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Wissenswertes 79                                        18. Januar 2008


Der kumulierte Wert der Aktien, die an der Börse Oslo innerhalb von 13 Tagen in die Jagdgründe der Illuminaten wechselte, beträgt 382 Milliarden nkr.



Dies entspricht einem Niedergang von fast 20%. Gerade diese Zahl ist magisch, denn ein 'Crash' wird gern als Absturz ab 20% innerhalb einer kurzen Zeitperiode definiert. Damit ist die Börse Oslo mit einem knappen Prozentpunkt von einem 'offiziellen' Crash entfernt. Dieser Niedergang trifft alle; die Reichsten, der Staat, Kleinspekulanten und Fondssparer verlieren. Auf Sicht kann dies auch die Leute treffen, die sich von der Börse ferngehalten haben. - Wenn das längere Zeit so weitergeht, führt dies auch zu privaten Vermögensverlusten, Wohnungspreise und Verbrauch können betroffen sein, sagt Paal Karstensen von DnB Nor Markets zu E24. Er unterstreicht, daß nur 3,5% der Norweger direkt in Aktien investiert sind. - Aber weit mehr besitzen Aktien nur indirekt, darunter z.B. die Fondssparer. Und das sind meist diejenigen mit den größten Werten, die direkt oder indirekt investiert sind. Andere 'Experten' wiegeln ab und sehen auftragsgemäß keine Probleme, abgesehen von kleinen Korrekturen vielleicht.

Von insgesamt 219 notierten Gesellschaften an der Börse liegen nur 7 in diesem Jahr im Plus. Indifferent sind 4 Gesellschaften, während 208 abwärts marschierten. Einer der größten Verlierer ist REC, der sich mit Sonnenenergie befaßt. Seit Neujahr verlor man dort 26%.
Die Milliardäre bluten - Norwegens reichste Mann, der fotogene John Fredriksen, hat allein 7,5 Mia mit drei Gesellschaften eingebüßt, seine Aktien liegen bisher aber immer noch bei rund 30 Milliarden nkr. Sein Konkurrent Rökke investierte 2007 mal hier, mal da und verlor knapp 2,8 Milliarden. Vielleicht trug auch sein kurzer Gefängnisaufenthalt dazu bei, weniger Unsinn zu treiben. Dann kann man noch den armen Stein Erik Hagen bemitleiden, der seit Neujahr rund 6,9 Milliarden in die Jagdgründe abliefern mußte.

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Der chinesische Weg: Todesurteile am laufenden Band, insbesondere bei hohen Politikern.

                    


Die Urteile ergehen am laufenden Band, und Spitzenführer bleiben nicht ausgespart. Hier nimmt Xu Fengshan sein Todesurteil entgegen. Früher war er Vizevorsitzender im Volkskongreß. - Zwei politische Führer auf Top-Niveau sind wegen Korruption zum Tode verurteilt. Einer von ihnen ließ seine Geliebte von seinem Chauffeur erwürgen wegen Überdruß. Neun von zehn Staatsbediensteten, die wegen schwerer Korruption in den letzten fünf Jahren verurteilt wurden, hielten sich Geliebte, zeigt eine Untersuchung in chinesischen Medien. Sex und Korruption sind ein heißes Thema.
Im letzten Jahr behandelten die Gerichte 23.000 Korruptionsanklagen gegen staatliche Bedienstete. Diese Korruption, die auf hohem Niveau ausgebreitet ist, droht, die Stellung der kommunistischen Partei zu untergraben. So deren eigene Einschätzung, die derzeit immer mehr geäußert wird.

Es gibt in China wenig andere Dinge, die die öffentliche Meinung mehr verärgern, als zu hören oder mit eigenen Augen mitanzusehen, wie sich lokale politische Führer an öffentlichen Mitteln vergreifen. Der Anblick der 'tollen Autos' sticht dem Volk in den Augen. Besuche in den feinsten Restaurants irritieren und verärgern. Der Lebensstil der korrupten Politiker ist Thema in den Städten. Aber die Medien kommen damit erst heraus, wenn diese Leute auf der Anklagebank sitzen. Freie Presse und unabhängige Untersuchungen, die die Situation verbessern könnten, fehlen leider. Nachdem die beiden letzten Todesurteile diese Woche verkündet worden waren, zitierte der Präsident des chinesischen Fernsehens Hu Jintao:
- Wir müssen erkennen, daß der Kampf gegen die Korruption verwickelt, langdauernd und schwierig wird.
Man kann kaum noch aufzählen, wie oft Hu sagte, daß die Führung sich dieses Problems mit größtem Ernst annehmen müsse. In den letzten Jahren kamen mindestens einmal pro Halbjahr neue Vorschläge, wie die eigenen Reihen reingewaschen werden sollten. Im November 2007 kam ein neues Gesetz, wonach die Bezahlung von Karaokesängerinnen, Massagedamen und 'Unterhalterinnen' als Form der Bestechung bestraft wird. Genauso wie der Kauf von Sexdiensten. Eine Gruppe von Frauen für politische Spitzenleute zu kaufen war früher eine oft gebrauchte Methode von denjenigen, die ihre einflußreichsten Kontakte schmieren wollten.
Schon ein halbes Jahr vorher wurde ein Moralkodex für öffentliche Bedienstete eingeführt, wonach private Verwahrlosung zum Rausschmiß führt. Weitere Regeln führen zum Parteiausschluß. Auch ein neu eingerichtetes Korruptionsbüro berichtet direkt dem Staatsrat. Das Problem aber ist, daß es immer das zentrale Disziplinarkomitee der Partei ist, das darüber beschließt, gegen welche Führer überhaupt ermittelt und wer evtl. bestraft werden soll. Dies führte als Mißbrauch zur Reinigung der Partei von politischen Gegnern. Kritiker behaupten, daß dies ebenso für die neuen Moralregeln gelte. Diese werden nicht gegen wen auch immer, sondern meist gegen politisch in Ungnade Gefallene angewendet.
Der Chauffeur verbrannte eine Leiche - Im Falle des 55jährigen Xu Zhiyuan in Beijing wurde dieser zum Tode verurteilt, weil er seinem Chauffeur eine größere Summe gegeben habe, damit dieser seine 20 Jahre jüngere Geliebte aus dem Weg räumte. Sie hatte früher für ihn in der lokalen Verwaltung gearbeitet, bekam aber nicht den besseren Job, der ihr versprochen wurde. Der Chauffeuer erwürgte und verbrannte sie auf einem Fabrikgelände. Auch er bekam die Todesstrafe. In Chongqing wurde ein Top-Politiker zum Tode verurteilt, weil er Bestechungsgelder in namhafter Höhe angenommen hatte. Möglicherweise kann das Urteil in 'lebenslänglich' umgewandelt werden. In Nordchina wurde ein Vizebürgermeister aus dem Amt entfernt wegen Bestechung und Eskapaden.
In Shanghai warten zig hochgestellte Führer auf ihre Verhandlung, darunter der Parteichef Chen Liangyu unter dem Verdacht, einen Milliardenbetrag aus einem Pensionsfonds abgezweigt zu haben. Dazu kommt der frühere Chef des Statistikbüros, der Mann, der die Formel 1 in China einführte, sowie eine Reihe anderer Politiker. Die Liste wird immer länger.

