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Wissenswertes 71                                                    16. November 2007

Weltpolitik aus der 'Spatzseite' Dr. Böttiger bringt es auf den Punkt (...)

Im Nahen Osten braut sich weiteres Unheil zusammen, weil nun auch Ägypten
und Saudi Arabien wie der Iran eigene Kernkraftwerke haben wollen. Der
Israelische Minister Avigdor Liebermann hat darin bereits ein
„apokalyptisches Szenario für Israel und den Rest der Welt“ gesehen.
Angesichts solcher Apokalypsen hält es die Bundeskanzlerin für ihre und der
Deutschen moralische Pflicht, Israel gegen die nuklearen Ambition des Iran
und demnächst auch Ägyptens und Saudi Arabiens zu verteidigen, falls deren
Regierungen sich nicht vorher wieder umstimmen lassen. So jedenfalls ihr
Reden, als sie - der erste deutsche Regierungschef seit 40 Jahren – privater
Gast auf der Ranch eines US-Präsidenten sein durfte. Sie war voll des Lobes
für die „wundervolle Atmosphäre“ und „die Wärme und den Respekt“, die man
ihr entgegenbrachte. Dafür werden wir wohl demnächst gebührend zahlen
müssen, denn schon erhebt Israel neue Wiedergutmachungsforderungen an
Deutschland.

Geschäftlich wurde in Crawford über den Atomstreit mit dem Iran verhandelt.
Hinter der diplomatischen Umschreibung stehen die Weltkriegspläne der USA,
über die sich Präsident Bush am 17.10 unmißverständlich ausgelassen hatte.
Ein Hindernis auf dem Weg dorthin ist zur Zeit die Internationale
Atomenergie Organisation (IAEO), deren Vorsitzender El-Baradei dem Iran –
nach westlichem Verständnis - ein viel zu kooperatives Verhalten
bescheinigt. Daher betreiben die USA El Baradeis Absetzung. Dem dient auch
das ständige Lamento über die entsetzliche Bedrohung Israels durch den Iran.
Der Iran verfügt im Unterschied zu Israel gerade nicht über Atomwaffen,
sondern möchte verhindern, daß es so von der Kernenergie abgeschnitten wird
wie Deutschland, das auf entsprechendem Druck von außen mit entsprechender
Unterstützung durch die ewigen „Widerstandskämpfer“ im Inneren freiwillig
darauf verzichten mußte und sich dafür als Weltmeister der Windmühlen
feiert.

Nach AFP vom 7. 11 hat Frau Merkel in den USA geäußert (aus dem Englischen
zurückübersetzt): "Er (der Atomstreit) bedeutet einzugreifen, um die
Sicherheit Israels heute und in Zukunft wie auch unsere gemeinsamen Werte
der Demokratie und der Herrschaft der Gesetze zu sichern.“ Die neue Leo
Baeck Preisträgerin sagte bei der Gelegenheit auch „Ich denke die Bedrohung,
die Irans Atomprogramm für Israel darstellt, verlangt von unserer
Verantwortung mehr als leere Worte. Den Worten müssen Taten folgen. Meine
Regierung wird den Worten Taten folgen lassen.“ Für deutsche Ohren fügte sie
hinzu „Wir und unsere Partner arbeiten an einer diplomatischen Lösung.“ Doch
dem folgte dann noch „Teil dieses Prozesses ist auch die Bereitschaft
Deutschlands weitergehenden, strikteren Sanktionen zuzustimmen, wenn der
Iran nicht nachgibt“. Nun wir hatten Ähnliches von ihr im Zusammenhang mit
Bushs erstem Irakkrieg, an dem teilzunehmen sich Kanzler Schröder geweigert
hatte, gehört. Wir haben sie trotzdem gewählt und sollten uns nicht wundern,
wenn man uns demnächst auch wieder die (Mit)Schuld am Dritten Weltkrieg
gibt.

Denn wäre das verwunderlich, wo doch unsere Kanzlerin in den USA auf der
Schleimspur des französischen Ministerpräsidenten „unsere gemeinsamen Werte
der Demokratie“ mit einem Mann beschört, der den völkerechtwidrigen Krieg im
Irak und Afghanistan, das Hinschlachten hunderttausender, unschuldiger
Menschen zu verantworten hat, der fremde Länder besetzt hält und ihre
Bodenschätze plündern läßt, der Israel ermutigt, seine Jahrzehnte lange
Vertreibungspolitik der Palästinenser fortzusetzen, der Foltergefängnisse in
Guantanamo, AbuGhaib, und nach Aussagen des Europaparlaments, in 14 weiteren
Staaten unterhielt. Was für gemeinsame Werte sind das denn, Frau Merkel?
Etwa der Wert, 162 Millionen Menschen mit einem Einkommen von weniger als
einem halben Dollar pro Tag dahinvegetieren zu lassen, wie das International
Food Policy Research Institute (IFPRI) in einem Bericht vom 14. November
feststellte? Daran haben nach dem gleichen Bericht die hochgelobte
Liberalisierung und Globalisierung der Wirtschaft in den letzten 20 Jahren
nichts geändert.

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Michael Parenti: Auszug aus "Die Geschichtsschreibung der NWO"

(...) Mit der Verdrängung des Kommunismus fühlten sich die politisch-ökonomischen Kreise, die über das Land walteten, nicht länger verpflichtet, irgendwelche »historischen Kompromisse« oder modus vivendi mit der Arbeiterklasse zu dulden. Anstatt sich über drohende Arbeitslosigkeit Sorgen zu machen, wie während des Kalten Krieges, strebte die Konzernelite nun danach, eine ausreichend hohe Arbeitslosigkeit zu erhalten, um die Gewerkschaften und bedrängten Arbeiter zu schwächen und ein Wachstum ohne Inflation zu erreichen. Ein Wachstum ohne Inflation klingt sehr gut. Aber mittlerweile erleben wir, was ich 1991 zuerst als sogenannte Verdrittweltlichung (Third Worldization) der USA bezeichnet habe: die ökonomische Herabstufung einer relativ wohlhabenden Bevölkerung. Die Konzernkreise sehen keinen Grund darin, wieso Millionen arbeitender Menschen in der Lage sein sollten, die Lebensstandards der Mittelklasse zu genießen, mit Hausbesitz, überschüssigem Einkommen und gesicherter Langzeitbeschäftigung. Auch sehen sie keinen Grund, wieso die Mittelklasse selbst so groß sein sollte, wie sie ist.

