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Wissenswertes 70                                      13. November 2007

Diese Kriegsspielchen kosteten bisher jede amerikanische Familie rund 12.500 Euro. Die Kriege in Irak und Afghanistan haben die USA doppelt so viel gekostet wie die 804 Milliarden, die das Weiße Haus angibt.



                                                                           

Dies rechnet ein Bericht der Demokraten vor. Der Bericht berücksichtigt auch 'versteckte Kosten' z.B. zur Behandlung von verwundeten Soldaten sowie Zinsen auf Kriegsanleihen, schreibt die Washington Post. Höhere Ölpreise und Zahlungen an Kriegsveteranen befinden sich auch bei den Ausgaben, die die Gesamtsumme drastisch erhöht haben. Bisher haben diese Kriege jede amerikansiche Familie mit 4 Personen im Durchschnitt umgerechnet etwa 100.000 nkr (12.500 €) gekostet, heißt es in dem Rapport, der heute dem Kongreß vorgelegt wurde. Er zeigt auch, daß diese Kosten auf nahezu 260.000 nkr (32.500 €) pro Familie im nächsten Jahrzehnt steigen werden, schreibt die WP. Die Republikaner haben den Bericht vorläufig nicht kommentiert.

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Schau einer an! Norwegische Politiker sollen dazu gezwungen werden, dem Volk die Wahrheit zu sagen und zuzugeben, daß sich das Land im Krieg befindet.
Hitzige Debatte in dagsavisen.no
Die Frau Verteidigungsminsterin Ström-Erichsen bekommt jetzt scharfe Kritik von verschiedenen Seiten, weil sie permanent den Eindruck erweckt, Norwegen sei nicht im Krieg in Afghanistan. Die Kritik ist berechtigt. Wenn norwegische Soldaten im Kampf getötet werden, dann handelt es sich um einen blutigen Krieg und um den härtesten, in den norwegische Soldaten seit WW2 verwickelt waren.

Die Regierung führt das Volk an der Nase herum, wenn sie so tut, als sei Norwegen nicht im Krieg mit einem sehr zusammengesetzten Feind in Afghanistan. Die Regierung könne sich nicht verstecken hinter einer juristisch spitzfindigen Definition darüber, was ein "Krieg" sei. Es sei falsch von der Rergierung gegenüber der Bevölkerung und gegenüber den norwegischen Soldaten nicht zu sagen zu wagen, daß wir im Krieg sind.

Der frühere Staatsminister Kjell Magne Bondevik versuchte etwas ähnliches unter dem Kosovokrieg. In seinen Memoiren schreibt er, daß er dies bedauere. Das Richtige sei gewesen, so schreibt er, dem Volk ganz klar zu sagen, daß man sich zum erstenmal seit 1945 wieder in einem Krieg befinde. Wir hoffen, daß wir nicht erst die Memoiren der jetzigen Damen und Herren Politiker abwarten müssen, um zum gleichen Schluß zu kommen.

Es sei kritikwürdig, daß die Regierung sich diese Woche damit begnügte, das außenpolitische Komitee des Parlaments hinter geschlossenen Türen davon zu informieren, daß mehr Soldaten nach Afghanistan geschickt werden sollen. Soetwas sollte in einer offenen Parlamentssitzung geschehen, so daß das Volk die Gründe von allen hören könne, warum der militärische Einsatz in Afghanistan erhöht wird.
Es sei schlimm, daß keiner der Abgeordneten am letzten Mittwoch die wöchentliche Fragestunde dazu benutzte, der Regierung Fragen zum Afghanistan-Krieg zu stellen. Es sei zu deutlich, daß sich das Parlament und die Regierung in einem gemeinsamen Wunsch zusammengefunden haben, die Sache unter dem Teppich zu halten. Die interessante Debatte findet in den Medien statt, und nicht im Parlament. Die kritische Auseinandersetzung im Parlament verschwand plötzlich, als die SV (Partei) in die Regierung kam.

Die Konsequenzen wären das Kriegsrecht auch im Heimatland. Schaut man sich den Art. 115 a Grundgesetz BRD an, dann können Bundestag und Bundesrat "den Verteidigungsfall" feststellen mit allen übelsten Konsequenzen, die in Art. 115a bis 115 l hineingepackt worden sind. Es wird ja jetzt schon getönt, daß Deutschland angeblich "am Hindukusch verteidigt" wird. Demgemäß haben die Damen und Herren Kriegstreiber einen jederzeit aktivierbaren Reservegrund, um hier von heute auf morgen auf Kriegsrecht umzustellen. Oder sie geben zu, daß die "Verteidigung" da hinten nur dummes Geschwätz ist. Man braucht mal wieder ein echtes demokratisches Volk, das diese Schliche merkt und Alarm schlägt. Jetzt versteht man auch den Hosenanzug noch besser, wenn dieser schon angedeutet hat, daß die Demokratie hier ein Auslaufmodell ist. Befinden wir uns im Krieg? Je nach Bedarf, also Achtung!


Krieg oder kein Krieg? Norwegische Spezialkräfte trainieren Nahkampf in bebautem Gebiet.

                                                

        


Ist Norwegen im Krieg in Afghanistan? Oder ist es falsch, das Wort 'Krieg' zu gebrauchen für die Operationen, an denen die Kräfte teilnehmen? (Zit. dagbladet.no v. 13.11.2007)

Die Debatte ist hitzig, schwierig, schmerzhaft für die Betroffenen, und sie zersplittert politische Parteien. Eine Reihe Friedenaktivisten auf der linken Seite sind sehr besorgt darüber, daß die Regierung, speziell dort die SV, unwillig sind, das Wort 'Krieg' in den Mund zu nehmen. Andere, z.B. der oberste Militär, Sverre Diesen, meint, die Medien zwingen die Politiker dazu, diesen Ausdruck zu gebrauchen als Teil ihrer Dramaturgie, und daß dies „fehlerhaft und irreführend“ sei.

- Lassen wir uns zuerst einmal sagen, daß sich Norwegen nicht in einem Krieg nach der präzisen völkerrechtlichen Definition befindet. In diesem Fall hätte ein formeller Kriegszustand zwischen Norwegen und einem anderen Staat bestehen müssen, schrieb Diesen im ap.no am Montag.

Norwegen ist im Krieg“, schreibt dagegen die 'Dagsavisen' auf der ersten Seite. - Das ist Quatsch und eine Abweichung, so zu tun, als sei der Krieg in Afghanistan eine Frage der Geografie. - Das ist und bleibt ein Krieg, der kein einziges Problem lösen wird, und die Afghaner sehen wenig oder gar keinen Unterschied zwischen den fremden Streitkräften, die das Land invadiert haben, sagt der Dokumentar und Friedensaktivist Erling Borgen im 'Klassekampen'. Er zielt auf die Äußerungen von SV, daß wir die friedensbewahrenden Kräfte weghalten müssen von Süd-Afghanistan, weil dort die Kriegshandlungen am härtesten sind.