Diese erfrischenden Verfahrensweisen könnten nach Abstellung von einigen Verfahrensmängeln das Zeug zum Exportschlager haben. Man möge demnach endlich Ernst machen mit der 'Globalisierung'. Für die Rechtsfolgen nach chinesischer Art ist wohl im EU-Traktat gesorgt, oder steht an verborgener Stelle etwa noch eine vorauseilende Generalamnestie?
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Und Israel bombt...



wirklich heldenhaft

          


Ein Land mit so tapferen Kriegern muß mit allen Mitteln erhalten werden, nicht wahr, Frau Kanzlerin, und wenn das ganze eigene Volk im Gefängnis sitzt, die Familie hält unverbrüchlich die Treue, zahlt, und liefert die besten Bomben, um diese gefährlichen Gegner auszuschalten, oder wie darf man das verstehen?

                                                             

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NASA-Raketenabschuß von Andöy / Norwegen aus. Erreichte Flughöhe von 1460 km! (Zit.nrk.no v. 18.1.2008)

Ein äußerst knapper Bericht bei nrk berichtet von einem Raketenabschuß, angeblich durch die NASA von der Insel Andöy aus.


                                         

Die Rakete wurde heute um halb neun abgeschossen und soll in einer ballistischen Bahn über Svalbard gehen. Noch nie zuvor ist eine Rakete von Andöy aus so hoch geflogen, sie erreicht 1460 km Höhe. Verglichen mit Raumfähren, die in 300 bis 400 km unterwegs sind, erzählt Kolbjörn Dalen, der Leiter der Markt- und Kommunikationsabteilung beim Raketenschießplatz auf Andöy ist. Alle Instrumente an Bord der Rakete funktionierten wie erwartet.

Ende der Durchsage. Die NASA gibt sich sicher nicht mit Sylvesterkrachern ab, sondern hat andere Ambitionen. Andöy war im letzten Jahr, ich habe darüber berichtet, der Sammelort für alle Streitkräfte, die in einer echten Alarmübung blitzartig ohne jede Vorwarnung zum dortigen Sammelpunkt beordert wurden. Andöy liegt nicht ganz im Norden, sondern ein gutes Stück unterhalb, scheint aber ein strategisch wichtiger Punkt zu sein. Daß dort aber echte Superraketen abgeschossen werden, höre ich zum ersten Mal. Über weitere Einzelheiten wird kein Sterbenswörtchen berichtet.

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Der Norden freut sich - endlich ist die Sonne in großen Teilen von Troms und Finnmark wieder zu sehen:

                   

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In den Lokalnachrichten von Troms og Finnmark steht noch ein bißchen mehr zum Raketenabschuß, obwohl alles ein bißchen durcheinanderzugehen scheint. Zuerst wird von 'spektakulären' Lichtphänomenen berichtet, die eine halbe Stunde vor dem Start zu sehen waren:

                          

Das meteorologische Institut in Tromsö erlebte einen Telefonsturm, als die Bevölkerung wissen wollte, was das sei.

Kein Wetterphänomen - Die Meteorologen in Tromsö erklärten, daß es sich nicht um ein Wetterphänomen handele. - Das ist eine Forschungsrakete, die von Andöya abgeschossen wurde (aber erst um halb neun! L.S.), sagte Liv Larsen vom Institut für physische Technologie an der UNI Tromsö. - Das sah aus wie eine große Explosion am Himmel, sagt Augenzeuge Jan Eirik Wold.

4-Stufen-Rakete - Die Rakete war eine 'Black brant 12' mit 4 Stufen. Das Lichtphänomen sollen die ersten beiden Stufen gewesen sein. Es handelt sich um einen Teil des Forschungsprojekts 'Scifer-2', und die Rakete wurde 'auf Bestellung der NASA' hochgeschossen. Die Daten der Rakete wurden auf Andöya und Svalbard empfangen.

