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20. Dezember   Mikrowellenterror

Fernschädigung von Personen bis zum Mord durch Mikrowellen (kriminelles
Netzwerk, technisches Know-how und Vorgehensweisen)

Zunächst eine gute Nachricht: BMW hat in seinem Verfügungsbereich die
Grenzwerte der elektromag-netischen Belastung auf (nicht um!)

100.000-stel dessen gesenkt, womit die übrige Bevölkerung weiterhin
gegrillt wird. Telekommunikation ist gleichwohl möglich. Der Massenmord
durch die Elektroindustrie hat also nicht einmal einen sachlichen Grund.

Nun das Problem: Die „Schutzgemeinschaft gegen Mikrowellenverbrechen“
soll kommerziell arbeiten. Der bisher kaum nachweisbare Fernmord durch
Krebserzeugung bedroht alle, insbesondere Reiche. Viele Killeraufträge
zielen auf eine Immobilie, die durch den Tod frei wird. Insbesondere
hier sind kriminelle Verflechtungen mit Behörden möglich, die den
Verkaufswert durch Verwaltungsakte mindern. Wir suchen Menschen, die ein
solches gewinnorien-tiertes Unternehmen aufziehen.

Kontakt: Dr.Munzert Brunnenwiesenweg 8,

D - 90562 Kalchreuth, Tf. 09115187681.

Personen, die z. B. ihre Nachbarn vertreiben, vernichten oder deren
Immobilie erwerben wollen, nehmen Kontakt zum Netzwerk auf entweder über
ehemalige Stasi-Seilschaften oder über Kreise von Technikbegeisterten.
Das in Deutschland aktive kriminelle Netzwerk verfügt über erstklassiges
technisches Know-how und Hochleistungsgeräte, mit denen es möglich ist,
einen hohen Wirkungsgrad und eine ausgezeichnete Treffsicherheit zu
erreichen sowie mobil von Pkws und Vans aus zu operieren. Die Sender
können leicht getarnt oder in Akten-taschen /kleinen Koffern versteckt
werden. Durch die Zusammenarbeit mit Elektronik-Spezialisten und
Physikern konnten wir die technischen Besonder-heiten des Vorgehens der
Kriminellen weitgehend erhellen. Für Fachleute: Die (gepulsten) Wellen
zweier oder mehrerer Sender/Mikrowellengeneratoren interferieren im
Zielbereich und verstärken dadurch ihre Wirkung. Auch intelligente
Sender-/Antennensysteme (zahl-reiche kleine statt wenige große Sender,
u.a. in parkenden Autos versteckt) werden verwendet. Außerdem werden
Parabolantennen zu Sendern umfunktioniert. Diese Methoden wirken über
minde-stens hundert Meter. Meist werden ständig wech-selnde, schwer zu
messende Frequenzen gewählt (frequency hopping). Die Opfer werden
abgehört und in ihren Wohnräumen beobachtet, was ebenfalls mit
Mikrowellen (Radar) erfolgt. Das Vorgehen der Täter kann exemplarisch an
uns gut bekannten Fällen auf-gezeigt werden. Ähnlich wie Terroristen
führen man-che Täter scheinbar ein bürgerliches Leben, für
kon-ventionelle kriminelle Aktivitäten (z.B. Abhören; Wohnungseinbrüche,
um die idealen Besendungs-einstellungen zu messen) bedienen sie sich
Ex-Stasi-Mitarbeitern und gewöhnlicher Krimineller. In diesem Netzwerk
besteht Arbeitsteilung, es gibt Unterstützer-strukturen, ihm gehören
auch Ausländer an. Strategie und Aufbau des kriminellen Netzwerkes sind
weitgehend bekannt. Das Ganze funktioniert so: Die HighTech-Spezialisten
liefern und installieren die Sendeanlagen (ein Minisender paßt von der
Größe her

