die roten Zahlen anführte. Die vielen ölorientierten Aktien dort machen die Börse besonders anfällig für fallende Ölpreise, und die Lokomotiven Hydro und Statoil taten ihr Bestes, die Börse kräftig ins Minus zu ziehen mit Abschlägen von 7,55 und 6,32%. Der Ölpreis fiel wegen Zarqawi und Klimaverbesserung zwischen USA und iranischen Stellen, auc hatten die USA größere Lagerbestände als erwartet.
Es gab sehr wenige Gesellschaften am Donnerstag, die ins Plus gingen. Viel Geld ist verbrannt. Man spricht nur von "Korrektur", aber es wird mehr Unruhe erwartet. Es herrscht schlechte Stimmung im Markt, besonders bei Energieaktien. (NTB)

Schneeballsystem zusammengefallen

Das größte Schneeballsystem in Norwegen ist kollabiert. Rund 200 Personen strichen Millionengewinne ein, während die Mitglieder eine Milliarde verloren.
Es liegt in der Natur von SB-Systemen, daß diese kollabieren, und genau das ist (wie immer) passiert. Alle sind aufgeblüht, haben Geld vom Volk gestohlen und sind danach verschwunden, sagte Gorm Kunoe an der Handelshochschule BI zu Aftenposten.
Jetzt ist der Markt praktisch tot, nachdem mehrere hunderttausend Norweger betroffen waren. Viele sitzen jetzt  mit leeren Händen da. Der Nettoverlust wird auf mindestens eine Milliarde Kronen geschätzt. Mindestens 60 Schneeballgesellschaften haben in den letzten vier Jahren in Norwegen operiert, und mehrere hunderttausend Norweger haben daran teilgenommen. "World Games" (WGI) hatte behauptet, 250.000 Mitglieder zu haben. Mindestens 20 Norweger brachten 2003 Millionengewinne von WGI nach Hause.
Die "The Five Percent Community (T5PC)" war die bekannteste Pyramidengesellschaft. Sie ging 2004 in Konkurs und mindestens 80.000 Norweger verloren ihr Geld. Die anderen großen Netzwerke wie "Eurosmart", "Lifewealth8", "Prosper Club", "PlexPay" und WWA, gingen entweder in Konkurs oder fielen zusammen.
Das Gesetz wurde letztes Jahr verschärft und verbietet solche Netzwerke schlichtweg. (NTB)

Niederlage im Fußball läßt Börse fallen

Die Niederlage in wichtigen Fußballkämpfen erzeugt kräftigen Verlust an der Börse des verlierenden Landes, besonders in Ländern mit großem Fußballinteresse. Dies zeigt eine Untersuchung, die auf der Netseite von forskning.no veröffentlicht wurde.
Untersucht wurden WM-Spiele von 1973 bis 2004. Ein Sieg bringt Kursaufschwünge im nationalen Aktienindex. Das liegt daran, daß einfach die Stimmung verbessert wird, auch bei den Aktieninvestoren.

Die endlose Geschichte - Chemtrails und Herden von Jauchebombern

Heute ist wieder ein guter Jauchetag, der Himmel ist schon so gut wie zugeschleimt. Auch in den letzten Tagen konnte über dem Hunsrück jede Menge Aktivität beobachtet werden. Manchmal flogen die Dinger fast auf Kollisionskurs, jedenfalls hatte ich schon gehofft, daß ein paar davon endlich abstürzen, um den Stein ins Rollen zu bringen - aber das ging immer knapp daneben. Man hat wirklich den Eindruck, daß die Piloten vollgekifft sein müssen und eine