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Wissenswertes 69                                                 10. November 2007

Ich verdiene viel zu viel! Dies sagt kein Mehdorn, Ackermann oder eine dazu zutiefst Berechtigte wie unser amtierender Hosenanzug - nein, dies sagt eine junge Abgeordnete im Osloer Storting (Parlament). - Sehr unangenehm zu sehen, wieviel ich verdiene, sagt die Abgeordnete Inga Marte Thorkildsen.

                                                             

Neben einer sehr bemerkenswerten sozialen Einstellung, die einmalig in der EU sein dürfte, sagt sie vor allem folgendes:

Sie meint, daß die Politiker aufpassen müssen, daß die Bezahlung nicht so gut wird, daß die Betreffenden es auf sich nehmen, aus ganz anderen Gründen Abgeordnete zu werden, als aus dem Grund, dem Volk zu dienen. Sie befürchtet auch, daß die Bezahlung so gut wird, daß die Volksrepräsentanten es sich gar nicht leisten können abzutreten, sondern gezwungen sind, mit Zähnen und Klauen dafür zu kämpfen, daß sie ihre Position und Bezahlung behalten.

  Frau Thorkildsen war Studentin, als sie zur Abgeordneten ins Parlament gewählt wurde und wird jedesmal rot, wenn sie die Überweisung auf Ihrem Konto sieht. Sie bekommt derzeit 600.000 nkr pro Jahr (75.000 €) und muß gerade erleben, wie sich die Herrschaften weitere 42.000 nkr mehr genehmigen wollen. - Ich habe schon die 700.000 vor Augen, und das ist für mich faktisch sehr unbehaglich. Ich sehe ja, daß manche meinen, Politiker müßten so gut verdienen, daß es keiner aus Armutsgründen ablehnt, dieses Amt zu übernehmen, aber was da getrieben wird, ist reinrassiger 'Sludder', meint sie.
Ihrer Ansicht nach muß als Vergleichsgröße das "normale Volk" gelten, und keine Wirtschaftskapitäne! Sie macht sich damit keine Freunde unter den 'Diätenempfängern' - es ist nicht gerade erfreulich, öffentlich zu sagen, daß dies Gelder sind, die wir nicht bekommen sollten, aber ich glaube, es ist schlimmer dazusitzen und den Mund zu halten wegen etwas, auf das ich so stark reagiere, und ich glaube, es ist besser, damit ehrlich zu sein, desto besser ertrage ich es, wenn jemand sauer auf mich ist!

Welch erfrischende - und vor allem wahre Worte! Und diese Dame hat mit Sicherheit keine 2 bis 10 'Nebenjobs', die 'Volksvertreter' in Berliner Breitengraden locker noch nebenbei absahnen, ohne mit der Wimper zu zucken. Es wird Zeit, daß das neue Zeitalter endlich auch Politiker hervorbringt, die einmal ganz klar sagen, daß sie für ihre 'Leistungen gegen das Volk' nicht nur maßlos überbezahlt sind, sondern der Sache nach glatte Hehlerei an ihren Gagen begehen, die sie auf andere Weise dem Volk vorher geraubt haben. Die ständige Selbstbedienung bei den schamvoll sogenannten 'Diäten' ist wohl das krasseste Beispiel der uneingeschränkten Allgewalteneinheitstyrannis, die hier auftragsgemäß immer mehr Platz greift. Möge Frau Thorkildsen öffentliche Diskussionen und echte Reformen auf den Weg bringen, die in klaren Worten thematisieren, wozu die sogenannten 'Volksvertreter' eigentlich da sind und bezahlt werden. Zur Nachahmung wärmstens empfohlen, wenn sie nicht alle hohl wären!

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Im Gegensatz zu den Geldverbratungsmarionetten, genannt 'Politiker', gibt es Leute, die ihre staatlichen Hungerlöhne wirklich wert sind. Hier der deutsche Chirurg Dr. Herbert Port, der in den norwegischen Zeitungen zu Recht gelobt wird, weil er einem schwer verwundeten jungen Soldaten des Telemark-Bataillons das Leben rettete, während sein Kamerad, den er aus dem Feuer ziehen wollte, seine 'Vaterlandsverteidigung' in Afghanistan mit dem jungen Leben bezahlen mußte. Ihm konnte nicht mehr geholfen werden, die Politiker werden wieder "fassungslos" und "bestürzt" sein!


                                                             


                                               

Der deutsche Chirurg Herbert Port hätte auch ganz woanders in Mayanmeh sein können, als der norwegische Soldat verwundet wurde.