in eine Getränke-Dose, mehrere davon werden gut getarnt
zusammengeschaltet). Die "biederen" Nach-barn von nebenan werden
angelernt, bis sie in der Lage sind, ihre unerwünschten Nachbarn mit
Hoch-leistungsmikrowellen dauerhaft zu attackieren. Die
Waffen-Spezialisten bekommen im Gegenzug die praktischen Ergebnisse für
die Waffen-Forschung von ihren "Amateur"-Verbrechern geliefert.
Doppel-strategie der Täter: Körperverletzung und Rufmord .
Mikrowellenverbrecher verfolgen oft eine Doppel-strategie: Bestrahlen
und die Opfer für verrückt er-klären - damit Polizei, Justiz und Medien
den Opfern nicht glauben, weder ernsthaft ermitteln noch helfen. Bei den
Opfern entstehen zunächst Schlafstörungen und extreme Müdigkeit,
Kopfschmerzen, Herzrhyth-musstörungen, Durchfall, Hodenschmerzen,
Schä-den des Nervensystems, Verletzungen innerer Organe, kleine
Hautverbrennungen, Augenschäden uvam. Spätfolgen: Herztod, Schlaganfall,
Blindheit, Krebs. Einerseits werden die Opfer mit HighTech-Waffen
eingeschüchtert, geschwächt, gequält und verletzt. Zusätzlich wird von
den Verbrechern und/ oder ihrem Umfeld oft versucht, die Opfer als ver
rückt und gefährlich hinzustellen (durch Rufmord und Vortäuschung von
Straftaten). Zielsetzung der Täter ist, dass die Behörden die Opfer
verfolgen und nicht die Verbrecher!

Ein Beispiel: Jemand möchte seinen Nachbarn (Doppelhaushälfte) loswerden
oder dessen Haus billig kaufen. Er bestrahlt ihn von seiner Seite aus
mit einer manipulierten Mikrowelle oder MW-Sendern. Der Nachbar hält es
nach ein paar Tagen in seiner Haushälfte nicht mehr aus und berichtet
anderen oder der Polizei, daß er vom Nachbarn irgendwie bestrahlt werde
(die Polizei kennt dieses Verbrechen noch nicht und hält das Opfer für
übersensibel oder verrückt). Der verbrecherische Nachbar wendet sich nun
an den Bürgermeister oder die Gesundheitsbe-hörde und erklärt, sein
Nachbar behaupte, er be-strahle ihn, so etwas ginge doch gar nicht usw.,
der solle mal auf seinen Geisteszustand überprüft wer-den. Bald wird das
Opfer dann für verrückt erklärt; Psychiater, die von Technik wenig
verstehen oder bei technischen Entwicklungen nicht auf dem Laufenden
sind, gibt es genug. Bei Mikrowellen-Kriminalität handelt es sich also
um eine neue Art des Verbre-chens, bei der die Kriminellen zwar viel
Zeit und Geduld brauchen und einen hohen Aufwand betrei-ben müssen,
jedoch andererseits ihr Risiko, gefaßt zu werden, minimal ist (besser
gesagt war!). Die Opfer werden nicht mit einer Schusswunde aufge-funden,
sondern sterben anscheinend an "normalem" Herzversagen, Hirnschlag,
Krebs u.a. Alles wird von den Verbrechern so angelegt, daß ihre Opfer
un-glaubwürdig erscheinen müssen:

In zahlreichen deutschen Städten und Gemeinden liegen der
Staatsanwaltschaft bzw. Kriminalpolizei Anzeigen wegen schwerer
vorsätzlicher Körperver-letzung oder Mordversuchen vor. Ein Anwalt
vertritt die Interessen mehrerer Opfer. Es existiert eine
Interessengemeinschaft der Opfer von Elektro-Waffen. Uns sind zahlreiche
Fälle (mit erstaunlichen Übereinstimmungen) in Deutschland bekannt mit
Namen und Anschrift der Betroffenen sowie Tat-beobachtungen bzw.
-auswirkungen auf die Opfer. (Dokumentation am Ende der Nachricht)

Wem der Stil der BILD-Zeitung nicht zusagt, möge trotzdem bedenken, dass
sie zu den großen deut-schen Zeitungen gehört, die die Pflicht des
Presse-gesetzes erfüllen: Jede wichtige Information muß mindestens
einmal veröffentlicht werden. So bestätigt die BILD-Zeitung, Ausgabe
Dresden, am 09.03.1992, dass die Stasi mit elektronischen Waffen gegen
regimekritische Bürger vorgegangen ist:

„Teuflischste STASI-Waffe: Mikrowellen. Das Projekt war streng geheim –
und teuflischer als alles, was bisher über die Stasi bekannt wurde. In
Dresden wurden Mikrowellen-Waffen gebaut, mit denen Gegner unbemerkt
ausgeschaltet werden konnten. Das enthüllten jetzt mehrere hochkarätige
Ingenieure gegenüber BILD. Wie können Mikrowellen als Waffe eingesetzt
werden? Mit dieser Frage beschäftigten sich seit 1960 Wissenschaftler im
Dresdner ‚Zentrum für Forschung und Technik’ und ‚Zentrum für
Mikro-elektronik’. Anfang der 70-er Jahre wurden 500 Mann zum Einsatz
gegen die Bevölkerung eingestellt, de-ren wichtigste Dienstvorschrift
striktes Schweigen war. Im Oktober 1989 wurde das Projekt gestoppt, alle
Bauanleitungen und Geräte verschwanden, aber die Befürchtung der Insider
ist, dass es sie noch gibt.“

Dies bestätigen die Dokumentationen der „Interes-sengemeinschaft der
Opfer von Elektrowaffen“ bis in das laufende Jahr 2004. Es ist sogar mit
einer Zu-nahme zu rechnen, denn viele ehemalige Stasi-Mitarbeiter sind
jetzt arbeitslos und daher anfällig für Auftragsmorde, bei denen etwa
der günstige Erwerb einer Immobilie angestrebt wird, nachdem der
Be-wohner fernelektronisch umgebracht wurde. Mit Seil-schaften in die
Behörden kann der Wert der Immo-bilie zeitgleich gemindert werden.

Liebe MitbürgerInnen, für uns alle ist es erforderlich, von dieser
modernen, im schlimmsten Fall tödlichen Verbrechensform Kenntnis zu
haben, weil alle betrof-fen sein können, ohne es zu bemerken, bis eine
schwere Krankheit bis hin zum Krebs eingetreten ist. Der Nachweis eines
Verbrechens ist bisher fast unmöglich. Das Bundeskriminalamt hat daher
zu sachdienlichen Hinweisen aufgerufen, die an jede Polizeidienststelle
gerichtet werden können. Eine Gruppe engagierter Bürger hat eine
„Schutzge-meinschaft gegen Fernmord“ gegründet, um Be-troffene zu
beraten und einer ärztlichen Behandlung zuzuführen. Vor allem sind wir
an Personen Inte-ressiert, die die Schutzgemeinschaft als
kommer-zielles Unternehmen betreiben, da eine ehren-amtliche Struktur
auf die Dauer nicht aufrechtzu-erhalten ist.

Zunächst sollten Sie die Homepage der bereits betroffenen Opfer besuchen:

*www.mikrowellenterror.de*

Unsere Gegenwehr ist umso wirksamer, je mehr Menschen von der Bedrohung
wissen, sodaß wir bitten, diese Nachricht zunächst in dem Bereich zu
verbreiten, wo laut nachfolgender Liste bereits Fälle oder
Verdachtsfälle dokumentiert sind.



Hier ein Schreiben des BKA v. 21.01.2003, Az.: LS 2 – 27 – 2737/02, an
die Sprecherin der „Interessen-gemeinschaft der Opfer von
Elektrowaffen“: „Die schädigende Wirkung von Mikrowellen auf den
menschlichen Organismus ist seit vielen Jahren eine wissenschaftlich
belegte Tatsache. Daher ist auch ein Einsatz von Mikrowellen als Waffe
(insbesondere im militärischen Bereich) denkbar. Dazu gibt es be-reits
entsprechende Publikationen, wie Sie sie auch in Ihren
Literaturhinweisen genannt haben. Der Ein-satz von Mikrowellen zur
Schädigung Dritter wird seitens des Bundeskriminalamtes aufmerksam
be-obachtet. Bei Vorliegen entsprechender Erkenntnis-se wird das BKA im
Rahmen seiner Aufgaben als Zentralstelle alle notwendigen Maßnahmen
ergreifen, um die Polizeien der Länder zu informieren und (künftigen)
Schaden für die Betroffenen abzuwen-den.“

Wo findet Mikrowellenfolter statt?

