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Wissenswertes 75                                      2. Januar 2008

Die Yakuza und ganz Asien haben die Nase voll den USA und ihrer Hintergrundregierung, die die Welt mit Kriegen überzieht und vom Geld der Asiaten leben, von denen sie jedes Jahr 850 Milliarden einkassieren, um sich über Wasser zu halten.

Es gibt ein neues Video von Benjamin Fulford, das zur Pflicht für jeden gehört, der informiert bleiben will. Hier ist der Link:

http://video.google.com/videoplay?docid=-3704527408635856046&q=fulford%23&t

Dazu kurz folgende Vorgeschichte:

Im Frühjahr 2007 hat Benjamin Fulford den ehemaligen japanischen Finanzminister Takenaka interviewt und ihm vorgeworfen, daß er die japanische Wirtschaft an Institutionen ausgeliefert habe, die von Rockefeller und Rothschild kontrolliert werden. Unverzüglich erhielt Fulford eine eMail, daß er Besuch bekommen würde. Am nächsten Tag erschien ein Herr, der sich durch ein Medaillon der Free Masons auswies und mitteilte, daß er ein professioneller Killer, ein Assassin bzw. Ninja sei, der ihn vor die Alternative stellte, entweder die Seite zu wechseln, oder im Alter von 46 Jahren das Zeitliche zu segnen.
Kurz darauf meldete sich eine chinesisch/koreanisch/japanische Organisation und bot Schutz an. Davon machte er Gebrauch und sagt folgendes dazu: Diese Methode der Einschüchterung wird auf viele Leute angewendet, die den Mächtigen ein Dorn im Auge sind. Oberhalb des 33. Grades der Freimaurer gebe es noch 13 weitere Grade, die den "Göttern" vorbehalten sind (das war noch nicht einmal bei Prof. Veith zu hören). Auf diese Weise haben die Mächtigen die Elite in der Tasche, so daß also viele eigentlich "Gute" unter Lebensgefahr gezwungen werden mitzumachen bzw. kaltgestellt sind.

Er sprach auch über das Ultimatum der Yakuza, über das ich bereits berichtet hatte. Das Ultimatum war in der Weise beantwortet worden, daß demnächst ein Erdbeben in Japan stattfinden würde in der Nähe eines großen AKW. Dies geschah dann auch. Fand denn keine Rache statt? Wir haben erlebt, daß Satelliten abgeschossen wurden von den Chinesen, und daß mitten in amerikanischen Seemanövern in der Nähe von Flugzeugträgern plötzlich chinesische Uboote auftauchten. Fulford sagt, daß die ganze amerikanische Marine, insbesondere die Träger wie "sitting ducks" (Ente am Boden) jederzeit ausgelöscht werden könnten und nur noch Schrott darstellen. Dies ist den Amerikanern gehörig in die Glieder gefahren. Die Asiaten sind es leid mit der Verwüstung der Welt und haben die Nase voll. Und dies sei erst der Anfang.

In dieser Situation machte Rockefeller einen, wie er meinte top-heimlichen Besuch in Japan. Fulford sagt, daß er doch nicht glaube, daß er nicht sofort erfahren habe, daß Rockefeller da sei und wo er sich aufhielt. Er hätte die Möglichkeit gehabt, Rockefeller in Japan gefesselt und geknebelt vorführen zu lassen, habe jedoch die friedliche Methode vorgezogen.
Auf diese Weise sei dann das Interview am 30.11.2007 zustandegekommen, das in dem Video gezeigt und besprochen wird. Es wird gezeigt, daß auch ein Rockefeller anfängt zu zittern. Aber sehen Sie selbst.

Es tut sich viel hinter den Kulissen, und es ist immer notwendiger, die Aufklärung fortzusetzen.

Hier sind noch weitere Beiträge von Fulford zu finden:

http://benjaminfulford.com/indexEnglish.html
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Ob die Yakuza über noch ganz andere Hilfskräfte verfügen? Ausgrabungen im 'Empty Quarter' in der indischen Wüstenregion und Armeegebiet haben jetzt Skelette von legendären Riesen zu Tage gefördert:

                                              

                                                         

                                                        

Die Entdeckung wurde vom National Geographic Team - India Division -  gemacht unter Mithilfe der indischen Armee, die das Gebiet unter ihrer ausschließlichen Verwaltung hat. Es sollen auch Tafeln mit Inschriften gefunden worden sein, auf denen zu lesen ist, daß der Gott Brahma solche Riesen schuf, um die dauernden Kämpfe zwischen den Menschen zu beenden. Sie seien so stark gewesen, daß sie Bäume ausreißen konnten, wie sich dies für echte Riesen auch gehört. Wie ebenfalls so üblich, ist den Riesen wohl ihre Macht zu Kopf gestiegen, so daß sie von Shiva vernichtet wurden. Das Geo-Team glaubt, daß es sich um die Überreste handelt. Die indische Regierung habe das gesamte Gebiet gesichert, und niemand außer dem Geo-Team darf es betreten.

