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15. November 2007                                 Geschäftsidee "Kindesmißbrauch"

Die Volkszersetzung läuft überall auf vollen Touren. Einer der Hauptangriffpunkte sind die Familien. Wie immer mittendrin selbsternannte "Experten", deren Hauptaufgabe es ist, möglichst viel Unheil zu stiften und sich dafür noch staatlich alimentieren zu lassen:

Politisch vertuscht, der Öffentlichkeit verheimlicht und verschwiegen:
UNRECHTSSTAAT DEUTSCHLAND ! Familien zerstört, Kinder verschleppt, Väter
inhaftiert!
Informationsquellen: Bundesministerium der Justiz, Statistisches Bundesamt
Wiesbaden, Strafverfolgungsstatistik, Polizeiliche Kriminalstatistik,
Dokumentation Prof. Dr. H. Kupffer, Prof. Dr. phil. Ernest Borneman, JVA

Frankfurt, zusammengefaßte Schilderungen Betroffener aus der gesamten

Bundesrepublik

Angeblich menschlichere Frauenpolitik bereits widerlegt, Terror durch

feministische Massenverdächtigungen !

Beginn der 80er Jahre fanden fanatisierte Feministinnen endlich den Slogan

unter dem sich diese Frauen vereinigen konnten: "Sexueller Mißbrauch an

Kindern" ( Vorbild USA ). Schnell wurde erkannt, daß sich dieses

unvergleichlich emotional besetzte Thema vorzüglich als strategisches

Konzept eignet, um politischen Einfluß, staatliche Fördermittel und eigene

Arbeitsplätze problemlos und ohne jeden Leistungsnachweis (Behauptungen

reichen) sichern zu können.

Nicht selten schlossen sich beruflich gescheiterte Pädagoginnen oder

gänzlich Unaus-"gebildete" zusammen und ernannten sich selber zu "Experten"

in Sachen Kindesmißbrauch. Im gesamten Bundesgebiet entstand eine Subkultur,

Sammelbecken wurden unzählige sogenannte feministisch-parteiliche

Beratungsstellen". (1)

In diesem Zusammenhang steht "Parteilichkeit" nicht dafür, sich für seine

Klienten einzusetzen, das versteht sich im sozialen Bereich von selbst und

bräuchte nicht erwähnt werden. Hier bedeutet "Parteinahme" ideologische

Verblendung, nicht objektiv, keine Prüfung nach allen Seiten zulassend,

unter Ausschluß der Hälfte aller Menschen: Männer dürfen in aller Regel

diese Beratungsstellen nicht betreten.

Man erachtet sich als Inhaber und Vertreter der ausschließlichen Wahrheit.

Dieses Gebaren ähnelt religionsähnlichen Psycho-Zirkeln und tatsächlich gibt

es auch vereinzelte Hinweise zur Wirtschaftssekte "Scientology". Vor über

einem Jahrzehnt wurde die Jagd auf vermeintliche "Kinderschänder", im

besonderen gegen Väter, vehement eröffnet. Eine wohl seit Kriegsende

beispiellose Propaganda, transportiert über die Medien. Grundlage dafür war

und ist es, Haß zu schüren, Feindbilder aufzubauen (vordergründig pauschal

die Männer" (2)), verknüpft mit maßlosen "Dunkelziffern" und deren

Verbreitung. Eine "Dunkelziffer" stellt eine fiktive Zahl dar, ohne Fakten,

sonst wäre es keine "Dunkelziffer", somit handelt es sich um eine

willkürliche Zahl.

Da menschlichem Handeln immer eine Motivation zugrundeliegt, werden auch

hier konkrete Ziele verfolgt, denn die Horrorvision wird zum Schlüssel für

öffentliche Kassen. Man sagt: "Seht her wieviele Millionen Opfer es gibt,

wir brauchen mehr Geld und Stellen um zu helfen!". Schon ergossen sich in

der Vergangenheit die staatlichen Zuwendungen wie mit dem Füllhorn über

diese "Beratungsstellen", die niemand kontrolliert, daher niemand weiß was

sie wirklich tun und was sie leisten.