Stand April 2004, alphabetisch

Aachen, Bamberg, Bergisch-Gladbach,

Berlin, Böblingen, Bochum, Dreieich, Dülmen, Münsterland, Erlangen,
Essen, Frankfurt/M., Freiburg/Br., Giessen, Göttingen,

Hamburg / Wedel, Hanau, Heilbronn,

Kalchreuth, Kamp-Lintfort, Köln, Konstanz und Bodensee-Region, München,
Neubiberg,

Nürnberg, Osterode / Harz, Pfullendorf,

Rügen, Soyen, Starnberger See, Stegen bei Freiburg, Thüringer Wald,
Tutzing,

Waren / Müriz, Weener/Friesland,

Weilheim, Weinstadt, Weissach im Tal,

Wiesbaden, Wintersdorf, Wirsberg,

Landkreis Kulmbach, Zwickau.

Name und Anschrift mehrerer Täter sind ebenfalls bekannt. Ähnliche Fälle
gibt es in Frankreich, Italien, Großbritannien und USA.

Während des ganzen Jahres 2003 wurden mehrere hundert Bürgerinnen und
Bürger, darunter auch Kin-der, mit gefährlicher Mikrowellenstrahlung
(gepulste elektromagnetische Wellen) von Verbrechern terrori-siert,
geschädigt und verletzt.s.
www.findefux.de/forum/read.php4?f=84&i=81&t=81




*Die Zahl der bekannten Opfer steigt ständig.*

Bewiesen wurden inzwischen:

Mikrowellen: hochfrequente, gepulste, elektromag-netische Wellen, die
durch Wände gehen. Mikrowellen-Waffen, die gegen Personen und/oder
Elektronik gerichtet werden können. Solche Waffen werden in Deutschland
und anderen Ländern ver-kauft und ständig in zahlreichen Varianten
weiterent-wickelt.Die Umwandlung des häuslichen Mikrowel-lenherds in
eine Waffe. Die Möglichkeit, HighTech-Mikrowellenwaffen aus
handelsüblichen Bauteilen zusammenzubauen und mobil einzusetzen (z.B.
aus Vans / PKWs). Die Tarnung dieser Waffen z. B. als
Satellitenschüssel, in Balkonpflanzen, Leitern, Holz-tieren (mit
Schnabel für die Sendeantenne), Weih-nachtsbeleuchtung,
Vogelfutterhäuschen usw.. Die Herstellung einer militärisch
hochentwickelten Mikro-wellen-Bombe aus frei erhältlichen Bauteilen ist
machbar, z.B. von einem Elektroingenieur in seiner Garage. Die
technische Möglichkeit mit, Mikrowellen durch Mauern zu beobachten und
abzuhören. Durch Mikrowellenbestrahlung hervorgerufene physiologi-sche
Veränderungen und Körperempfindungen. Mikrowellenhören. Mehrere
Gutachten liegen vor über extrem starke hochfrequente
elektromagne-tische Einstrahlungen in Häusern oder Wohnungen von Opfern,
die nicht auf konventionellen Einstrah-lungen beruhen wie Rundfunk- oder
Handysendern. Außerdem zahlreiche relevante Zeugenaussagen auch in
schriftlicher Form oder amtlich zu Protokoll gegeben.
Mikrowellen-Verbrechen und Mikrowel-lenterrorismus: entsprechende
Warnungen des Zweiten Gefahrenberichts der Schutzkommission beim
Bundesminister des Innern sowie einer weltwei-ten
Wissenschaftlerorganisation (International Union of Radio Science) und
weiterer anerkannter Exper-ten; Erklärungen des Bundeskriminalamtes und
Bundesinnenministeriums sowie gutachterliche Stel-lungnahme des
Bayerischen Landeskriminalamtes, zahlreiche Anzeigen wegen
Mikrowellen-Verbrechen in Deutschland, u.a. ermittelt aktuell ein
Oberstaats-anwalt. - schon 1994 machte ein Expertenbericht des
Internationalen Kommittees des Roten Kreuzes auf Mikrowellen-Waffen
aufmerksam: "Innerhalb weniger Jahre hat die Mikrowellentechnologie eine
dramati-sche Evolution durchgemacht. Die Entwicklung neuer Geräte zur
Erzeugung und Abstrahlung von Mikro-wellen ermöglicht einen völlig neuen
Waffentyp: Hochleistungsmikrowellen-Waffen" (Tuor &Morton 1994, S. 113
[30]).