Man wird sich daran gewöhnen müssen, daß angebliche Mythen nicht einfach als Märchen erfunden wurden, um kleine Kinder zu erschrecken, sondern daß das 'Körnchen Wahrheit' mitunter ein ganzer Felsbrocken sein kann. Ich hatte daher auch kürzlich mitgeteilt, daß ich keine Scheu habe, vom Yeti, Zyklopen, Leopardenmenschen oder von Seeungeheuern zu berichten, wenn sich hierfür Anlaß bietet. Es gibt bzw. gab (?) mehr zwischen Himmel und Erde, als der Mensch sich träumen läßt. Und daß inzwischen alle Rätsel erforscht oder gar gelöst sind, wird niemand behaupten, insbesondere 'die Wissenschaft' nicht, die sich immer nur auf dem Stand ihrer letzten Arbeitshypothese befinden muß, sonst wäre es keine Wissenschaft. Was werden denn jetzt die Evolutionisten sagen? Ist der heutige Homo Sapiens eine Weiterentwicklung dieser Giganten? Stellt es einen Fortschritt dar, wenn das Gehirn möglicherweise einmal ein Kubikmeter groß war mit Leistungen, die alle Computer der Welt nicht zustande bringen? Es werden Ansichten vertreten, daß die Welt einst so üppig ausgestattet war, insbesondere mit gleichbleibendem warmem Klima, daß sich die Natur Riesenkörper z.B. in Gestalt der Dinosaurier durchaus leisten konnte. Es würde nicht verwundern, wenn der Mensch seinerzeit nicht mitgezogen hätte, da ja auch die 'Gegner' etwas korpulenter waren. Erst als das Klima rauher und vor allem wechselnder wurde, mußte man zu Sparausführungen übergehen, die vor allem einen besseren Wärmehaushalt hatten. Und das ging am besten bei kleineren Formen. Dabei wird vorausgesetzt, daß der Mensch schon immer Bestandteil der Schöpfung war, und daß Darwins fortschrittliche Amöben zwar eine nette Idee war, aber nie zur Ausführung kam, wie er dies bereits selbst erkannt hatte. Sind wir jetzt den Erbauern der Pyramiden und der zyklopischen Bauwerke in aller Welt nähergekommen?
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Wantagate - letzter Akt? Wenn Peter Platte recht hat, geht jetzt das große Abräumen los. Paulson soll nach einem Schuß in die Brust mit dem Tod kämpfen, und ein enger Berater von Cheney soll nach einer Schußverletzung nicht mehr unter den Lebenden sein. Den letzten Bericht habe ich in einem gesonderten Fach untergebracht. 2008 scheint wirklich von Anfang an zur Sache zu gehen....
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Die Riesen-Freude währte nur kurz: Offensichtlich hatten sich die Russen in ihrem Artikel ein wenig geirrt, denn National Geographic spricht von einem 'hoax', also bestenfalls ein Riesen-Schwindel, wäre auch zu schön gewesen! Danke für den Hinweis auf Risiken und Nebenwirkungen bei spektakulären Sachen, die irgendwo in die Welt gesetzt werden.

National Geographic on giant human hoax

Five years ago, "IronKite" submitted this wonderful photo illustration to a Worth1000.com Photoshop contest on the theme of "Archaeological Anomalies." The powerful picture was transformed into an Internet urban legend about the National Geographic Society's discovery of the remains of giant humans in India. Several media outlets reported the story as fact. To this day, the National Geographic Society continues to receive international inquiries about this race of giants. National Geographic News reports on the myth behind the meme:  News Bigphotos Images 071214-Giant-Skeleton Big (One) story went on to say the discovery was made by a "National Geographic Team (India Division) with support from the Indian Army since the area comes under jurisdiction of the Army."

The account added that the team also found tablets with inscriptions that suggest the giant belonged to a race of superhumans that are mentioned in the Mahabharata, a Hindu epic poem from about 200 B.C...

Variations of the giant photo hoax include alleged discovery of a 60- to 80-foot long (18- to 24-meter) human skeleton in Saudi Arabia. In one popular take, which likewise first surfaced in 2004, an oil-exploration team is said to have made the find.

Here the skeleton is held up as evidence of giants mentioned in Islamic, rather than Hindu, scriptures.

und weiter:

Das Geheimnis des Riesenskeletts ist gelöst

Sanal Edamaruku

Riesenskelett

Kürzlich ging in Indien, Bangladesch und vielen anderen Ländern die Nachricht durch einen Teil der Presse, daß in einem unbekannten Wüstengebiet ein Riesenskelett von enormen Ausmaßen ausgegraben worden sei. Es gab auch ein Foto des Riesenskeletts mit zwei dabeistehenden Forschern. Die Höhe der Person, die nahe des Schädels steht, vermittelt einen Eindruck von der Größe des Skeletts. Auf der Grundlage dieser Proportion berechnet, müßte es sich hier um das Skelett eines Menschen mit einer Körpergröße von sechs bis sieben Metern handeln.

