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Wissenswertes 68                                                       6. November 2007

Ein Kind aus einer nordindischen Monsanto-Gegend mit vier Armen und vier Beinen. Ihre Zwillingsschwester hat es nicht mehr geschafft und entwickelte sich zum 'parasitären Zwilling'. Werden wir dies in Zukunft öfters zu sehen bekommen in dieser High-Tech-Welt von Monsanto, depleted uranium, Chemtrails und Pharma in unzähligen, zum größten Teil zwangsweisen Variationen? Die Chancen stehen nicht schlecht, und eine anschließende Operation kostet so viel wie ein Ein-Familien-Haus, nur bekommt sie davon nichts als Mitgift, sondern wird in 'repariertem' Zustand in die Welt von Monsanto und ...und... und... entlassen. Glückwunsch zur zweiten Geburt? Zweifel sind berechtigt!

                                                     



Zur 'Verteidigung Deutschlands am Hindukush' und andere Ammenmärchen zur Volksverdummung. Von den Norwegern erfährt man wenigstens ein bißchen mehr:
Unklar, gegen wen norwegische Soldaten überhaupt kämpften. Es ist völlig ungeklärt, gegen wen die norwegischen Kräfte in den letzten Tagen in der Baghdis-Provinz in Nord-Afghanistan überhaupt gekämpft haben, aber irgendwelche vorrückenden Talibankräfte waren das nicht! (Zit. ap.no v. 6.11.2007)

                                                                 

- Es ist völlig falsch, von vorrückenden Taliban zu reden, sagt OTL John Inge Öglaend vom Operativen Hauptquartier zu NTB. Unter denen, die davon sprachen, daß es sich bei der Operation in Nord-Afghanistan um einen Versuch handelte, das Vorrücken der Taliban zu stoppen, ist auch Frau Vtdg.-Ministerin Anne-Grete Ström-Erichsen (Arbeiderparti). - Dies ist ein Beispiel dafür, daß die Taliban ihr Territorium nach Norden ausweiten wollen. Dies ist eine kritische Situation, wenn man darüber keine Kontrolle bekommt, sagte sie am Wochenende.

Sympathisanten

- Man kann nie zu 100% sicher sein, wer der Feind überhaupt ist. Dies kann auch lokales Volk sein, das mit den Taliban sympathisiert, selbst wenn wir einzelne Anzeichen dafür haben, daß auch Leute von außerhalb gekommen sein können, sagt Öglaend zu NTB. Weder NATO-Kräfte noch afghanische Sicherheitskräfte waren bisher in der Nähe des Ghowrmach-Distrikts, in dem die Einwohner Paschtunen sind. Es deutet nichts darauf hin, daß die Taliban planen, in die Faryab-Provinz einzurücken, wo die Mehrheit aus Usbeken und Tadschiken besteht, und eine Rekrutierungsgrundlage daher dünn ist.

Unerwünscht

Patrouillen der norwegischen Stabilisierungskräfte in Maimana haben klare Warnungen bekommen, daß sie im Ghowrmach-Distrikt unerwünscht seien, u.a. durch Straßenminen. Eine solche Mine kostete Anfang Oktober beinahe das Leben des Chefs der Kräfte in Maimana, OTL Jörn Inge Berntsen, als sein Fahrzeug getroffen wurde. Öglaend kann nicht sagen, wann der Beschluß gefaßt wurde, hart in die Gegend reinzugehen, aber der NATO-Oberstkommandierende in Afghanistan, der amerikanische General Dan K. McNeill, besuchte die Führung des Nordkommandos am 29. Oktober. Ein paar Tage später rückte die norwegische Einheit in Mazar-i-Sharif nach Süden und in die Baghdis-Provinz ein, formell unter dem Kommando des Führers des Nordkommandos, des deutschen Generals Dieter Warnecke, der sich selbst in der Nähe der Front befinden soll.

Mehrere hundert

Öglaend will nicht detailliert sagen, wieviele Soldaten an der Offensive teilnehmen, aber NTB hat erfahren, daß es eine unbekannte Anzahl Soldaten der afghanischen Sicherheitskräfte sein werden, neben rund 180 Soldaten der Mazar-i-Sharif-Kräfte (QRF), rund 40 von der Logistikabteilung (NSG) und gut 20 von der Stabilisierungseinheit in Maimana (PRT).

Ministerin Ström-Erichsen machte am Dienstag klar, daß die QRF-Einheit im Sommer heimgeholt wird. Sie will stattdessen die Anwesenheit in Maimana mit einem Infanterieregiment von rund 100 Soldaten verstärken. Die Regierung schickt auch eine Spezialeinheit von rund 150 Soldaten zurück zur Kabul-Region im nächsten Jahr. Am Dienstag Morgen war die Situation im Ghowrmach-Distrikt ruhig.

Ap.no veröffentlich dazu die ersten drei Lesermeinungen, die wie folgt lauten:

Ich habe kein Vertrauen dazu, daß wir in irgendeiner Weise darüber informiert werden, welche „rules of engagement“ gelten. Wenn solche Regeln aber verheimlicht werden, so kann ich nichts anderes erwarten, als daß die Soldaten auf alles und alle schießen ohne Behinderung in Form von Gesetzen oder Regeln.“

Ist man nach Afghanistan gekommen, um Justiz zu üben über eine kriminelle Gruppe wie die Taliban, dann muß man sich klar darüber sein, daß diese Justiz durch Waffengebrauch erfolgt durch Entfernung des Feindes.“

Norwegen ist dabei, den Haß gegen den Westen zu untermauern sowie die Rekrutierung zum Widerstandskampf (was wir 'Terroristen' nennen).“