Wie es die Besitzenden haben wollten, muß das Volk seine Erwartungen senken, härter arbeiten und sich mit weniger zufriedengeben: Denn je mehr es bekommt, desto mehr wird es verlangen, bis wir bei einer sozialen Demokratie landen – oder noch Schlimmerem. Deshalb ist es besser, die Bevölkerung unten und hungrig zu halten und sie hart arbeiten zu lassen. Es ist Zeit, all die Fortschritte, die im 20. Jahrhundert erkämpft wurden, zurückzudrängen und zu den Standards des 19. Jahrhunderts zurückzukehren, wie sie gegenwärtig in der Dritten Welt herrschen – besonders einen unorganisierten arbeitenden »Pöbel«, der für seine schiere Existenz schuftet; eine Masse arbeitsloser, verzweifelter Armer, die dabei helfen, die Löhne zu drücken, und ein Ziel für den Frust derjenigen über ihnen bieten; ferner eine schrumpfende Mittelklasse, die sich mit ihren blutenden Fingern festklammert; und eine winzige, unverschämt reiche Besitzerklasse, die alles hat.

Die Herrschenden ziehen dabei alle Register. Für sie ist es Zeit, solchen »Luxus« wie öffentliche Bildung, bezahlbare medizinische Versorgung, öffentliche Bibliotheken, Massenverkehrsmittel sowie andere aus öffentlichen Geldern finanzierte Dienstleistungen drastisch zu kürzen, so daß »das Volk die Gelegenheit hat zu lernen, für sich selbst zu sorgen«. Demnach wird es Zeit, die Gewerkschaften, gesetzlichen Wirtschaftsregulierungen, Abgaben auf Kapitalgewinne, Gesetze für Mindestlohn, Sicherheit am Arbeitsplatz, Sicherheit der Verbraucher und den Umweltschutz abzuschaffen. All diese Dinge beschneiden den Profit. Jeder Dollar, der in den öffentlichen Sektor fließt, ist einer weniger für den privaten Sektor. Und die vermögende Klasse will das Ganze. Aus dem »Kapitalismus mit einem menschlichen Gesicht« wurde ein Kapitalismus »direkt in die Fresse« (»capitalism in your face«).

Der Rückschritt in den Vereinigten Staaten wird von fast dem gesamten westlichen Europa, Kanada, Australien und Neuseeland kopiert. Während der Sturz des Kommunismus in Osteuropa – nun vollständig mit der Zerstörung Jugoslawiens – und der Rückgang der sozialdemokratischen und kommunistischen Parteien in den westlichen Industrieländern von einigen Berichterstattern als »das Ende des Klassenkampfes« und sogar als »das Ende der Geschichte« bejubelt wurden, führt die weltumspannende Konzernelite tatsächlich einen entschlosseneren Klassenkampf (von oben) als jemals zuvor.

(...)

Unbegrenzte Supermacht

Reformierende Regierungen wurden nicht nur ökonomisch angegriffen, sondern, wenn nötig, auch militärisch, wie im Falle einiger Dutzend revolutionärer Staaten im letzten Jahrzehnt geschehen. In einigen Fällen wurden diese vollkommen zerstückelt wie Jugoslawien oder unterdrückt und einverleibt wie Süd-Jemen. Jugoslawiens aufsteigender Industriebasis konnte nicht länger erlaubt werden, mit Deutschland und Frankreich zu konkurrieren. Abspaltung und Krieg erreichten, daß der Nationalstaat in kleine, rechts-orientierte Klientel-Staaten aufgelöst wurde, die unter die Oberherrschaft der westlichen Konzerne fielen.

Die Niederwerfung der Sowjetunion hat der einzig verbleibenden Supermacht der Welt vollkommen freie Hand gegeben, ihre Absichten mittels des Diktats und nicht durch Diplomatie zu verfolgen. US-Militäreinheiten sind über den Erdball ausgeschwärmt und halten über 350 größere Stützpunkte in Übersee; mit Nuklearwaffen ausgerüstete US-Flotten streifen in jedem Meer umher und legen in den Häfen Dutzender Länder an – alles im Namen von Frieden, Demokratie, nationaler Sicherheit und Humanität. (…)

Zusätzlich fordert die US-Regierung das Recht ein, einen »Präventivkrieg« gegen jede Nation zu beginnen, die sie nicht mag. Im internationalen Recht bezieht sich ein »Präventivkrieg« nur auf Situationen, in denen ein Land ernsthaft und unmittelbar von einer ausländischen Gewalt, die im Begriff ist, das Land anzugreifen, bedroht wird. So wäre beispielsweise Polen im September 1939, um sich Zeit und Vorteil zu verschaffen, im Recht gewesen, einen Präventivschlag gegen die geballten Nazi-Truppen an seinen Grenzen zu verüben. Aber so wie Präsident Bush davon Gebrauch macht, kann ein »Präventivkrieg« gegen praktisch jedes Land geführt werden (…).

Viele Mitglieder der US-Führungselite haben sich selbst davon überzeugt, daß das Fehlen jeglicher internationaler Kontrahenten, die in der Lage sind, sich der US-Militärgewalt zu erwehren, eine historisch beispiellose Möglichkeit bietet, eine Position der globalen Dominanz zu sichern, die über jeden Zweifel erhaben ist. Das Dokument über die »Strategie der nationalen Sicherheit« der Bush-Regierung vom September 2002 prahlt mit der »unvergleichlichen Stärke des US-Militärs und seiner bevorstehenden Präsenz« in der Welt, und nennt das Erfordernis, die Truppen stark genug zu halten, »um potentielle Widersacher davon abzubringen«, jemals »die Kraft der Vereinigten Staaten zu übertreffen oder ihr ebenbürtig zu sein«.

Kurz gesagt, es gibt, wie David North3 bemerkt hat, »eine deutliche und unleugbare Verbindung zwischen dem Zusammenbruch der Sowjetunion und der Arroganz und Brutalität, mit denen die Vereinigten Staaten ihre Ziele verfolgt haben«. Frühere Träume von einer weltumspannenden US-Vorherrschaft, einem »Amerikanischen Jahrhundert« wurden enttäuscht durch die Einschränkungen durch eine konkurrierende Supermacht. Heute jedoch behaupten die sogenannten Politikmacher in Washington und in den Ideenschmieden im ganzen Land, daß eine überwältigende und nicht zu bekämpfende militärische Übermacht eine weltweite US-Herrschaft begründen und »alle Barrieren zur Neuordnung der Weltwirtschaft auf der Basis der Marktgesetze, wie sie von den grenzüberschreitenden amerikanischen Konzernen interpretiert und dominiert werden, abbauen könnte.«