Der erste Bericht erschien im Internet. Das Skelett, hieß es, sei irgendwo in einer Wüste in West-Indien gefunden worden. Die Indische Regierung habe das Gelände durch die Armee absperren lassen, und niemand außer eines speziellen Ausgrabungsteams von National Geographic habe Erlaubnis, die Ausgrabungsstätte zu besuchen. Aus irgendeinem Grunde werde jede Information über die Entdeckung geheimgehalten. In dem Report wird auch eine Steintafel erwähnt, die zusammen mit dem Skelett gefunden worden sei und alte eingeritzte Schriftzeichen in Sanskit trage. Die Inschrift sei entziffert worden und löse das Geheimnis des Skeletts. "In uralten Zeiten lebten Riesen, die Rakshasas genannt wurden. Sie widersetzten sich der göttlichen Ordnung und wurden dafür ausgelöscht."

The indische Mythologie spricht tatsächlich über Riesen mit dem Namen Rakshasas, die über die Wälder herrschten. Sie regierten ein Land namens Lanka und forderten die Autorität der Götter heraus. In dem hinduistischen Epos Ramayana tötet Vishnu, der Chef des Göttertrios, wiedergeboren in einer königlichen Familie, den König der Rakshasas. Der Bericht von der Ausgrabung eines Rakshasa-Skeletts wurde von manchen Leuten als willkommener Beweis dafür angesehen, daß die mythologische Geschichte auf historischen Tatsachen beruht. Ohne die Fakten zu überprüfen, wurde die Internet-Post weitergeleitet, fand weite Verbreitung und wurde von vielen sehr ernst genommen.

Am 22. April 2004 erschien in der Zeitung The Nation in Bangladesch eine neue Version der Geschichte. Sie kam mit einer Reproduktion des gleichen Bildes, aber der Bericht eines gewissen Saalim Alvi von Riyadh sprach über eine Entdeckung im Südosten von Saudi Arabien: Auf der Suche nach natürlichen Gasvorkommen habe ein Forschungsteam der Saudi-Aramco in der Wüste ein riesiges menschliches Skelett gefunden. Auch in der neuen Version der Geschichte gab es eine Steintafel, aber die Inschrift war in arabischer Sprache. Sie enthüllte, daß es sich hier um das Skelett eines Mannes des uralten Stammes der Aad handelte. Die Aad waren die Nachfahren des koranischen Propheten Nooh (in biblischer Mythologie: Noah). Sie waren mächtige Riesen, die große Bäume mit einer Hand ausreißen konnten. In vorgeschichtlicher Zeit hatten die Aad die Aufgabe, in Menschen unter Kontrolle zu halten. Aber sie forderten Allahs Ordnung heraus und wurden dafür von ihm ausgelöscht. Die Gegend, in der sie einst gelebt hatten, wird Rab-ul-Khaale genannt: der leere Ort. Das Areal, wo das Skelett gefunden wurde, wurde von saudi-arabischem Militär übernommen, behauptet der Bericht in The Nation, und das Bild wurde von einem Militärhubschrauber aus aufgenommen.

Die Geschichte von der Entdeckung des Riesenskeletts pingpongte ohne jede Überprüfung durch Zeitschriften und Zeitungen in aller Welt.

Die Entstehung des Fotos

Das Untersuchungszentrum für (angeblich) übernatürliche Phänomene im Hauptsitz von Rationalist International zog erste Erkundigungen ein und fand, daß keine solche Entdeckung von unabhängiger Quelle gemeldet oder bestätigt worden war. Das Foto, meinten Experten, konnte mit einem Foto-Bearbeitungsprogramm am Computer manipuliert worden sein. Tatsächlich zeigte ein genauer Blick auf das Bild, daß das Licht, das auf die Rampe und die beiden Männer in weißen Hemden fällt, aus einem anderen Winkel kommt und eine unterschiedliche Intensität hat als das Licht auf dem Skelett. Der lange Schatten vor dem Schädel paßt nicht zu den übrigen Schatten auf dem Foto. Eine extrem vergrößerte Version lieferte weitere Beweise dafür, daß das Bild aus verschiedenen Elementen zusammengesetzt worden war. Es schien ein authentisches Foto einer Ausgrabung mit einem überprojezierten menschlichen Skelett zu sein. Die Untersuchung hätte hier enden können; aber wir fanden mehr. Mit Geduld und unter Überprüfung vieler verschiedener Möglichkeiten, wurde das Originalfoto der Ausgrabung im Internet aufgespürt.