Mir ist kein einziger Grund bekannt, der es auch nur annähernd rechtfertigen könnte, daß Soldaten der Bundeswehr ihre Haut in Afghanistan zu Markte tragen. Die "Verteidigung Deutschlands am Hindukusch" ist das Dümmste, was ich je gehört habe und kann nur aus Politikermäulern stammen. Wer greift denn Deutschland an, wenn ich mal fragen darf? Deutschland gehört hier zuhause verteidigt, und zwar engagiert, denn der Feind hat hier und jetzt das Messer bereits an die Wurzel gelegt. In Afghanistan werden nur Mohnplantagen des CIA beschützt, Iran eingekesselt, und eine Marionettenregierung wie in der BRD in den Sattel gehievt und das Land zum 'demokratischen Abschuß' freigegeben. Wer etwas dagegen hat, bekommt das Etikett 'Terrorist' oder gar 'Aufständischer' und ist unverzüglich zu liquidieren, natürlich aus den heroischsten Gründen. Wir haben bisher nur die vielfältigen Etiketten (der Leser mag sich seinen Teil denken) umgehängt bekommen, die noch nicht ganz zur Liquidation berechtigen. Aber das Räderwerk läuft, die gezielte Tötung ist bereits in den Hirnen, die EU macht den letzten Weg frei, und der Rest ist eine reine Wortspielerei und Definitionssache. Wo muß Deutschland verteidigt werden? Wer schreit hier 'haltet den Dieb?'

Der norwegische oberste Militär Sverre Diesen hat gerade seine Verteidigungsstudie 2007 (Forsvarssjefens Forsvarsstudie 2007) vorgelegt, die sich jeder aus der Zeitung herunterladen konnte. Darin wird klipp und klar gesagt, daß die eigene Verteidigung im Land ein Witz ist. Es fehlt vorne und hinten, Standorte müssen geschlossen werden, die ganze Marine hat vielleicht dreieinhalb schwimmende Einheiten. Die modernsten davon, ein paar MTBs, das sind moderne Schnellboote, müssen stillgelegt werden, weil die nötige Infrastruktur fehlt, um diese sachgerecht einsetzen zu können! Für die NATO wurden Übungen im Norden durchgeführt mit realistischen Szenarien, es wurde geworben und gebettelt, aber was tut die NATO? sie läßt ihren Bündnispartner im Stich und läßt diesen mit seinem Telemark-Bataillon als Elitetruppe dreckige Wäsche waschen. Man bedankt sich für noch mehr Truppen in Afghanistan, aber bitte keine Mitsprache über deren Einsatz! Die Zeitungsleser fragen sich allen Ernstes, ob die Politiker zuhause noch alle Tassen im Schrank haben. Man sieht praktisch überall: die Heimat wird bloßgestellt, entwaffnet, sturmreif für die Übernahme von wem auch immer gemacht, während dem Volk angeblich so furchtbar wichtige Einsätze bei Hottentotten und Kameltreibern eingeredet werden. Inzwischen wird ein trojanisches Pferd nach dem anderen importiert, und im selben Atemzug der echte wache Patriotismus verteufelt wie in den schlimmsten Zeiten der Inquisition. Schaut man einmal auf die Web-Seiten dieser Patrioten, dann kann man nichts, aber auch gar nichts  darin entdecken, was man nicht sofort unterschreiben würde. - Komische Zeiten! Die Umwertung aller Werte. Vor allem echte Werte haben keinen Wert mehr und werden praktisch gesetzlich verboten. What once were vices are now habits! Was müssen das für 'Volksvertreter' sein, die solche Ideen propagieren? Sie gehören wohl auch zu den H-Überlebenden, und zwar zu den Hirnspenden-Überlebenden, denn im Kopf können sie diese Dinger nicht mehr haben - fragt sich bloß, wo die Apparaturen stehen, mit denen sie künstlich am Funktionieren gehalten werden.

Dies sind dann die so furchtbar wichtigen Ergebnisse, für die dem Volk jährlich die Milliarden aus den Rippen geschnitten werden, Existenzen vernichtet, und friedliche Bürger in die Verzweiflung getrieben werden. Was Politiker heutzutage für 'wichtig' halten, das können eigentlich nur Verbrechen sein!

                                                            

 

USA mit Rekordverlusten in diesem Jahr - die Familien werden Verständnis haben, Cheney kann seinen Krieg doch schließlich nicht allein führen! Und der Weihnachtsbraten kann ein bißchen kleiner ausfallen, das hilft sparen in diesen teuren Zeiten.

                                                 


Das Jahr 2007 ist für sich allein das tödlichste von allen für die amerikanischen Kräfte im Irak - gestern wurde die Zahl der Opfer von 850 überschritten. Fünf starben gestern bei mehreren Angriffen durch Straßenbomben. Mindestens 852 Soldaten starben in diesem Jahr, damit wurde der 'Rekord' von 2004 in Höhe von 850 bereits weit vor Jahresende überschritten. Nach Angaben des Ministeriums kamen bisher im Irak seit der Invasion im März 2003 rund 3855 Soldaten ums Leben. In dieser Statistik sollen auch diejenigen sein, die für tot erklärt wurden, nachdem sie vorher noch ausgeflogen und medizinisch versorgt werden konnten, allerdings wohl vergebens. Da kann man immer nur wieder sagen: "Where have all the soldiers gone? Gone for graveyards everyone - when will they ever learn? when will they ever learn!?" Solange es verbrecherische Politiker der aktuellen Spezies gibt, nie!

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7. November 2007  Peter Platte weiß mehr zur CityGroup:

Hinweis: Eichelburg (hartgeld.com) hält das alles für ein Märchen. Wäre auch zu schön, um wahr zu sein!

US - Provost Marshal übermimmt die Citibank um die Auszahlung der Wanta Billiarden zu vollziehen.

Ca 3000 Banker und Regierungsangestellte festgenommen.

US Marines und die USAF dem Provost Marshal unterstellt, um ihn bei seinen Aktionen zu unterstützen.

9 Flugzeuge bereits mit Festgenommenen gefüllt stehen bewacht auf dem Dulles Airport in Washington.

Bush Senior, Bill Clinton und "The Commander in Chief with no Power furthermore" sollen sich unter den Festgenommenen befinden.

Lange, viel zu lange habe ich auf solche Nachrichten gewartet.

Es bewahrheitet sich aber wieder einmal: " Gottes Mühlen mahlen langsam, aber gerecht"und "Das Recht siegt letztendlich doch".