Aber das ist nicht so einfach für die Regierung zu erklären, daß sich Norwegen im Krieg befinde. - Da treffen nämlich viele Regeln aufeinander, sog. 'Bestimmungen für Kriegszeiten' – für die Bevölkerung Norwegens, erklärt Generalstaatsanwalt Arne Willy Dahl. Dahl leitet die Generalstaatsanwaltschaft, die auch die militärische Anklagebehörde in Norwegen darstellt und auch als Ratgeber des Militärs in Straf- und Disziplinarsachen fungiert.

- Dann würden alle gesetzlichen Bestimmungen für Kriegszeiten, also alle Vorschriften, die beginnen mit: „Wenn das Reich sich im Krieg befindet...“, gelten, sagt Dahl zum Dagbladet.no. Er weist auf ein Beispiel hin: den § 88 Strafgesetzbuch, der besagt, daß „wer in Kriegzeiten Versorgungsverträge für das Militär bricht oder Transportverträge oder anderes, das wichtig ist für die militärische oder zivile Verteidigung, oder dabei mitwirkt, wird mit Gefängnis bis zu 10 Jahren bestraft.“

- Das Entscheidende dabei ist, daß Handlungen, die normalerweise nicht bestraft werden können, jetzt plötzlich für normale Menschen strafbar werden in solch einer Situation, sagt Dahl.

Eine andere vergleichbare Vorschrift findet sich in § 92: (der fast noch in reinem Dänisch abgefaßt ist) „Derjenige, der in Kriegszeiten rechtswidrig öffentliche Mitteilungen über die Kriegsmacht oder Kriegsunternehmungen macht, wenn dies öffentlich verboten wurde, oder dabei mitwirkt, wird mit Bußen oder Haft oder Gefängnis bis zu 2 Jahren bestraft“. Solche Vorschriften geben dann Veranlassung zur faktischen Pressezensur, sagt Dahl. - Zu erklären, daß sich Norwegen im Krieg befindet, kann man daher nicht zur Unzeit tun, meint Dahl.

Völkerrecht“ ist ein Wort, das umgeht in den Diskussionen über norwegische Truppen in Afghanistan. Und „Völkerrecht“ ist eine Sammelbezeichnung für mehrere Konventionen und im übrigen internationales Gewohnheitsrecht, welches das Verhalten zwischen Staaten regelt. Als Ausgangspunkt sind alle Staaten souverän im Hinblick auf den UNO-Pakt, und kein Staat hat das Recht, über einen anderen zu bestimmen. Es gibt kein Gericht, keine Instanz, die einen Staat bestrafen könnte, der evtl. das Völkerrecht bricht, und dieses ist daher schlechterdings rechtlich nicht verbindlich. Aber wenn man die verschiedenen Absprachen ratifiziert, werden diese rechtlich bindend für das einzelne Land. In Verbindung mit Krieg sind die Genfer Konvention und die Haager Regeln die wichtigsten, und diese wurden von den meisten Ländern ratifiziert.

- Es ist wichtig, darauf Rücksicht zu nehmen, was im Völkerrecht überhaupt als Krieg definiert wird, weil dies Auswirkungen hat auf Wiedergutmachungsgesetze und Norwegens Verantwortung im Verhältnis zu anderen Ländern, sagt der frühere Staatssekretär John Kristen Skogan zu Dagbladet.no. Zum Beispiel kann die norwegische Schiffahrt berührt werden, wenn sich Norwegen im Kriegszustand befindet, dasselbe kann dem Bürger passieren, wenn er nur eine normale Versicherung haben will.

Aber die Texte des Völkerrechts gelten nicht für einen Bürgerkrieg, sondern nur für zwischenstaatliche Kriege. Dies wurde in einer Zeit geschrieben, als die Kriege anders aussahen als heute. Hier wird das Gewohnheitrecht wichtig: Völkerrechtliche Bestimmungen wurden nämlich auch auf Bürgerkriege ausgedehnt. - Es war vor allem das Rote Kreuz, das dieses Gewohnheitsrecht durchsetzte, sagt Stein Tönnesson, Leiter des Friedenforschungsinstituts PRIO. Das Rote Kreuz hatte von staatlichen und nicht-staatlichen Heeren gefordert, sich an die Genfer Konventionen zu halten. - Ich glaube, wir können behaupten, daß die Genfer Konventionen auch für Bürgerkriege gelten. Und damit kann ich keinen völkerrechtlichen Grund sehen zu behaupten, Norwegen befinde sich nicht in einem Krieg, oder daß seine Truppen nicht an einem Krieg teilnehmen. Die einzige Begründung, die ich insoweit verstehe, ist die rein privatrechtliche Art, sagt Tönnesson. Er zielt damit u.a. ab auf die gesetzlichen Bestimmungen, von denen Dahl sprach.

- Kriegsvorschriften wurden von Präsident Bush in den USA benutzt, um Änderungen durchzusetzen, wie man eigene Bürger behandelt. Unter Hinweis darauf, daß man sich im Krieg befinde, wollte er die Vorschriften darüber ändern, wie lange man jemand gefangen halten kann und unter welchen Umständen, sagt Tönnesson.

- Werden die Genfer Konventionen denn die norwegischen kämpfenden Soldaten schützen, fragen wir den Generalstaatsanwalt?

- In Kurzversion: ja! Ausführlich ist das wesentlich komplizierter. Es handelt sich um eine Situation, in der wir der afghanischen Regierung in einem Bürgerkrieg beistehen – im Gegensatz zu einem Krieg zwischen Staaten – aber die Hauptprinzipien gelten, sagt Dahl.

Nicht alle Definitionen für Krieg sind juristisch. PRIO unterscheidet zwischen „bewaffnetem Konflikt“ und „Krieg“ in seiner gesellschaftswissenschaftlichen Definition. - Wenn in einer Konfliktsituation bei militärischen Angriffen 25 oder mehr innerhalb eines Jahres getötet werden, wird dies als 'bewaffneter Konflikt' angesehen. Werden aber 1000 oder mehr getötet, dann bewerten wir dies als Krieg. Um als Krieg definiert zu werden, müssen organisierte Gruppen mit Waffen gegeneinander kämpfen, wobei mindestens eine Partei ein Staat sein muß, erklärt Tönnesson. Nach diesen Maßstäben gab es letztes Jahr 32 bewaffnete Konflikte, wovon 5 Krieg waren: Irak, Afghanistan, Sri Lanka, Sudan (Darfur) und Tschad. Alle diese 32 Konflikte waren interne Konflikte oder Bürgerkriege, was wieder zeigt, wie wenig relevant die ursprünglichen Texte in den völkerrechtlichen Vereinbarungen sind. Und es zeigt gleichzeitig, wie wichtig die Gewohnheit geworden ist zur humanen Behandlung von Kriegsgefangenen, die Rechte der Zivilisten und des Hilfspersonals und zum Verbot der Folter auch in Bürgerkriegen.