Originalfoto

Dieses Foto wurde am 16... September 2000 an einer Ausgrabungsstätte außerhalb des New Yorker Hyde Park aufgenommen. Es ist Teil der Dokumentation einer sensationellen Ausgrabung, die vom Paläontogogischen Forschungsinstitut und der Geologiewissenschaftlichen Abteilung der Universität von Cornell durchgeführt wurde. Was das Team aus mehr als 60 Wissenschaftlern, Studenten und freiwilligen Helfern unter Leitung des Paläontogogen Prof. John Chiment entdeckte, war jedoch kein Skelett eines Risenmenschen, sondern das Skelett eines Mastodon, eines ausgestorbenen Vorfahren des Elefanten. Tatsächlich stellte der Fund eines der komplettesten Fossilien eines Mastodon dar und beinhaltete möglicherweise zusätzlich das Fossil eines nicht so kompletten Mammut. Die Tiere lebten vor 10- bis 14-tausend Jahren. Mehr Information hierzu unter [http://www.graphics.cornell.edu/outreach/mastodon/aerial-views.html].

Da ist noch ein interessantes Detail: Unten rechts im Foto sieht man hinter einem Sperrholzdamm und unter einer schützenden Schlammdecke einen unversehrten Stoßzahn. Es ist sehr schwierig, den Stoßzahn trocknen zu lassen, ohne daß er in Bruchstücke zerfällt, erklärt der Ausgrabungsbericht... Auf dem manipulierten Foto der Ausgrabung des Risesenmenschen ist dieser Stoßzahn des Mastodon noch zu sehen!

Die letzte Station in der Entdeckungsgeschichte der Entstehung des Bildes ist die Website "Worth1000", die eine große Vielfalt veränderter Fotos zeigt, einige künstlerisch, andere eher humorvoll. Das Bild, das weltweit als das Riesenskelett eines Rakshasa aus der indischen oder eines Aad aus der islamischen Mythologie verbreitet wurde, ist einfach eine künstlerische Kreation von "IronKite", die zu einem Wettbewerb in der Website Worth1000.com eingereicht wurde. Das Original des Bildes von "IronKite" findet sich auf der Site http://www.worth1000.com/view.asp?image=18978 .

Übersetzung: Ursula-Charlotte Dunckern

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3. Januar 2008  Grünspan gibt sich als Scharlatan zu erkennen - hier Nachricht von BÜSO

Greenspan gibt sich als Scharlatan zu erkennen


Der ehemalige Vorsitzende der US-Notenbank Alan Greenspan
Quelle: trackrecord@flickr (CC-by-sa/2.0 Lizenz)

Alan Greenspans Neujahrswarnung, es werde bald „etwas Unerwartetes“ passieren, das „uns alle umhauen“ wird, wurde von Lyndon LaRouche als passender Hintergrund für das durch die anglo-holländische Finanzoligarchie entfesselte, weltweite Chaos charakterisiert. LaRouche wies auf Pakistan, Südwestasien, Kenia, Südafrika, Jemen und die FARC/Chavez-Operationen in Südamerika als Operationen der anglo-holländischen Finanziers für fortschreitendes Chaos hin. Greenspan sagte in einem Interview mit NPR, das von moneynews.com aufgegriffen wurde: „Was ich prognostieren muß, ist, daß etwas passieren wird, das unerwartet ist und das uns alle umhauen wird. Die Chancen dafür, denke ich, nehmen zu, da wir unsicheres Gelände betreten.“

Greenspan fügte hinzu: „Was ich sage, ist, daß wir uns in einer Umkehrphase befinden, und daß die außergewöhnlichen Errungenschaften, die während der letzten 15 Jahre in der Weltwirtschaft stattfanden, nur vorübergehend sind und nun umschlagen... Also, ich glaube, der ganze Prozeß wird anfangen, sich umzukehren. Zinssätze würden nun durch das Angebot von Investmentgeld bestimmt, einer viel größeren Kraft als die kombinierten Anstrengungen der Zentralbanken, inkl. der Fed. „Wir und all die anderen Zentralbanken verloren die Kontrolle über die Kräfte, die die Immobilienpreise ansteigen ließen.“

Greenspan gab auch seinen Mißerfolg in Wirtschaftsprognosen zu, obwohl er fast zwei Jahrzehnte lang an der Spitze der Fed stand. „Nicht nur der Erfolg meiner Prognosen und der von Firmen, die ich mit aufbaute, sondern der der ganzen Branche ist nicht gerade spektakulär“, sagte Greenspan. „Ich machte seit den frühen 50ern Prognosen. Ich war damals schon so schlecht wie heute“, lautete das verspätete Eingeständnis eines offenbaren Scharlatans.