Wäre nicht zufällig ein deutscher Chirurg am Donnerstag im Lager der norwegischen 'Stabilisierungseinheit' in Mayanmeh in Nord-Afghanistan gewesen, hätte die Straßenbombe zwei Norweger das Leben gekostet. (Zit. ap.no v. 10.11.07)

Das norwegische Militär hat es nicht geschafft, die Planstelle eines Chirurgen bei der norwegischen Stabilisierungseinheit in Mayanmeh zu besetzen. Aber der Zufall wollte es, daß der deutsche Chirurg Herbert Port gerade im Lager war, als der junge Soldat schwer verwundet eingeliefert wurde, nachdem ihr ungepanzerter Konvoi am Donnerstag auf eine Straßenmine gefahren war.- Das war reines Glück, daß ich hier war. Hätte der Soldat keine chirurgische Hilfe bekommen, wäre er gestorben, sagt Port zu NTB. Der verwundete junge Mann kam in der Nacht zu Samstag heim nach Norwegen. Vom Flugplatz Gardermoen aus kam er direkt ins Krankenhaus.
Hat viel Blut verloren
Der sehr erfahrene Chirurg ist jetzt gerade auf seinem 17. Auslandseinatz für die deutschen Einheiten. Port war in den letzten Wochen den ISAF-Einheiten gefolgt, die die gewaltige militärische Operation in der Badghis-Provinz im Nordwesten Afghanistans durchführten. Port wartete darauf, von Maimana zum deutschen Lager in Mazar-i-Sharif ausgeflogen zu werden, als der 22jährige Kristoffer Sörli Jörgenssen getötet wurde, und sein 20jähriger Kamerad von einer Straßenbombe schwer verletzt wurde. Der verletzte Soldat hatte schwere Schäden an Kopf, Brust und den Beinen.
- Der Mann hatte viel Blut verloren, und im ersten Abschnitt der OP war ich nicht sicher, ob er überleben würde, sagt Port. Er meint, daß es für die norwegischen Soldaten sehr gefährlich sei, wenn sie keinen festen Chirurgen im Lager hätten.
Große Rekrutierungsprobleme

Der norwegische Chef der medizinischen Abteilung in Mayanmeh, Kapt. Inge, räumt ein, daß das vorhandene medizinische Personal nicht in der Lage gewesen wäre, die Blutungen zu stillen und das Leben des jungen Mannes zu retten. Im Moment gebe es lediglich einen norwegischen und einen lettischen Allgemeinmediziner im Lager. - Mein großer Wunsch an norwegische Chirurgen ist es, raus in den Einsatz zu kommen, sagt Inge, der aus Sicherheitsgründen nur Vornamen nennt. Er bestätigt, daß das Militär größte Probleme hat, Chirurgen nach Afghanistan zu rekrutieren. In drei Wochen komme ein Chirurg nach Mayanmeh, der aber nach zwei Wochen schon wieder abreist.

OTL Jörn Erik Berntsen, Leiter der Stabilisierungskräfte in Mayanmeh, schätzt, daß sie im letzten halben Jahr einen Chirurg vielleicht während der Hälfte der Zeit gehabt hätten. Sie hätten gewünscht, einen solchen dauernd dabei zu haben. Die norwegischen Soldaten müßten entsprechend ihrer Mittel operieren. Die Soldaten erwarten im März Helikopter im Lager zur schnelleren Evakuierung.

Hier sieht man wieder: Ein Chirurg, der mit der griffbereiten Waffe operieren muß und nicht weiß, ob er jeden Moment in die Luft fliegt. Lazarette für die so wichtigen 'Vaterlandsverteidiger', in denen kein Leben gerettet werden kann, wenn die Verletzungen ernster Natur sind. Es fehlt wegen Geldmangels an allem und jedem, während zuhause diejenigen, die dies alles verbrochen haben, sich mit Geld zuschütten lassen, daß sie sich schämen müssen, wenn sie noch Ehre und Anstand im Leib haben, was regelmäßig die große Ausnahme lediglich bei Neulingen ist. Geld ist nur genug da für immer neue repressive Maßnahmen gegen das Volk - und natürlich für Diätenerhöhungen. Daß aber trotz üppiger Bezahlung und Versorgung einmal eine für das Volk positive Idee aus dem Diätenclub gekommen wäre, ist nicht überliefert. Die täglich zu vernehmenden Anleihen aus dem Tollhaus bewirken stets das Gegenteil. Wir wissen: in einem Krieg werden die gesundheitlich besten Kräfte des Volkes verheizt; pensionierte Politiker oder Bundespräsidenten im Ruhestand sind dort nicht zu finden. Da die besten Kräfte des Volkes aber aus bestimmten Gründen dezimiert werden müssen, braucht man z.B. Afghanistan. Den Rest schauen Sie sich in 'End Game' an, dort ist die ganze Bandbreite der Volksvernichtung dargestellt. Aber wer würde schon solch bösartigen Verschwörungstheorien glauben? Die Welt wird doch immer besser, das Paradies ist doch nur einen kleinen Schritt entfernt, oder etwa nicht?

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Immer wieder herrlich fotogen:

                                              

So sieht ein fuchsteufelswilder Kapitalist aus, der gerade einen 850-Millionen-Prozeß verloren hat - der Osloer Schiffsreeder Frederiksen. Aber das war ja erst die erste Instanz, man darf sich auf weitere Bilder freuen.