Meine Leser werden sich sicherlich an meine Veröffentlichungen zur Festnahme von Hank Paulson, dem US - Finanzminister, hier in Deutschland erinnern, in denen auch davon berichtet wurde, dass internationale Haftbefehle auch gegen Angela Merkel und Tony Blair vorlagen, die jedoch unter bestimmten Auflagen durch das ad hoc Gericht
des Internationalen Gerichtshofs vorläufig ausser Kraft gesetzt wurden.
Nun werden alle Beteiligten von Recht und Gesetz eingeholt und ich glaube, dass Immunität nunmehr nicht gewährt werden wird.

Doch nun zur zeitlichen Abfolge der Ereignisse, mit einigen Bemerkungen:

Zunächst der Provost Marshal:

Es handelt sich hierbei um den Provost Marshal General, den Army General Rodney L. Johnson, der auch gleichzeitig
Commanding General US Army Criminal Investigation Command ist.
Er ist einzig auf die Constitution vereidigt. Der Präsident kann ihm keine Befehle erteilen und auch "Presidential Orders" sind gegen ihn unwirksam.
Er ist die einzige Institution, die die Macht hat, sogar den Präsidenten wegen krimineller Handlungen festzunehmen.
Zur Erfüllung seiner Aufgaben kann er jederzeit Militäreinheiten hinzuziehen, die dann ausschliesslich seinem Kommando unterstehen.

Zur Erfüllung seiner jetzigen Aufgabe hat er einen Etat in Höhe von 10 Mio $ vom Internationalen Gerichtshof zur Verfügung und ist mit allen Haftbefehlen ausgestattet, die der Gerichtshof vollstreckt haben will.

Wie kam es nun zur heutigen Situation?

Am Donnerstag, dem 25.10.2007, wurden dem Provost Marshal alle Ermittlungsergebnisse, zusammen mit den Haftbefehlen zugestellt und er zur Handlung aufgefordert.
Er war sehr erschrocken darüber, was er dort zur Kenntnis nehmen musste und darüber, welche Kreise in diesen Finanzbetrug grössten Ausmasses verwickelt waren.

Durch die Gruppe der Sieben und Diplomaten weiterer 160 Staaten stellten weiteres belastendes Material zur Verfügung, die eindeutig bewiesen in welch kriminelle Handlungen die Regierung der USA verwickelt ist.

Sein Kommentar war: " Ich konnte mir bisher nicht vorstellen, dass unsere Regierung in derartige kriminelle Handlungen verstrickt ist, bis ich selbst die Beweise bei der Citi Bank fand".

Zeitlicher Ablauf bis zum Sonntag, dem 4.11.2007:

Die wiederholte Missachtung von Recht und Gesetz der USA, die wiederholte Düpierung der internationalen Gemeinschaft haben letztendlich diese Reaktion hervorgerufen, was eigentlich schon lange erwartet wurde.

Die Citi Bank New York, 399 Park Avenue, hatte bis zum 1.11.2007 die 4,5 Billiarden $ des Botschafters Wanta auf einem inoffiziellen Konto der Bank illegal festgehalten und den Transfer der Gelder auf ein Treuhandkonto des Botschafters verweigert. Hierdurch entstand alleine noch ein zusätzlicher Schaden an Zinsen, in Höhe von 350 Mio $.

Am 3.11.2007 hatte der Provost Marshal mit der Citi Bank ein Dokument unterzeichnet, in dem sich die Citi Bank dazu verpflichtete, am Montag, dem 5.11.2007 mit dem Transfer, 07.00 Uhr Ortszeit zu beginnen.

Am Wochenende waren zudem noch Diplomaten von 160 Nationen nach New York gekommen, um dort dann nach Freigabe der Gelder, für Ihre Länder, die Ihnen zustehenden Gelder in Empfang zu nehmen.
Diese Diplomaten, so wird berichtet, seien einfach nur noch wütend, weil sie zum wiederholten Mal betrogen wurden.

Zu diesem Zeitpunkt wird geschildert, dass der Provost Marshal extrem verärgert sei und nun drastische Massnahmen ergreifen wolle.

Da am Montag der Transfer ebenfalls nicht vollzogen wurde, wurden dann die weiteren Massnahmen eingeleitet.

Konfrontiert mit der Arroganz und Missachtung der höchsten Offiziellen der USA, vom Präsidenten, Vicepräsidenten,
dem Finanzminister und weiter herunter, fuhr General Johnson fort seine Machtposition auszubauen.

6 Flugzeuge, fertig zum Abflug, wurden von ihm am Dulles Airport bereitgestellt.

2 weitere Flugzeuge aus England und Deutschland wurden dort für ihn ebenfalls bereitgestellt.

Am Wochenende des 2.11.2007 wurden weitere 7 Flugzeuge angefordert, um die verhafteten Banker und Regierungsmitglieder für immer von der Scene zu transportieren.

Die Strategie scheint zu sein, dass alle Festgenommenen, denen die Pässe entzogen sind, getrennt an verschiedene unbekannte Orte gebracht werden, ebenso sollte klar sein, dass das britische und das deutsche Flugzeug in die jeweiligen Länder geflogen werden.
Das wirft bei mir natürlich einige Fragen auf, die wir sicher in den nächsten Tagen beantwortet bekommen werden.

In England werden die Gefangenen besonders willkommen sein, weil sie dort für " Her Majesty´s Pleasure " eingebuchtet werden. Unter den Gefangenen werden dann wohl auch diejenigen sein, die ein Teil des Goldes der Königin in den USA gestohlen haben, auch eine Tat der Regierungskriminellen.

Eine weiter Massnahme des Provost Marshal ist: Wegnahme der US Pässe und Plazierung auf der Liste der in den USA nicht willkommenen Personen, somit eine Rückkehr in die USA nicht mehr gestattet werden wird.

Mit dieser Massnahme soll auch weiter sichergestellt werden, dass kein Kontakt zu Mittätern, zu anderen Bankern aufgenommen werden kann und vor allem zu den Bankencodes kein Zugriff mehr möglich ist.

Ein Weiterer Grund, ist, dass eine Immunität durch "Presidental Order" bei fehlendem Pass nicht greifen kann!