Wer hat nicht schon mal folgende Schreckensmeldung der Presse entnommen:

Jedes vierte, dritte oder gar zweite Kind in Deutschland wird sexuell

mißbraucht !" ? Man wirft wahllos mit Zahlen, auch mit Zahlenunterschieden

um sich, denn immerhin würde dies im einen Fall 4.000.000 (!?) und im

anderen Fall nicht weniger als 9.000.000 (!?) betroffene Kinder bedeuten.

Aber kritisch Interessierte sollten nur den eigenen Bekanntenkreis mit

Kindern geistig abfragen, den Umgang mit ihren geliebten Sprößlingen mit

einbeziehen und schon weiß jeder ohne wissenschaftlich empirische

Untersuchung ... eine infame Lüge !

Bevor tatsächliche Zahlen genannt werden noch ein weiterer Hinweis: Seit

einigen Jahren regt sich auch bei vielen Frauen erheblicher Widerstand gegen

die Beratungs-Feministinnen. (3) Wie Pilze sprießen derzeit

Betroffeneninitiativen aus dem Boden, Opfer der Verleumdungskampagne wollen

nicht länger dazu schweigen. Seit dieser Zeit werden die selbsternannten

Psychohelfer" etwas bescheidener, man spricht jetzt je nach Vereinigung -

aber wie gehabt nach Gutdünken - von 80.000 bis 300.000 Fällen als

Dunkelziffer". Auch dies nur ein wildes "Interessen-Zahlenspiel" und weit

überzogen, denn die Strafverfolgungsstatistik beweist: Bei einer Bevölkerung

von über 80 Millionen bestätigt sich dieser schlimme Verdacht in der

gesamten Bundesrepublik etwa 1.500 mal jährlich ! Zur Erinnerung: Bis zu 9

000.000 Fälle wurden behauptet!

Hier wird auch deutlich, wie man es mit der Wahrheit hält und wehe, ein un-

schuldiger Mensch gerät da hinein! Die Zahl der Verurteilungen gibt aber

auch Aufschluß über folgendes: Ebenfalls nicht wahr ist, was feministische

Beratungsstellen" behaupten, nämlich man würde erfolgreiche Arbeit leisten,

denn in der Zeit des Aufbaus einer gigantischen "Mißbrauchsindustrie"

(Therapeuten, Pädagogen, Psychologen), sowie einem Heer von "Helferfrauen",

die bereits Milliarden an Steuergeldern verschlungen haben, sank die Zahl

der aufgeklärten Fälle sogar drastisch:

- 1965 wurden noch 3.406 Personen verurteilt (ohne neue Bundesländer)

- 1991 waren es nur noch 1.687 ( mit den neuen Bundesländern )

Dies, obwohl die Justiz - derzeit dem Zeitgeist entsprechend - alles nur

Mögliche und Unmögliche aburteilt, meist über menschenverachtende

Unrechtsverfahren - Freispruch für Unschuldige fast gänzlich ausgeschlossen!

Die Zahlen weisen nach, daß die tatsächlichen Fälle auch ohne die teuren

Helfer" aufgeklärt worden wären, dafür aber die "Beratungsstellen" in der

Hauptsache Angst und Schrecken "produzieren", dabei entsetzliches Leid über

unschuldige Menschen und Kinderseelen bringen:

DIE FALSCHANSCHULDIGUNGEN UND WIE KOMMT ES DAZU ?

Utopische "Mißbrauchszahlen", Feindbilder und Haß, die verbreitet wurden und

werden, haben vor allem in pädagogischen Berufen Wirkung hinterlassen und

wie sich immer wieder zeigt, Hysterie und eine Schützengrabenmentalität

erzeugt. Motto: Ich muß doch auch mal "so einen "erwischen und einen solchen

Fall aufdecken, denn von den Kindern mit denen ich fast täglich arbeite und

mir anvertraut sind (Schule, Kindergarten u. ä. Einrichtungen), müßten den

Experten" zufolge doch viele mißbraucht sein!