Das bedeutet nicht, daß US-amerikanische Entscheidungsträger die globale Vormachtstellung anstreben, einfach nur weil sie machtsüchtig sind. Es ist nicht einfach nur eine Frage von »Macht um der Macht willen«. Einige sehr reale wirtschaftliche Ziele gehen damit einher. Für die meisten Länder ist der Weg zur Entwicklung ein Weg hin zu wirtschaftlichem Nationalismus. Aber wirtschaftlicher Nationalismus wird in der Neuen Weltordnung nicht länger geduldet. Die Nationen der Welt stehen einer umfassenden, in sich geschlossenen Strategie gegenüber, die die politisch-ökonomische Elite der Vereinigten Staaten verfolgt. Deren Ziel ist es, eine Welt zu schaffen, in der kein Land einen anderen Weg außerhalb des globalen Systems des »freien Marktes« beschreiten kann, einem globalen System, in dem Profite unabhängig von den Kosten für die Menschen und die Umwelt erzielt werden können. Ziel ist es, die Welt vollständig sicher zu machen für den Kapitalakkumulationsprozeß, für internationales Finanzkapital und für transnationales Konzernkapital aus den Vereinigten Staaten im besonderen. (...)

Quelle: htp://www.kominform.at  (mit allen nötigen Vorbehalten)

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Paßt alles zusammen:

Am 27. April 2006 wurde eine neuzehnjährige, hochschwangere Frau in Dessau

von zwei Schwarzafrikanern belästigt und schliesslich zusammengeschlagen –

obwohl ihre Schwangerschaft klar erkennbar war. ,,niemand erfuhr davon’’ !

Ein Pressejournalist wandte sich an die Polizei, und erhielt die Antwort dass sich in Dessau ein solcher Fall nicht ereignet habe. Doch das Opfer besitzt eine Bestätigung der Anzeige beim Polizeirevier Dessau, Wolfgangstr. 25 ; Aktenzeichen : 1/3843/06

Erst als der Journalist mit dieser Bestätigung auf der Polizei erschien, gab der diensthabende Polizeibamte zu, dass sich diese Gewalttat, wie hier geschildert, tatsächlich zugetragen habe.

Auf die Frage, warum dann diese Tat abgestritten worden sei und die Presse nicht unterrichtet wurde, gab der Diensthabende an, das gehe auf eine interne Anweisung zurück.

,, Sobald eine Tat Ausländer beträfe, sei nichts herauszugeben’’ .

Damit ist der eindeutige und klare Beweis erbracht, dass die Ausländer zwecks Volksvernichtung von den Parteien CDU/CSU/SPD/Grünen/FDP und PDS nach Deutschland geholt wurden !

,,denn diese Anweisung von oben, besteht nicht nur in Dessau’’ !

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Deutschland-Test für Blackwater-Trojaner- hätten Sie's gewußt?

Wie heißt die Vereinigung von Abgeordneten einer Partei?

a) kriminelle Vereinigung b) Fiktion c) Parteitag d) Fraktion

Politisch korrekt ist d)

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Was geschah am 8. Mai 1945?

a) Die Sonne ging auf  b) Müllers Katze bekam Junge  c) Abraham Lincoln wurde ermordet  d) Die Titanic ging unter  e) Die deutsche Wehrmacht wurde bei der WK disqualifiziert  f) die Alliierten hatten endlich freie Bahn für den größten Völkermord der Geschichte  g) Der 2. Weltkrieg war formell beendet h) Deutschland bekam eine "Demokratie" statt eines Friedensvertrages i) Die Erbsünde mit ewigen Ablaßzahlungen konnte sich durchsetzen j) dieser Buchstabe durfte in Mathebüchern nicht mehr verwendet werden - Mehrfachantworten möglich!

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17. November 2007

Arne Hoffmann

Der Germanist und Medienwissenschaftler hat soeben die Untersuchung "Der
Fall Eva Herman. Hexenjagd in den Medien" (Lichtschlag) vorgelegt. Seit
seiner 2005 veröffentlichten Studie "Warum Hohmann geht und Friedman bleibt.
Antisemitismusdebatten in Deutschland von Möllemann bis Walser" (Edition
Antaios) gilt der 1969 in Wiesbaden geborene Publizist als einer der
profiliertesten nonkonformen Medienanalytiker. 2001 publizierte er außerdem
die umfangreiche Analyse "Sind Frauen bessere Menschen?" sowie 2002 das
"Lexikon der Tabu-brüche" (beide bei Schwarzkopf & Schwarzkopf). Ende des
Monats erscheint sein Debattenband "Männerbeben. Das starke Geschlecht kehrt
zurück" (Lichtschlag).

Der israelische Historiker Martin van Creveld warnt in einem Interview mit
dem "Focus", der Fall Herman werfe "ernste Fragen über die Grenzen der
freien Meinungsäußerung in Deutschland auf - und über die Bereitschaft
deutscher Feministinnen, Nazi-ähnliche Methoden zu benutzen, um ihre Gegner
zum Schweigen zu bringen".

Hoffmann: Volle Zustimmung! Der Begriff "Feminazis" ist nicht ohne Grund
entstanden. Es finden sich im Feminismus totalitäre und faschistoide
Aspekte. Totalitär ist es, wenn jede abweichende Meinung niedergeknüppelt
wird. Und faschistoid ist es, wenn Frauen genetisch, biologisch, moralisch
und in vielerlei anderer Hinsicht als die höherwertigen Menschen phantasiert
werden. Die in Alice Schwarzers Zeitschrift Emma gepriesene Publizistin
Valerie Solanas ging ja sogar so weit zu schreiben, weil Frauen ein größeres
Lebensrecht als Männer hätten, sollten Männer schnell und schmerzlos vergast
werden.

Neben der Diffamierung stellen Sie noch eine weitere effektive
Vernichtungsstrategie der Medien dar.