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In diesen Rambo-Schuppen wurde tonnenweise illegal importiertes Kebap-Fleisch produziert für namhafte Kebap-Buden in Oslo. Die Gojim werden fast auf allen Gebieten verar....t nach Strich und Faden. Diese Salmonellenhöhle konnte jetzt geschlossen werden. Aber wieviele gibt es davon noch? Wissen Sie, wo "Ihr" Türke seine Materialien herholt? Ich möchte es gar nicht wissen!


                                               


Gedanken zur Bankenkrise von SVD, die sicherlich richtig sind:

Lassen Sie sich nicht dadurch blenden, was so offiziell "berichterstattet" wird. Sie wissen alle, was jüngst mit den WTC-Anschlägen war, wir haben damals auch alle erstmal nur "ferngesehen", auf allen Kanälen praktisch dasselbe. Doch mittlerweile erhellte sich ja nun unzweifelhaft, daß die Gebäude sauber präzisionsgesprengt wurden, eine "Nachrichtensprecherin" gar von dem Kollaps des WTC 7 berichtete, was aber just genau zu diesem Zeitpunkt nachweislich - leider - eben noch stand, auch da war zu früh etwas durchgesickert, was sich so erst später, dann aber doch als richtig zutreffend herausstellen sollte.

In diesen Stunden wird einmal mehr bemüht ein künstlich harmonisches, familiäres Bild von GWB und dem Hosenanzug auf Besuch gezeichnet, was natürlich seine plakative Wirkung bei der Masse nicht verfehlen wird. Also alles Humbug mit den Verhaftungsmeldungen der 3000 Banker und Politiker? Moment, nicht zu vorschnell urteilen. Leider sind die meisten eben dermaßen mediengläubig, ohne jede eigene Hinterfragung und Einschaltung des eigenen logischen Verstandes, daß es einfach nur erschreckend und peinlich ist. Das Bild der Lemminge drängt sich dabei immer wieder auf.

Man bedenke auch folgende Taktik, etwa ganz gezielt angewandt, nur eine Hypothese: "Wir stellen jetzt erstmal einschlägige Nachrichten in die Boards und schauen was passiert, wieviele sie als wahr annehmen werden, was die allgemeine Reaktion darauf ist. Dann zeigen wir allen, daß es doch nur ein FAKE war, so daß beim nächsten Mal - wenn es dann wirklich zutrifft! - nicht mehr ernst genommen und ebenfalls, dann jedoch fälschlicherweise und mit fatalen Folgen, als Fake betrachtet wird." Wie derjenige, der aus Spaß "Feuer, Feuer!" ruft, Panik verbreitet, sich dann aber herausstellt, daß es nur ein schlechter Scherz war, und wenn er erneut "Feuer!" ruft, ihm schon keiner mehr glaubt, er Vertrauen verspielt hat, auch wenn es jetzt wirklich wahr ist und die Hütte hinten schon lichterloh brennt.

Es heißt immer und ich wiederhole es mit Nachdruck: Prüfet alles (tut es aber auch wirklich!) und das Gute (das Wahre daran) behaltet!

Fakt ist, daß die Banken mindestens in einer großen Krise stecken (allem lässigen Herunterspielenwollen zum Trotz), daß mit den  Lebenshaltungskosten alles unbeschreiblich teurer wird, daß die Kriegsgefahr (eines 3. WK, wie GWB selber und direkt sagte!) so groß ist wie nie (zumal wenn alle an den Schalthebeln der Macht Sitzenden einen nervösen Finger am roten Knopf haben), daß von wegen Aufschwung genau das Gegenteil der Fall ist, die Armut und soziale Spannungen weiter grassieren und, und, und ... Der Klimawandel, von Natur aus so angelegt oder künstlich zusätzlich herbeidramatisiert durch neuartige Wetterwaffen, tut da noch ein übriges, um Ausnahmezustände desto begründeter herbeiführen zu können.

Sehen Sie und während all dem wird ein scheinheiliges (Ablenkungs-)Bild der Harmonie gezeichnet zwischen GWB und der A.M., als ginge das alles nur nebenbei die etwas an. Erstmal wolle man es sich gutgehen lassen, richtig feiern  (was, bitteschön gibt es denn eigentlich zu feiern, während gehungert und gestorben wird in der Welt und die Leute man absichtlich verarmt, in die Schuldenfallen hineintreibt?).

Deshalb: Bleiben Sie umso mehr hart kritisch am Ball und lassen sich nicht blenden, das Menetekel wird just in diesen Tagen schon an die Wand geschrieben!!

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11. November 2007  Das Waffengeschäft in Jokela (6000 Einwohner) - Ville Raunio betreibt das Waffengeschäft in Jokela zusammen mit seinem großen Bruder Sami. Nach finnischen Medien hatte Auvinen hier seine Waffe gekauft. - Wir erzählen niemandem, wer hier welche Waffen kauft!