Verschärft wird dort die Situation durch ein verantwortungsloses Medienpaket

"Keine Gewalt gegen Kinder", das nun endlich vom Bundesministerium für

Familie, Senioren Frauen und Jugend korrigiert und überarbeitet werden soll.

Aber in erster Linie hinterlassen "Kurzschulungen" der "Selbsternannten"

verheerende Wirkung. In wenigen Stunden werden dort LehrerInnen und sonstige

PädagogInnen zu "Fachleuten" in Sachen Kindesmißbrauch.

Schulungen durch Ungeschulte, vorprogrammierte Katastrophe inklusive:

Täglich verschwinden Kinder aus staatlichen Einrichtungen! Der Grund:

Vorzugsweise Pädagogen, die an diesen "Kurzlehrgängen" teilnahmen, vermuten

nun plötzlich etwas, eine belanglose Kinderzeichnung, ein lapidares Wort,

der Scherz eines Kindes.

Beispiel 1: Aufklärungsunterricht, ein Mädchen ruft in der Schulpause einer

Freundin zu:

"Ha, ha, ha, ich bin schwanger" - im Heim verschwunden!

Beispiel 2: Eine Lehrerin erfährt von einem Kind "der Opa hat mich mit dem

Besen gestoßen." Die Pädagogin kombiniert und interpretiert: Besen =

Geschlechtsteil und "gestoßen" bedarf keiner Ausführungen - 2 Jahre Heim für

ein 100% behindertes Kind, das nur mit viel Mühe und Glück zurückkehrte!

So oder ähnlich, aber kaum weniger haarsträubend entstehen die

unberechtigten Massenverdächtigungen im Einzelfall!

Dieses Schicksal kann jeden treffen, aktuelle Zahlen belegen einen

erschreckenden Boom. In ca. 35.000 Fällen jährlich wird mit dem Vorwurf des

sex. Mißbrauches argumentiert. Besondere Steigerungsraten im "Kampf ums Kind

, also in Trennungsverfahren, da sich das völlige Versagen der Justiz

herumgesprochen hat und Verleumder nichts zu fürchten haben. Tatsächlich

mußte sich in der Bundesrepublik noch nie ein Denunziant strafrechtlich

verantworten. Somit faktische Straffreiheit für eines der scheußlichsten

Verbrechen! Verbrechen deshalb, da sich Folgen einstellen wie bei keiner

anderen Straftat: Ächtung in allen Lebensbereichen, finanzieller -

beruflicher Ruin und "Kindes-entziehung". Zusammengefaßt: Lebenszerstörend!

Aber auch in sorge- und umgangsrechtlichen Verfahren, also nach einer

Partnertrennung, involviert fast immer die staatlich geförderten und

familienzerstörenden "Beratungsvereinigungen". Insgesamt glaubt man, daß von

allen Anschuldigungen nur jeder 8. Fall zu Recht vorgebracht wird. Bewiesen

ist sogar "nur" jeder 23. Fall durch Verurteilung, alles andere ist

spekulativ. Aber als Resümee läßt sich sagen, daß jährlich wenigstens 30.000

Menschen rufermordet werden, viele Kinder dabei unauffindbar für ihre Eltern

verschwinden, zigtausend Väter nach einer gescheiterten Ehe ihre Kinder nie

mehr wiedersehen und mit dem fürchterlichen Verdacht als "Kinderschänder"

leben müssen.

Ein Alptraum, abgrundtiefe Erniedrigung, so schildern es alle Betroffenen !

NEUE TRENDS:

Erwachsene Töchter schuldigen ihre Väter an in der Kindheit mißbraucht

worden zu sein, jedoch ohne sich an konkrete Vorfälle erinnern zu können -

suggeriert durch "Experten".

In Mutter-Kind-Kuren "empfehlen" findige Quacksalber (laut Duden:

Kurpfuscher") nicht nur einen entsprechenden "Schatten", sondern haben

gleich die passende Allzweckdiagnose für all e Persönlichkeitsprobleme der

Kurbedürftigen parat: " Mißbrauchserfahrungen in der Kindheit"! Der Beginn

entsetzlicher Familientragödien!