Hoffmann: Viel wirkungsvoller als das Diffamieren ist das Totschweigen.
Bezeichnenderweise haben mehrere Journalisten auf Eva Hermans Rauswurf aus
Kerners Talkshow mit dem Urteil reagiert, der eigentliche Skandal sei
gewesen, daß man sie überhaupt eingeladen habe. Auch über die massiven
Zuschauerproteste gegen das ZDF, die Mahnwachen und Petitionen berichten die
etablierten Medien einfach nicht. Es gibt im Journalismus den Begriff
Agenda-Setting, was soviel bedeutet wie: die Themen zu benennen, über die
überhaupt diskutiert werden darf. Der amerikanische Schriftsteller Ray
Bradbury formulierte einmal ironisch: "Wenn man Menschen nicht unglücklich
machen möchte, gebe man ihnen nicht die Möglichkeiten, sich zwischen zwei
Optionen zu entscheiden. Am besten, man gibt ihnen nur eine. Noch besser:
Man gibt ihnen gar keine." In ähnlicher Weise präsentieren uns die
herkömmlichen Medien keine Alternative zur feministischen Ideologie. Wenn
nun eine so prominente Person wie Eva Herman eine Alternative vorschlägt,
wird ihr von allen Seiten mindestens "krauses Denken" unterstellt. Die
Männerrechtsbewegung im In- und Ausland hingegen, die bislang kaum ein
Prominenter unterstützt, wird von den konventionellen Medien fast
durchgehend ignoriert. Das ist ein bemerkenswerter Kontrast: Als in den
siebziger Jahren der Feminismus aufkam, waren die Medien voll mit Berichten
darüber.

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Die verschwiegenen Opfer der dreckigen Bush-Kriege: Schockierende neue Enthüllung (Zit. dagbladet.no v. 17.11.2007). 120 amerikanische Kriegsveteranen begehen Selbstmord – pro Woche! oder 17 pro Tag! Dies ergibt eine Untersuchung der CBS TV-Gesellschaft. Mit anderen Worten sterben mehr Kriegsveteranen auf diese Weise als die gesamte Anzahl von Soldaten, die das amerikanische Militär insgesamt durch Kriegshandlungen in Irak und Afghanistan verloren hat.

                                                         

Im Jahre 2005 nahmen sich mindestens 6.256 Veteranen das Leben. Damit ist diese Gruppe doppelt so viel belastet wie die allgemeine amerikanische Bevölkerung. Nach CBS ist dies die erste nationale Untersuchung zu dieser Frage. In der Altersgruppe 20 bis 24 Jahre – also denen, die im „Krieg gegen Terror“ gefochten haben, haben die Veteranen ein vierfach größeres Risiko zum Suizid. Während in der übrigen Bevölkerung 8,9 Selbstmorde pro 100.000 geschehen, ist diese Gruppe mit 31,9 belastet.

Dazu kommen die Dunkelziffern: für jeden Soldat, dem die Selbsttötung gelingt, werden 3 bis 4 Versuche angenommen, die fehlschlagen. Diese Zahlen beweisen klar, daß die Ausmaße unter den Veteranen epidemisch sind, sagt Paul Sullivan, ein Vorkämpfer für die Rechte der Veteranen zu CBS.

Von 90.000 Veteranen, die im Irak gedient haben, haben 28% psychische Probleme, wird festgestellt. Mike Bowman, Vater eines 23Jährigen, der sich 2005 erschoß, meint, daß das Militär zusieht, daß diese Selbstmordzahlen sorgfältig verheimlicht werden. - Keiner will alle Todesfälle aufsummieren und uns offizielle Zahlen geben. Die wollen nicht, daß das alles bekannt wird, sagt Bowman.

Es gibt insgesamt 25 Millionen Veteranen in den USA, 1,6 Millionen davon haben Irak- oder Afghanistan-Hintergrund. - Nicht alle kommen mit Schäden aus dem Krieg heim, aber keiner ist mehr, der er vorher war, sagt Paul Rieckhoff, früherer Marinesoldat und Gründer der Veteranvereinigung Irak und Afghanistan.

Veteranen machen 11% der Bevölkerung aus, stellen aber 25% der Heimatlosen in den USA dar. Mehr als 100.00 Veteranen bekommen z.Zt. psychologische Hilfe. Die Behörden brauchen jedes Jahr ca. 3 Milliarden Dollar in Verbindung mit solchen Hilfeleistungen, nach CBS.

Die amerikanischen Zahlen stehen in starkem Kontrast zu britischen Zahlen und Veteranen, die jahrelang von psychiatrischem Personal betreut wurden nach ihrer Heimkehr.

Immer mehr amerikanische Soldaten desertieren (NTB-AP)

Die Anzahl der Deserteure aus den amerikanischen Streitkräften hat um 80% zugenommen seit der Invasion im Irak im Jahre 2003. Dies zeigt eine Statistik im Pentagon. Im letzten Jahr desertierten nahezu 4.700 Soldaten, was eine Zunahme um 42% zum Vorjahr bedeutet. Die Zahl der Deserteure aus dem Heer hat ständig zugenommen in den letzten Jahren und ist derzeit die höchste seit 1980.

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Falls Sie heute noch nicht gekotzt haben - breites ja zu homophilen Priestern im Norden - die Endzeit macht rasante Fortschritte!

                         


 

20. November 2007 Im norwegischen Westland ist anscheinend mal wieder ein mysteriöser Meteor niedergegangen. Viele berichten über ein geheimnisvolles Licht und ein Dröhnen. (Zit. ap.no v. 20.11.07)

Mehrere meinen, sie hätten einen Meteor am Himmel gesehen: - Ich war draußen beim Abendspaziergang, als ich plötzlich einen grünen Punkt am Himmel sah. Der wurde immer größer und raste mit riesen Geschwindigkeit  über die Tannenspitzen zur Erde nieder. Es entstand ein Lichtschein, der sich ausbreitete, und ich hörte ein Dröhnen in der Ferne, sagt Terje Haugom zu bt.no. Dies geschah etwa gegen 21 Uhr Montag abend.

Feuerkugel: Ein Leser schreibt an ap.no, daß er einen Lichtschein in Knarvik in Lidaas gegen 21 Uhr sah. - Plötzlich, ca. 30 Meter vor meinem Auto sah ich eine Lichtkugel, die von links kam. Sie war ähnlich wie eine große Sylversterrakete. Sie flog über die Straße, weiter über eine Hütte und muß zwangsläufig im Wald hinter der Hütte ca. 50 m von der Straße entfernt im Wald gelandet sein. Das Objekt hatte eine gelb/orangene Farbe mit grünlichem Schimmer, schreibt der Leser aus Hordaland.

Der Leiter der astronomischen Vereinigung Bergen (BAF), Kjell Kloster, sagt, der Verein habe keine Vorankündigung eines Meteors bekommen. - Meteore sind normalerweise nur Lichterscheinungen, die über den Himmel ziehen. Sie sind sehr unvorhersehbar, sagt er zu bt.no. - Die meisten verbrennen auf ihrem Weg zur Erde. Es kann natürlich geschehen, daß man sie auf dem Boden findet, aber das passiert in Norwegen nur alle Jubeljahre. Im Normalfall verschwinden sie schon in der Atmosphäre, sagt er.