DIE WELT [26] bezeichnet Mikrowellen-Waffen als *Waffen des 21.
Jahrhunderts*.

In der Süddeutschen Zeitung [17] empfiehlt ein Waffenexperte der Polizei
die Anschaffung von Mikrowellen-Waffen. In Hinblick auf Kenntnis und
Anwendung von Mikrowellen-Waffen haben bestimmte Verbrecher zur Zeit
leider einen Vorsprung vor der deutschen Polizei. Dies ist für die Opfer
äußerst nachteilig und gefährlich. 1999 warnte die "International Union
Of Radio Science" vor der Anwendung von elektromagnetischen Geräten

durch Kriminelle in ihrer "Resolution on Criminal Activities using
Electromagnetic Tools / Resolution zu

kriminellen Aktivitäten mit elektromagnetischen Geräten" [16] : "Diese
Resolution soll aufmerksam machen auf kriminelle Taten mit
lektromagnetischen Geräten, mit denen Verbrechen verborgen und ano-nym
verübt werden können unter Durchdringen von materiellen Umgrenzungen wie
Zäunen und Wänden durch elektromagnetische Felder". Internationale
Experten (Wik, Radasky & Gardner 2000 [35]) bestätigen:
"Elektromagnetischer Terrorismus ist sehr verlockend... Er kann eine
große Zahl von Zie len erreichen, ohne Spuren zu hinterlassen" (S. 315).
Auch diese Fachleute betonen, daß entsprechende kriminelle oder
terroristische Aktivität "im Geheimen und anonym praktiziert werden kann
und dass phy-sikalische Grenzen wie Zäune und Mauern für
elek-tromagnetische Felder kein Hindernis darstellen" (S. 316).
Hochfrequenz-Waffen haben große Vorteile, unabhängig davon, ob man sie
für Verbrechen, Ter-roranschläge oder militärische Operationen
verwen-det: "Elektromagnetische Waffen sind heimtückisch... Man kann
verleugnen, je irgendetwas gemacht zu haben, es gibt keine Geschosse,
keine brennenden Trümmer, kein rauchendes Gewehr" (Sample 2000 [28]). Es
bleiben keine (Munitions-)Reste zurück, die man analysieren könnte... Es
ist schwer zu sagen, wie der Schaden entstand und wann es passierte.
Ein Gegner [Opfer], der herausfinden wollte, was geschah und warum, wäre
größtenteils ohne Anhalts-punkte" (Fulghum 2002 [9]). Trotz des nahezu
gene-rellen Fehlens von Spuren und Beweisen bei dieser neuen
HighTech-Kriminalität fordern Polizei und Ju-stiz von den Opfern
unerfüllbar: "Sie müssen Bewei-se bringen!" Hierfür erhalten die
Verbrechensopfer üblicherweise nicht die geringste Unterstützung. Der
amerikanische Elektroingenieur Ed Pevler (Dallas), der für Entdeckung
von Mikrowellen-Angriffen das weltweit erste Patent besitzt, betont:
"Die Entwick-lung von Hochleistungsmikrowellen-Waffen und ihre
Verbreitung in subversive Organisationen bieten die Mittel, das
‚perfekte Verbrechen' zu begehen" (1997 [27]). Es scheint, als ob dieses
neue Paradigma des Verbrechens von den Behörden, die Bürger und Recht
schützen Sollen, entweder bislang nicht ver-standen wird oder diese
Verbrechen - aus welchen Gründen auch immer - geduldet werden.