1460 Kilometer - Die Rakete erreicht eine Höhe von 1460 km und damit Rekord von Andöy aus. - Der Zweck des Abschusses soll sein herauszufinden, welche Vorgänge Partikel aus der Atmosphäre in die Ionosphäre transportieren, sagt Kolbjörn Dahle. Die Raketenbasis Andöya bedankt sich nochmals bei den Fischern für die befolgte Aufforderung, sich aus dem Umfeld der Bahn auf See fernzuhalten.

Als die Lichterscheinungen zu sehen waren, befand sich die Rakete noch am Boden, denn diese wurde erst gegen halb neun gestartet, wenn die andere Information stimmt. Haben sich irgendwelche Ufos für den Start interessiert? Ich glaube, hier wird mal wieder mehr verschwiegen als gesagt. Besonders die Russen muß es sehr interessiert haben, was da hochgeht, denn ihnen wurde wohl klar vorgeführt, daß ihre Stützpunkte auf der Kola-Halbinsel aus sicherer Entfernung erreicht werden können. Und das will Putin in allen Einzelheiten wissen! Vielleicht aber noch ganz andere Leute...

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19. Januar 2008  Achtung, der deutsche Bastler schwebt in höchster Gefahr! Wenn Sie in Ihrem Haushalt Isolierband, Klingeldraht, Mottenkugeln oder gar Batterien, kleine Wecker oder Klingelknöpfe haben, vielleicht getarnt als Schuhwichse, dann besteht höchster Terrorverdacht. Mit diesen Utensilien sollte Barcelona in die Luft gesprengt werden, jeder Major der Pioniere würde vor Neid erblassen!

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20. Januar 2008  Zur Wahl des neuen Bandenchefs der Jesuiten, Herrn Adolfo NICOLAS, möchte ich nicht versäumen, den heiligen Schwur dieser frommen Herren mitzuteilen, wenn sie sich weltweit an die Testamentsvollstreckung des ehrenwerten Ignatius von Loyola machen, der wahrscheinlich inzwischen auch noch ein 'Heiliger' sein dürfte. Bei diesen Geschäftsbedingungen müßte eigentlich auch die Fa. Blackwater keine schlechten Chancen haben. Da es keine Zufälle gibt und geben kann, frage ich mich immer wieder, warum ausgerechnet jetzt die Videos von Prof. Veith, die meisten aus dem Jahre 2004, aufgetaucht sind. Ich halte diese für eine Pflichtarbeit für jeden, der seinen Informationshorizont erweitern will. Dr. Veith sagt sehr viel über die Jesuiten. Im Anschluß an deren Schwur folgen daher noch aufschlußreiche Hinweise:

Der Schwur der Jesuiten

 

Ich ........................................ (Name des zukünftigen Mitglieds der Jesuiten), werde jetzt, in der Gegenwart des allmächtigen Gottes, der gebenedeiten Jungfrau Maria, des gesegneten Erzengels Michael, des seligen Johannes des Täufers, der heiligen Apostel Petrus und Paulus und all der Heiligen und heiligen, himmlischen Heerscharen und zu dir, meinem geistlichen Vater, dem oberen General der Vereinigung Jesu, gegründet durch den Heiligen Ignatius von Loyola, in dem Pontifikalamt von Paul III. und fortgesetzt bis zum jetzigen , hervorgebracht durch den Leib der Jungfrau, der Gebärmutter Gottes und dem Stab Jesu Christi, erklären und schwören, daß seine Heiligkeit, der Papst, Christi stellvertretender Vize-Regent ist; und er ist das wahre und einzige Haupt der katholischen und universellen Kirche über die ganze Erde; und daß aufgrund des Schlüssels zum Binden und Lösen, der seiner Heiligkeit durch meinen Erlöser Jesus Christus, gegeben ist, er die Macht hat, ketzerische Könige, Prinzen, Staaten, Republiken und Regierungen aus dem Amt abzusetzen, die alle illegal sind ohne seine heilige Bestätigung, und daß sie mit Sicherheit vernichtet werden mögen. Weiter erkläre ich, daß ich allen oder irgendwelchen Vertretern deiner Heiligkeit an jedem Platz, wo immer ich sein werde, helfen und beistehen und sie beraten und mein äußerstes tun will, um die ketzerischen protestantischen oder freiheitlichen Lehren auf rechtmäßige Art und Weise oder auch anders auszurotten, und alle von ihnen beanspruchte Macht zu zerstören.

Ich verspreche und erkläre auch, daß ich nichtsdestoweniger darauf verzichte, irgendeine ketzerische Religion anzunehmen, um die Interessen der Mutterkirche auszubreiten und alle Pläne ihrer Vertreter geheim und vertraulich zu halten, und wenn sie mir von Zeit zu Zeit Instruktionen geben mögen, sie nicht direkt oder indirekt bekanntzugeben durch Wort oder Schrift oder welche Umstände auch immer; sondern alles auszuführen, das du, mein geistlicher Vater, mir vorschlägst, aufträgst oder offenbarst ...