Wie verschiedene Quellen mitgeteilt haben, wurde den Festgenommenen nicht einmal gestattet, eine Zahnbürste mitzunehmen, geschweige denn einen Anwalt oder die Ehegatten zu kontaktieren.

DER WAHRE GRUND FÜR DIE KRISENSITZUNG BEI DER CITI BANK

Am Freitag, dem 2.11.2007 wurde bei der Citi Bank eine Krisensitzung einberufen von der die New York Times und andere Mainstreammedien berichteten, sie habe zum Zweck gehabt den CEO Charles O. Price zu feuern.
Die Wirklichkeit jedoch waren die Vorbehalte bezüglich der Zahlung der 350 Mio $ die dem Botschfter Wanta gemäss US Gesetzen zustehen. Nach der Derivatenkrise war es der Bank, die faktisch sowieso Pleite ist, nicht möglich, diese
Zinsen ebenfalls auszuzahlen.
Durch den Provost Marshal liess jedoch Wanta die Bank wissen, er gebe sich auch mit einer 60-Tage Bankgarantie, oder einem Aval zufrieden, was der Bank etwas Luft verschaffe.

Ein Bericht aus England am späten Samstag bestätigte, dass der Provost Marshal an der Sitzung teilnahm. Ebenso sei Hernry Paulson anwesend gewesen.
General Johnson soll hierbei allen Anwesenden unmissverständlich erklärt haben, solle die Überweisung der Gelder nicht am Montag erfolgen, werde er sie alle erbarmungslos festnehmen.
Die Versammlung stimmte seiner Forderung zu.

Die Medien, die perverser Weise 18 Monate, die ihnen bekannten Tatsachen verschwiegen haben, kämpfen nun damit, wie sie erklären sollen was nun tatsächlich geschieht, denn sie haben bisher den Kollaps des Finanzsystem einzig und allein der Sub Prime Crisis zugeschrieben.

Der Grund für die Krise ist aber darin zu suchen, dass einige der grössten Finanzinstitute der Welt, angeführt von der Citi Bank, Bank of New York Mellon, Bank of Amerika, Wachovia Bank, Barclays Bank, Deutsche Bank, Credit Svisse, USB und einigen anderen, für viele Jahre darin verwickelt waren -mit aktiver Beteiligung der Federal Reserve und der korrupten Bank of England, in einem Carousell von off-balance-sheet leveraged transactions somit ungeheuere Mengen an Fiat-Money zu schaffen und so in geheimen off-shore accounts weiter 27,5 Billiarden, die ebenfalls Botschafter Wanta gehören, zu plazieren.

Die jetzige Bankenkrise in den USA, England und Europa, ist eng verknüpft mit den ungesetzlichen Betrugs-und Verschleierungsaktionen, in die alle genannten Bankinstitute verstrickt sind.

Diese Entwicklung, und die Tatsache, dass der Provost Marshal aussergewöhnliche Vollmachten hat, hat die explosivste Entwicklung in der modernen Geschichte der USA ausgelöst.

Noch nebenbei bemerkt: Bush Senior, Bill Clinton und Bush Nobody wurden vom Provost Marshal bereits darüber unterrichtet, falls die Deadline am 31.10.2007 abgelaufen sei, dass er beabsichtige, sie alle festzunehmen.

37 Banker am 1.11.2007 festgenommen.
Hierbei handelte es sich um Banker von Citi Bank, Morgan Stanley und Bank of America. Sie wurden zu den wartenden Flugzeugen gebracht. Dort wurden ihnen ihre Rechte verlesen.

Einleitende Berichte vermittelten, dass zu diesen Festgenommenen auch Bill und Hillary Clinton, sowie Alan Greenspan gehörten. Dies wurde aber bisher offiziell nicht bestätigt.

Der Provost Marshal traf sich am 3.11.2007 mit Bush Senior, B. Clinton und dem "Grande Cheffe - auch Pate genannt" im Oval Office und verlas diesen 3 notorischen Kriminellen den Riot Act und drohte ihnen an, dass sollte am folgenden Montag der Transfer nicht stattfinden, er sie festnehmen werde. Gleiches gelte auch für Cheney.

A pro pos Cheney:
Bei den Ermittlungen wurde festgestellt, dass Cheney von einem Bush gehörenden Konto mehrere Mrd $ gestohlen und auf ein eigenes Bankkonto im Mittleren Osten transferiert hat." Rats in the Sack", wie die Briten sagen.
Jetzt beklauen sich die Kriminellen untereinander. Ich lache mich schlapp!

Während des Gesprächs im Weissen Haus blies Bush dem Provost Marshal Rauch ins Gesicht und brüllte, er sei der Präsident und Commander in Chief, dass er die Entscheidungen treffe, er sei Souvereign, deshalb könner er tun und lassen was er wolle. Totaler Realitätsverlust, wie ich meine und sowas ist Führer der westlichen Welt, besser noch will es sein.

In Erwiderung dieser extremen Arroganz entgegnete der Prov. Marshal:
" No, Sir, ich habe die notwendige Dokumentation und Beweise für das was vorgegangen ist und was Sie getan haben und Sie werden festgenommen, sollten die Vereinbarungen nicht erfüllt werden."

Am Freitag, dem 2.11.2007 autorisierte der Internationale Gerichtshof General Johnson, alle erforderlichen Massnahmen zu ergreifen und zwar für alle Dimensionen der Krise. General Johnson besitzt somit drakonische Befugnisse, wie es sie in der amerikanischen Geschicht vorher nie gab.

Johnson macht kristallklar, dass es keinerlei weiteren Verhandlungsspielraum nach dem 5.11.2007 mehr gebe.

Finanzminister Paulson wurde am 3.11.2007 erneut gewarnt und auch darüber unterrichtet, dass auch er festgenommen werde. Genauso arrogant wie sein Herr und Meister führte er sich ebenfalls auf, und hierbei wurde ihm mitgeteilt, dass er ab sofort nicht mehr über Transaktionscodes verfüge, die ihm weitere kriminelle Taten erlauben würden. Weiterhin wurde ihm mitgeteilt, dass er keine Befugnis mehr für das Finanzministerium habe, da Johnson das Ministerium aufgrund seiner Befugnis übernommen habe.