Am Anfang des Krieges in Afghanistan war die Unterscheidung zwischen der US-Operation Enduring Freedom und den ISAF-Kräften mit Norwegen dabei, noch ganz deutlich. - Die Amerikaner trieben aktiven Krieg gegen die Taliban, während die ISAF versuchte Sicherheit zu schaffen, als die Taliban weg waren. Aber als sich die Taliban reorganisierten, bekamen die ISAF plötzlich Verantwortung für Gebiete, in denen die Taliban (wieder) operierten. Damit ist klar, daß die ISAF-Kräfte zum Teilnehmer am Afghanistankrieg geworden sind, sagt Tönnesson.

In vieler praktischer und wissenschaftlicher Hinsicht herrscht demnach Krieg in Afghanistan, und norwegische Kräfte nehmen daran teil. Und die Diskussion, ob das nun Krieg ist oder nicht, kann auch sehr künstlich wirken für diejenigen, die im Konflikt mittendrin sind.

- Carl von Clausewitz (einer der Begründer der Kriegswissenschaft) gebraucht die Definition für Krieg, daß darin Macht gebraucht wird, um einem Gegner seinen Willen aufzuzwingen. Und damit kann man sagen, daß ganz klar Krieg in Afghanistan herrscht. Aber wenn die Regierung dieses Wort gebrauchen soll, dann muß sie auch ganz deutlich klarmachen, daß dies nicht dazu führen soll, daß in Norwegen das Kriegsrecht gelten soll, sagt Dahl.

- Man kann jedenfalls sagen, daß wir in Afghanistan in einen Bürgerkrieg hineingezogen wurden, oder daß wir an einem bewaffneten Kampf gegen Aufrührer im Land teilnehmen, sagt John Kristen Skogan.

- Die beste Definition für einen Sieg ist die, daß die eigene militärische Anwesenheit überflüssig geworden ist. Indem man sich mehr oder weniger zurückziehen kann ohne daß dies auf Kosten der Zivilbevölkerung geht, bedeutet dies einen Erfolg. Werden es aber immer unsichere Verhältnisse, so wie jetzt, dann werden eine ganze Reihe von normalen Handlungen für Zivilisten unmöglich, und müssen vom Militär übernommen werden. Man bekommt damit eine militärische Anwesenheit, die ständig tiefer in das Gemeinwesen eindringt, sagt Tönnesson.

- Mein Eindruck ist, daß die NATO dabei ist, in Afghanistan zu verlieren, denn dauernd ist Bedarf für mehr militärische Kräfte. Ich glaube nicht, daß die Allianz es aushält, aktiv an einem eskalierenden Bürgerkrieg teilzunehmen. Ich meine nicht, daß wir gleich morgen die Koffer packen sollten. Aber Norwegen sollte in der NATO dafür arbeiten, eine Exit-Strategie zu entwickeln, wobei der militärische Einsatz im Bürgerkrieg ständig weniger wird, sagt der PRIO-Direktor.

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14. November 2007  Wollen Sie Ihre Gesundheit garantiert zunichte machen? Dann tun Sie etwas für Ihre Gesundheit nach den Lügenmärchen von PHARMA - Hier zum Thema Impfen:

Von Dieter Harsch

Schreiben an die Redaktion zu dem Artikel v. 10/11.11.07:

An die Chefredakteur(e)innen der Rhein-Neckar-Zeitung, Neugasse 8, 69117 Heidelberg

Sehr geehrte Damen u. Herren,

was zählt mehr, verlängerter Arm des Pharmakartells zu sein, oder der Wahrheit die Ehre zu geben? Dieser Artikel ist an Einseitigkeit nicht zu übertreffen und eine billige Werbekampagne für Dasselbe. Wer hat Ihnen den Auftrag dazu gegeben, intern oder extern? Sie haben als Presseorgan eine große Verantwortung gegenüber Ihren Lesern, können Sie diese tragen, oder haben Sie sich auf das Niveau eines großen Massenblattes begeben?

Ihr Artikel zur Geschichte des Impfens

fängt schon mit einer Unwahrheit an. Sie erwähnen hierin Edward Jenner, den Vater der Impfungen, der seine ganze Familie ruinierte. Edward Jenner, der nicht nur seinen eigenen Sohn durch die Pockenimpfung verlor - er starb mit 21 Jahren als geistig behindertes Kind -, sondern dessen schwangere Frau auch mit dem Abort ihres eigenen Babys teuer dafür bezahlen musste, stellte später fest, dass sein Verfahren keinen Schutz hinterließ, denn von ihm geimpfte Personen erkrankten trotzdem an Pocken. Am Ende seines Lebens überkamen ihn Zweifel. Ich weiß nicht, ob ich nicht doch einen furchtbaren Fehler gemacht und etwas Ungeheures geschaffen habe. - Nur hatte sich der Prozess mittlerweile verselbständigt und war nicht mehr aufzuhalten! Jenners Bedenken wurden falsch ausgelegt, man erkannte in ihnen nicht die Reife des Alters; kein Mensch hörte mehr auf den senilen Greis.

Ich frage mich, welche Vorteile haben Sie, solche Unwahrheiten in Ihrer Zeitung zu veröffentlichen, werden Sie in Ihrer nächsten Ausgabe eine Richtigstellung dieses Artikels vornehmen? Daran werden Sie sich messen lassen müssen, oder trifft die Rede von John Swinton auch heute noch zu???

Nun zum Thema Impfen:

*Es ist nahezu unvorstellbar, dass die einzig wirksamen Bestandteile in den Impfstoffen die sogenannten Hilfsstoffe und Konservierungsmittel sind. Mütter haben gefragt und die Antwort bekommen, dass in der Tat ohne diese Substanzen beim Impfen keine sichtbaren und messbaren Körperreaktionen erzielt werden können. Rötet und verhärtet sich die Impfstelle, schreit das Kind nach der Impfung, bekommt es Fieber, Krämpfe und Lähmungen, die bis zum Lebensende bleiben können, treten Wesensveränderungen auf (Ablehnung der Mutter, Autismus, Hyperaktivität oder gar der Plötzliche Kindstod), wird das als Folge des Erwachens abgeschwächter, getöteter Erreger oder als Überreaktion des sogenannten. Immunsystems erklärt. Nirgendwo jedoch tauchen in den Erklärungen der kleinen unbemerkten oder der großen Impfschäden die Inhaltsstoffe in den Impfungen auf! Bisher noch in keinem Gutachten! Ist dies nicht seltsam?