 


 Haben Sie negative Reaktionen bekommen? Ja. aber nicht viele. Was meinen Sie zu dem Schulmassaker? - Das ist eine schreckliche Situation. Ich hoffe, das passiert nie wieder, sagt Sami. - Die Waffe ist bestimmt nicht schuld daran, stellen die Brüder fest, es liegt immer am Schützen, der sie in der Hand hält. Hinter dem Tresen haben die Brüder eine eigene Ausstellung mit Handwaffen, Pistolen und Revolvern. Die SIG Sauer Mosquito .22 ist ausverkauft. Das Waffengesetz in Finnland ist äußerst liberal. - Ab dem Alter von 15 kann man, mit Einverständnis der Eltern, zur Polizei gehen und sich eine Lizenz holen, um entweder eine Schrotflinte zu kaufen oder eine Handwaffe im Kaliber .22. Nicht notwendig ist ein Lehrgang oder die Mitgliedschaft in einem Pistolenclub, um sich eine Waffe anzuschaffen.

Finnland liegt angeblich auf dem 3. Platz in der Welt, wenn es um privaten Waffenbesitz geht. USA liegt auf Platz 1. Daher ist es nicht überraschend, daß so ein kleiner Ort auch sein eigenes Waffengeschäft hat. Der Umsatz kommt aber vom Verkauf in das weite Umland. Der Laden existiert schon 25 bis 30 Jahre mit verschiedenen Besitzern.

Finnland ist nicht nur das Land der 1000 Seen, sondern auch eine Hochburg der Waffenproduktion und vor allem der Herstellung von Schießpulver. Wiederlader schwören auf die Qualität ihres Pulvers, das von der Fa. Vihtavuori aus Lapua kommt, wobei 'Lapua' selbst ein berühmter Markenname von Munition geworden ist, wie jeder Kenner weiß. Man findet dort die weit und breit einzigen Hersteller von Pulver, fein abgestimmt in unzähligen Klassen von progressiv bis aggressiv nebst dauernd verbesserten eingehenden Ladetabellen, mit denen durchgehend ernsthafte Schützen und Jäger sich ihre passenden Laborierungen herstellen. Ohne Finnland würde die Wiederladerei sehr dünn aussehen. Aber man hört immer wieder, daß die Fabriken überlastet sind und keine Sonderposten mehr für Sportschützen übrig haben, weil - militärische Großaufträge die Kapazitäten absaugen. Das militärisch-industrielle Töten weltweit hat eindeutig den Vorrang, aber dies ist ja politisch korrekt, denn bei den Opfern handelt es sich ja um apodiktisch definierte 'Terroristen', die angeblich die Welt bedrohen.

Finnland hatte seit jeher einen ungemütlichen Nachbarn, der bereits einen großen Teil des Landes geschluckt hat. Die Verteidigungsbereitschaft in unwegsamem Gelände mit viel Winter hat daher schon immer einen besonderen Stellenwert. Kein Wunder, wenn das Waffengesetz liberal ist, und schon Kinder an diese Materie herangelassen werden, denn bei der spärlichen Bevölkerungszahl wird im Falle eines Falles jeder gebraucht. Auch in Norwegen kann man mit 14 Jahren den Jagdschein machen und bereits ab 16 allein auf Kleinwildjagd gehen.

Umso größer ist aber das Geschrei, wenn in diesen Zeiten unausweichlich einmal jemand durchknallt und seine Waffe zweckentfremdet. Betrachtet man jedoch die Statistik, dann wird man minimalste Zahlen finden, die sich auf Todesfälle mit legalen Waffen beziehen. Dies ist trotz aller Tragik mit Abstand die am geringsten wahrscheinliche Art, zu Tode zu kommen, verglichen z.B. mit dem Straßenverkehr. Die Gesetzgeber entfalten regelmäßig blinden Aktionismus und anstatt die wirklich Kriminellen zu entwaffnen, wird Jägern und Sporschützen mit den unglaublichsten Unzuverlässigkeitsvermutungen auf den Leib gerückt. Das wird dem Volk dann als Zunahme seiner Sicherheit verkauft, obwohl Fachleute nur den Kopf schütteln, und das zu Recht.

Aus Schweden wurde jetzt gerade ein weiterer Fall bekannt, bei dem ein jugendlicher Triathlon-Sportler mit seinem KK-Gewehr zu Reinigungszwecken hantierte. Hierbei 'löste' sich ein Schuß und traf die kleine Schwester tödlich. Sie wurde noch nach Oslo in das Ulleval-Krankenhaus geflogen, aber man konnte sie nicht mehr retten. Herr Schräuble wird wieder einen Hypertonus in seinen Reifen bekommen, wenn er das hört. Um Gottes Willen! Wir haben noch nichts gegen die bösen Schießer auf Skiern getan! Wer hat denn bloß vergessen, diese potenziellen Terroristen zu entwaffnen? So geht das immer weiter ohne z.B. ein Wort über die Polizei und das Militär zu verlieren, die immerhin mit den meisten Waffen hier rumlaufen. Das erinnert an folgende Geschichte, die zeigt, daß auch ein Überdrill sehr gefährlich sein kann:

Aus irgendwelchen Gründen kamen zwei Polizisten von der Wasserschutzpolizei in eine Schulklasse und hatten ihre Dienstwaffen dabei. Schon unverständlich genug. Natürlich wollten die Kinder einmal die Kanone in die Hand nehmen, was ihnen auch gern gestattet wurde - noch unverständlicher! Jetzt kommt's: Der Beamte nahm seine Automatik aus dem Holster, zog den Schlitten zurück, um vorschriftsmäßig nachzusehen, ob keine Patrone im Lager war - da war keine! Der Schlitten schnappte also wieder nach vorn, und erst danach entfernte der das Magazin. Den Rest kann man sich denken. Es wurden zwei Handgriffe verwechselt: die Vorschrift lautet: erst das Magazin raus, dann zweimal den Schlitten nach hinten und nachsehen, ob wirklich keine Patrone im Lauf ist. Mit eingeführtem Magazin wurde genau in dem Moment eine Patrone durchgeladen, woran der Beamte nicht gedacht hatte. Die Schulklasse hatte danach einen Schüler weniger. Es handelte sich um Handgriffe, die tausend mal geübt und durchgeführt worden waren. Drill schaltet den Verstand aus - und soll das auch! Der kleinste Fehler dabei hat tragische Folgen. Das ist die berühmte Fahrlässigkeit, bei der die schlimmsten Sachen passieren.

Es gibt einige Gruppen in der Bevölkerung, die beruflich mit den gefährlichsten Dingen umgehen. Man denke nur an die Mediziner oder Apotheker. Genau wie Jäger und Sportschützen oder Triathleten sind alle auf Herz und Nieren geprüft. In der Literatur der Gerichtsmediziner findet man aber Fälle, in denen gerade dieses Wissen und diese Privilegierung für kriminelle Zwecke eingesetzt wurden. Die z.T. unglaubliche Heimtücke hat als Nebeneffekt die forensische Medizin weitergebracht, verhindert werden konnten diese Morde nicht. Mit derselben Logik wie bei den Waffen könnte der Gesetzgeber hergehen und ganze Berufssparten lahmlegen, weil immerhin ein Mißbrauch denkbar ist. Dann müßte auch jeder Autobesitzer, Lokführer oder Pilot das gleiche Schicksal erleiden, von den Messerbesitzern ganz abgesehen. Vielleicht kommt das ja noch. Komischerweise sind aber Alkoholiker oder entsprechende Getränke auf keiner schwarzen Liste zu finden. Damit wird ja schließlich Geld verdient und die himmelschreiende Gefährdung einfach verdrängt. Man kann sich nicht genug gegen diese Schizophrenie wehren, die jeden Sachverstandes entbehrt und nur ein Ziel hat: die Bevölkerung immer mehr zu einem Kuschelzoo zu verwandeln, mit dem man umspringen kann wie jemand anderes als das Volk dies haben will. Ceterum censeo: 'End Game' sollte Pflichtinformation für jeden sein!

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Die Unruhe in der Welt nimmt zu - wie gut, daß rechtzeitig der Karneval ausbrach!

Die 20zigste und 22zigste russ.Armee rücken aus,Richtung Westgrenze.
>
>
> http://www.whatdoesitmean.com/index1047.htm
>
>
>
> FUFOR Kommentar:
>
> Das Ziel der Truppen ist uns bekannt!Bitte ab sofort auf alle verstärkten
> Flugbewegungen achten,z.b.Leipzig.Russische Panzer vom Typ T90 werden
> mit zivil Sattelschleppern,teilweise mit US Zugmaschinen bewegt.Die Panzer
> sind mit Planen abgedeckt.Militärtransporte laufen u.a.auch mit Zivil
> LKW's.Die USA benutzen gern angemietete Fahrzeuge der Möbelspedition
> Paul Betz.

Landwirtschaftsministerium ruft zu Notbevorratung auf - aber weshalb?

http://www.bwl-bote.de/20040908.htm

Vor einigen Tagen berichteten wir über die
Wirtschaftssicherstellungsverordnung, ein Gesetz, das Rationierungen und
Zuteilungskarten ausdrücklich vorsieht, und der Artikel ist inzwischen zum
meistgeklauten Beitrag des BWL-Boten avanciert. Inzwischen wurde bekannt,
daß Renate Künasts Landwirtschaftsministerium ganz offiziell zur
Notbevorratung aufruft - zeitgemäß mit eigener Webseite. Auch das sieht
zuerst wie ein böser Sommerscherz aus, ist aber vollkommen ernstgemeint. Was
steht uns also bevor, und wann? Gibt es etwas, was man uns nicht sagt? Auch
der Spiegel berichtete über die ministerielle Aufforderung zur
Notbevorratung, die von Künasts offiziellen Webseitenlyrikern nur ganz
allgemein mit möglichen Naturkatastrophen, Tierseuchen oder großtechnischen
Unglücksfällen begründet wird. Wie so oft muß man aber mehrere Details
gemeinsam betrachten, um eine Situation angemessen zu würdigen.

