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Wissenswertes 64

17.10.07

Großer Artikel im Dagbladet.no Oslo vom 16.10.2007:

Waffen-SS hielt sich an das Völkerrecht!

Norwegischer Frontkämpfer verteidigt sich gegen Anklagen wegen Kriegsverbrechen (Zit. dagbladet.no v. 16.10.2007)

Bild: Ostfront, Sowjetunion Januar 1943. Das Bild zeigt eine deutsche Aufklärungspatrouille der Waffen-SS auf Skiern. Einige der Frontkämpfer waren Norweger. Fredrik Jensen war einer davon.


Ich bereue keinen Augenblick, daß ich mich als 18Jähriger zum Dienst an der Ostfront gemeldet habe, schreibt Fredrik Jensen.

                                                             

Die Nazis versuchten, Norweger zum Kampf gegen den Bolschewismus anzuwerben. 15.000 Norweger meldeten sich. Davon kamen zwischen 5- und 6.000 an die Ostfront. Zwischen 700 und 1.000 Norweger fielen in Hitlers Krieg.

Fredrik Jensen (jetzt 86) war der höchstdekorierte norwegische Frontkämpfer, und der einzige, der das Deutsche goldene Kreuz verliehen bekam. Foto: www.waffen-ss.no

Als die spanische Polizei Anfang des Jahres nach dem Groß-Nazisten Aribert Heim, genannt „Doktor Tod“, jagte, geriet auch der norwegische Frontkämpfer Fredrik Jensen (86) ins Fadenkreuz, der in Spanien wohnte. So wurde die Geschichte von Jensen bekannt. Nach den Nazi-Jägern aus dem Wiesenthalzentrum in Jerusalem habe sich Jensen selbst schuldig gemacht und müsse vor Gericht gestellt werden.

Jensen betrachtet sich als völlig ungerechtfertigt in diese Anklagen wegen Kriegverbrechen hineingezogen.

Und so erzählt er seine Geschichte:

Über 60 Jahre lang haben wir norwegische Frontkämpfer uns mit allen Lügen und Beschuldigungen abfinden müssen, die gegen uns gerichtet wurden in Verbindung mit unserem Einsatz gegen die Sowjets und den Kommunismus. Ungefähr 15.000 meldeten sich freiwillig, knapp die Hälfte kam an die Front, und ca. 1.000 fielen.

Unsere Versuche, gegen falsche Anschuldigungen zu protestieren, wurden nicht unterstützt, weder in der Presse noch in anderen Medien. Gleichwohl wissen wir aus der Geschichte, daß Lügner immer auffliegen werden. Meine Geschichte ist einfach. Wegen der politischen Verhältnisse an der Uni Oslo war es problematisch, dort zu studieren. Als ich mich freiwillig meldete, war dies deshalb, weil mir versprochen wurde, über das Militär in Deutschland Staatswissenschaft studieren zu können (Langemarkstudium). Als der Krieg gegen die Sowjets begann, und mit deren Angriff auf Finnland noch in Erinnerung, meldete ich mich an die Front. 200.000 Westeuropäer meldeten sich freiwillig. Diese kamen zur Waffen-SS.

Die Deutschen überwachten ihre Offiziere, und über deren Einsatz wurde genau berichtet. Die Waffen-SS hielt sich an das Völkerrecht. Ich selbst habe die Berichte über mich über einen schwedischen Forscher erhalten, der über schwedische Frontkämpfer forschte. Er fand auch meine Papiere aus den Archiven in Berlin, das die Alliierten übernahmen wie schon das Haupt-Amt-SS-Gericht in München und Berlin. Daran kann man sehen, wie ernst die Deutschen die Gesetze über Kriegführung nahmen. Ich habe zahlreiche Kopien meiner Papiere an viele Leute weitergegeben. Es geht nicht an, ein kollektives Urteil wie das von Nürnberg ernst zu nehmen.

Ich gehörte zwei Einheiten der Waffen-SS an: Die erste war die 7. Kompanie Division Das Reich, in der ich u.a. MG-Schütze war. Verwundet wurde ich das erstemal vor Moskau am 4.12.1941. Als Rekonvaleszent war ich dann zuerst auf der Unteroffiziersschule, danach auf der Offiziersschule in Bad Tölz. Nach dem Examen dort wurde ich abkommandiert zur Division Wiking und gehörte für den Rest des Krieges zum Regiment Germania, zuletzt als Kompaniechef der 7. Kompanie.

Viele krumme Sachen (krumspring) wurden erfunden, um mich mit Anklagen anzuschwärzen, die vollkommen haltlos sind, wenn man näher auf die Taktik eingeht, z.B. einer Infanteriekompanie, die sich im Krieg befindet. Man ging dazu über, Kriegsverbrechen zu erfinden, z.B. Morde an Frauen und Kindern.