Mikrowellen-Waffen

Mikrowellen (MW) bewegen sich mit Lichtgeschwin-digkeit, sind
unsichtbar, gehen durch Wände, hinter-lassen keine Beweise. Noch ein
paar Vorzüge von MW-Waffen: Wirken treffsicher, haben starke
phy-sikalische und/oder psychologische Wirkungen, sind unauffällig
(sehen nicht nach Waffen aus), sind leicht zu tarnen und zu
transportieren, sind preiswert sowie bei Polizei und Justiz bislang kaum
bekannt. Was will ein Verbrecher mehr von einer Waffe? Es gibt
zahl-reiche Varianten von MW-Waffen (Directed Energy Weapons, Radio
Frequency Weapons). Mikrowellen können gegen Computer und Elektronik
verwendet (anti-electronics weapon) oder gegen Menschen ge-richtet
werden (anti-personnel weapon). Bereits 1990 wurde darauf in dem Artikel
"The development of new anti-personnel weapons" (Doswald-Beck und
Cauderay [3]) hingewiesen. So wie man Handgra-naten gegen Dinge und/oder
Menschen einsetzen kann, gilt dies auch für (verschiedene Formen von)
MW-Waffen. Lassen wir den Experten John Pike (Director of
Globalsecurity.org) sprechen: "Wenn man von
Hochleistungsmikrowellen-Waffen redet, dann spricht man nicht über eine
einzige Waffenform, wie einen Tarnkappenbomber, sondern über ein
phy-sikalisches Prinzip und eine Wirkung, die über viele verschiedene
Wege für eine Vielzahl verschiedener Zwecke erzeugt wird" (in Edmonson
2002 [4]). Neuerdings vergleicht man die Entwicklung von
Mikrowellen-Waffen hinsichtlich ihrer revolutionären Bedeutung mit der
Erfindung des Schießpulvers: "It is as revolutionary in its own way as
gunpowder was for its day." [24]. Mikrowellen können zum Beispiel die
Elektronik von Flugzeugen und Hubschraubern aus-schalten und diese zum
Absturz bringen. Außerdem können Computer von der Straße aus mit
Mikrowel-lensendern ge- oder zerstört werden. Auch die Elek-tronik von
PKWs kann damit beeinflußt, sogar Air-bags von vorbeifahrenden
Fahrzeugen ausgelöst werden [25, 27, 35]. Die Primitiv-Variante der
Mikro-wellen-Waffe ist ein normaler umfrisierter Mikrowel-lenherd aus
der Küche: es wird ein Schalter über-brückt und die vordere
Schutzsicherung durch einen Metalltrichter ersetzt, sodass die Wellen
des Magne-trons - zentraler Bestandteil zur Mikrowellenerzeu-gung -
Wände durchdringen können. Eine genaue Bauanleitung [2] kann jeder aus
dem Internet abru-fen, ferner gibt es ein Buch [12]. Aufgrund von
Op-ferangaben recherchierte Die WELT am SONNTAG und bestätigte: "Die
Strahlung dringt durch Wände und führt zu schweren Gesundheitsschäden"
(2002 [37]). Auch Elektroingenieur Nussbaumer hält fest: "Mit dem
Mikrowellenofen, der so präpariert ist, dass er bei offener Türe die
volle HF [Hochfrequenz]-Leistung nach außen abgeben kann, besteht die
Möglichkeit, dem Wohnungsnachbarn, der mit dem Kopf zur
Wohnungstrennwand schläft, massive Schäden zuzufügen, die irreversibel
sein und inner-halb von Wochen zu Tumoren beziehungsweise Krebs führen
können. Zumindest wird der Nachbar so nervös werden, dass er nicht mehr
schlafen kann und oft seine Wohnung aufgeben wird. Mit einem
Mikrowellen-Richtstrahler herkömmlicher Technik ist es heute möglich,
einen Menschen innerhalb von Tagen zu töten" (in Gronbach 2002, S. 13
[11]). Doch gibt es noch viel leistungsfähigere MW-Sender und
MW-Generatoren, die legal zu erwerben sind oder mit Grundkenntnissen der
Elektrotechnik aus han-delsüblichen Bauteilen zusammengebaut werden
können [27, 28, 31]. Selbst militärische HighTech-Waffen sind erhältlich
und nunmehr auch für Krimi-nelle und Terroristen verfügbar und
erschwinglich. (Wik, Radasky & Gardner 2000, S. 314-317 [35]). Jim
Lewis, Director of Technology at the Center for Stra-tegic and
International Studies in Washington, erklärt voller Sorge: "Es ist
leider wahr, daß Leute überall auf der Welt Zugang zu Technologie haben,
die fast so fortschrittlich ist, wie diejenige, die dem ameri-kanischen
Verteidigungsministerium zur Verfügung steht" [31]. Solche Waffen werden
von Kriminellen auch in Deutschland eingesetzt, getestet und
ver-bessert. International gilt: "Der Missbrauch elektro-magnetischer
Einrichtungen durch Kriminelle, vanda-lisierende Subjekte u.a. asozial
geprägte Personen-kreise ist ein ernstzunehmendes Problem"(Wik, Ra-dasky
& Gardner 2000 [35]). Mittlerweile existieren sogar militärische
Kombinationen von Cruise Missiles und Drohnen mit Mikrowellen-Waffen
bzw. -munition; diese sollen bei einem Angriff der USA gegen den Irak
erstmals in großem Umfang eingesetzt worden sein.[4, 10]. Motive dieser
Art von Waffenforschung: "Der größte Antrieb für die Entwicklung des
ersten wirklich effektiven non-letalen Geräts ist ein finan-zieller. Der
Bedarf danach ist so groß, daß diejeni-gen, die das Ziel als erste
erreichen, so reich sein werden, daß es ihre kühnsten Vorstellungen
über-steigt" (Heal 2001, S. 15-7 [13]). Deshalb werden die neuartigen
Waffen (für bestimmte Auftraggeber) un-ter Alltagsbedingungen getestet
und ständig verbes-sert. Mikrowellen-Waffen haben leider eine große
Zukunft, mit ihnen kann sehr viel Geld verdient werden!“