Am 13. August dieses Jahres trat die Verordnung über die Sicherstellung von
Leistungen auf dem Gebiet der gewerblichen Wirtschaft, die sogenannte
Wirtschaftssicherstellungsverordnung (WiSiV) in Kraft. Das nur für
Krisenzeiten vorgesehene Regelwerk regelt die vorrangige Erfüllung von
Verträgen für öffentliche Auftraggeber (§2 WiSiV), in diesem Zusammenhang
Vorrangbestellungen (§5 WiSiV), die Verpflichtung von Unternehmern zu
Zwangsarbeit (§6 WiSiV), Warenbewirtschaftung (§7 WiSiV), Bezugsscheine (§9
WiSiV) und Zuteilungsnachweise (§10 WiSiV), also eine kompakte
Kommandowirtschaft, wie manche sie noch aus Kriegszeiten kennen werden. In
unserem Beitrag vom 18. August fragten wir uns, ob diese Verordnung, mitten
in tiefsten Friedenszeiten erlassen, wirklich ernstgemeint oder doch nur ein
böser Sommerscherz ist. Doch der Bundesanzeiger ist kein Witzblatt, leider.

Wir vermuteten damals, daß der tiefere Sinne der WiSiV in einer bald
erwarteten massiven Energiekrise infolge des Ausbaues der unsteten
sogenannten "erneuerbaren" Energien und des gleichzeitigen Ausstieges aus
der Kernkraft als sicherer und kontinuierlicher Energiequelle bestehe. In
diesem Zusammenhang haben wir auch vermutet, daß die derzeitigen
Bestrebungen, Festpreise für Energie einzuführen, eine Vorstufe zur
künftigen Rationierung per Verwaltungsakt seien. Das erscheint insbesondere
plausibel da uns schon die EU-Kommission Energierationierung ab 2007
angekündigt hat. Die nunmehr plötzlich bekanntwerdenden offiziellen
Aufforderungen zur Notbevorratung scheinen jedoch auf eine andere Krise
hinzudeuten, die kurzfristiger und möglicherweise heftiger ist. Offiziell
wurde die Webseite als Reaktion auf den 11. September angelegt. Das Bestehen
weiterer Gründe wird dementiert.

So ist die mir vorliegende offizielle Stellungnahme aus dem Ministerium für
Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft, daß vergleichbare Aktionen
zur Aufklärung der Bevölkerung über Notbevorratung schon seit vielen Jahren
stattfinden (z.B. vor ca. 15 Jahren die "Aktion Eichhörnchen") und keinerlei
Zusammenhang mit der Wirtschaftssicherstellungsverordnung bestehe. Die
Webseite www.ernaehrungsvorsorge.de geht auf eine zwei Jahre alte Initiative
des Bundes und der Länder zurück und ist nur zufällig zeitnah mit dem
Inkrafttreten der WiSiV fertiggestellt und ins Netz gestellt worden. Wir
werden über weitere Entwicklungen berichten, uns aber nicht an den bereits
zahlreich im Netz kursierenden Spekulationen beteiligen.


Wer oder was bringt hier die tödlichsten Gefährdungen?
(...)

"Mit jeder Pille kann man sich Nebenwirkungen einhandeln" Das Bundesinstitut
für Arzneimittel und Medizinprodukte bestätigt die Größenordnung. Das wären
bis zu 300.000 Fälle im Jahr. Nach Einschätzung des Bremer
Gesundheitsforschers Gerd Glaeske werden jährlich 16.000 bis 25.000
Todesfälle durch Neben- und Wechselwirkungen verursacht. Exakte Zahlen gibt
es nicht. (...)

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Das Werk einer Taliban-Straßenmine. In diesem Fahrzeug kam der junge Norweger ums Leben, während der deutsche Chirurg Dr. Port seinem Kameraden lebensrettende Erste Hilfe leisten konnte. Die Ärzte in Oslo kämpfen weiter um sein Leben. Der getötete junge Mann kam am Dienstag nach Afghanistan und starb am Donnerstag. Politiker wollen es nicht anders und werden sehr gut geschmiert dafür.


                                            

                             


Der Supervulkan im Yellowstone-Nationalpark rührt sich ganz gewaltig. Wenn er ausbrechen sollte, würde dies 1000 mal die Stärke von St. Helens im Jahre 1980 haben und den größten Teil der USA unter Asche begraben. Verschwörerische Leute meinen, daß mit HAARP-Technik nachgeholfen wird. Haben sie damit Erfolg, sind die USA von der Landkarte gefegt.