Die Russen gruben Stellungen vor den Dörfern, um uns an deren Einnahme zu hindern. Unsere Strategie war es, ganz nah dran zu sein, bevor wir angriffen. Ich lehnte es ab, bei Tageslicht anzugreifen. Nachdem wir die Russen geschlagen hatten, zogen diese weiter zum nächsten Ort und gruben sich dort ein. Die Dörfer waren so gut wie leer, als wir ankamen. Aber einige nette alte Frauen, die sich in einem Schutzraum versteckt hatten, kamen mit ihren Samowars, mit Tee und Honig und füllten unsere Feldflaschen. Alle konnten von mindestens einem in der Familie berichten, der erschossen oder nach Sibirien verschleppt worden war. Es gab kaum eine Waffen-SS-Kompanie, die keine zivilen Russen bei sich hatte, HIWIS, (Hilfswillige), die mithalfen, nicht bei der Kriegsführung, aber bei praktischen Dingen. Die russischen Soldaten leerten die Speisekammern, so daß die Bevölkerung das Essen verstecken mußte.

Die Bevölkerung glaubte, daß wir als Befreier kamen. Auf dem Rückzug waren die sehr besorgt, was Stalin mit ihnen machen würde, wenn sie sich uns gegenüber freundlich zeigten. Es passierte immer wieder, daß sie uns frisch gebackenes Brot zuwarfen, obwohl sie selbst wenig genug zum Leben hatten.

Ich meine immer noch, daß NS (Nasjonal Samling) das beste Programm für Norwegen hatte, und ich bereue es keinen Augenblick, daß ich mich zum freiwilligen Dienst als 18Jähriger für die Ostfront meldete. Wir trugen dazu bei, daß die Kommunisten nicht ganz Europa einnahmen, aber es war eine Trägödie, daß die Alliierten halb Europa an Stalin verschenkten. Ich habe immer beabsichtigt, daß wir Frontkämpfer zusammen mit Deutschland gegen den Kommunismus kämpften und für Norwegens Freiheit ohne die Deutschen.

Insgesamt wurde ich 5 mal verwundet, zweimal lag ich im Krankenhaus Aker. Einmal, als ich eine hohe Auszeichnung bekommen hatte, wurde ich nach Skaugum zu Terboven eingeladen zusammen mit Jonas Lie. Als mich Terboven fragte, was ich zur aktuellen Situation in Norwegen meinte, antwortete ich, die Deutschen sollten ihre Truppen an die Ostfront schicken wo diese gebraucht wurden, weil sich die Norweger unter Leitung von Quisling selbst verwalten konnten. „Sie können gehen. Ich habe Sie nicht hierher eingeladen, um meine Person und das deutsche Volk zu beleidigen“, sagte Terboven. „Wir gehen beide“, sagte der norwegische Polizeiminister Jonas Lie, und wir verließen die Gesellschaft.

Nach dem Krieg wurde ich von den Amerikanern inhaftiert und nach Aufenthalten in vier verschiedenen Lagern innerhalb von anderthalb Jahren kam ich nach Dachau, das damals amerikanisches Gefangenenlager war. Das gefiel mir überhaupt nicht, denn wir hungerten dort und bekamen Beri-Beri. Deshalb flüchtete ich und meldete mich beim norwegischen Konsulat in Hamburg. Dort wurde ich verhaftet, nach Norwegen geschickt und bekam dort eine Strafe von 3 Monaten wegen Landesverrats samt 10 Jahre Verlust der Staatsbürgerrechte – die ich vor 50 Jahren wieder zurückbekam.

Ab 1995 leitete ich Tochtergesellschaften in den USA. Dort besuchte ich auch meinen jüdischen Onkel. Ihm hatte ich bei der Buchhaltung in seinem Büro geholfen, während ich 1938 auf das Handelsgymnasium in Oslo ging. Ich half ihm auch bei der Flucht im Jahre 1942. Im Jahre 1999 wurde ich angehalten und auf Hawaii von der amerikanischen Zollpolizei verhört wegen meiner Kriegsvergangenheit. Ich weiß nicht warum. Die USA hatten ja selbst einen langen Kalten Krieg gegen die Sowjets.

Meine Vergangenheit liegt offen da für jeden, der diese studieren will. Ich will jetzt nicht noch mehr schreiben. Ich selbst kenne keine Soldaten der Waffen-SS, die solche Verbrechen begingen, die uns zugeschrieben werden. Sowohl auf der Unteroffiziersschule als auch auf der Offizierschule wurden wir ganz klar unterrichtet über die Genfer Konvention und daß diese respektiert werden müsse. Nach dem Krieg wurde ich unzählige mal interviewt über meinen Kriegseinsatz, und ich habe alle meine Dokumente als Beweis freigegeben. Über einen Kriegverbrecher Aribert Heim wußte ich nichts, bevor ich zusammen mit ihm in den Medien erwähnt worden war.