Weiter verspreche ich, daß ich keine eigene Meinung oder eigenen Willen haben will oder irgendeinen geistigen Vorbehalt, was auch immer, selbst als eine Leiche oder ein Kadaver, sondern bereitwillig jedem einzelnen Befehl gehorche, den ich von meinem Obersten in der Armee des Papstes und Jesus Christus empfangen mag. Daß ich zu jedem Teil der Erde gehen werde, wo auch immer, ohne zu murren, und in allen Dingen unterwürfig sein will, wie auch immer es mir übertragen wird ... Außerdem verspreche ich, daß ich, wenn sich Gelegenheit bietet, unbarmherzig den Krieg erkläre und geheim oder offen gegen alle Ketzer, Protestanten und Liberale vorgehe, wie es mir zu tun befohlen ist, um sie mit Stumpf und Stiel auszurotten und sie von der Erdoberfläche verschwinden zu lassen; und ich will weder vor Alter, gesellschaftlicher Stellung noch irgendwelchen Umständen halt machen. Ich werde sie hängen, verbrennen, verwüsten, kochen, enthäupten, erwürgen und diese Ketzer lebendig vergraben, die Bäuche der Frauen aufschlitzen und die Köpfe ihrer Kinder gegen die Wand schlagen, nur um ihre verfluchte Brut für immer zu vernichten. Und wenn ich sie nicht öffentlich umbringen kann, so werde ich das mit einem vergifteten Kelch, dem Galgen, dem Dolch oder der bleiernen Kugel heimlich tun, ungeachtet der Ehre, des Ranges, der Würde oder der Autorität der Person bzw. Personen, die sie innehaben; egal, wie sie in der Öffentlichkeit oder im privaten Leben gestellt sein mögen. Ich werde so handeln, wie und wann immer mir von irgendeinem Agenten des Papstes oder Oberhaupt der Bruderschaft des heiligen Glaubens der Gesellschaft Jesu befohlen wird."

(Quelle: Prof. Dr. Walter Veith, Kapstadt)

Wie finden Sie das Managementmodell der Jesuiten?

Der spanische Ex-Jesuit Dr. Alberto Rivera schreibt in "Die Heiligen Väter": Nun werden Sie die "Mutter der Hurerei und aller Greuel auf Erden" (Offenbarung 17,5) in all ihrer politischen, wirtschaftlichen und militärischen Macht kennenlernen. Als ich ein vereidigter Jesuit war, wurde uns die Wahrheit über beide, die Nazi- und kommunistische Partei erzählt. Ich lernte, warum Millionen wehrloser Juden in den Tod gestürzt wurden. Drei Jahre lang wurde ich von einem brillanten deutschen Jesuiten, Augustin Cardinal Bea, unterrichtet, der uns streng geheime Informationen gab, die nie in Geschichtsbüchern erscheinen werden.

Die meisten großen protestantischen Lehrer, wie Wyklif, Calvin, Wesley, Finney, Moody, Spurgeon, und viele andere glaubten (auch Luther), daß die römisch-katholische Institution die "Mutter der Hurerei und aller Greuel auf Erden" sei. Die Offenbarung in der Bibel beschreibt in Kapitel 17 nicht das alte Babylon, sondern den Vatikan in den heutigen Tagen!

Kein anderes religiöses System in der Welt nennt sich selbst "Mutter". Sogar ihre Farben sind in der Bibel beschrieben,"scharlach" und "purpur", Symbole der Autorität. Kein anderes religiöses System hat die Kräfte: politisch und religiös. Die "Mutter der Greuel" hat viele Kinder ... Sie wurden von Satan durch den Vatikan erschaffen und unterhalten, um Tod und Elend über Millionen von Menschen zu bringen. Das ist eines der am strengsten gehüteten Geheimnisse moderner Zeit."

"... Weil das große römische Imperium zerfiel, wechselten die Caesaren ihre Kleidung und zogen sich religiöse Kostüme an; aber ihr satanisches, religiöses System blieb. Sie gaben ihren alten Göttern neue Namen. Jupiter wurde der Apostel Petrus, Venus die Jungfrau Maria usw. Wegen der schweren Christenverfolgung funktionierte die wahre Gemeinde Christi seit dem Jahre 60 n.Chr. nur im Untergrund (Katakomben).

"... Ignatius von Loyola (1491-1556). Er war der Erfinder der "Gesellschaft Jesu" = Societas Jesu (S.J.), des Jesuiten- Ordens. Er gründete auch die "Illuminati" (= Erleuchteten) und wurde der erste Jesuiten-General. Dank der Unterstützung der römisch-katholischen Institution wurde er 1622 zum Heiligen gemacht (Denkmal in der Kirche Del Gesu in Rom). Er war ein satanisches Genie und baute eine Armee spezieller Priester auf, die völlig der Disziplin und Ordnung untertan waren. Sie haben Kriege gestartet, Könige und Präsidenten ermorden lassen (z.B. Abraham Lincoln) und werden alles tun, um Leben oder Ruf dessen zu vernichten, der es wagt, ihnen im Wege zu stehen. Die Jesuiten waren aus fast allen Nationen hinausgeworfen worden, mit Ausnahme der USA, wo sie sehr aktiv sind in der Politik, der US-Einwanderung usw. Ihre Aufgabe ist es, jedermann so weit zu bringen, daß sie auf ihre Knie fallen, um den Papst als den Stellvertreter Jesu Christi auf Erden anzuerkennen und sich völlig seiner Macht zu unterwerfen. Der Jesuiten-General ist bekannt als der "Schwarze Papst". Er regiert in Wirklichkeit den Vatikan hinter den Szenen; und Satan leitet den schwarzen Papst.

Die meisten Bücher über die Jesuiten sind entweder vermißt, verbrannt oder werden nicht mehr gedruckt. Nicht nur Bücher, sondern auch Ex-Jesuitenpriester sind entweder spurlos verschwunden oder tot. Waren bzw. sind die Jesuiten auch im 20. Jahrhundert tätig? ... Was Sie jetzt lesen werden, wird Ihnen die Haare zu Berge stehen lassen! ...

In der spanischen Presse wurde am Todestag Hitlers eine Begräbnisrede in der Presse veröffentlicht: "Adolf Hitler, ein Sohn der katholischen Kirche starb als "Verteidiger des Christentums". Es ist verständlich, daß keine Trauerworte über seinen Tod gefunden werden können, weil es viele gibt, die sein Leben verherrlichen. Über seinen sterblichen Überresten stand eine siegreiche moralische Figur. Mit der Palme der Märtyrer gibt Gott Hitler den Sieger-Lorbeerkranz."