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Paulson soll an seiner Schußverletzung gestorben sein - alles höchst inoffiziell und spekulativ:

PLEASE NOTE: THIS DID NOT COME FROM CHRISTOPHER STORY.. IT CAME FROM "CHARLES SEABERT" via SUPREME LAW FIRM. [vkd]


It has been confirmed by multiple sources. One of the Directors of ATG worked with Paulson at Goldman Sachs. He watched P go off the rails from June 06 onwards, and was at first taken in, believing that P was 'filling in the holes'. He knows the family and the wife. A contact of mine spoke to him today (intermediary between me and him). He instantly confirmed that Mr P died today. He also states that they haven't announced it because they don't know what to do. I have had emails from other sources saying: 'It's true'. Most of all, MC tells me that the Gold Badges read the report and had NO CRITICISM OF ANYTHING THEREIN AT ALL. But it's still dreadful.

I cannot possibly answer your question with authority. Their best strategy would be to come clean. I am authoritatively told that power circles in DC are quaking in their boots.

BEst,
CS

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4. Januar 2008  Allein am Nachmittag wurden an der Börse in Oslo 40 Milliarden Kronen weggeblasen. Großaktionär Fredriksen verlor 9,8% und war wieder einmal nicht erfreut (e24.no):

 

                                        

Der erste wirklich schlechte Börsentag in neuen Jahr ist ein Faktum. 40 Milliarden wurden allein am Nachmittag weggeblasen, und John Fredriksen ist unter den größten Verlierern mit seiner "Marine Harvest" (9,8% abwärts). Daß die Börse in Tokio in der Nacht um 4% fiel, schien die Investoren in Oslo zuerst nicht zu stören. Nicht, bevor dann noch sehr schlechte Zahlen vom amerikanischen Arbeitsmarkt gegen 14.30 Uhr hereinkamen. Sofort kehrte sich eine winterfreudige Börse, die bei 0,4% im Plus lag, in einen düsteren Abwärtstrend. Einige Minuten vor Börsenschluß liegt der Hauptindex bei 2% im Minus. - Dramatischer Anstieg der Arbeitslosigkeit in den USA. Diese stieg um 5% im Dezember, im November lag sie bei 4,7% und war der schlimmste Anstieg seit 1995. - Dies sind gelinde gesagt schlechte Zahlen, sagt Staale Björnstad von der Handelsbank zu e24.- Nervös? - Das ist eine nette Art, dies auszudrücken, sagt er. Um 16 Uhr kamen neue Zahlen, die den Markt leicht stützten. Ein Stimmungsbarometer, das die Aktivitäten im Dienstleistungssektor mißt, fiel auf den tiefsten Stand seit März, aber die Investoren fürchteten noch Schlimmeres nach dem Arbeitsmarktbericht. Das Resultat war ein Abstieg in knallrote Zahlen an Europas Börsen: Stockholm 3,4%, Kopenhagen 2,5%, Oslo 2,2%, CAC 40 Paris 2,1%, FTSE 100 London 2,0%, Dow Jones 1,5%.
An der Börse Oslo litt am meisten John Fredriksens Marine Harvest (MHG) mit 9,8%. Fredriksen ist der größte Aktionär mit 29% der Anteile, was einen Verlust von 375 Mio Kronen bedeutete. Auch seine Ölreederei Frontline (FRO) hatte einen schlechten Tag und ging 4,9% abwärts. Seine Frontline-Aktien waren somit am Freitag Abend 290 Mio Kronen weniger wert als noch am Morgen.
Das nennt man Katastrophen 'auf hohem Niveau', die uns alle zu Tränen rühren. Aber das Mittagessen für die nächsten stürmischen Tage wird doch wohl gesichert sein im Hause Fredriksen; man muß sich ja richtige Sorgen machen...
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Und noch ein paar Verlierer, nur der Anwalt in der Mitte scheint mit seinem Beraterhonorar ganz zufrieden zu sein, auch wenn nichts dabei herauskam. Dies sind Vertreter von insgesamt 8 Kommunen aus dem norwegischen Norden, die rund 1 Milliarde öffentliche Gelder in den Sand gesetzt haben, zumeist noch auf Kreditbasis, und den Rat einer Finanzmaklerfirma 'Terra' befolgten. Das Geld verbrannte auf dem amerikanischen Subprime-Feuer und ist weg. Jetzt fallen noch 275.000 nkr Gerichts- und Anwaltskosten an:



Die Gemeinden wollten die beiden verantwortlichen Makler persönlich in die Haftung nehmen und beantragten den dinglichen Arrest über deren Privatvermögen. Das Osloer 'Tingrett' (Gericht) wies den Antrag kostenpflichtig ab, weil die Firma Terra der richtige Antragsgegner gewesen wäre, und nicht die beiden Makler, dies auch nicht unter dem Gesichtspunkt der Durchgriffshaftung. Man will aber weitergehen, da vorher das Tingrett Tönsberg anderer Meinung war. Die 4 Nordlandkommunen Rana, Hemnes und Hattefjelldal liegen bei ca. 380 Mio Verlust, die 4 anderen - Bremanger, Vik, Haugesund und Kvinesdal liegen insgesamt ähnlich.
Es gehen im Rahmen der Subprime-Krise dramatische persönliche Ereignisse über die Bühne; man wird sicher noch ganz andere Geschichten hören.Wenn 'Terra' eine englische 'Co Ltd' war, dann darf man sich freuen, auf das Haftungskapital von 1 Euro /Pfund zugreifen zu können.'Politiker' leisten eben immer Enormes - es ist ja nicht ihr Geld!
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5. Januar 2008  Der Vatikan und die Mafia - Hochrangiger (Ex-?)Gangster aus dem Hause Gambino packt aus. Der Enkel von Lucky Luciano, ein Familienmitglied der Gambinos, trat auf als Gast in der Radioshow von Greg Szymanski, einem investigativen Journal auf Liberty Radio. Der frühere, d.h. unter Bewährung wieder auf freiem Fuß befindliche hochrangige Ex-Gangster redete eine Stunde lang offen und beschuldigte u.a. vatikanische Stellen der Beteiligung an Verbrechen aller Art. Den Beitrag mit Quellenangaben habe ich wieder gesondert eingestellt, da er etwas länger ist. Ich danke dem Übersetzer und Arrangeur für seine Arbeit, die hier einem breiteren Publikum weitergegeben werden soll.
Wenn man sorgfältig die Videos und Vorträge von Prof. Veith bei "Amazing Discoveries" studiert hat, dann sagt uns ein Gambino nichts Neues, von Einzelheiten aus dieser Branche einmal abgesehen. Ich glaube, daß sich auch ein Lucky Luciano mächtig getäuscht hat, wenn er meinte, er habe den Vatikan, Jesuiten oder sonstige kirchliche Stellen 'in der Hand'. Für den Mord an Kennedy wird ein weiterer Schütze genannt, der aus Mafiakreisen stammen sollte. Ich weiß nicht, der wievielte Schütze das jetzt sein soll, aber insgesamt wird man wohl 4 bis 5 zusammenbringen einschließlich Fahrer von Kennedy. Ich habe nie gehört, daß diese Schüsse, wohl alle mit durchschlagendem Kaliber aus Langwaffen (vom Fahrer einmal abgesehen, der aber sicherlich nichts Schwächeres als  9 Para verwendet haben dürfte), nach dem Einschlag weiteres Unheil in den Menschenmassen am Straßenrand angerichtet hätten. Dies wäre aber zu erwarten gewesen. Der Kennedymord bleibt bis zum heutigen Tage (jedenfalls für die Öffentlichkeit) rätselhaft, und die Spekulationen scheinen sich auch bis heute noch fortzusetzen.
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6. Januar 2008  Die deutsche Kriegsmarine rüstet auf zu einer weltweiten aggressiven Eingreiftruppe mit der Fähigkeit, Landziele anzugreifen und jahrelang auf See zu bleiben. Wie Prof. Schachtschneider nachdrücklich ausgeführt hat, verpflichtet der EU-Vertrag (der vom Bundespräsidenten wegen Verfassungswidrigkeit nicht unterschrieben werden darf) die BRD, sich militärisch in einen Angriffstiger zu verwandeln, damit angeblich weltweit Versorgungswege offengehalten werden können und dafür gesorgt wird, daß die von den USA über Angriffskriege und Invasionen eingeführten 'Befreiungen' und 'Demokratien' ungestört durchgezogen werden können. Wieviele Milliarden an Kosten die BRD dafür übrig zu haben hat bei immer größeren hungernden Teilen der Bevölkerung, können Sie in dem Artikel über die Kriegsmarine 2008 nachlesen. Es wird sogar darüber spekuliert, ob diese aggressiven Instrumente nicht auch den Weg ebnen für eine ebenso aggressive Außenpolitik, als ob es diese überhaupt gäbe. Fest eingeschnürt in die Zwangsjacke der EU wird auch Deutschland wieder zum weltweiten Aggressor mit aufgezwungenen Kosten, die nur unter dem Aspekt von verdeckten Reparationen gesehen werden können, da die dafür gekauften Produkte für den Bürger absolut keinen vernünftigen Sinn ergeben außer der weiteren Verarmung, um nur einen zu nennen. Geht man der Frage nach, wem das alles nützen soll, dann erscheinen immer wieder dieselben Hintergrund-Figuren, die als Bürgerfeinde angesehen werden müssen, und die sich dessen Untergang ausdrücklich zum Ziel gesetzt haben. Wir haben es nur noch mit einer Kette von Verfassungsbrüchen zu tun, die inzwischen zum Normalgeschäft der 'Politik' gehören. Warum steht Prof. Schachtschneider als einziger Mahner und Warner allein auf weiter Flur? Es ist eine Schande, daß das professionelle etablierte Juristentum dermaßen abtaucht und lieber für 'herrschende Meinungen' in der falschen Richtung sorgt und den Boden für die 'unbegrenzte Auslegung' aller Gummigesetze aufbereitet. Prof. Schachtschneider: "Die Politik ist in den falschen Händen!"
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Über den Jahreswechsel habe ich mir ein paar alte Filme angesehen, darunter auch den Film 'Kolberg' von 1945, den ich in meine ewige Hitliste aufgenommen habe:
http://video.google.de/videoplay?docid=-4014496749646250441