Kann es ein Bolide gewsen sein? Hans Levi Alnes aus dem Verein in Stavanger glaubt, daß das Phänomen ein Bolide sein könnte. Dies passiert, wenn ein Stein lotrecht auf die Atmosphäre trifft, was durchaus nicht ungewöhnlich ist. Am Wochenende wurde gemeldet, daß Meteorsturm die Erde treffen sollte, dieser konnte aber wegen Bewölkung nicht beobachtet werden. Die Erscheinung könnte ein Nachzügler davon gewesen sein.

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23. November 2007 Unglaublichkeiten - Dies sind / waren -  menschliche Hände!

                                             

Bei Herrn Dede im hintersten indonesischen Busch haben sich Hände und Füße verändert. Er wird der "Tree-Man" genannt, da er sich nach und nach halb in eine Pflanze verwandelte. Angeblich leidet er an einem extremen Hautvirus, der große Warzen erzeugt. Sein Immunsystem sei zu schwach, um diesem Virus zu widerstehen, jetzt ist sein Körper übersät mit borkenähnlichen Gewächsen.

Der Hautarzt Anthony Gaspari von der Uni Maryland machte eine Untersuchung und Dokumentation. Um ihm wirksam zu helfen, müsse er aber in die USA. - Dies wird jedoch von den Behörden verweigert mit Gründen wie: Menschen wie Dede, die in kleinen Dörfern wohnen, mögen es nicht, wenn sie wegfahren sollen. Oder: normalerweise geben die Bewohner von ländlichen Dörfern Ausländern keine Erlaubnis, Blutproben zu nehmen..

Hat Job und Ehefrau verloren - Der 32jährige Dede bekam den Virus als 10Jähriger nach einem Schnitt ins Knie. Er verlor Job und Frau - zog aber seine zwei ganz normalen Kinder auf! Eine Vitaminbehandlung (Vit.A) soll nach Ansicht von Dr. Gaspari Besserung ermöglichen.

Wir glauben ja alles, nur das nicht. Was ist da wieder aus der Area 51 ausgebrochen oder wurde an indonesischen Hinterwäldlern ausprobiert? Wenn Dede immunologisch besonders sensibel veranlagt ist und als Frühwarnsystem für die neuesten Produkte von C-Waffen gelten kann, dann kann man sich vorstellen, in welche Richtungen alle möglichen Wahnsinnsforschungen laufen. Solche Geschichten sind bekannt aus Science-Fiction oder von H.P. Lovecraft, die aus ihren Nachtmahren Geschichten machten. Man hat immer den Eindruck, daß es sich bei diesen Autoren um irgendwie Wissende handelt, die mit ihrem Wissen nur in Form von "Horror" oder "Science-Fiction" an die Öffentlichkeit kommen konnten (und durften). Hier haben wir aber die Realität vor uns, die wieder einmal einem "Virus" zugeschoben wird. Alles, was nicht nachweisbar ist und zu den schlimmsten Folgen führt, bekommt hier den Namen "Virus", um eine natürliche Ursache vorzutäuschen. Wenn wir über Chemtrails bald alle so aussehen, dann ist das "Problem" der Überbevölkerung bald gelöst!

Indonesien ist offenbar ein Versuchsfeld für alles Mögliche, insbesondere die Vogelgrippe. Hier eine schockierende Einschätzung von norwegischen Forschern für den Fall einer Pandemie:

Halb Norwegen kann in einer Pandemie sterben! Neun von zehn mit der Vogelgrippe Angesteckten starben dieses Jahr in Indonesien. Falls eine Influenzaepidemie nach Norwegen kommt, kann die Hälfte der Bevölkerung sterben. (Zit. nrk.no v. 22.11.2007)

- Vorläufig sieht es nicht so aus, als ob norwegische Politiker darüber informiert sind, welche ernsten Konsequenzen eine Epidemie haben kann. Wir riskieren, daß das das Gemeinwesen kollabiert. Nach einer Epidemie kann es Zustände wie nach der Pest geben, sagt der Forscher Olav Albert Christoffersen zum Dagsavisen.

Forscherkollegen bezeichnen die Situation als „extrem unheimlich“.

- Ich will nicht zur Panik beitragen, aber es ist klar, daß die Situation extrem unheimlich ist, sagt Anna Haug von der Uni Ås. Heute sammeln sich 140 Personen von verschiedenen öffentlichen Stellen und dem Pandemiekomitee an der Spitze zu einer nationalen Pandemieübung.

Zu gering veranschlagt – Letzten Freitag schrieb die Dagsavisen, daß das Pandemiekomitee als Ratgeber des Gesundheitsministeriums mit einer wöchentlichen Mehreinlieferung von 1.350 pro Woche in die Krankenhäuser bei einer Pandemie rechnet. Es wird auch auf Schätzungen hingewiesen, die von 700 bis schlimmstenfalls 13.000 mehr Toten als in einer 'normalen' Influenzasaison ausgehen. Aber Christoffersen, der an den Bereitschaftsplänen mitgearbeitet hat, meint demgegenüber, daß sich diese Schätzungen als katastrophal zu niedrig erweisen könnten. - Die Behörden müssen sich darauf vorbereiten, daß bis zur Hälfte der Bevölkerung hierzulande sterben könnte, ist seine düstere Botschaft.

Vogelgrippe – Der wahrscheinlichste Ausgangspunkt für einen solchen Virus ist im Moment der H5N1-Vogelgrippevirus, meinen die norwegischen Forscher. - Falls es passiert, daß eine Mutation eintritt, so daß wir einen Influenzavirus mit denselben Eigenschaften und derselben Tötlichkeit bekommen wie den H5N1, wird das furchtbar unheimlich, sagt Haug. H5N1 hat in diesem Jahr 90% der Infizierten in Indonesien getötet. In Ägypten war die Todesrate niedriger und betrug 30%. Dies ergibt sich aus Zahlen der WHO.

In Indonesien scheinen die merkwürdigsten Sachen ausprobiert zu werden. Offenbar scheint dort auch ein Schwerpunkt für die sog. "Vogelgrippe" zu liegen. Behörden blockieren und verbieten eingehende Untersuchungen, inzwischen gehen die Tests weiter: Mit Chemtrailgiften wird das Immunsystem vorbereitet und geschwächt. Dann folgen Chargen von irgendwelchen C-Kampfstoffen, die ein Löffler-Institut selbstverständlich als H5N1 erkennt, dann ist der Weg frei für den Rest inkl. Gesetzgebung und Tamiflu. Und an allem ist die böse Natur schuld, die rein zufällig genau die Ergebnisse produziert, von denen andere schon lange als gewollt und geplant reden. Wirklich merkwürdig.