Referiert von:

Dr.med.Heinz Gerhard Vogelsang, Internist u. Arzt f. Naturheilverfahren.
Homöopathie. Leydelstr. 35, D-47802 Krefeld. Tf. = Fax 02151/563294.
Bus 52 u. 60 ab Krefeld Hbf. bis Haltestelle Leydelstraße.
http://www.homoeopathie-krefeld.de/ , email: arzt11@web.de - ALLE
KASSEN - Die von ÄrztInnen angewandte Homöopathie wird von den
gesetzlichen und privaten Krankenkassen bezahlt.

Mitglied von INTERDIS (Interdisziplinäre Vereinigung kritischer
Zukunftsplanung), Präsident: Dr. Wolfgang Hinrichs, Professor f.
Didaktik u. Schulpädagogik i.R., Hölderlinstr. 40, D – 57076 Siegen.
Internet: http://www.interdis-wis.de/ - Christel.lenz@t-online.de
Forum: http://www.eurotinnitus.com/phpBB3/index.php?lang=
Ehrenmitglied: Prof. Dr. med. Rudolf GROSS, em. Ordinarius f. Innere
Medizin der Universität Köln. Kto.nr. 635925109 bei der Postbank Berlin,
BLZ 100 100 10.

dr._vogelsang

Es gibt ein einfaches Mittel, um so eine Bestrahlung nachzuweisen: man
besorgt sich so einen kleinen _Mikrowellen-Lecktester_, mit dem man
Mikrowellen-herde testen kann, ob ihre Abschirmung schlecht ist. Diese
Geräte sind zwar keinesfalls als Messgeräte geeignet, aber wenn da der
Zeiger am rechten An-schlag hängt, ohne dass man selbst einen
Mikrowel-lenherd oder ein Handy in der Nähe laufen hat, dann ist das
zumindest ein Indiz, um mal weitergehende Messungen zu machen, die man
dann auch als ver-wertbare Beweise einsetzen kann.

Um in relativ kurzer Zeit gesundheitliche Schäden zu verursachen, muss
die Stärke der Bestrahlung schon sehr stark sein. Sowas ist sehr leicht
nachweisbar.

Levander

Zitat

..den einfachsten _Mikrowellendetektor_ gibts als /Schlüsselanhänger/
bei Conrad Elektronik so ca. Eur 5.-

Vielseitigere HF Messgeräte gehen so ab ca. Eur 80.- los.