Hilferufe von Justiz- und Verleumdungsopfern, die in Gefängnissen als

Kinderschänder" einsitzen. Ein leitender Strafvollzugsbeamter ( der nicht

genannt werden möchte! ) äußerte, daß in keinem anderen Bereich

vergleichbares Justizunrecht geschehe, wie bei vermeintlich sexuellen

Delikten.

Betroffene Väter, die sich öffentlich dem Unrecht erwehren, werden zunehmend

für verrückt erklärt, landen sogar in Psychiatrien, sehen nur mehr im Suizid

den Ausweg, wandern aus oder werden mit Strafandrohung bis zu 500.000,-- DM

(!?) "ruhiggestellt".

DIE ROLLE STAATLICHER JUGENDBEHÖRDEN (Jugendamt) UND DAS PROBLEM DER

UNBERECHTIGTEN KINDESWEGNAHMEN:

Die Mißstände dort hielten sich bis 01.01.1991 in Grenzen. Mit diesem Datum

trat nicht nur das Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG) in Kraft, sondern

damit auch die absolute Katastrophe! Fast a l l e derzeit strittigen

Fälle nahmen ihren Ursprung n a c h diesem Schreckensdatum für viele

tausend Kinder! Mit dieser Gesetzesänderung wurde den Jugendämtern die

Möglichkeit eröffnet, ohne ein Gericht, ohne einen Nachweis erbringen zu

müssen, somit auf bloße Verdächtigungen hin, Eltern ihre Kinder wegzunehmen!

Diese Möglichkeit wird seither ausgiebig genutzt, "Erfolge" ohne jeden

Arbeitsaufwand !

Wer glaubte, daß diese schwerwiegende Maßnahme besonders

verantwortungsbewußt angewendet werden würde, dessen Annahme ist längst

widerlegt und in folgender Kom-bination besonders verheerend:

Jugendamtsmitarbeiter lassen sich, warum auch immer, vorzugsweise bei

besagten feministischen Vereinen beraten, also von Personen, die in aller

Regel die eigene dürftige Qualifikation noch unterbieten! Dies verläuft dann

Hand in Hand! Die Beratungsstellen verdächtigen gewohnt leichtfertig und die

Jugendämter stehlen dann die Kinder, oder nehmen Vätern ihre Kinder weg! Oft

verzweifelnd wehrend und Widerstand leistend, holt man die Heranwachsenden

aus Schulen, Kindergärten oder entreißt sie mit brutaler Staatsgewalt

(Polizei und Gerichtsvollzieher!) ihren Eltern und verbringt sie in

staatliche Einrichtungen.

Sind die Kinder einmal ihren Familien, Vätern, entzogen, werden sie fast

immer als Faustpfand und Geisel beliebig gegen die eigenen Eltern,

Elternteile, Großeltern und sonstigen Bezugspersonen benutzt und mißbraucht.

Man läßt den völlig verunsicherten und entwurzelten Kindern Anschuldigungen

durch Drohungen oder Belohnungen aufsagen, z. B. "wenn du das sagst, darfst

du wieder nach Hause" (natürlich eine Lüge, die von den Kindern nicht

durchschaut werden kann). Auch sehr beliebt ist, man erzählt den Kindern

ihre Eltern wären tot u. ä. Ungeheuerlichkeiten.

Die "Staatsdiener" (Jugendamtsmitarbeiter) erstellen dann Berichte gegen die

betroffenen Bürger, was Kinder gesagt haben sollen, aber nicht gesagt haben,

legen manipulierte und bezahlte Psychologen- und Arztberichte vor, ergötzen

sich sichtlich an frechen Machtspielen und, und, und ... Es fallen dabei

sogar bundesweit einheitliche Formulierungen auf, das Kind "habe Angst und

weigere sich seine Eltern oder Vater zu sehen", oder zeige "sexualisiertes

Verhalten" (diese Verhaltensauffälligkeit gibt es nicht einmal bei

tatsächlich mißbrauchten Kindern). Aber alles wird möglich bei grundlosem

Entzug !