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Was in Afghanistan wirklich passiert – direkt in die volle Krise. Die Taliban sind bereits sehr nahe Kabul und machen sich in halb Afghanistan geltend. Dies berichtet der unabhängige 'Think-Tank' Senlis Council in London. (Zit. nrk.no v. 22.11.2007)

Der Konflikt in Afghanistan ist kritisch, und wenn die NATO-Kräfte irgendeine Möglichkeit zum Erfolg haben sollen, dann müssen diese mindestens auf 80.000 Soldaten verdoppelt werden. So heißt es in dem Rapport „Stumbling into Chaos: Afghanistan on the brink“.

Nach dem Rapport ist der Vormarsch der Taliban nicht wegzudiskutieren. Die Aufrührergruppe 'Taliban', die weitgehend bei der Invasion 2001 zerstört wurde, hat jetzt eine permanente Anwesenheit in 54% der Landesteile. Sie kontrollieren jetzt auch weite Landesgebiete und mehrere regionale Zentren sowie wichtige Straßen.

Darüberhinaus hat die Gruppe keine Probleme mit der Rekrutierung von neuen Anhängern, heißt es in dem Rapport.

Die Taliban haben auch erfolgreich Kampftechniken aus dem Irak übernommen wie z.B. Selbstmord-Attentäter. Weiterhin haben sie ein stabiles finanzielles Netzwerk aufgebaut, gegründet auf dem Opiumhandel.

- Die Frage ist daher nicht, ob die Taliban nach Kabul kommen, sondern wann sie dies tun, so der Bericht.

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Für die Waffen-/Jagdscheingeschädigten: Mir liegt jetzt eine bundesweite Liste vor von Psychologen, die die Zusatzqualifikation zur Begutachtung nach § 6 WaffG (persönliche Eignung) haben. Wer also seine vom Gesetz aberkannte Zuverlässigkeit durch ein Gutachten nachweisen will, der wende sich an diese Gutachter. Adressen teile ich gern mit.

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ZU weiteren Anfragen: Die norwegische Zementindustrie NORCEM und HCT Trading teilt mit, daß keine Kapazitäten für den Export zur Verfügung stehen. Aufträge vom Binnenmarkt nehmen alle Kapazitäten in Anspruch. Wegen der starken Krone gegenüber dem Dollar sind auch kaum interessante Preise möglich.

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06.12.07 Pünktlich zu Nikolaus habe ich endlich einmal wieder ein bißchen Zeit und Gelegenheit, den einen oder anderen Beitrag zu bringen, den jedenfalls ich für einigermaßen wissenswert halte. Ich danke auch für die besorgten Anrufe, aber meine Kunstpause hat ihre Gründe ausschließlich in arbeitsmäßigen, technischen und internen Gründen, wofür ich um Nachsicht bitte. Es sind viele sehr interessante Artikel inzwischen erschienen, von denen ich den einen oder anderen gern übernehmen werde. Besonders gefällt mir immer wieder Max News, der nicht müde wird, das rechte Verständnis zum Geldwesen unter das Volk zu bringen. Hierüber kann man gar nicht genug wissen, um den grandiosen Coup zu verstehen, der mit der Welt über dieses System der fraktionalen Geldkreierung veranstaltet wird. Ein witziger Jemand aus weiter Ferne hatte mir schon besorgt eine „Behandlung“ empfohlen und befürchtet, daß ich demnächst noch mit Yetis aufwarte oder gar Neuschwabenland. Dazu kann ich nur sagen, daß ich dies selbstverständlich tun werde, wenn sich auch nur der geringste vertretbare Anlaß dazu findet. Es liegt mir fern, das Zeug nachzubeten, das man sogar in den Medien serviert bekommt, und das die Geister derzeit umtreibt. Wie zu erfahren war, herrschen in der Tat große Aktivitäten in Grafenwöhr. Über die rege Bautätigkeit dort in der jüngsten Vergangenheit hatte ich bereits früher im Jahr berichtet. Dort sollen Hochsicherheits-Bauten für ca. 50.000 Mann entstanden sein, die durch vielfältige Zäune und Sichtschutz abgeschottet sind, und wo derzeit niemand hineinkommt. Viel Polizei, viel MPs, und große Limousinen mit Standarten, also „hohe Tiere“, die dort nach Ria Novosti derzeit vom 1. bis 15. 12. ihre Kommando-Stabsübung(en) „Torgau 2007“ durchführen.

Hierzu gab es zwei Etappen, die erste fand in der zweiten Septemberhälfte auf dem Gelände des Ausbildungszentrums der russischen Landstreitkräfte im Gebiet Nischni Nowgorod an der Wolga statt. Daran waren etwa 100 Offiziere der Landstreitkräfte Russlands und der USA beteiligt.

Der Oberst Igor Konaschenkow sagte weiter: „ In der zweiten Etappe sollen eine Friedensoperation unter der UNO-Schirmherrschaft sowie gemeinsame Handlungen bei der 'Entflechtung von Konfliktparteien' und der 'Wiederherstellung des Friedens im Konfliktraum' geplant werden.“ Hierzu wird das Gelände in Grafenwöhr genutzt.

Es gibt auch eine taktische Kompanieübung mit Gefechtsschießen, wobei russische Soldaten mit amerikanischen Schützenwaffen ausgerüstet werden.

Die Übungen erhielten ihren Namen nach der Stadt Torgau an der Elbe, wo im WK 2 die amerikanischen und russischen Truppenspitzen aufeinandertrafen. Alles sei ein neuer Schritt bei der Entwicklung der russisch-amerikanischen militärischen Zusammenarbeit.

Man fragt sich erstaunt, was dies alles zu bedeuten habe. Letzter Stand war eine eskalierende Spannung wegen des geplanten Raketenschildes in Osteuropa. Moskau zeigt mehr und mehr Muskeln, rüstet auf, kündigt Verträge zur Begrenzung konventioneller Waffen und erhöht ganz drastisch seine Präsenz und Aktivität am Polarkreis zu Wasser und in der Luft. Im Moment sollen Marineeinheiten in den Atlantik auslaufen und russische Präsenz in internationalen Gewässern zeigen. Den Norwegern ist angst und bange. Sie haben sich gerade vergewissert, daß ihnen wenigstens die Schweden helfen werden für den Fall eines Angriffs! Von der NATO fühlen sie sich bekanntlich völlig im Stich gelassen und müssen sich nach anderen Verbündeten umsehen.