Nicht, wenn man weiß,

dass diese Inhaltsstoffe, wie z.B. Formaldehyd, Quecksilber, Phenole, Aluminium etc. schulmedizinisch nachgewiesene Gifte sind, die z.T. im Körper nicht abgebaut werden können und deswegen lebenslang als Nerven-, Fortpflanzungs- und Muskel-Gifte wirken.

Nicht, wenn man weiß,

dass es schon lange bekannt ist, dass das Impfen neben der giftigen Wirkung auch eine wissenschaftlich nachweisbare, starke psychosomatische Wirkung hat, die bei vielen Kindern das Urvertrauen in die Mutter und die Umgebung beeinträchtigt, außerdem bis zu Autismus und Tod führen kann.

Nicht, wenn man weiß,

dass die zuständigen Gesundheitsbehörden schon lange zugegeben haben, dass die Impfschäden absichtlich nicht registriert werden, um sie so ignorieren zu können, um so auch den Zusammenhang zwischen Impfen und plötzlichen Kindstod und die durch das Impfen verursachte, extrem steigende Rate von Missbildungen bei Geburt ignorieren zu können.

Nicht, wenn man weiß,

dass die zuständigen Gesundheitsbehörden - übrigens auf allen Ebenen - zugegeben haben, dass sie nicht, wissen, was eine Risiko- oder eine Nutzen-Analyse ist und im Bundesgesundheitsblatt vom April 2002 zugegeben haben, dass es auch international keine Studie gibt, die den Nutzen des Impfens belegen könnten!

Und nun das Unglaubbare:

Die Behörden habe auch zugegeben - allerdings ohne bisher öffentlich die Konsequenzen daraus zu ziehen und das Impfen einzustellen - dass es auch keine Beobachtungen und Beweise dafür gibt, dass Bakterien im Körper Gifte bilden und so Krankheiten verursachen können. Und sie haben zugegeben, dass die Behauptungen über krankmachende Viren unbewiesene Spekulationen des 19. Jahrhunderts sind, welche aus politischen Gründen erfunden wurden und immer noch aufrecht erhalten werden. Dabei werden die Erkenntnisse staatlicherseits unterdrückt, die Krankheiten umfassend erklären und erfolgreich behandeln können.

Sollte Impfen etwas Gutes sein, bräuchte es nicht dauernd medienwirksam an den Mann/Frau gebracht zu werden! Es würde sich selbst durch seinen Wert empfehlen. Wozu dann das Ganze und die Panikmache?

Wenn es wirklich diejenigen schützt, die sich impfen lassen, warum sollen sie vor den Nicht-Geimpften Angst haben?

Was als sogenannte Impfmüdigkeit der Bevölkerung hingestellt wird ist doch nichts anderes als ein Boykott derselben, die sich nicht länger vergiften und an der Nase herum führen lassen will !

Also, wie halten Sie es mit der Wahrheit, werden Sie den Artikel über das Impfen in einer ihrer nächsten Ausgaben richtig stellen, oder lassen Sie alles im Sande verlaufen. Dann würde ja zutreffen, was John Swinton sagte, was sagte er doch … !

In diesem Sinne verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen
Dieter Harsch
*aus Infoblatt: Informieren ist süß! - Impfschäden sind bitter! klein-klein-verlag

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Kann nicht oft genug wiederholt werden: Die Presse-Hure

Oder trifft auch heute noch zu, was John Swinton, Chefredakteur der New York Times, im Jahre 1880 anlässlich der Feier zu seiner Verabschiedung sagte:

Bis zum heutigen Tag gibt es so etwas wie eine unabhängige Presse in der Weltgeschichte nicht. Sie wissen es und ich weiß es. Es gibt niemanden unter ihnen, der es wagt, seine ehrliche Meinung zu schreiben und wenn er es tut, weiß er im voraus, dass sie nicht im Druck erscheint. Ich werde jede Woche dafür bezahlt, meine ehrliche Meinung aus der Zeitung herauszuhalten, bei der ich angestellt bin. Andere von Ihnen werden ähnlich bezahlt für ähnliche Dinge und jeder von Ihnen, der so dumm wäre, seine ehrliche Meinung zu schreiben, stünde auf der Straße und müsste sich nach einem neuen Job umsehen. Wenn ich meine ehrliche Meinung in einer Ausgabe meiner Zeitung veröffentlichen würde, wäre ich meine Stellung innerhalb von 24 Stunden los. Es ist das Geschäft der Journalisten, die Wahrheit zu zerstören, unumwunden zu lügen, zu pervertieren, zu verleumden, die Füße des Mammon zu lecken und das Land zu verkaufen für ihr tägliches Brot. Sie wissen es und ich weiß, was es für eine Verrücktheit ist, auf eine unabhängige Presse anzustoßen. Wir sind die Werkzeuge und Vasallen der reichen Männer hinter der Szene. Wir sind die Hampelmänner, sie ziehen die Strippen und wir tanzen. Unsere Talente, unsere Fähigkeiten und unser ganzes Leben sind Eigentum anderer Menschen. Wir sind intellektuelle Prostituierte.

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Was dem Impfen vorausgeht - Äpfel werden mit Birnen verglichen

* Zwei Gramm Scopalamin töten einen Menschen, doch Hunde
und Katzen können hundertmal höhere Dosen vertragen.

* Ein einziger Amanita phalloides, grüner
Knollenblätterpilz kann eine ganze Familie ausrotten,
ist dagegen für ein Kaninchen, eines der beliebtesten
Versuchstiere, gesunde Nahrung.

* Ein Stachelschwein kann ohne Schaden soviel Opium auf
einmal fressen wie ein drogensüchtiger Mensch in zwei
Wochen raucht, und es könnte dieses Opium mit einer
Menge Blausäure hinunterspülen, die genügen würde, um
ein ganzes Regiment Soldaten zu vergiften.

* Das Schaf ist imstande, enorme Mengen Arsen zu
verspeisen, in früheren Zeiten das Lieblingsgift der
Mordlustigen.

* Morphium, das Menschen beruhigt und narkotisiert, ruft
bei Katzen und Mäusen manische Erregungszustände
hervor.

* Auf der anderen Seite kann unsere süsse Mandel einen
Fuchs töten, unsere gewöhnliche Küchenpetersilie ist
Gift für Papageien und unser hochgeschätztes Penicilin
bringt ein anderes beliebiges Versuchstier, das
Meerschweinchen, glatt um.

* ( Aus Pharma Story, von Hans Ruesch, Hirthammer Verlag)

* Glauben sie immer noch, dass Tierversuche auf den
Menschen übertragbar sind?

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Wer sagt's denn, es wird doch regiert! Kein Wunder, wenn der Hosenanzug dafür nicht gebraucht wird. (aus globalfire)

Die Machtjuden sehen in jedem und in allem eine Bedrohung ihrer Machenschaften. Das ist normal, denn sie belügen und betrügen die Menschen derart massiv, daß sie ständig fürchten, erkannt zu werden. Sie haben unzählige Sondergesetze von ihren Vasallen durchdrücken lassen, mit denen sie ihre Lügen, und damit ihre Machtpositionen, geschützt zu haben glauben.