Dies war eine Verlautbarung des Vatikan via Madrid. Hat sich die Mutter aller Greuel jemals vor der Welt oder den Juden entschuldigt? Nein, sie wird es nie tun. Der Vatikan anerkannte Israel bis heute nicht als Staat. Der Preis für eine Anerkennung wäre die Besitznahme Jerusalems durch den Vatikan. Gott helfe uns, sollten die USA ein Konkordat mit dem Vatikan unterschreiben! Verhandlungen sind im Gange. Die religiöse Maschine dieser Zeit ist sehr alt ..." "Ein Bindeglied ist heute gefunden, nämlich im Obelisk, der eine viereckige Säule ist, die in die 4 Himmelsrichtungen weist. Auf der Spitze befindet sich eine Pyramide. Diese repräsentiert eine Kombination von religiöser und politisch-weltlicher Macht. Der Obelisk befindet sich in Ägypten, in den USA (Washingtonmonument) und im Vatikan. Für die Freimaurer, die Jesuiten und Illuminati steht es als geheimes Symbol für "Eine-Welt-Regierung".

Quelle: www.offenbarung.de

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21. Januar 2008  Im Vertrauen auf eine funktionierende Klassenjustiz, hieß es seinerzeit. Fällt jetzt der erste Dominostein in die politisch unkorrekte Richtung? Dem Rechtsstaat wäre ein Dienst erwiesen!

Querulanten in Richterrobe    31.3.2007  in Berliner Zeitung 

Rolf Lamprecht

Justizverbrechen werden von der eigenen Zunft nur widerwillig wahrgenommen. Nichts sehen! Nichts hören! Nichts sagen! Letztmals geschehen in Naumburg. Dort beging das Oberlandesgericht (OLG) - objektiv - Rechtsbeugung im Wiederholungsfall. Keiner regte sich auf. Vielleicht, weil das Opfer Kazimir Görgülü heißt und bloß ein Deutschtürke ist?

Zwei Oberinstanzen hatten ihm ein Umgangsrecht mit seinem Sohn zugebilligt. Der 14. Senat des OLG boykottierte kalt lächelnd alle Entscheidungen: ein Urteil des Menschengerichtshofes in Straßburg und mehrere Beschlüsse des Bundesverfassungsgerichts. Dabei hatte Straßburg nur Menschlichkeit angemahnt: Dem Vater müsse "zumindest der Umgang mit seinem Kind" ermöglicht werden. Das Verfassungsgericht forderte vier Mal die Befolgung des Spruchs. Doch die Naumburger stellten sich taub. Da platzte den Karlsruhern der Kragen. Sie nannten den Ungehorsam "Willkür": Das Menschenrechts-Urteil sei "nicht nur nicht beachtet", sondern in sein "Gegenteil verkehrt" worden - ein glatter "Verstoß gegen die Bindung an Gesetz und Recht".

So dreist haben Überzeugungstäter erst ein Mal die Autorität des Rechts herausgefordert: Baader und Meinhof. Der Unterschied: Damals rebellierten Desperados, heute sind es drei Herren in roter Robe. Wenn Amtsträger den Aufstand proben, fällt das - theoretisch - unter die Kategorie Staatsstreich. Doch vielleicht tut man den Querulanten im OLG damit zu viel Ehre an.

Sonst schreit die Richterschaft, wenn es ans "Eingemachte" geht, laut auf. Hier schwieg sie. Diese Apathie ist ein schlimmes Zeichen. Sie schürt Wiederholungsängste. Schon einmal, 1933, als sich Recht in Unrecht verkehrte, nahm der "Stand" den Verfall achselzuckend hin.

Zwischen dem Verdacht auf Rechtsbeugung und der offiziellen Reaktion lagen anderthalb Jahre - 500 Tage des Zauderns. Der vernichtende Karlsruher Spruch erging am 23. Juni 2005, die überfällige Anklage wurde am 23. November 2006 bekannt. Über Druck und Gegendruck hinter den Kulissen darf spekuliert werden - auch darüber, ob das zuständige Landgericht Halle wagen wird, gegen seine Oberen zu verhandeln. Was das OLG am Ende absonderte, gehört ins Raritätenkabinett der Justiz. Die amtliche Pressemitteilung (023/06) bewegt sich - wie ein Regenbogen-Blatt, das seine Quelle nicht nennen will - im Ungefähren: "Dem Oberlandesgericht ist bekannt geworden, dass die Generalstaatsanwaltschaft Naumburg ... Anklage wegen Rechtsbeugung erhoben hat."

Geflüster hinter der hohlen Hand? Oder dient der Satz ohne Subjekt und Objekt nur als Aufhänger für eine andere Botschaft? Richter dürften, heißt es da, "wie jeder andere Bürger auch ihre von der Verfassung garantierten Rechte wahrnehmen". Das klingt, als wollten sich die Beschuldigten hinter Formalien verschanzen. (Das tat ein Kollegen-Senat nicht; er hat Görgülü inzwischen das Umgangsrecht eingeräumt.)

An anderer Stelle hört sich der OLG-Text an wie das letzte Wort eines armen Sünders, der um gut Wetter bittet: "Das Oberlandesgericht vertraut darauf, dass die erhobenen Vorwürfe in einem rechtsstaatlichen Verfahren geprüft werden." Darauf eigens hinzuweisen, macht ja gerade in Naumburg vielleicht wirklich Sinn.