Das scheint doch alles nicht ins Bild zu passen, das man der Welt bisher vorspielen wollte. „Torgau“ heißt gemeinsame Eroberung und Besetzung Deutschlands. Die Ostgebiete sind bereits erobert und besetzt, was kommt jetzt? Dazu eine komische Aufhebung von aufgehobenen Besatzungsgesetzen, die im einzelnen unter die Lupe genommen werden müßten, um zu sehen, was wieder aus der Versenkung geholt wurde. Panik ist nicht angesagt, aber eine doppelte Verneinung ist allemal eine Bejahung, d.h. es wird etwas reaktiviert, was angeblich aufgehoben war. Hat jemand darüber eine Bundestagsdebatte gehört oder haben Schmidt oder Gottschalk oder eine TV-Dummschwätzerin diese Frage zur Volksabstimmung gestellt? Ich kann da nicht mitreden, weil meine Medien irgendwo auf einem Mist- oder Schrotthaufen ihren Dienst tun, wo sie auch hingehören.

Hat man im selben Moment den Iran aus dem Spiel genommen, um seine Kräfte woanders zu gebrauchen? Angeblich soll ja der CIA festgestellt haben, daß der gute Ahmadinejad schon seit 2003 keine Atomwaffen mehr plant, wohl in der Hoffnung, daß der befreite Irak den Frieden in der Region ausbrechen läßt und Israel ebenfalls nichts als Frieden und Freundschaft versprüht? Es scheint derzeit alles auf dem Kopf zu stehen, entweder ist dies alles genau geplant, oder der NWO wird in die Parade gefahren, so daß für Bush gewisse interne Probleme bestehen. Vielleicht spielt er ja weltpolitisch gar keine Rolle mehr, sondern hat nur noch den befohlenen Faschismus in den USA durchzusetzen, wobei er erschreckende Fortschritte macht.

Torgau“ bedeutet als Metapher zügige totale Besetzung des deutschen Gebiets durch alliierte Truppen. Die BRD ist abgewirtschaftet und kann kaum weiter gemolken werden, das deutsche Volk hat fertig. Der Dollar wird als Leitwährung verschwinden, ebenso die USA als politische und wirtschaftliche Kraft. Wer die EU mit dem Euro als Nachfolger aufbauen will, muß sich Deutschlands als Kern vergewissern. Schräuble hat sich redlich bemüht, die Infrastruktur zu schaffen, eine neue Militärregierung erledigt den Rest dann noch wesentlich offener und effektiver. Damit könnte der neue Flugzeugträger Europa vom Stapel gelassen werden, um sich in aller Ruhe Armageddon zuzuwenden. Der Kommandowechsel ist anscheinend gesetzlich schon vorbereitet, die Mohren haben ihre Schuldigkeit getan, der letzte Schritt wird das EU-Traktat sein, das die EU ohne jede Volksbeteiligung von oben in eine faschistische Diktatur umwandeln kann. Professor Schachtschneider wurde nicht müde, hierzu das Erforderliche zu sagen.

Kein Wunder, wenn die Norweger die Hosen gestrichen voll haben und sich als Nicht-EU-Mitglieder verzweifelt nach Verbündeten umsehen müssen, wenn der neue Drache Europa anfängt, die NWO zur Reife zu bringen.

Inzwischen wird das Volk von seinen dienstbaren Merkel-Mohren weiter zur Verzweiflung getrieben: immer mehr werden handlungsunfähig durch Hartz IV, die Inflation setzt an bei den notwendigsten Lebensmitteln, das Recht hat längst abgedankt u.a. durch immer weitere Beschneidung von Rechten der Bürger, immer neue Gebühren und Abzockmechanismen werden eingeführt vom Energiepaß für Häuser bis hin zur Verdoppelung von Bußgeldern und sonstigen Schweinereien aller Art, die das Volk endgültig in die Knie zwingen sollen, sofern sie nicht zur Freemason-Gruppe über den Wolken gehören, denn Freimaurer sind sie alle da oben, andere kommen da nicht hin! Ich glaube, wir erleben einmal wieder die größte Vergewaltigung insbesondere des deutschen Volkes getreu dem Befehl: Germany must perish! Und diese Befehle werden oder wurden niemals zurückgenommen. Bisher hat sich alles bewahrheitet, was bereits 1871 in der Loge angeordnet wurde, sowohl der erste und zweite Weltkrieg, also auch der befohlene dritte! Und der wird den Nahen Osten auslöschen und sich zum Flächenbrand über die ganze Welt ausbreiten. Wir erleben gerade, wie man sich positioniert und wie die Völker immer mehr zum geknechteten Zuschauer unter totaler Kontrolle gemacht werden. Gefragt wird niemand mehr, gerade wenn es sich um die gravierendsten Ungeheuerlichkeiten handelt, wie z.B. den EU-Vertrag. Daß das Volk seine angeblichen Vertreter in ihren Quasselbuden bei bester Bezahlung in aller Ruhe weitermachen läßt, zeigt, welche hervorragenden Früchte die Umerziehung sprich Aushöhlung gezeitigt hat. Ich denke, daß mittelfristig alles passieren kann, nur nichts Gutes. Und wir werden klar erkennen können, daß dieses Märchen der Demokratie nur ein notwendiges Zwischenstadium für die Zeit der Antithese des Sozialismus im Osten auf dem Weg in den NWO-Faschismus war. Daher Merkel: Die Demokratie ist nicht auf ewig garantiert! Sag ich doch, es steht alles fest. Allerdings wird die Rechnung wieder ohne den Wirt gemacht, und das wird noch interessanter.

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Die Politiker wissen immer von nichts. Fragen Sie nach Chemtrails, nach der Verfassung, nach dem Friedensvertrag, nach der Auflösung der Nationalstaaten, nach der NWO – alles Quatsch, gibt es nicht, wir wissen nichts davon! Dafür werden sie ja auch bezahlt, bzw. bezahlen sich per Selbstbedienung überreichlich selbst. Wer sich noch an die U2-Äffäre von 1960 erinnern kann (wozu ein gewisses Lebensalter hilfreich wäre), an den Piloten Powers und den Ort Swerdlowsk, der erfuhr schon damals von Spionagetätigkeiten, die ans Licht kamen, weil Powers mit seiner U2 abgeschossen wurde. Mit diesem Vorfall beschäftigt sich nrk.no mit dem Titel: Norwegen wußte von den U2-Einsätzen!

                                                    

                                                    Flughafen Bodö

In der TV-Sendung „Spekter“ am 6.12. wird ein streng geheimes CIA-Dokument vorgelegt, das jetzt freigegeben wurde. Das Dokument zeigt, daß norwegische Regierungsstellen wußten, daß die USA von norwegischem Boden aus in den Jahren um 1960 Luftspionage gegen die Sowjetunion betrieben.