Überdeutlich kam die Panik des "Zentralrats" zutage, als die blonde Eva Herman richtigerweise feststellte, daß die Familienförderung unter Adolf Hitler sehr gut war. Der "Zentralrat" feuerte daraufhin seine Hilfswilligen in den Medien an, ein infernales Trommelfeuer gegen Eva Herman loszulassen. Der "Zentralrat" verlangte sofort die Entlassung dieser mutigen, intelligenten und eindrucksvollen Frau als Moderatorin des NDR, obwohl sie nichts anderes getan hatte, als eine unterdrückte Tatsache offen auszusprechen. Der Wille der Judenführung in der BRD ist ihren Vasallen in den Sendeanstalten Befehl. Eva Herman wurde nur zwei Tage nach ihrer Pressekonferenz gefeuert.

Bei Schleimi Johannes B. Kerner sollte sie späer vollends fertig gemacht werden. Der "Zentralrat" postierte einen abhängigen Geschichtsfälscher (genannt "Historiker") im Saal, der auf Eva Herman mit den üblichen Lügen eindrosch, als diese sagte, daß man eigentlich über unsere Geschichte gar nichts mehr sagen dürfe, da alles mit Adolf Hitler in Verbindung gebracht wird. Sie fügte hinzu, daß wir ja auch noch auf seinen Autobahnen fahren, und wollte damit sagen, ob wir ab jetzt die Autobahnen meiden müssen, nur weil die meisten von Adolf Hitler erbaut wurden.

Kurze Zeit später nahm sich dem jüdischen Wahnsinn das Komödiantenschwergewicht Harald Schmidt an. Er glaubte offenbar, seine Prominenz erlaube es ihm, den Irrsinn nicht nur auf die Schippe nehmen, sondern auch noch seine gefeuerte Kollegin rächen zu können. Schmidt versetzte dem Machtjudentum sozusagen einen Schlag in die Magengrube, von dem es sich nur mühsam wieder erholte. Er gab nämlich die jüdische Gaskammer-Story der allgemeinen Lächerlichkeit preis. Das war für die Herren der Verfolgung im "Zentralrat" eine ganz neue Qualität des Widerstands: "In Anlehnung an den Auftritt der ehemaligen Tagesschau-Sprecherin Eva Herman im ZDF hatten die Moderatoren Harald Schmidt und Oliver Pocher in ihrer ersten Sendung am 25. Oktober mit einem sogenannten 'Nazometer' getestet, welche Begriffe als grenzwertig gelten. Dabei berichtete Pocher, er habe zu Hause 'einen Gasherd', wenig später sprach er vom 'Duschen'. In beiden Fällen schlug das Gerät heftig aus." (dpa, 10.11.2007)

Als sich der "Zentralrat" nach diesem Schlag wieder aufgerappelt hatte, folgte die Vergeltung. Die Machtjuden schwangen die Peitsche und verlangten von ihren Handlangern im öffentlich-rechtlichen Fernsehen eine Bestrafung Schmidts mit Folgen. Kündigung? Im Südwesten der BRD wird die Machtpolitik des "Zentralrats" von einer Organisation vertreten, die unter dem Begriff "Israelitische Religionsgemeinschaft" (IRG) operiert. Die Hebräer der IRG sitzen selbstverständlich auch im SWR-Landesrundfunkrat. Ihr Aufseher dort heißt Majid Khoshlessan. Dieser machte rasch öffentlich, was die jüdische Machtpolitik vom SWR in Sachen Schmidt verlangte: "Das muss Folgen haben und darf nicht mehr vorkommen." (dpa, 10.11.2007)

Dieses Machtwort fuhr auf die Hilfswilligen des SWR hernieder wie eine mit Nägeln bespickte Peitsche. Sofort stand SWR-Intendant Peter Boudgoust stramm und meldete dem Zentralrat gehorsam: "Ein solches lustvolles Überschreiten von Grenzen darf es im öffentlich-rechtlichen Fernsehen nicht geben" (dpa, 10.11.2007)

Mal sehen, wie Harald Schmidt, der bislang als unangreifbar galt, "geschlachtet" wird. Besonders nachdem Majid Khoshlessan, ein richtig deutscher Name, klarstellte, daß das öffentliche Fernsehen der BRD keine Gaskammer-Lachnummer abziehen dürfe: "Es ist nicht hinnehmbar, dass ein gebührenfinanzierter Sender auf diese Weise mit der Naziideologie seine Späße mache." (Netzzeitung, 9.11.2007) Nicht die härtesten revisionistischen Fakten wirken so verheerend, wie ein Holo-Gaskammer-Lacher im Fernsehen.

In der Tat gab es das in der BRD-Geschichte noch nicht. Ein Superprominenter der Fernsehwelt verhöhnte die jüdische Gaskammer-Story. Offenbar erging es Schmidt wie den allermeisten Deutschen, er konnte den Terror des "Zentralrats" offenbar nicht länger ertragen und holte zum innerlichen Befreiungsschlag aus. Er hatte sich bereits früher kritisch über die jüdische Kontrolle der Medien mit entsprechenden Bemerkungen gemeldet. Das sahen ihm die Macht-Hebräer noch nach, das konnten sie noch wegstecken. Aber die "Gaskammern" der Lächerlichkeit preiszugeben, die Massen darüber lachen zu lassen, das wird der "Zentralrat" mit schlimmsten Strafen ahnden.

Harald Schmidt sollte sich in Zukunft ein Beispiel an der Baden-Württembergischen Landesregierung nehmen. Für den 9. November war in der Stuttgarter Liederhalle der traditionelle Presseball geplant. Als die Abteilung-Süd (IRGW) des "Zentralrats" davon erfuhr, wurde der Baden-Württembergischen Landesregierung untersagt, auf dem Presseball zu tanzen. Die Veranstalter, die Landesregierung, schlug die Hacken zusammen und meldete der Judenführung gehorsamst: Tanz abgesagt! "Nach Kritik vom Zentralrat der Juden in Deutschland hatten die Veranstalter den traditionellen Landespresseball zu einer Gala ohne Tanzmusik umgewidmet." (Stuttgarter Zeitung, 9.11.2007)

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Den Systemjuristen geht langsam auch so manches Licht auf...(...)