Diese Meldung wurde soeben von der Hal Turner Show in den USA bestätigt und gesendet.

Bei den Ermittlungen wurde auch festgestellt, dass Bush und Paulson zu dem sogenannten "grey screen" System des Militärs Zugriff hatten, durch das man Geld transferieren kann, ohne dass die Gelder verfolgbar sind. Weitere Ermittlungen diesbezüglich laufen.

10 Banker in Paris und 2 in Hong Kong festgenommen:
Am Freitag, dem 2.11.2007 und Samstag, dem 3.11.2007 wurden in Anwesenheit von Präsident Sarkozy, von Top - Finanzfachleuten und der Polizei ermittelt und die 10 Banker in den Räumen der Banque Paribas festgenommen.
Sarkozy stand selbst erheblich unter Druck durch den Gerichtshof, da wenn er nicht gehandelt hätte, ebenfalls ein Haftbefehl gegen ihn erlassen worden wäre.

Zuvor waren bereits die Banker in Hong Kong festgenommen worden. Zu den Umständen ist bisher nichts bekannt.

Es wird aus England berichtet, die europäischen Banker befänden sich in Aufruhr und Hysterie.
Es scheint wohl endlich der Groschen gefallen zu sein, bei einigen der kriminellen Partner hier in Europa, dass das unversteuerte und offizell nicht auf Konten geführte Fiat-Money-Spiel in Europa nun auch zu Ende ist.

Die Vereinbarung des Provost Marshal mit der Citi Bank:

Am 3.11.2007 wurde das Abkommen unterzeichnet.
1. Der Transfer habe am Morgen des 5.11.2007 ab 07.00 Uhr zu erfolgen
2. Kein weiterer Verhandlungsspielraum und keine Zeitverzögerung nach dem 5.11.
3. Die Nichterfüllung der Vereinbarung hat zur Folge:

Der gesamte Vorstand ( Board of Directors ) wird verhaftet.
Ausgesuchte Senior Officers werden ebenfalls verhaftet.
Der Provost Marshal wird die gesamte Citi Group übernehmen und abwickeln.
Bush Senior, Bill Clinton, Bush the Chief werden festgenommen.
Cheney, Hillary Clinton, Alan Greenspan, Paulson, M. Chertoff, Supreme Court Justice Sandra O´Connor, Justice Ruth Ginsberg und andere werden festgenommen.

Die weitere Säuberung bei den faulen Äpfeln im Banksystem und bei den Geheimdiensten wird weitergehen, um die herauszufiltern, die inter alia wertlose Finanzpapiere an den Rest der Welt verkauft haben und damit die amerikanische Bevölkerung und Ausländer gleichermassen betrogen haben.

Nur indem diese bittere Pille geschluckt wird, wird es möglicher Weise erreicht, Amerika und den Rest der Welt vor einer ökonomischen und finanziellen Katastrophe zu retten.

New York, Montag den 5.11.2007
Die Abgesandten der 160 Staaten reagieren wütend, als die Gelder nicht transferiert werden.
Das Weisse Haus und Bush persönlich versuchen telefonisch zu den Diplomaten Kontakt aufzunehmen.
Die Delegierten haben untereinander mitgeteilt, dass keiner von ihnen Kontakt zu Bush haben will, der von ihnen als gefährlich eingestuft wird. Vielmehr kommt es zu Vereinbarungen kollektive Sanktionen gegen die USA zu erlassen.
Ein Kontakt kommt von daher nicht zustande.

Die amerikanischen Menschen werden darunter leiden, weil sie nicht an die Spitze des Packs der gefährlichsten Diebe und Betrüger der Welt vordringen konnten.
Ein Impeachment zur rechten Zeit hätte hier vielleicht noch etwas retten können. Was aber an der seltsamen Politik von Nancy Pelosi und den Demokraten scheiterte.

Wenn es jetzt auch noch zu Sanktionen kommt, wird die amerikanische Bevölkerung leiden, weil alle Zweige der Regierung korrupt sind, verfault bis an die Wurzeln und wegen des Vorhandenseins der finanziellen Korruption unter Bushs und Clinton ( genannt " Box Gang ) ist das System verfallen, jenseits der Möglichkeit einer Reparatur.

Auch der Versuch, den kriminellen Freund Clintons, Robert Rubin, der auch an kriminellen Transaktionen beteiligt war, als neuen CEO der Citi Bank zu installieren, war auch zum Scheitern verurteilt.

Montag, 5.11.2007, 14.25 Uhr:
Es wird mitgeteilt, dass der Transfer der Gelder unterbrochen wurde. Auch ein weiterer Versuch scheiterte erneut.
Festgestellt wurde, dass von folgenden Personen in den Transaktionsverlauf manipulativ eingegriffen wurde:
Hank Paulson, obwohl ihm angedroht worden war, solle er nochmals eingreifen, würde er lebenslang im Gefängnis landen.
Der frühere Treasury Secretary und Co-Chairman von Goldman Sachs, Robert Rubin.

Seit dieser Zeit arbeiten 241 Agenten in Zivil für den Provost Marshal, unterstützt von weiteren Militärs.
Der Provost Marshal genießt die volle Unterstützung des Militärs. Diese ist auch erforderlich, um den Präsidenten und Vice-Präsident festzunehmen.

Der ursprüngliche Autor dieser Nachricht war nach 14.15 Uhr vor Ort in New York und hat selbst die Vorgänge bei der Citi Bank beobachten können.

Am Montag, 5.11.2007, 18.40 Uhr, war der Provost Marshal dann so sauer, das er mitteilte, dies sei der letzte Versuch gewesen, erneut zu betrügen und er kündigte an, jetzt mit voller Härte zuzschlagen, was dann auch sofort erfolgte.

In diesem Kontext ist auch zu verstehen, dass 9 Flugzeuge bereitstanden um gefüllt zu werden.
Festnahmen wurden bis weit nach Mitternacht durchgeführt, wobei durchsickerte, dass die Festnahmen bis in die höchsten Positionen durchgeführt wurden.