                                


Riesenkräfte am Werk: Unter dem alten Vulkankrater im Ausmaß von ca. 60 x 30 km liegt eine Lavakammer so groß wie Los Angeles. Die Umgebung der Kammer hebt sich jetzt in Rekordgeschwindigkeit, weil neue Lava einströmt. Es handelt sich um einen möglichen Supervulkan, der große Teile Nord-Amerikas verwüsten kann. Die Hebung ist jetzt schneller als vorher. Der letzte 'Rekord' war in der Periode 1976 bis 1985, als sich der Boden über der Kammer ca. 2 cm pro Jahr anhob. Jetzt liegt der Wert bei 7 cm.  Seit den Messungen ab 1923 wurden keine kräftigeren Hebungen gemessen. Die Gegend von Yellowstone ist der USA größte Vulkangegend. In den letzten 16,5 Mio Jahren ereigneten sich etwa 140 sog. Kaldera-Ausbrüche, die größten und seltensten bekannten Ausbrüche. Der letzte war vor 642.000 Jahren und 1000 mal so stark wie der vom Mountain St. Helens, der 57 Opfer forderte. Der letzte Kaldera-Ausbruch erfaßte das halbe Landgebiet der USA und bedeckte dieses mit einer Ascheschicht von mehreren Zentimetern. Überbleibsel davon ist der jetzige Krater, der nur aus dem Weltraum in seinen ganzen Ausmaßen erfaßt werden kann.

Zu den Skalarwaffen noch dies hier:

YELLOWSTONE LIKELY TARGET OF SCALAR WEAPONS OPERATION

Posted By: billym
Date: Friday, 13 August 2004, 11:49 p.m.

In Response To: THE FIRES OF HELL: YELLOWSTONE SET TO BLOW OUT NOT UP? (CliffMickelson)

Just a reminder of the very likely possibility that Yellowstone is being targeted by the scalar interferometers of any of several "groups," including the KGB and/or the Yakuza. Scalar scientist Tom Bearden fears this may be so, and if Bearden is scared, I'm scared.

Two of my previous posts dealt with this, so I won't repeat the material, but you can read the posts here:

Tom Bearden Fears the Use of Scalar Weapons

At the Yellowstone Caldera

http://www.rumormillnews.com/cgi-bin/archive.cgi?read=46389

Tom Bearden on the Coming Scalar Armageddon Israel, Yakuza, 10 Nations have Scalar Weapons

http://www.rumormillnews.com/cgi-bin/archive.cgi?read=45210

Nikita Khrushchev announced these devices, capable of creating earthquakes and setting off volcanos, as far back as 1960. Here is part of what he said:

"We have a new weapon, just within the portfolio of our scientists, so to speak, which is so powerful that, if unrestrainedly used, it could wipe out all life on earth. It is a fantastic weapon." Khrushchev, to the Presidium, Jan. 1960


12. November 2007  Einfach tierisch - dieser Schrotthaufen war mal Keith Richards. Der Stones - Rock scheint nicht gerade ein Mittel für den Jungbrunnen zu sein.

                                                  



Je kälter die Kirchen im Norden, desto wärmer das Personal. Hier der Bischof Tor B. Jörgensen von Sör Haalogaland, der für einige Giga-Kalorien gut ist. Sieben kirchliche Angestellte haben bereits die Flucht ergriffen und ziehen die konventionelle Heizung vor. An den Konfirmandenunterricht mag ich gar nicht denken!


                                                                            



Umfrage bei 2100 norwegischen Polizisten. 90% erleben es ständig, als 'Rassisten' beschuldigt zu werden. Hier ein paar Antworten zu der Umfrage:



" Es sind leider sehr viele ausländischen Ursprungs, die diesen Ausdruck gebrauchen, um mich bewußt bei meinem Dienst zu behindern."
" Ich erlebe, daß es zum Sport geworden ist, die Polizei Rassisten zu nennen. Es soll einfach nicht erlaubt sein, Personen mit anderer Hautfarbe anzuhalten, ohne als Rassist beschimpft zu werden."
"Ich muß schon einräumen, daß mir das was ausmacht. Ich kann schon etwas mehr zurückhaltend sein, gegenüber dunkelhäutigen Personen einzugreifen, selbst wenn ich klar weiß, daß dies ein Fehler ist."
" Man weigert sich immer mehr, gegen Ausländer vorzugehen."
"Es ist verletzend, solch grundlose Behauptungen entgegengeschleudert zu bekommen."
"Habe einen Afrikaner gefaßt, der noch die Geldbörse eines anderen bei sich hatte. Der Bestohlene war dabei und bekam seine Börse gerade vorher gestohlen. Der Afrikaner behauptete gleichwohl, daß wir ihn festnahmen allein wegen seiner Hautfarbe!"
Und so geht das weiter. Der Staat sorgt für Freibriefe und Artenschutz. Inzwischen... sehen Sie sich nur die Vergewaltigungsstatistik an und wer daran beteiligt ist. Jedenfalls haben Einheimische dabei Seltenheitswert. Ist etwas faul im Staate Dänemark? Dänemark hat gerade Wahlkampf und weist genau zu diesem Punkt auf das "abschreckende Beispiel Schweden" hin, wo der Kampf bereits verloren ist. Aber wehe, man findet etwas Negatives daran, dann wird einem das Auswandern anheimgestellt. Quo vadis, Europa?
Übrigens wird gerade ein Bankräuber gesucht, der mit dem Revolver Geld in der 'Handelsbanken' in Kristiansand abgehoben hat. Kennen Sie den netten Herrn auf dem Fahndungsbild vielleicht, oder wäre das politisch nicht korrekt?
                                                      