Interessant ist weiter die Frage, ob das primäre Gemeinschaftsrecht über die bewusst sich der Materie widmenden Bestimmungen hinausgehend versteckte Kollisionsnormen enthält, die sich unbeabsichtigt aus der Logik des Systems ergeben. Im Mittelpunkt der Diskussion stehen hier die Grundfreiheiten des EG, insbesondere die Warenverkehrs-, Dienstleistungs- und Niederlassungsfreiheit484. Es wird vertreten, dass diesen ein positiver kollisionsrechtlicher Gehalt insofern zukommt, als sie die Anwendung des (günstigen) Herkunftslandsrechts gebieten: Seit der Cassis-de-Dijon-Entscheidung habe die Integrationspolitik den Schwerpunkt ihres Ansatzes von der Rechtsangleichung auf die gegenseitige Anerkennung und Gleichwertigkeit der nationalen Regeln gelegt.485 Hinter dem damit eingeführten Herkunftslandprinzips, welches den Aufnahmestaat zwingt, Rechtserscheinungen des Ursprungslands (vorbehaltlich zwingender Erfordernisse des Allgemeinwohls) als gleichwertig anzuerkennen, stecke in Wahrheit nichts anderes als die unpräzise Umschreibung einer Kollisionsnorm.486 Etwaige entgegenstehende nationale Kollisionsnormen träten qua Anwendungsvorrang hinter der impliziten EU-Kollisionsnorm zurück487.

   

Unabhängig davon, wie man zu der Diskussion stehen mag488, zeigt die bloße Tatsache, dass Meinungen wie die soeben dargestellte von eminenten Autoren vertreten werden, wie stark das Konzept der staatlichen Souveränität inzwischen aufgeweicht ist: Der mit dem Konzept der versteckten Kollisionsnormen einhergehende Kompetenzverlust ist insofern besonders schwerwiegend, als er gerade nicht mehr auf einem bewussten Übertragungsakt der einzelnen Staaten beruht, sondern sich aus der Eigendynamik des Systems ergibt, ohne dass die Staaten eine entsprechende ausdrückliche Entscheidung getroffen hätten.489 Damit wird akzeptiert, dass der Staat bis zu einem gewissen Grad sein Legislativmonopol eingebüßt und die Kontrolle über seine Kompetenzen verloren hat.(...)

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Wie könnte es anders sein? Bei einer riskanten militärischen Operation in einem Toyota Land-Cruiser zog sich der norwegische Soldat Asle Hansen bleibende Schäden zu. Die staatliche Versicherung zahlt nichts und erkennt die Schäden nicht als beruflich bedingt an. Hansen: "Bist du so blöd und nimmst an internationalen Operationen teil, mußt du die Konsequenzen selbst tragen!"

Nichts als Ärger - wie alles norwegische militärische Personal war er bei der Statens Pensjonskasse SPK versichert, diese hat aber seine Ansprüche auf Versicherungsschutz glatt abgelehnt. Lakonisch wie es nur staatliche Versicherungen usw. sein können, meinen die Pfennigfuchser im wesentlichen folgendes: die aktuelle militärische Operation sei "innerhalb des Rahmens seiner Arbeit, und man muß sagen können, daß diese Arbeit auch mögliche Schäden beinhaltet. Dies sei aber ein Risiko, das aus der Berufsschadenversicherung herausfalle, denn ein Schaden, der dabei auftritt, sei innerhalb der normalen Ausführung der Arbeit."

Wie ich schon sagte: Die Damen und Herren Politiker,die dafür sorgen, daß diese jungen Menschen zum Krüppel geschossen oder gesprengt werden, lassen sich mit Geld zuschütten, daß Neulinge im Parlament heiße Ohren kriegen, dann werden diese Missionen als 'Vaterlandsverteidigung' mit höchster Priorität verkauft, und dann werden die Soldaten im Stich gelassen und bekommen nichts als Ärger, Kosten und kaputte Gliedmaßen auf Lebenszeit, wenn sie überhaupt lebend wieder nach Hause kommen. Wenn einer dieser politischen Volkszertreter den Afghanistan-Einsatz befürwortet, dann sollte eine Parlaments-Regierungs-Legion für die heißesten Einsätze gebildet werden, an denen diese Befürworter mindestens einen Monat lang teilzunehmen haben. Damit sie einmal sehen, was sie in ihrer grenzenlosen Dummheit alles aushecken und abnicken. Dasselbe müßte für jeden so angeblich wichtigen heutigen Krieg für das Vaterland gelten - die Welt wäre sehr schnell ein wesentlich friedlicherer Ort, und die Parlamente und Vaterländer von einem Haufen Dummschwätzer bzw. reinrassigen Verbrechern befreit! Selbstverständlich gibt es keinen Pfennig von der Versicherung, denn so einen verbrecherischen Mist anzuordnen ist eine grobfahrlässige Herbeiführung des Versicherungsfalles! Und dafür gibt es nix!

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Die Verbrechen werden immer brutaler


Nordsjaelland / Dänemark: Zwischen 5 und 6 Uhr am Montagmorgen erwachte ein 28jähriger Mann in einem Reihenhaus wegen komischer Geräusche draußen. Er sah zum Fenster raus und sah zwei Männer, die dabei waren, das Auto des Paares zu stehlen. Er ging raus, um sie zur Rede zu stellen, als der eine auf ihn losging, ihm an den Kopf schlug und ins Haus drängte. Der andere überfiel die Frau (22). Sie ist inzwischen für tot erklärt, der Mann wird im Krankenhaus weiterbehandelt.

Nächste Sache: am 8. Oktober wurde ein älteres Ehepaar in derselben Gegend in ihrer Wohnung von drei Männern überfallen. Der 65jährige Mann starb bei dem Überfall. Die Diebe entkamen mit Bargeld und dem gestohlenen Auto.

 Viele Opfer scheinen immer noch zu glauben, daß sich bei dem Abschaum, der heute die Gegend unsicher macht, noch jemand mit so etwas wie Ganovenehre befindet. Man hat jetzt ganz klar auszubaden, was Politiker nicht anders wollen und so gut wie sämtliche Grenzen in Europa abgeschafft haben. Was früher als hochkriminell gleich an der Grenze abgefangen wurde, muß heute mit Handkuß und womöglich noch Begrüßungsgeld herzlichst nachts im Wohn- und Schlafzimmer empfangen werden. Als Dank bekommt man dafür den Schädel eingeschlagen oder aus nichtigstem Grund die Frau vergewaltigt und erwürgt. Dies ist genau das bei unseren Volkszertretern gewollte und bestellte 'moderne' Europa, in dem bald jeder nach dem totalitären Polizeistaat schreien wird, damit endlich mal durchgegriffen werden kann. Dann ist das Ziel erreicht, die neue Weltordnung kann ihren Lauf nehmen, die Gesellschaft ist verloren. Und zu behaupten, diese Täter seien Ausländer, ist glatter Rassismus, Ausländerfeindlichkeit und was nicht alles. Tatsache ist: die eigenen Regierungen sind inländerfeindlich und holen die Henker des eigenen Volkes ins Land. Aber das ist ja politisch korrekt.