Bushs Agenten mit Waffengewalt festgenommen.
Bei einem letzten Versuch die Auslieferung von Akten an General Johnson zu verhindern, schickte Bush eigene Bundesagenten, die jedoch vom Militär mit Waffengewalt festgenommen wurden.

Die Citi Bank und das Finanzministerium wurden von General Johnson total übernommen. Aus England sind Banker der dortigen Citibank mit dem Flugzeug nach New York unterwegs, um die notwendigen Transaktionen durchzuführen.
Es wird keinem US-Banker mehr vertraut.

Dies ist eine kostitutionelle Krise grösster Dimension.
Ca. 3000 Personen wurden bisher festgenommen

Der Würgegriff der kriminellen US Kader ist so extrem, dass militärische Gewalt angewendet werden muss, um sie zu stoppen.

Die Hölle ist ausgebrochen. Die Situation ist aber fürs Erste unter Kontrolle.
Hoffen wir alle, dass es auch so bleibt.


Bei diesem Report handelt es sich um einen Auszug einer 20-seitigen Veröffentlichung des Currency Reports.
Quelle:www.worldreports.org/news/91-entire_citibank_boar

Eingeflossen sind auch die neuesten Recherchen der Hal Turner Show, die  hierzu weitere Updates in kurzen Zeiträumen veröffentlicht. Bitte in Suchmaschine eingeben. Mir ist leider die Adresse entfallen.

Ich werde über die weitere Entwicklung jeweils berichten.

Was wird nun Angela Merkel ohne Ihren Busenfreund George tun? Ist auch hier schon zugeschlagen worden und wir wissen es bisher noch nicht.?

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Iran hat wichtiges Atomziel erreicht – kann jetzt mit 3000 Zentrifugen genug angereichertes Uran produzieren für eine Atombombe. Dies verkündete Mahmoud Ahmadinejad heute bei einer Volksversammlung in der Stadt Birjand. Forschern zufolge können 3000 Zentrifugen unter idealen Umständen genug Material für eine Bombe innerhalb eines Jahres produzieren. (Zit. nrk.no v. 7.11.2007)

                                                                        


Letzten Monat verneinte Mohamed ElBaradei, daß Iran Atomwaffen herstelle. Er sagte auch, daß der Iran zwischen 3 und 8 Jahre brauchen werde, um eine Atombombe herzustellen.

Der Sicherheitsrat hat zwei Runden mit Sanktionen gegen den Iran durchgeführt, um das Land zum Stop der Urananreicherung zu zwingen. Iran besteht darauf, daß er das Recht habe, Atomkraft zu entwickeln, und bestreitet die Entwicklung von A-Waffen.

Bushehr: Irans Atomprogramm begann 1974 mit Plänen für den Bau eines Atomkraftwerks mit deutscher Unterstützung in Busher. Die Pläne unter Khomeini ausgesetzt. 1992 wurde eine Vereinbarung mit Russland unterzeichnet zur Hilfe bei der Fertigstellung von Bushehr.

Isfahan: Uran ist ein metallischer, radioaktiver Grundstoff. Die geplante Fabrik soll uranführende Erze in drei verschiedene Konzentrate umwandeln:

- Hexafluorid-Gas für Gas-Zentrifugen

- Uranoxyd als Brennstoff für Reaktoren, aber nicht für den iranischen Typ

- Uranmetall, das im Reaktorkern in Atomwaffen gebraucht wird

Natanz: Anlage zur Urananreicherung. Die Arbeiten an der Anlage wurden 2003 gestoppt, jetzt aber weitergeführt.

Uran, das in Kernreaktoren gebraucht wird, muß sehr rein sein. Um dies zu erreichen, verwendet man Anreicherungsmethoden, wovon das Zentrifugieren eine ist. Durch ständig wiederholte Prozesse erhält man ein Produkt, das ständig mehr von einem bestimmten Isotop enthält (Atom mit einer bestimmten Anzahl Protonen und Neutronen im Kern). Es herrscht große Unsicherheit darüber, wieviele Zentrifugen sich in der Anlage befinden. Jedenfalls wohl genug, um jedes Jahr eine kleinere Anzahl Atomwaffen zu produzieren.

Arak: Schwerwasseranlage. Schweres Wasser wird in Kernreaktoren gebraucht als Moderator, um Neutronen auf die richtige Geschwindigkeit abzubremsen – oder zum Bearbeiten von Plutonium, das als Sprengstoff in Atombomben benutzt werden kann – oder als Brennstoff in Reaktoren.

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Man verwöhnt uns ja richtig - hoffentlich wird die Landung in der real existierenden Realität nicht wieder so hart!

FUFOR Eilmeldung  07.11.07

Das türkische Fernsehen bestätigt heute die Massenverhaftungen in den USA
und sprach von einem unmittelbaren Zusammenbruch des Landes.Demzufolge
würde das ganze Finanzsystem zusammenbrechen.Als Termin wurde das kommende
Wochenende genannt.Aus deutschen Bankenkreisen sickerten heute Insiderinfo
durch,wonach das BRD-System dieses Wochenende nicht überleben werde!Hier
werden aus verschiedenen Ländern gleichlautende Endzenarien genannt,ein
Zufall scheidet ganz klar aus.

Der bereits im August geplante Lokführerstreik der GDL mußte,da das
Finanzsystem noch einmal gerettet werden konnte, dahindümpeln um das
Finale nun mit dem Streik im Güterverkehr zu erereichen!Alles Zufall?!
Hier gibt es ganz klar eine höhere "Regie"!
Auf alle Fälle wird es ein stürmisches Wochenende im Germanen-Land,denn
ein schwerer Nord-Weststurm mit Orkan-Böen um ca.120km/h mit Sturmflut
ist an der Nordseeküste angesagt!

Zu diesen Meldungen gesellen sich Info's von massiven russ. Militärbeweg-
ungen zu Wasser und in der Luft im Bereich des Kaspischen Meeres.
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8. November 2007 Hier irrt Gorbatschov - zum Nachdenken: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben - aber nur vielleicht, es sei denn es kommen wieder Zeiten wie 1789. Aber eins ist sicher: Wer zu früh kommt, den bestraft das Leben - und zwar mit aller Härte!
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Wie es inzwischen um Demokratie und Vaterland bestellt ist. Hier ein Auszug aus der letzten Stadtverordnetensitzung mit kritischen Bürgern in Frankfurt-Hausen anläßlich des Neubaus einer Moschee. Ich frage nochmal: muß Deutschland am Hindukusch verteidigt werden?