Mit ihren U2-Spionageflugzeugen flogen die USA über das Gebiet der SU von einer Geheimbasis auf dem Flugplatz von Bodø in Norwegen aus.

Für Norwegen bedeutete dies ein enormes Sicherheitsrisiko, und die U2-Krise wurde dann auch der gefährlichste Augenblick im 'Kalten Krieg'.

Die Krise begann am 1. Mai 1960, als ein amerikanisches Spionageflugzeug U2 über der SU abgeschossen wurde. Plötzlich stand Norwegen im Zentrum des 'Kalten Krieges'.

Das Gipfeltreffen zwischen USA und SU schlug fehl, und Nikita Chruschtschow drohte mit dem Abwurf von Atombomben über Bodø und Norwegen.

Der Grund für den Zorn der Russen gegen Norwegen war der, daß die U2 nach ihrem Spionageauftrag – Fotos von militärischen Anlagen über der SU - in Bodø landen sollte. Auf dem Flugplatz von Bodø hatten die USA nämlich eine heimliche U2-Basis.

Die Frage, die sich 1960 alle stellten war, ob norwegische Regierungsstellen wußten, daß die USA Spionage von norwegischem Boden aus trieben, und damit das Land einem gewaltigen Sicherheitsrisiko aussetzten.

Sowohl der Staatsminister Einar Gerhardsen und der Verteidigungsminister Nils Handal bestritten damals jegliche Kenntnis davon. Sie beriefen sogar den Außenminister der USA ein und bekamen vorbehaltloses Bedauern von den Amerikanern.

Aber viele fragten sich, wie es denn möglich sein könne, daß die USA eine Geheimbasis unterhalten konnten, bemannt mit amerikanischen Soldaten auf einem norwegischen Flugplatz, ohne daß norwegische Behörden von irgendetwas gewußt haben sollten? Im Jahre 1960 und danach mußten sich Presse und Volk mit der offiziellen Erklärung abfinden, daß weder die Regierung noch andere Stellen davon wußten, daß die U2-Basis für Spionageaufträge gebraucht wurde, und daß die USA und der CIA damit auf eigene Faust gehandelt hatten ohne jemand auf norwegischer Seite zu informieren!

Freigegebenes CIA-Dokument – hieraus folgt, soweit es 'Spekter' vorliegt, daß dies höchstwahrscheinlich nicht die Wahrheit war. Der Welt hervorragendster Experte für die U2-Affäre, der Militärhistoriker Chris Pocock, deutet das CIA-Dokument von 1958 so, daß norwegische Stellen informiert werden sollten – Es geht klar aus dem Dokument hervor, daß der damalige Chef des norwegischen Nachrichtendienstes Oberst Vilhelm Evang davon unterrichtet werden sollte, daß U2-Flugzeuge, die von Bodø aus starteten, über sowjetischem Luftraum illegale Spionageflüge unternehmen sollten, sagt Pocock in der TV-Sendung.

Wenn die USA solche Sachen schon in einem freien Land treiben konnten, die keinesfalls ohne Wissen der Regierung durchführbar waren, dann kann man sich vorstellen, was in einer besetzten Kolonie wie der BRD alles möglich ist. Kein Wunder, wenn keiner dieser Politiker jemals einen Chemtrail-Flieger wahrgenommen hat oder bestätigen will, daß es diese überhaupt gibt. Ihm genügt es, wenn er seinen Wählern vorlügen kann, daß das Land 'souverän' ist, was bedeutet, daß jeder der Alliierten hier machen kann, was er will, ohne überhaupt zu fragen. Bodö machte seinem Status als Geheimbasis auch in jüngster Zeit weiter Ehre, denn dort wurden die berüchtigten CIA-Flüge mit verschleppten Gefangenen bei Zwischenlandungen abgefertigt. Wer regiert eigentlich die Welt, und was sind für die USA oder deren Hintergrund-Herren souveräne Staaten? Jedenfalls nichts, womit man sich lange aufhalten müßte, wenn es in den Kram paßt!

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Wen wundert das, die Weltbevölkerung soll doch drastisch zurückgefahren werden – die Klimaänderungen können eine neue Pestwelle verursachen!

Wenn sich die Durchschnittstemperaturen im Frühling um 1 Grad erhöhen, dann nehmen die Pestbakterien um 50% zu. (Zit. nrk.no v. 25.11.07)

Die berüchtigte Pest „Der schwarze Tod“ (svartedauen) ist keinesfalls tot, sondern lebt in bestem Zustand in mehreren Teilen der Welt. Jetzt zeigen neue Forschungen, daß klimatische Änderungen im schlimmsten Fall zu einer Zunahme von Pestfällen beim Menschen führen können.

Ständig Pestausbrüche – derzeit werden ständig jährlich mehrere tausend Fälle von Beulenpest gemeldet, und kleinere Epidemien brechen dauernd mit kleinen Unterbrechungen aus. China ist eins der Länder, die davon betroffen sind. Dort sind verschiedene Arten von Ratten die Pestüberträger, verursacht von einer Bakterie, mit großer Ansteckungsgefahr beim Menschen.

Eine internationale Gruppe Forscher unter Leitung von Prof. Nills Chr. Stenseth in Oslo hat sich in den letzten Jahren intensiv mit der Beulenpest befaßt.

Vorkommen nimmt zu mit Klimaänderungen – Die Bakterien bei Wüstenratten nehmen zu im Gleichklang mit klimatischen Faktoren; so bringt ein warmer Frühling und feuchter Sommer mehr Beulenpest.

Nimmt die Frühjahrstemperatur um 1 Grad zu, führt dies zu 50% mehr Bakterien.

In der Zeit der Pest herrschten nachweislich höhere Temperatur und Feuchtigkeit. Dasselbe geschah bei der dritten Pestpandemie, die in Asien 1855 begann. Damals gab es mehr als 12 Mio Tote allein in Indien und China.

Von Flöhen verbreitet – In China werden die Nagetiere jetzt intensiv überwacht, und davon gibt es viele. Die Ratten spielen bei der Pestverbreitung wohl die Hauptrolle. Die Nagetiere sind Träger der Pestbakterien, dann kommen deren Flöhe, die zuerst beim Nager Blut saugen und dann auf den Menschen überspringen, was zum Ausbruch der Pest führt. Die Anzahl der Nager korrespondiert mit ihren Flöhen, wobei auch die Bakterien etwas zeitversetzt Schritt halten.

In China werden die Nagerbestände chemisch im Zaum gehalten; damit hofft man, auch die Bakterien einzudämmen.