13. November  Wenn die Ratten das Schiff verlassen müssen - was soll das?

Die Dänen kommen
http://www.abendblatt.de/daten/2004/09/22/343781.html

Nach Übung: Schnellboote und Korvetten besuchen Hamburg
Erschöpft von einer mehrwöchigen Übung in der tobenden Nordsee und
orkanartigen Stürmen im Nacken werden am Freitag gegen 10 Uhr, falls Neptun
es will, acht graue Schiffe der Königlich Dänischen Marine an der
Überseebrücke festmachen. 450 Seeleute auf zwei Korvetten, fünf
Flugkörper-Schnellbooten und einem Minenleger machen in der Hansestadt
Manöverurlaub bis zum Wecken und Auslaufen am Montag, 27. September, 9 Uhr.
Den haben sie sich nach einem Seemanöver mit deutschen Schiffen und unter
deutscher Führung redlich verdient: Windstärken zwischen sieben und neun und
bis zu sechs Meter hohe Wellen machten besonders den kleinen Schiffen schwer
zu schaffen. 18 Schnellboote konnten daher bis heute früh ihre Stützpunkte
nicht verlassen oder mussten Landschutz suchen.

Höhepunkt des vierwöchigen Manövers wird, laut Plan, eine hoch aktuelle
Evakuierungsübung vor Wilhelmshaven sein:
In einem fiktiven, aber jederzeit
möglichen Bürgerkriegsszenario sollen heute und morgen 150 bedrohte deutsche
Staatsbürger in der Operation "Schneller Seewolf" befreit und aufgenommen
werden.

Eingesetzt werden 26 Schiffe, Düsenbomber, Kampfschwimmer, ein
Objektschutzbataillon, 100 deutsche Matrosen, die als "aggressive Störer"
die Einschiffung behindern, sowie das größte Schiff der deutschen Marine,
der Einsatzgruppenversorger "Berlin" (20 240 ts).

Experten erwarten von dieser Übung auch Erkenntnisse, die der Bekämpfung von
künftigen Natur- und anderen Katastrophen zugute kommen könnten.

Auf den Weg nach Hamburg machen sich anschließend die Korvetten "Niels Juel"
und "Peter Tordenskiold", die Schnellboote "Glenten", "Ravnen", "Skaden",
"Storen" und "Viben" sowie der Minenleger "Moen", deren erste zivile
Besucher an der Überseebrücke die Kleinen des Skandinavischen Kindergartens
Hamburg sein werden.
sti
erschienen am 22. September 2004

Und weiter:
"Höhepunkt des vierwöchigen Manövers wird, laut Plan, eine hoch aktuelle
Evakuierungsübung vor Wilhelmshaven sein: In einem fiktiven, aber jederzeit
möglichen Bürgerkriegsszenario sollen heute und morgen 150 bedrohte
Staatsbürger in der Operation "Schneller Seewolf" befreit und aufgenommen
werden. Eingesetzt werden 26 Schiffe, Düsenbomber, Kampfschwimmer, ein
Objektschutzbataillon, 100 deutsche Matrosen, die als "agressive Störer" die
Einschiffung behindern, sowie das größte Schiff der deutschen Marine, der
Einsatzgruppenversorger "Berlin" Experten erwarten von dieser Übung auch
Erkenntnisse, die der Bekämpfung von künftigen Natur- und anderen
Katastrophen zugute kömmen könnten."

Dieser Bericht wird auch vom "Presse- und Informationszentrum der deutschen
Marine" bestätigt (auszugsweise): "Abschluß des Manövers ist die
Durchführung einer simulierten Evakuierung deutscher Staatsbürger aus
"Wilford" (sonst als Wilhelmshaven bekannt) in der letzten Manöverwoche, vom
20. bis 24. September. Ein solches Szenario, in dem Bürger aller EU-Staaten
rasch und sicher aus einem Bürgerkriegsland evakuiert werden müssen, kann
heutzutage mit geringer Vorwarnzeit eintreten. Höhepunkt wird dabei am
22./23. September zweifellos die Anlandung von Infanterieeinheiten der
Marine und der Luftwaffe sein, welche die Evakuierungsoperation gegen
gewaltsame Übergriffe sichern sollen. Sobald diese Truppen in "Wilford" ein
sicheres Umfeld geschaffen haben, werden die von Soldaten der
Marineoperationsschule, Bremerhaven dargestellten deutschen Bürger durch
deutsche und dänische Kriegsschiffe evakuiert." ( Meldung der Deutsche
Marine )

Fazit:
Auch der unbedarfteste Bürger muß erkennen, daß diese drei Aktivitäten
innerhalb so kurzer Zeit keine Zufälle sind. Offenbar bereitet sich die
Bundesregierung auf größere Katastrophen vor (eventuelle Evakuierungspläne
für sich?), läßt jedoch den Bürger vollkommen im Dunkeln, was denn da nun
auf ihn zukommen wird. Worauf sollen wir uns einstellen? Am ehesten hört es
sich nach einem Szenario nach einem Wirtschaftszusammenbruch an. (...).