Die wichtigste Szene für mich ist die Sitzung des Stadtrates, in der der Bürgervertreter Nettelbeck ein Schreiben von Napoleon vorzutragen hat, worin die kampflose Übergabe der Festung Kolberg gefordert wird. Auch hier macht ein deutscher Ort Bekanntschaft mit der 'Unconditional Surrender', d.h. der bedingungslosen Kapitulation, wie diese bereits in einigen Städten erfolgt war. Der militärische Festungskommandant will dem Befehl sofort nachkommen, und sein französischer Name könnte wohl andeuten, daß er praktisch im Lager des Feindes steht. Die Bürgerschaft ist ganz anderer Meinung und kampfbereit. Der schönste Satz, den Nettelbeck spricht, lautet: "Meine Herren, wir sollen per Post erobert werden!"
Welch eine treffende Bezeichnung zur heutigen Situation! Das deutsche Volk ist mehr und mehr bereit, seiner nirgendwo vertretenen wahren Meinung Nachdruck zu verschaffen. Dies wird ihm verwehrt, in Wahlen tritt nur die Lobby von ganz anderen an, und Volksabstimmungen werden nicht zugelassen. Stattdessen erfolgt die Eroberung per Post von 'Oben': ein Gesetz nach dem anderen zur weiteren Zersetzung, ein Dekret nach dem anderen aus Brüssel zur endgültigen Unterwerfung, eine Lüge nach der anderen in den Medien, die sich ihrer Rolle als 'Opium für das Volk' im Sinne ihrer Befehlshaber verpflichtet haben. Wie die Bürgerschaft von Kolberg darauf reagiert hat, muß man sich im Film ansehen. Im übrigen verfaßte der preußische König danach seinen berühmten Aufruf 'An mein Volk', den ich schon lange zitiert habe, und den man ebenfalls nachlesen möge. Er hat nichts von seiner Aktualität verloren!
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Hier tut sich etwas ganz Entscheidendes - wenn der 'mächtigste Mann der Welt' (Prof. Veith) vorzeitig aus seinem Amt scheidet, und die Sache der NWO und des Vatikans nicht abgeschlossen ist, dann kann dies nur bedeuten: es müssen 'andere Saiten' aufgezogen werden. Da die Sache bereits ein Jahr alt ist, dürfte inzwischen die neue Führung feststehen, aber wer ist das?

Samstag, 11. Februar 2006 14:08

Konklave für einen neuen Schwarzen Papst

Der General der Gesellschaft Jesu wird auf Lebenszeit gewählt. Doch der gegenwärtige Obere scheint amtsmüde zu sein.

(kreuz.net) Bereits seit 1983 ist Pater Peter Hans Kolvenbach (77) Generaloberer der Gesellschaft Jesu. Diese zählt weltweit mehr als 20.000 Mitglieder. Zu seinem 80. Geburtstag möchte der General der Jesuiten zurücktreten.

Darum bat der Niederländer den Papst um einen Dispens von der lebenslangen Amtspflicht. Benedikt XVI. zeigte Verständnis und gab seine Zustimmung. Das erklärte Pater Kolvenbach Anfang Februar in einem Brief, der jedem Mitglied der Gesellschaft Jesu zugeschickt wurde.

Somit ist abzusehen, daß erstmals in der 476jährigen Geschichte der Jesuiten ein amtierender Ordensoberer die Wahl seines Nachfolgers persönlich leiten wird.

Dazu hat Pater Kolvenbach Anfang Dezember ein Generalkapitel – die höchste beschlußfassende Versammlung des Ordens – angekündigt. Es soll am 5. Januar 2007 beginnen. Daran werden 200 Delegierte aus 89 Ordensprovinzen teilnehmen.

Der aus den USA stammende Generalsekretär und zweite Mann des Ordens, Pater Frank Case, erklärte vor der US-Wochenzeitung ‘National Catholic Reporter’, daß das Kapitel mehrere Monate dauern könnte.

Das Generalkapitel dürfte auch einige Dokumente verabschieden, die das Leben der Jesuiten während der nächsten zehn Jahre leiten sollen.

Zum Rücktritt des Generaloberen erklärte der Generalsekretär, daß die Medizin im Unterschied zum 16. Jahrhundert – als der Orden gegründet wurde – das Menschenleben wesentlich verlängern könne:

„Wir haben scherzhaft gesagt, daß es einen Unterschied gibt zwischen ad vitam und ad vitalitatem.“

Bereits im Jahr 1983 griff darum Johannes Paul II. in die Leitung der Gesellschaft Jesu ein. Nachdem der damalige Generalobere Pater Pedro Arrupe einen schweren Schlaganfall erlitten hatte, bestellte der Papst nach einigem hin und her zwei Geschäftsführer mit umfassenden Vollmachten.