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Foto : Rolf Lamprecht ist Ehrenvorsitzender der "Justizpressekonferenz Karlsruhe"

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23. Januar 2008  Heißer Tip zu Merkels Wirtschaftsaufschwung - falls demnächst auch die Abdeckereien in die Insolvenz gehen und gewissen Restaurants der Nachschub ausgeht:

Kambodscha: Nachfrage sowie Kilopreis für Rattenfleisch steigt

In Kambodscha sind in letzter Zeit die Fleischpreise von Schwein und Geflügel für den Normalverbraucher fast nicht mehr bezahlbar. Vor allem die Begrenzung der Importe führte zu einer starken Teuerung.

Nun greift stattdessen das Volk vermehrt zu Rattenfleisch, das wegen seines Proteingehaltes in gerösteter oder getrockneter Weise als Snack beliebt ist. Die Preise hierfür zogen seit zwei Jahren jedoch um das Dreifache an. Das Kilo Rattenfleisch kostet jetzt umgerechnet einen Euro.

Die Landwirte in Kambodscha reagierten auf die Nachfrage und sehen den Rattenfang als einträgliches Nebengeschäft.

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Was der oberste Verfassungsschützer zu unserer rosigen Zukunft zu sagen hat. Die Verschleppung von Häretikern wird institutionalisiert. Kein Staat, keine Souveränität, kein Schutz - Germany must perish. Was steht denn im Art. 20 IV GG?

Der Spiegel, 3/14.1.2008, Seite 26

Papier: Es ist ja tatsächlich so, dass sich der Staat der Neuzeit zu einem wesentlichen Teil dadurch legitimiert, dass er seinen Bürgern ein hinreichendes Maß an Sicherheit gewährleistet. Was nützt mir zum Beispiel die Garantie meines Eigentums, wenn ich überhaupt keine Rechtssicherheit habe, wenn ich ständig damit rechnen muss, dass mein Eigentum von dritter Seite angetastet wird? Es gibt deshalb kein Entweder-oder und auch keine Gewichtung dahin gehend, dass das eine wichtiger sei als das andere.

SPIEGEL: Gibt es ein Grundrecht auf Sicherheit?

Papier: Nicht im Sinne eines regelmäßig einklagbaren Rechts auf bestimmte staatliche Schutzmaßnahmen. Es gibt Schutzpflichten des Staates seinen Bürgern gegenüber. Bei der Erfüllung dieser Pflichten dürfen aber die Freiheitsrechte der Bürger nicht unverhältnismäßig beeinträchtigt werden. Angesichts der modernen, globalen Bedrohungen, aber auch aufgrund der neuen Technologien, über die Rechtsbrecher verfügen, mag es notwendig sein, Ermittlungsbefugnisse weiter auszudehnen. Dies kann aber nur geschehen, wenn ein angemessener Ausgleich mit den Freiheitsrechten der Bürger hergestellt wird.

SPIEGEL: Über diesen heiklen Ausgleich wird immer öfter höheren Ortes befunden. Die Vereinten Nationen entscheiden über das Maß zulässiger Abwehr, der US-Heimatschutzminister spricht mit dem deutschen Innenminister, um sich über Kommunikationsverbote für Terrorverdächtige zu verständigen. Da erscheint das Bundesverfassungsgericht manchmal ganz altmodisch. Zunehmend werden die Freiheiten der Bürger durch überstaatliche Gewalten tangiert, auf die Sie gar keinen Einfluss haben.

Wer auf die Liste kommt ist verloren. Ihm wird von keinem BRD-Gericht geholfen. Er kann sich nicht mehr wehren, auch wenn es nur eine Namensverwechslung war.

Papier: Hier sprechen Sie wirklich ein ganz heikles und in meinen Augen ungelöstes Problem an. Auf der Ebene des Völkerrechts ist es noch nicht gelungen, die beiden Pole Freiheit und Sicherheit angemessen auszubalancieren. Zum Beispiel hat der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen einen sogenannten Sanktionsausschuss eingerichtet. Dieses Gremium verfasst Listen, auf denen natürliche Personen, aber auch Organisationen stehen, die aus der Sicht des Sanktionsausschusses mit den Taliban oder al-Qaida in Verbindung stehen. Genannt werden derzeit knapp 500 Personen oder Organisationen, die EU hat das in ihr Gemeinschaftsrecht übernommen. Wenn Sie auf einer solchen Terrorliste stehen, können Sie im Grunde gar nichts mehr machen.

SPIEGEL: Dann sind Sie rechtlos.

Papier: Dann können Sie weder über Ihre Guthaben verfügen, noch dürfen Sie irgendetwas erwerben.
SPIEGEL: Sie dürfen kein Geld in Empfang nehmen, und Sie dürfen auch das Land nicht mehr verlassen.

Orwell-Instanzen im fernen New York entscheiden über das Schicksal der Bürger. Und die BRD sowie die EU erkennen diese Rechtlosigkeit als jahwistische Welturteile an!

Papier: In der Tat. Das Interessante ist, dass die Betreffenden, die auf eine solche Liste kommen, weder vorher angehört werden noch dass ihnen die Gründe mitgeteilt werden, weshalb sie aufgeführt sind. Die zugrunde liegenden Beweise werden nicht mitgeteilt, und es gibt keinen effektiven gerichtlichen Rechtsschutz.

SPIEGEL: Kann das Bundesverfassungsgericht deutsche Bürger in einem solchen Fall nicht schützen?

Papier: Wenn so etwas in Deutschland vorkommt, kann es sein, dass das Bundesverfassungsgericht mit diesen Fragen befasst wird.

SPIEGEL: Ja, und dann?

Papier: Das würden Sie gern hören, was wir dann machen!

SPIEGEL: In der Tat.