Auch der sehnlichste Wunsch der Kinder, in ihr Zuhause oder zu wichtigen

Bezugspersonen zurückzukehren, wird nicht nur ignoriert, sondern gezielt und

methodisch zerstört !

Zusammengefaßt, nach einer unberechtigten Entscheidung wird kaum eine

staatliche Manipulation ausgelassen, um so das Unrecht zu rechtfertigen.

Zwischenzeitlich blüht auch ein reger behördlich geduldeter und begünstigter

"Kinderhandel". Heime und deren Betreiber bereichern sich mit bis zu 11.000

-- DM monatlich für ein Kind.

Pflegeeltern erreichen mit "Qualifikationstricks" und

Verhaltensauffälligkeits-Prämien" auch bereits bis zu 7.000,-- DM. Auch

bekannt, aber vertuscht: Kinder werden mit dem Wissen von staatlichen

Behörden und einem finanziellen Hintergrund ins Ausland "exportiert" (z.B.

Portugal). Wichtiges Indiz für diese Mißstände: die Jugendhilfekosten der

Bundesländer sind explosionsartig gestiegen!

Wie ist das alles möglich?

Jugendämter unterliegen keiner Kontrolle, sondern erfreuen sich

undemokratischer Strukturen, vergleichbar nur mit totalitären Staaten.

Belegt wird dies durch die Tatsache, daß in der Bundesrepublik bisher eine

unberechtigte Maßnahme bekanntgeworden ist, die vom Jugendamt revidiert

wurde. Warum sollten Jugendamtsmitarbeiter in diesem Gefüge der

Selbstkontrolle auch schwerwiegendes Fehlverhalten eingestehen, mit

möglichen persönlichen Konsequenzen?

Denn auch die G e r i c h t e übernehmen in staatlicher Solidarität

auffällig prüfungslos a l l e Lügen aus den Behörden und stempeln die

betroffenen Eltern/Väter als kriminelle Lügner ab!

Unschuldige Menschen werden so systematisch psychisch, physisch und

finanziell in den Ruin getrieben. Nach Jahren haben sie meist alles verloren

und müssen verzweifelt ihre eigenen Kinder aufgeben. Genau dies ist Kalkül,

denn von Anfang an wird in diesen Fällen der "Faktor Zeit" benutzt, um auf

diese Weise die Betroffenen zu zermürben, ihnen Ohnmacht zu vermitteln, was

letztlich in Depression und Resignation mündet und sich damit der Fall

erledigt". Beliebtes Mittel hierfür ist, erst Jahre zu warten, bevor ein

Gutachten erstellt wird, um dann sagen zu können. "jetzt sind keine

Ergebnisse mehr möglich" - oder das berühmte Nichterergebnis: "Es könnte so

aber auch anders gewesen sein." Diese und ähnliche Befunde stehen vorab fest

und werden intern "ergebnisorientierte Gutachteraufträge" genannt! Welche

Gründe auch vorgegeben werden, durch Staatsgewalt erfolgt dann die

wundersame Wandlung: Die Gerichte erklären und konstruieren das unglaubliche

Unrecht und Verletzung der Menschenrechte zum "Wohl des Kindes" !

Auf diese Weise kann man jedem Bundesbürger seine Kinder wegnehmen, was auch

geschieht, denn nur sehr wenig unberechtigt verschleppte Kinder kehren

zurück. Die Justiz und das gesamte Rechtssystem erklärt damit seinen

Offenbarungseid, Politiker sehen wie üblich keinen Handlungsbedarf und haben

Angst vor den hysterischen Feministinnen - auch in den eigenen Reihen.

Ersatzweise werden die Menschenrechte weit weg, hinter der großen Mauer

angeprangert, obwohl die Bundesrepublik Deutschland diese mit Füßen tritt:

Täglich werden Kinder ihren Eltern grundlos weggenommen, der staatliche

Übergriff wird zu einem Abschied für immer !