Und wenn Sie meinen, die Polizei wäre sicher vor diesen Rambos, dann schauen Sie sich das Bild an. Hier hat in der Nacht zum Montag einer dieser ehrenwerten Herren mit einem vollautomatischen Sturmgewehr, der schwedischen Version des G3, dort AG3, vermutlich im alten NATO-Kaliber .308 WIN, wie einst Herr Rambo eine Polizeistation außerhalb Göteborgs rasiert, wobei er nicht weniger als 30 Schuß verfeuerte. Mit einem weiteren Magazin voll setzte er alle drei Polizeihubschrauber außer Gefecht. Man vermutet dahinter einen lange gesuchten Polen, der sich zeitweilig nach Norwegen absetzte. Kann man verstehen, wenn jemand, der im Libanon trotz Beschuß durch Israelis sagte, daß er samstags nachts um 12 nicht in Oslo unterwegs sein möchte, weil das viel gefährlicher als hier im Nahen Osten sei? Bedankt euch alle bei euren Politikern, die es als inhuman ansehen, diese armen Verbrecher nicht ins Land zu lassen und massenweise mehr davon reinpumpen. Aber wer dagegen protestiert, dem droht die gnadenlose Inquisition. Daran kann man ersehen, von welcher höchsten Stelle dies alles angeordnet sein muß!


Folgendes ist noch wissenswert - die kalte Jahreszeit beginnt, und die Winterreifen müssen drauf. Aber - auch wenn die letzte Radmutter noch so festsitzt - nehmen Sie bitte nicht die Schrotflinte zu Hilfe, auch wenn Ihnen noch so danach ist!


Der 66jährige Amerikaner, der dies anders sah, wohnt in Seattle und wollte das Problem der letzten Mutter mit einer Schrotladung 12/70 lösen. Fast wäre dies sein letztes Problem im Leben gewesen. Auf Armeslänge feuerte er auf die Radmutter und bekam die Querschläger samt Teilen der Felge in beide Beine postwendend zurück. Alkohol war nicht im Spiel. Aber soetwas kann passieren in Haushalten, wo die 12/70 zur normalen Küchenausrüstung gehört für den Fall, daß mal eben ungebetenen Gästen die Hose weggeblasen werden muß. Irgendwie sind die Amis da doch realistischer, allerdings fehlt viel Hirn an anderen Stellen.

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15. November 2007 Volkszersetzer und Spaltpilze am Werk, so weit das Auge reicht:

Einen "verwahrlosten Garten" nannte Elisabeth Noelle-Neumann vor 26 Jahren
in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung das Thema Nationalstolz. Der
Gegenstand sei für die Menschen eigentlich von großer Bedeutung, spiele aber
in der öffentlichen Erörterung kaum eine Rolle. Im besten Fall bliebe er
sich selbst überlassen. Nicht einmal die Bedeutung des Begriffs sei auch nur
einigermaßen geklärt, ein zentraler Punkt des Selbstverständnisses der
Bevölkerung sei der Vernachlässigung preisgegeben.

Ähnliches ist heute über das Thema Bürgerlichkeit zu sagen. Zwar tauchen
Begriffe wie "Bürgertum" oder "Bürgersinn" immer wieder in der politischen
Debatte auf, doch meistens als Bezeichnung von etwas, dessen Abwesenheit
beklagt wird. Wie bei vielen anderen Schlüsselbegriffen der politischen
Auseinandersetzung entsteht nur selten der Eindruck, dass sich hinter dem
Wort ein bestimmtes Konzept verbirgt, geschweige denn, dass diejenigen, die
den Begriff verwenden, dieselbe oder auch nur eine vergleichbare Vorstellung
von seiner Bedeutung haben.

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Wissenswertes von Dr. Schnitzer:

Um es vorweg zu nehmen: Grippeimpfungen sind gefährlich und können
dauerhafte Gesundheitsschäden zur Folge haben.

Ein wirksamer natürlicher Schutz vor Grippe und Erkältungen besteht darin,
den Organismus mit allem zu versorgen, was er braucht, um optimal
funktionsfähig und abwehrbereit zu sein. Das geht am besten mit einer
artgerechten und natürlichen Ernährung auf rein pflanzlicher Grundlage.

Gleichzeitig ist alles zu vermeiden, was den Organismus als "Nährboden" für
Viren und krankheitsfördernde Bakterien attraktiv machen könnte. Das gelingt
durch Weglassen tierischer Nahrungsmittel aus der Kost. Milch und
Milchprodukte fördern die Anfälligkeit für Virusinfektionen, und die
Grippeviren übersommern im Schwein und in Geflügel. Wer solches isst,
"verzehrt gleich zwei Fliegen mit seiner Klappe": den Nährboden und die
darin schon auf Vermehrungsmöglichkeit lauernden Viren.

Wen es bereits erwischt hat, der muss höllisch aufpassen, jetzt selber
keinen Fehler zu machen - und auch den Arzt keinen Fehler machen zu lassen.
Denn fast alles, was die "Schulmedizin" üblicherweise zu bieten hat, ist
gefährlich und kann teils schwere Langzeitschäden zur Folge haben:
Impfungen, Antibiotika, Antihistaminika, fiebersenkende und
entzündungshemmende Mittel.(...)

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Wer hätte das gedacht?

Der Fachsprecher Inneres der SPD im Bundestag Wiefelspütz zeigt das wahre
totalitäre Gesicht der Orwellianer im Bundestag:

" Ich wäre für die Vorratsdatenspeicherung auch dann, wenn es überhaupt
keinen Terrorismus gäbe. "

Es geht hier nicht um Terroristen und deren Verfolgung, sondern um die
verdachtsunabhängige Überwachung nicht nur der öffentlich geäußerten
MEINUNGEN des Volkes (potenzielle MEINUNGSverbrecher), sondern auch der
GEDANKEN der Bürger! Orwell´sche GEDANKENVERBRECHEN werden nun justiziabel.
Die GEDANKEN sind künftig nicht mehr frei - jedenfalls nicht mehr, wenn sie
sich (vermeintlich) in Form von GELESENEN Internet-Seiten manifestieren!

[dazu unbedingt auch die neuen Nachfragen der Bürger an Wiefelspütz in der
angegebenen Quelle www.abgeordnetenwatch.de lesen.]


13. November 2007 9:08 Wiefelspütz befürwortet VDS ohne Terrorismus als
Argument
http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_dieter_wiefelspuetz-650-5785--a140.html
11.11.2007 Frage von Sven Borkert Sehr geehrter Herr Wiefelspütz,

im sog. Volkszählungsurteil des Bundesverfassungsgerichtes vom 15. Dezember
1983 (AZ. 1 BvR 209, 269, 362, 420, 440, 484/83) wird festgestellt, dass der
Datenschutz eine grundlegende Vorraussetzung für einen mündigen Wähler ist,
der unvoreingenommen seinen demokratischen Rechten und Pflichten nachkommen
kann.