Papier: Das glaube ich.

SPIEGEL: Aber für zuständig halten Sie sich?

Selbst bei einer banalen Namensverwechslung hat der Bürger keine Chance mehr. Die Lobby kann ihn nach Guantanamo bringen und kein BRD-Gericht wird dem Unschuldigen helfen

Papier: Auch das kann ich Ihnen jetzt noch nicht sagen. Im Hinblick auf den Grundrechtsschutz gegenüber EG-Recht hat das Bundesverfassungsgericht entschieden, dass es sich nur so lange zurückhält, wie auf europäischer Ebene gleichwertiger Grundrechtsschutz gewährleistet ist. Und das erfordert in aller Regel Individualrechtsschutz durch unabhängige Gerichte, die mit angemessener Prüfungs- und Entscheidungsmacht ausgerüstet sind. Daran fehlt es hier: Die einschlägigen Resolutionen des Sicherheitsrats sehen derzeit keinen effektiven gerichtlichen Rechtsschutz für die Betroffenen vor. Es kann vor allem über diplomatische Wege versucht werden, jemanden wieder von der Liste streichen zu lassen.

SPIEGEL: Niemand wird etwas dagegen haben, dass man das Vermögen von Terrororganisationen beschlagnahmt.

Papier: Dagegen wird sicher keiner etwas einwenden. Aber es ist doch verständlich, dass bei der Aufstellung dieser Listen auch Fehler passieren können. Und wenn Sie als Betroffener dann nicht die Möglichkeit haben, dazu gehört zu werden, wenn Sie nicht die Gründe erfahren und auch keinen formalen Rechtsbehelf haben, dann sind Sie ziemlich schutzlos.

Rechtsstaat. Über solch einen Begriff lacht die Lobby nur!

SPIEGEL: Da sehen Sie mal, was man in der großen weiten Welt vom Rechtsstaat hält. Nichts!

Papier: Das ist sicher übertrieben. Aber es lässt sich auch nicht leugnen, dass ein Teil der Mitglieder der Vereinten Nationen, jedenfalls in ihrer tatsächlichen Verfasstheit, nicht den Anforderungen der europäischen Rechtsstaatlichkeit genügen. Dann können Sie natürlich auch von der Völkerrechtsordnung nicht genauso viel erwarten.

SPIEGEL: Steuert das Verfassungsgericht auf einen Clash der Rechtskulturen zu?

Globalisierung, das Lobby-Instrument zur Entrechtung der Menschen und zur Erringung der Weltherrschaft!

Papier: Es tauchen jedenfalls ganz neue Herausforderungen an das Verfassungsrecht und auch an die Verfassungsrechtsprechung auf. Die Globalisierung beeinflusst nicht nur das wirtschaftliche und soziale Leben, sondern auch unsere Rechtskultur, unser Rechtsschutzsystem. Darauf müssen wir eine Antwort finden.

SPIEGEL: Herr Präsident, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.


Niemand ficht verbissener für die Orwell-Welt als der Mann im Rollstuhl. Innenminister Wolfgang Schäuble griff den höchsten Verfassungsrichter Hans-Jürgen Papier wegen dessen Enthüllungen scharf an: "Schäuble ist verärgert über den Präsidenten des obersten deutschen Gerichts, Hans-Jürgen Papier." Die schockierenden Enthüllungen des Höchstrichters "betrachtet Schäuble als Anmaßung." Der globalistische Innenminister ermahnte den Richter, das Verfassungsgericht solle sich bei den Orwell-Maßnahmen gegen die Bürger heraushalten, den Menschen keine Hilfe angedeihen lassen: "Das Verfassungsgericht habe nur zu entscheiden, ob dabei rechtliche Regeln eingehalten werden." (Welt, 21.1.2008, S. 2) Das ist Zynismus pur. Die BRD hat ja gerade die rechtlichen Regelungen zum Schutze der Bürger ausgesetzt.

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Wer sich einen Reim zur Befindlichkeit der Deutschen machen will, der studiere den Beitrag 'Programmiertes Denken' bzw.  'Das induzierte Irresein' von Dr. med. Rigolf HENNIG in einem gesonderten Fach. Hier werden plausibel die psychischen Grundlagen des herangezüchteten deutschen EU-Bürgers offengelegt. Und mit diesen Grundlagen sollen gültige Wahlen stattgefunden haben, oder eine politische Willensbildung, die unbeeinflußt war?  Man denke an den Wesensgehalt des § 119 BGB: 'Wer bei der Abgabe einer Willenserklärung über deren Inhalt im Irrtum war oder eine Erklärung dieses Inhalts überhaupt nicht abgeben wollte, kann die Erklärung anfechten, wenn anzunehmen ist, daß er sie bei Kenntnis der Sachlage und bei verständiger Würdigung des Falles nicht abgegeben haben würde.' Oder § 123: 'Wer zur Abgabe einer Willenserklärung durch arglistige Täuschung oder widerrechtlich durch Drohung bestimmt worden ist, kann die Erklärung anfechten.' Im übrigen dürfte eine größere Befangenheit bei Politikern und deren Wählern kaum vorstellbar sein.

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Peter Platte macht sich berechtigte Sorgen. Was werden die Wähler tun? Peitsche oder lieber Knute? Wirklich verlockende Alternativen!

Die unbegrenzte Überwachung und Datensammelwut kennt offensichtlich keine Grenzen mehr.

Eines Tages werden sie wohl an der Datenmenge ersticken.

Vertreten Politiker eigentlich noch den Willen des Souverän. - Zum besseren Verständnis: Der Souverän sind wir, das Volk, und nicht die Regierungsmitglieder und Abgeordneten.