Aufruf an a l l e innerstaatlich Verantwortlichen :

Stop den Menschenrechtsverletzungen in der Bundesrepublik Deutschland durch

folgende politischen Sofortmaßnahmen:

Streichung öffentlicher Gelder an feministisch-parteiliche "Beratungsstellen

. Keine Schulungen mehr durch "Psycho-HelferInnen", die sogar in staatlichen

Volkshochschulen "unterrichten" (durch zusätzliches Honorar ). Kinder dürfen

diesen Vereinen nicht mehr ausgeliefert werden, der Staat hat hier seine

Führsorgepflicht, wie in der Verfassung verankert, wahrzunehmen!

Unabhängige Aufsicht der Jugendämter!

Konsequente Strafverfolgung durch die Justiz in Fällen von "Kindesentziehung

und "falscher Verdächtigung". Keine Straffreiheit mehr und staatliche

Legalisierung von lebenszerstörenden Straftaten an Erwachsenen und Kindern!

Dieser Bericht wurde erstellt um national und international auf die

Menschenrechtsverletzungen in der Bundesrepublik hinzuweisen.

(1) Die "Berater" bezeichnen sich auch als "Überlebende" (!?), ihre

aggressive Vorgehensweise gegenüber Kindern, Vätern und Familien drückt sich

auch in ihren Vereinsnamen aus: Wildwasser - Lawine - Zartbitter - Bittersüß

- Zornröschen - Die Welle - Löwen - Kobra - u.a.

(2) Anita Heiliger in EMMA März/April 1997, Seite 49: "... Die viele Männer

(wahrscheinlich die Mehrheit) fühlen sich eher minderwertig, (vor allem

sexuell) unsicher, unmännlich, wenig leistungsfähig und Frauen eher

unterlegen als überlegen. Ein männlicher Täter mißbraucht oft Kinder, um ein

"echter Mann" zu sein. Die sexuelle Bemächtigung eines Kindes ist der

leichteste Weg, sich mächtig zu fühlen (...)"

(3) siehe u.a. Karin Jäckel, Der gebrauchte Mann; Tamara Duve, Die

Hexenjägerinnen, Anmerkungen zum Kindesmißbrauch

Siehe auch:

Vortrag Peter Stoßhoff, Gelsenkirchen, 3. Mai 1997, Untersuchungen zu

Kindeswegnahmen

Ev. Akademie Bad Boll, "Kindeswohl" - Dilemma und Praxis der Jugendämter

Presseberichte zum Ausgang der "Mainzer Prozesse"

Focus: Kinder in der Psychofalle


pappa.com-Leidseite "Mißbrauch ..."

Dazu noch die Staatsanwaltschaft Braunschweig, die offen zum Denunziantentum auffordert:

*Für die Erfüllung der der Staatsanwaltschaft Braunschweig gesetzlich

zugewiesenen Aufgaben stehen insgesamt etwa 260 Mitarbeiter zur

Verfügung, darunter 57 Staatsanwälte und 14 Amtsanwälte. Die

Staatsanwaltschaft trägt die Verantwortung für die Rechtmäßigkeit und

Gründlichkeit strafrechtlicher Ermittlungen. Sie wird in dieser Funktion

durch die Mitarbeiter der Polizei wirkungsvoll unterstützt.*

*Sie braucht dabei aber auch die Unterstützung der Bürger, Ihre

Bereitschaft, strafbares Verhalten anzuzeigen und sich als Zeuge für das

Verfahren zur Verfügung zu stellen. Das kann im Einzelfall belastend

sein, ist aber von größter Bedeutung, um der Kriminalität auf unseren

Straßen Einhalt gebieten zu können. Diese Kriminalität kann auch Sie im

beruflichen wie im privaten Bereich treffen und auch Sie wären dankbar

für den Beistand und die Aussage Anderer, die zur Aufklärung der

Straftat und Überführung beiträgt.*

*"Verbrechen darf sich nicht lohnen" sagt der Volksmund, und er hat

Recht. Damit das so bleibt, benötigen wir jetzt und künftig Ihre Hilfe

zu unser aller Wohl.*