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18. Oktober 2007   Jeder Vierte Deutsche sieht positive Seiten am Nationalsozialismus (Zit. dagbladet.no v. 18.10.2007)

                                                  

                                                          

Jeder vierte Deutsche findet positive Seiten an der Nazi-Führung, zeigt eine neue Meinungsumfrage.

25% der Befragten antworteten mit ja auf die Frage, ob der Nationalsozialismus auch gute Seiten gehabt habe, während 70% mit nein stimmten.

Unter den Deutschen über 60 finden 37% positive Seiten an der Nazi-Führung zwischen 1933 bis 1945, während nur 15% in der Altersgruppe 45 bis 59 dasselbe meinen.

Die Meinungsumfrage wurde von Forsa durchgeführt im Auftrag der Zeitschrift Stern und hat eine Fehlerquote von 3%.

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Bush warnt vor dem 3. Weltkrieg, weil ihm jemand gesagt hat, daß die Iraner allmählich auch auf zwei Beinen laufen - während Norwegen unaufhaltsam das Samendepot auf Svalbard vorantreibt .

 
 

Bald ist das Lager fertig - auf Svalbard soll der gesamte Weltsamenbestand für pflanzliche Nahrungsmittel gesichert werden - für den Fall einer Katastrophe. Die Bauarbeiten gehen rasant voran, und die ersten Präparate sollen bereits im Januar 2008 deponiert werden. Der Eingang liegt 120 Meter über dem Meeresspiegel, die Innentemperatur wird auf konstant Minus 18° gehalten mit einer speziellen Kühlanlage. Es finden sich u.a. 100.000 Typen von Reis und 1000 verschiedene Bananensorten als Exponate. Es gab bereits rund 1400 solcher Lager in aller Welt, aber diese wurden eigenartigerweise in den letzten Jahren zerstört, angeblich durch Naturkatastrophen und andere "unvorhergesehene Ereignisse". Die Energie, mit der dieses Lager eingerichtet wird scheint zu zeigen, wie nah die nächste "Katastrophe" vor der Tür zu stehen scheint. Bei dem Standort Svalbard scheint es auch nicht ausgeschlossen, daß die Verwaltung im Falle eines Falles russisch sein wird.

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Katrin Lerum (24) fuhr am 16.10.2007 in ihrer Heimat Norwegen auf der Reichsstraße 55 zwischen Sogndal und Leikanger, als ein Felsen niederging und sie direkt durch die Frontscheibe tötete. Heute am 18.10. findet die allgemeine Trauerfeier statt. Viele Menschen sind erschüttert wegen dieses völlig sinnlosen allzu frühen Todes. Möge sie auch hier unbekannterweise ein Andenken bekommen, auch als Sinnbild für die makellose nordische Schönheit und Sauberkeit, die mich so begeistert hat. Farvel Katrin, ha det godt, mange skal aldri glemme deg!

                                         

Der Fels arbeitet unablässig, wahrscheinlich bedingt durch die Erderwärmung. Es vergeht kein Tag, an dem nicht irgendeine Tunneldecke herunterkommt oder ganze Straßen vollkommen von bis zu 100 Tonnen schweren Felsbrocken in Steinschlägen blockiert werden. Allein der Hanekleivtunnel mußte bisher dreimal gesperrt und repariert werden, weil die Decke heruntergekommen war. Dabei handelt es sich bei dem nordischen Felsgestein um sehr hartes Urgestein, das nicht so leicht von seinem Platz weicht. Aber Mutter Erde arbeitet... und das Ergebnis kann man mit oft tragischen Folgen täglich sehen. Erst gestern mußte die E 18 stundenlang gesperrt werden, weil Felsen genau vor einem Tunnel herabgefallen waren. Wenn man die Opfer jede Woche mitverfolgt, die durch ständige Brände, Morde, See- und Verkehrsunfälle zu beklagen sind, dann ist es schwer, an einen natürlichen Bevölkerungszuwachs zu glauben. Ich gehe eher vom Gegenteil aus, jedenfalls was "blond und blauäugig" anbelangt.