Es werden offensichtlich nur noch Entscheidungen gegen die Interessen der Bürger und auf Kosten der Grund-und Menschenrechte getroffen, so dass wir uns, auch bedingt durch den Stillstand der Rechtspflege, de fakto schon in einer Diktatur befinden.

Deutscher Gutmichel werde endlich wach!!!!!!

Wie sagte unsere, ach so sehr geliebte Kanzlerin Sarah Israel ( so nennt man sie in Russland ):" Die Deutschen haben keinen Anspruch auf immer währende Demokratie".

Kann man es noch deutlicher sagen?

Alles, was heute in der Politik geschieht, läuft genau in diese Richtung und der Michel schläft beruhigt weiter und bemerkt es deshalb nicht.

Werdet endlich wach!!!!!!!! DingDong, Ding-Dong, Ding-Dong.

Jagt die inkompetenten Politiker von ihren Trögen, an denen sie sich bisher reichlich bedienten, und lasst sie mal wieder durch normale Arbeit - wenn möglich noch mit Hartz 4 - ihren Lebensunterhalt verdienen und streicht ihnen auch die sehr üppige Altersversorgung.

Die nächsten Wahlen sind schon am Wochenende!

Peter

Bitte den Link unbedingt lesen!!!!!!!!!!

Bundesregierung will Seeverkehr schärfer überwachen

http://www.heise.de/newsticker/meldung/102240

Gemäß einem Entwurf zur Änderung des Seerechts sollen Behörden neben

Identifikationsmerkmalen zu Schiffen oder deren Eigentümern unter anderem

auch persönliche Daten der an Bord befindlichen Reisenden erfassen.

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Musharraf: Bin Laden suchen? - keine Spur! 'Es ist wichtiger, den Kampf gegen die Taliban-Milizen in Pakistan aufzunehmen, als nach Bin Laden zu suchen (fvn.no v. 23.1.2008)

Daß Bin Laden und sein Vize Ayman al-Zawahri immer noch auf freiem Fuß sind, bedeutet nicht so viel, sagte Musharraf auf einer Pressekonferenz in Paris. Es wird angenommen, daß beide sich in der mehr oder weniger gesetzfreien Grenzgegend zwischen Pakistan und Afghanistan verbergen. - Die 100.000 Soldaten, die wir einsetzen, ziehen eigentlich nicht umher, um Bin Laden oder al-Zawahri zu suchen. Die kämpfen gegen Terroristen, und wenn wir zufällig auf Bin Laden stoßen sollten, werden wir ihn sicherlich festnehmen, sagte Musharraf.

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Was Max zu den Untergangsgurus sagt - immer wieder lesenswert!

  Wenn MaxNews diese Apokalyptiker belächelt, gelten wir
     oftmals als überheblich - doch treffen immer unsere
     Prognosen ein und nie die der angeblichen Gurus.
     Warum wohl? Weil keiner die Machenschaften der
     'Global Governance und ihrer Investmentbanker' wahr
     haben will!

     Deshalb haben wir diese Mail bis heute aufgehoben!
     Bei allem Respekt für 'Dottore', nur Spekulanten können
     verlieren, nicht jedoch die 'Hochfinanz'.
     Ihr sind reale Werte uninteressant. Ihnen gehören die
     Währungen und damit die Wertigkeiten.
     Geld ist eine Verschuldung in einer Währung. Je mehr
     sie verschuldet sind, um so mehr Geld haben sie kreiert,
     die ständig nach Gegenwerten sucht.

     Wenn die Gegenwerte - d.h. Leistung - ausbleibt, so
     entsteht eine Blase, bei der immer viele Spekulanten
     früher oder später Geld verlieren. Auch Dottore ist ein
     Spekulant, denn er hat längst gelernt, dass er seine
     erspekulierten Werte nur dann erhalten kann, wenn er sie
     in beständigere Wert bzw. sich in spekulativ verbessernde Werte anlegt.

     Darum dreht sich schlicht die Spekulation.
     Dem Schuldgeldsystem schadet dies in keiner Weise. Es
     gefährdet dies auch nicht, denn jeder, der verschuldet
     ist, benötigt weiteres Geld, um seinen Verpflichtungen
     gerecht zu werden. D.h. die Nachfrage nach Geld sinkt
     nie, solange der Staat nicht pleite geht.

     Die Staaten, welche schon der 'Hochfinanz' gehören,
     werden von ihr schon als abgeschrieben betrachtet.
     D.h. sie interessieren nicht mehr. Das Augenmerk liegt
     auf den noch zu erobernden Wirtschaftsbereichen. Im
     Klartext: den noch nicht 'demokratisierten' Ländern.

     Denen steht all das noch bevor, was wir schon hinter
     uns haben.

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Das Grundproblem des Kapitalismus

– und wie es die Ökonomen zu leugnen versuchen

Von Günther Moewes

Die Zeitgeistökonomie hält verzweifelt Thesen aufrecht, die sich längst nicht mehr aufrechterhalten lassen. Dazu gehört vor allem die Behauptung, die Massenarbeitslosigkeit lasse sich auch in „reifen“ Volkswirtschaften bis in alle Ewigkeit durch ein exponentielles Wirtschaftswachstum überwinden.

Für diese Thesen steht ein ganzes Arsenal von eingefahrenen Schlagworten und scheinbar selbstverständlichen Grundannahmen zur Verfügung die in den täglichen Abendnachrichten auf uns herabprasseln.

Sie haben den Vorteil, dass sie sich in kurze Pressenotizen und Statements verpacken lassen, und so im Zeitalter des Häppchen-Journalismus, der Diskussionssendungen und der Meinungsfriseusen eine schnelle Plausibilität erzeugen...