Mittendrin kam dann -und jetzt kommt DER RICHTIGE SKANDAL !- von den Grünen
das Ausschussmitglied Frau Dr. Nargess Eskandari-Grünberg dran. Und die, die
brachte den Saal total zum kochen und zwar sagte sie bezogen auf den
Moscheebau “wir sind hier eine solche Stadionathmosphäre nicht gewohnt und
wissen sie was, wenn es ihnen nicht passt, DANN WANDERN SIE AUS !”.

Das brach einen totalen Tumult los, den die Frankfurter
Stadtverordnetenversammlung wahrscheinlich noch nie erlebt hatte. Wildes
Herumgebrülle, Bürger die mit erhobener Faust dem Podium drohten und im
wilden Zick-Zack die Sitzung verliessen. Als Knaller hatte dann einer der
Bürger den grossen Lichtschalter des Saales gefunden und machte mit den laut
gerufenen Worten “Und der letzte macht das Licht aus !” schlicht das
Saal-Licht ganz aus.

Da sassen dann alle in einem heillosen und lautstarken Tumult im absolut
Dunkeln. Es gab von irgendwoher Rufe nach der Polizei und die Vorsitzende
rief immer wieder “Macht doch das Licht an, macht doch das Licht an”.
Nachdem das Licht teilweise wieder angeschaltet war, wurde die Sitzung von
der Vorsitzenden vorläufig abgebrochen und wahrscheinlich irgendwann
fortgeführt, aber ohne die Mehrheit der Bürger die vorher den Saal nach dem
“Wandert doch aus !”-Ruf vom Ausschusspodium verliessen.

So etwas habe ich noch nicht erlebt aber vor allem habe ich es noch nie
erlebt, dass ein ganzes Podium von Volksvertretern, man muss der Fairness
halber sagen mit Ausnahme der BFF (eindeutig) und der NPD (kleinlaut und
übermannt), den Bürgern nicht nur das Rederecht fies kürzt sondern schlicht
die Interessen von Migranten eindeutig über das Interesse der deutschen
Bürger stellt und eine Grüne dem “Mob” zuruft “Dann wandert doch aus !”.

Ein trauriger Tag für das Rathaus, aber ein grosser Tag für die Demokratie
und die Bürgerinitiative Hausen, wie auch anwesende “parteilose” Bürger die
ebenfalls gegen den Moscheebau sind. Das Podium hat hier einen Vorgeschmack
auf das bekommen, was noch kommen wird wenn dieser Anti-Restdeutschenkurs so
offen weitergefahren wird.

Ich bin ehrlichgesagt stolz auf meine deutschen Mitbürger, die in dieser
Sitzung die gewählten Vertreter, ohne nachzulassen und eingeschüchtert zu
sein, daran erinnert haben, das sie ihren Amtseid auf die Verfassung der
Bundesrepublik Deutschland und zum Wohle des Deutschen Volkes geleistet
haben und nicht auf eine Currywurst !
Wer immer das liest muss es weiter in die Welt tragen: Die (Grüne) Frau Dr.
Nargess Eskandari-Grünberg rief den deutschen Bürgern die gegen den
Moscheebau sind zu: “wenn es ihnen nicht passt, DANN WANDERN SIE AUS !”.
Das muss in die Welt hinaus. Das ist das skandalöseste, was ich jemals von
einer Verteterin des “Volkes” gehört habe ! Ein Skandal ohnegleichen ! Diese
Frau hat meiner Meinung nach in der Stadtpolitik schlicht nichts verloren !
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Den zukünftigen 'Großen Satan' vor der Haustür: "Wir sagen nein zur EU!"
Eine neue Umfrage in Norwegen zeigt eine solide Mehrheit gegen die EU. In der Untersuchung sagen 49,9% nein, 37,9% ja, und 12,7% sagen gar nichts. Bekanntlich sagen hier 100% gar nichts, denn sie werden überhaupt nicht gefragt. Dies entspricht dem Verständnis "demokratischer" Politiker von ihrem Souverän. Bei Schräuble können Sie nähere Einzelheiten zur weiteren Behandlung dieses Souveräns erfahren. Es ist immer dasselbe: in Deutschland gab es wiederholt verordnete Demokratien, aber noch nie die dazu erforderlichen Demokraten. Offenbar überlegt der Staat daher, ob mit diesen verlogenen Experimenten baldigst Schluß zu machen ist, und man offen zur totalitären Ehrlichkeit übergeht. Inzwischen geht es mit Volldampf weiter auf den Prellbock zu.
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Außerhalb der EU hat der gesunde Menschenverstand auch noch eine Chance, ebenso die nationalen Gerichte, die nicht vergessen haben, wessen Recht sie zu sprechen haben. Das bewies heute der höchste norwegische Gerichtshof in Oslo mit seinem endgültigen Urteil: Mullah Krekar wird rausgeschmissen, denn "er stellt eine Gefahr für das Reich dar".



Damit wurden die Urteile der beiden Vorinstanzen bestätigt, die ebenfalls etwas dagegen hatten, daß in Oslo ein privates Kalifat errichtet wird, dessen Obermufti Krekar werden wollte. Der Gerichtshof stellt in seinem Urteil ausdrücklich fest, daß der Mullah eine Gefahr für die Sicherheit des Reiches darstellt. Aber die Ausweisung geht wie immer nicht so schnell, denn die Iraker könnten von seiner Heimkehr ebenfalls nicht begeistert sein. Krekar hatte Asyl bewilligt bekommen und war dann wieder in den Irak gereist. Dort hatte er früher schon die Gruppe Ansar al-Islam mitgegründet, die mit al Qaida in Verbindung gebracht wird. Keine der Vorinstanzen hatte es gewagt zu prüfen, ob der Gesichtspunkt der "Reichssicherheit" durchschlagen könnte, wie dies das Ausländergesetz vorsieht. Dem machte jetzt das Höyesterett ein Ende und stellte diese Gefahr ausdrücklich fest.