"Wer unsicher ist, ob abweichende Verhaltensweisen jederzeit notiert und als
Information dauerhaft gespeichert, verwendet oder weitergegeben werden, wird
versuchen, nicht durch solche Verhaltensweisen aufzufallen. Dies würde nicht
nur die individuellen Entfaltungschancen des Einzelnen beeinträchtigen,
sondern auch das Gemeinwohl, weil Selbstbestimmung eine elementare
Funktionsbedingung eines auf Handlungsfähigkeit und Mitwirkungsfähigkeit
seiner Bürger begründeten freiheitlichen demokratischen Gemeinwesens ist."

Wie kann man angesichts eines solchen Urteils die Vorratsdatenspeicherung
für gut heissen? Die Vorratsdatenspeicherung hindert den Bürger an freier
politischer Entfaltung, da er niemals sicher sein kann das "abweichendes"
Verhalten nicht negativ für ihn ausgelegt wird.

Die Argumentation "Terrorismus" halte ich für absolut unzutreffend, die
Angst vor Terrorismus ist heute ein gefährliches Mittel der Politik um nach
belieben Grundrechte einschränken zu können, nichts weiter. Wie viele
Menschen sind denn in Deutschland in den letzten 10 Jahren durch Terrorismus
gestorben? Es sterben jedes Jahr zehntausende Menschen an den Folgen von
Alkohol, Tabak und Strassenverkehr, würde man hier in gleicher Weise
reagieren so müssten all diese Dinge bereits verboten sein.

Ein gewisses Restrisiko lässt sich niemals vermeiden, ich sehe es nicht ein
meine Grundrechte zu opfern nur weil von Herrn Schäuble und Co. massiv
Ängste geschürt werden. Die Gefahr vom Blitz getroffen zu werden ist grösser
als Schaden durch Terror zu erleiden. Der Schaden an der Freiheit ist
grösser als der Nutzen der VDS.

Sehr geehrter Herr Borkert,

Sie werden hinnehmen müssen, daß der Gesetzgeber in Sachen

Vorratsdatenspeicherung anderer Meinung ist als Sie. Vorratsdatenspeicherung

hat mit Terrorismusbekämpfung relativ wenig zu tun. Ich wäre für die

Vorratsdatenspeicherung auch dann, wenn es überhaupt keinen Terrorismus

gäbe.

Mit freundlichen Grüßen


Dr. Dieter Wiefelspütz
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Für 100.000 Dollar wollte der Zweite Stadtratsvorsitzende ein solches schwimmendes Ölterminal in Zaozersk / Kolabucht in die Luft sprengen. Die schwimmenden Ölvorräte dienen der russischen Nordmeerflotte.

                                       


Igor Senin war Zweiter Stadtratsvorsitzender in der gesperrten Stadt Zaozersk, die in der Litsabucht / Russland ca. 45 km von der norwegischen Grenze entfernt liegt in enger Anbindung an 4 Marinebasen der russischen Nordmeerflotte. Im April wurde er von der Polizei aufgegriffen wegen Verdachts von Terrorplänen. Jetzt wurde er zu 3 1/2 Jahren Gefängnis verurteilt. Er erklärte sich schuldig, als der Prozeß in Murmansk begann. Ihm seien 100.000 Dolar angeboten worden für die Organisation der Sprengung eines der schwimmenden Öl-Terminals im Kola-Fjord. Welchen der Tanker er sprengen wollte, konnte nicht aufgeklärt werden, darüber wurde in Russland viel spekuliert.- Die Sache wurde in mehreren Medien in Murmansk breit diskutiert. Falls einer der Tanker gesprengt worden wäre, hätte dies eine Umweltkatastrophe zur Folge gehabt und die ganze Ölverladung im Kola-Fjord zum Erliegen gebracht. Daher wird angedeutet, daß die Auftraggeber genau daran ein Interesse gehabt haben müssen.

Der staatliche Öl-Rettungsdienst MBASU in Murmansk hat die Verantwortung für diese Terminals im Kola-Fjord. Der Vize-Direktor Mikhail Sarkov zweifelt an der Durchführbarkeit eines solchen Terrorangriffs. - Die Terminals im Kola-Fjord sind für nichts und niemand zugänglich. Die russische Marine hat die Verantwortung für deren Sicherheit. Ich glaube daher nicht, daß man mit Sprengstoffen dorthin kommen kann. Die einzige Möglichkeit wäre ein Raktenangriff gewesen, sagt Sarkov.

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Das Ende einer 'Vaterlandsverteidigung' in Afghanistan, das Ende eines Lebens nach 22 Jahren. When will they ever learn?

               

 Wegen Platzmangels leider nur ganz kurz:

Wer immer an die Videos von Prof. Veith kommen kann, sollte sich diese unbedingt gründlich ansehen. Ich habe mir heute den Vortrag über die New World Order angesehen, der allerdings vor einem kanadischen Publikum auf Englisch gehalten wurde. Nicht nur ist er ein hervorragender Vortragskönner auf dem Podium, auch die Inhalte seiner Vorträge sind dermaßen investigativ, daß man sich manchmal fragt, wieso Herr Veith eigentlich noch frei in der Welt umherreisen kann. Aber nicht wenige Leute scheinen heutzutage einen besonderen Schutzengel zu haben und dürfen nicht gleich als Trojaner der Gegenseite angesehen werden. Ich nehme ihm durchaus ab, daß er bibelgläubiger protestantischer Christ ist und anhand der Offenbarung nachvollzieht, daß sich alles nach diesem Fahrplan abzuspielen scheint. Kein Wunder, wenn er darauf zu sprechen kommt, daß die Aufmischung der Alten Welt es insbesondere darauf abgsehen hat, den (besitzenden) Protestantismus auszurotten. Hinter allem und jedem steht der Vatikan mit seinen 'domini canes', den Jesuiten. Jeder Machthaber bis hin zu Saddam Hussein war mindestens 33. Grad Mason (Freimaurer), so daß so gut wie alle Schaltstellen mit eigenen Figuren besetzt sind zum Spiel These-Antithese-Synthese. Wobei die Synthese dann die von allen leidenschaftlich ersehnte 'Ordnung' ist, die mit Chaos und Kriminalität endlich Schluß macht - durch eine totalitäre Neue Weltordnung.

Diese NWO geht bereits auf die päpstliche Enzyklika 'Rerum Novarum' aus dem 19. Jahrhundert irgendeines Leo zurück und wird ständig vorangetrieben. Bereits Thomas von Aquin lehrte das Naturrecht der 'Armen', sich bei den Besitzenden mit allem zu versorgen, was sie angeblich brauchen, auch mit Gewalt und ohne lange zu fragen. Dieser Zustand ist in seiner Heimat Süd Afrika bereits weitgehend verwirklicht.
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