Neben der Wahl eines neuen Generals will sich das Generalkapitel – so Pater Case – auch mit folgenden Themen befassen:

· Neue Leitungsstrukturen der Gesellschaft Jesu
· Zusammenarbeit mit den Laien
· Gemeinschaftsleben bei den Jesuiten
· Priesterausbildung
· Leben der Jesuiten und Mission in der Kirche in der Welt von heute

Zum ersten Punkt erklärte Pater Case, daß die Jesuiten die Balance zwischen dem gegenwärtigen hierarchischen System und einer größeren „Kollegialität“ suchen. Kollegialität ist das kirchliche Codewort für ‘Mitbestimmung’.

So könnten mehrere Provinzen – wie bei den Bischofskonferenzen – zu regionalen „Konferenzen“ zusammengeschlossen werden.

Im Licht des jüngsten Vatikandokuments über Homos in Priesterseminaren wolle man sich – so Pater Case – bei der Ausbildung der Seminaristen der Frage der „affektiv-sexuellen Dimension“ zuwenden.

Zur Frage wer der nächste „Schwarze Papst“ werde, gab ein hochrangiger Jesuit, der ungenannt bleiben wollte, vor der katholischen Nachrichtenagentur ‘CNA’ vier mögliche Namen preis.

Zuerst nannte er Pater Franco Imoda, den früheren Rektor der päpstlichen Jesuitenuniversität Gregoriana in Rom. Er ist ein bekannter Psychiater und gilt als Repräsentant der Jesuiten Italiens und des Bildungssektors der Gesellschaft Jesu.

Ein anderer potentieller Generaloberer ist der Rektor der Jesuitenuniversität in Mexiko, Pater José Morales Orozco. Pater Morales war früher Provinzial seines Heimatlandes und berät den Jesuitengeneral gegenwärtig in Fragen der Priesterausbildung.

Der Spanier, Pater Elias Royon Lara, ist der gegenwärtige Provinzial seines Heimatlandes. Er war Novizenmeister, Philosophieprofessor und Berater des gegenwärtigen Jesuitengenerals. Er soll das besondere Vertrauen der spanischen Bischöfe und des Vatikan genießen.

Ein letzter möglicher Kandidat ist der gegenwärtige Provinzial von Australien, Pater Mark Raper. Er soll die Römer sehr gut kennen und umgekehrt.

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7. Janaur 2007  Ich danke Freunden und Bekannten für einen Hinweis bei projectcamelot.org, daß es in Norwegen etwas Neues gibt, das sich keine Zeitung zu drucken wagen würde. Ein amtierender Politiker soll sich Gedanken darüber gemacht haben, warum es im Lande 18 unterirdische Basen gibt, die sogar vernetzt sein sollen und über futuristische Technologie verfügen, bei der er das Grausen bekam. Es gab auch Schilder mit fremdartigen Schriften und Hinweise auf HUMANS - NON HUMANS usw., die ihn an die Alien-Problematik erinnerten und ihn zutiefst konsternierten. Ich habe mir die Mühe gemacht, den ganzen Beitrag zu übersetzen, damit das Wesentliche daran besser verständlich wird. Wie immer die Frage: Science Fiction oder nicht, darüber möge sich jeder selbst ein Urteil bilden. Der ganze Beitrag ist wieder in einem gesonderten Fach untergebracht, da er wieder etwas länger ist. Vielleicht werden auch zwei Fächer benötigt. Mir scheint doch wesentlich daran, daß die angeschnittenen 'unheimlichen' Fragen gerade nicht beantwortet werden, und er mit einem recht trivialen Ergebnis aufwartet, das so nicht befriedigen kann. Aber wie so oft eine recht spannende Lektüre, die ich mal zum Aftenposten gemailt habe, um vielleicht die Presse aus der Reserve zu locken. Das Fach habe ich genannt 'Norwegian Politician' für den mir vorliegenden Beitrag.

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8. Januar 2008 Keiner hat es nötig - Das norwegische Straßenbauamt sucht verzweifelt Unternehmer, der einen 20-Millionen-Auftrag durchführen will. Alle sind ausgelastet, kein Angebot bisher.



Geplant ist ein großer Rastplatz in Solberg / Sarpsborg /Östfold im Zuge des Ausbaus der E 6 mit einem Volumen von 20 Mio nkr. Man will bis 2009 fertig sein und kommt jetzt in Verzug, die Baubranche baggert genug und hat kein Interesse. Bauherren sind der Staat und die Gemeinden Sarpsborg und Frederikstad sowie der Landkreis Östfold. Sogar ein Aussichtsturm von 27 m Höhe soll dabei sein. In der Nähe gibt es berühmte Felsenzeichnungen aus alten Zeiten. Und die Politik in Norwegen scheint ganz verrückt danach zu sein, in die EU zu kommen - wirklich verrückt!?