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Pekka-Eric Auvinen, der Todesschütze von Finnland gestern hatte 500 Patronen bei sich, als er mit sich und der Welt Schluß machen wollte. Das Drama hat an zahlreichen Stellen seine Spuren hinterlassen.

                                                               


Die Opfer, die zu beklagen sind, werden wie folgt mitgeteilt: Drei Frauen (61,43,25) und fünf junge Männer (16,17,17,18,18). Dies sind wieder acht Menschen zuviel, die meisten davon aus der Blüte ihres jungen Lebens gerissen. Und wieder die Tat eines einsamen Einzelnen, der einen Abschiedsbrief hinterließ mit Abschiedsworten an seine Familie und daneben "viel Aggression gegen den Staat". Die "globalisierten" Staaten sind durch und durch krank und machen krank. Die einzigen, die diese Gulags in höchsten Tönen bejubeln, sind die gekauften Volkszertreter, die sich auch noch daran bereichern, wenn sie die Vaterländer zu lebensverachtenden psychischen Wüsten der Gewalt machen, in denen es nur noch Irre wie sie selbst aushalten. Die Belastung für den einzelnen wird immer größer, die schwächsten Glieder der Kette reißen zuerst. Der Gipfel des Schwachsinns sind dann aber die "Maßnahmen", die der "Staat" ergeift, um "soetwas nicht mehr vorkommen zu lassen": Jäger, Sportschützen und alle Leute, die bis gestern zuverlässig waren, gelten ab heute plötzlich als gefährlich und werden schleunigst entwaffnet. Dümmster Aktionismus wird betrieben und vor allem rigoros durchgesetzt. Nur die Fachleute bestätigen, daß durch solch einen Mist nicht das geringste Plus an zusätzlicher Sicherheit erreicht wird. Dies hätte dem Gesetzgeber jedes Kindergartenkind erklären können. Auf jeden Fall wird dem Volk mal wieder kräftig auf die Pelle gerückt, was einzig beabsichtigt ist. Deshalb kommen manche Leute auf die Idee, hinter diesen "Massakern" etwas ganz anderes zu vermuten, als behauptet wird. Vielleicht kennen Sie die Studie, die nachvollziehbar darlegt, daß "Erfurt" nie und nimmer sich so zugetragen haben kann, wie wir glauben sollen. Jedenfalls scheint es unter der Jugend Naturtalente zu geben, vor denen sich James Bond vor Angst in die Hose machen müßte, denn gegen diese angebliche Kaltblütigkeit, Schnelligkeit und Treffsicherheit, die hier zu Tage tritt, hätte er nichts zu bestellen - wirklich merkwürdig!

Etwas zur Technik: Benutzt wurde eine SIG Mosquito Kal. .22 lfB, also sog. "Kleinkaliber" 5,6 mm. Das Magazin faßt 10 Schuß. Die Polizei fand 69 leere Hülsen. Es ist die Rede davon, daß eins der Opfer von 20 Schuß getroffen worden sein soll. Es wird nicht mitgeteilt, wieviele Magazine der Schütze dabeihatte, aber es ist nicht anzunehmen, daß er mittendrin ein oder mehrere Magazine mit 22ern nachlud, denn dafür braucht man beide Hände, und die Waffe muß weggesteckt werden. Das wäre das Ende jedes Schützen, dem ernsthafte Gegner auf den Leib rücken. Es waren ja Videos zu sehen, auf denen der Schütze im Wald Übungen schoß. Bemerkenswert war, daß die Waffe beim Schießen stets im Ziel blieb, eine Folge der 22er Munition, mit der dies machbar ist. Die 22er ist hier noch nicht einmal als Fangschußwaffe zugelassen, sondern dient meist braven Sportschützen, um ihre Zehner auf 25 Meter zu kultivieren. Wieder das Phänomen: um damit tödliche Treffer anzubringen, muß man schon verdammt viel Ahnung, Kaltblütigkeit und Übung haben. Vor allem darf man keinerlei Nerven haben in solch einer Ernstsituation. Soetwas kann man sich aber nicht antrainieren, wie denn? Es sei denn, man ist - Profi! Und das gibt immer wieder zu denken. Jetzt wurde auch bekannt, daß auf jedes Opfer mindestens zwei Schuß abgegeben wurden. Von jeder Putzfrau beim Mossad kann man erfahren, daß dies die professionelle Methode .22 ist: zwei Schuß extrem kurz hintereinander auf eine tödliche Stelle, und das war's...Ich denke, man kann dies jedenfalls bei 'Ballerspielen' am PC hinreichend üben, oder?

9. November 2007  Hier ein Bild aus einem Video von Pekka-Eric Auvinen, das er auf YouTube ins Net stellte. Inzwischen gibt es auf YouTube eine neue Drohung für eine andere Schule, auch in Tusby.
                                     

Mehrere Schüler dieser Schule blieben heute zuhause aus Furcht vor einem neuen Massaker. Auch eine weitere Schule, 50 km westlich Helsingfors, soll Bedrohungen ausgesetzt sein.

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10. November 2007  Jeder reagiert seinen Frust auf seine Weise ab. Hier ein Vorschlag aus der nördlichen Fauna:

                                                     

Und wieder mal dumm gelaufen - geht's im Leben mal daneben...ruf deinen Freund und Helfer an!

Ein 35jähriger Mann in Connecticut hatte seinen Kasten Bier leer und rief wegen dieses Notfalles mehrmals die Polizei an, um sich Nachschub bringen zu lassen. Stattdessen wurde er auf seinem Sofa verhaftet und ins Krankenhaus gebracht. Weswegen er behandelt werden sollte, wurde nicht mitgeteilt. Jedenfalls darf er jetzt am 20.11. vor Gericht erscheinen wegen groben Unfugs und Mißbrauchs von Notrufleitungen.

Kleiner Wink zur Bankenkrise: War eben am Geldautomat - es gibt keinen Cent - "Verfügung derzeit nicht möglich!"