Aber für die Rettung ist bereits gesorgt. Staatsminister Jens Stoltenberg hat einige "blonde und blauäugige" Minister gefeuert und kann jetzt stolz darauf verweisen, die erste "Kinder- und Gleichstellungsministerin" der etwas anderen Art in seinem Kabinett zu haben. Kann man es besser zeigen, wohin die Reise geht? Hier die stolze neue

Ministerin Manuela

 Ramin-Osmundsen, die innerhalb von 10 Minuten noch schnell norwegische Staatsbürgerin wurde. Wenn das keine Blitzkarriere ist! Hier die Wachablösung :

                                                        

Auch sie hatte wohl kein politisch korrektes Aussehen für eine skandinavische Politikerin mehr. Bei der Merkelprüfung glatt durchgefallen! Erste Politikerpflicht in Khasaristan: Potthäßlichkeit! Vielleicht lag es auch am Namen: wie kann man bei den Wikingern nur Björnöy (Bäreninsel) heißen! Im Zeitalter der Globalisierung werden inzwischen offenbar ganze Völker politisch unkorrekt, dem gilt es, entschieden gegenzusteuern, oder?

                                                       


Dumm gelaufen - In Norwegen geht noch mehr gründlich in die Hose. Da hatte jemand eine schöne Hütte am Hang, die sich ihrer Nützlichkeit für den Eigentümer und ihrer - für sie unbewußten und nicht beabsichtigten empfindlichen Steuerpflichtigkeit - erfreute. Wenn da nicht ein loser Felsen etwas oberhalb gewesen wäre! Lose Felsen sind jetzt als Beweis für den Klimawandel unentbehrlich und daher politisch und besonders finanzpolitisch durchaus korrekt. Nur, dieser Politfelsen ließ nicht ab, für die Hütte bedrohlich zu sein, schließlich war er ein etwas größeres Urgesteinchen um die 100 Tonnen, so die Experten. Man wußte sich Rat und fragte bei Herrn Bush nach, wer denn einst so exakt das WTC in die Knie gehen ließ, man habe hier ein ähnliches Problem. Die Experten bemühten also ihre von Herrn B. schließlich empfohlenen turbo-kinetischen PC-Programme von WorldTerrorCreation Inc. und rechneten aus, daß eine haargenau geplante Sprengung den Stein des Absturzes an der Hütte vorbei in ungefährlichere Gegenden, z.B. auf Nachbars Auto oder Gartenteich, befördern würde. Die Laborierungen wurden bis auf Bruchteile eines Grains ausgerechnet, ebenso die Bohrlöcher nach GPS-Koordinaten, aber das machte nichts. Was die Experten allerdings nicht wußten, war, daß Herr B. sie gelinkt hatte. Er schickte zwar ein herrliches Programm über den Teich, verschwieg dabei aber (falls er es überhaupt selbst gewußt hatte), daß es sich nicht um das Spezialprogramm der WorldTerrorCreation handelte, sondern um das Zielprogramm UN (Ultimate Navigation) von Olmerts Libanonbomben. Nach den sehr professionell klingenden multiplen Knallerchen kam der Fels auch gut aus dem Bett und wechselte die Stellung in einer ballistisch einmalig schönen, aber etwas flachen Olmert-Parabel - nicht auf Nachbars Auto, auch nicht in den Gartenteich oder Henriks Haschplantage - nein, es ereignete sich die Sternstunde aller Artilleristen in einer perfekten Vereinigung von Geschoß und Ziel - und damit war die Hütte platt! Die Sprengmeister übrigens auch. Hier ein Detail vom Ergebnis:

         
                                        

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19. Oktober 2007 Norwegischer TV-Redakteur glaubt, daß die Öffentlichkeit vom Militär über den Afghanistaneinsatz belogen wird. Die Geheimniskrämerei des Militärs ist ein großes Problem für die Demokratie, sagt Jan Ove Aarsether. Nur Bruchstücke von dem, was in der norwegischen Afghanistan- Spezialeinheit geschieht, kommt an die Öffentlichkeit. (zit. nrk.no v. 19.10.2007)

                                                   
Generalmajor Roar Sundseth gibt zu, daß das Militär offener sein könnte.

Das schweigende Militär

- Das Militär konnte nicht einmal bestätigen oder dementieren, ob die norwegischen Soldaten Skier in ihrer Ausrüstung für Afghanistan haben sollten, sagt Dagbladet-Veteran Jan-Erik Smilden. Er meint, die Geheimniskrämerei in der Armee habe absurde Formen angenommen.

- Das ist so schlimm geworden, daß sogar ausschließlich positive Nachrichten nicht mehr weitergegeben werden.

Militär und TV 2 in Konflikt miteinander

Aarsether und TV 2 sind mit dem Militär in Konflikt geraten, weil sie Fragezeichen hinter die offizielle Version setzten, auf welche Weise der Afghanistan-Leutnant Lau-Henriksen der Spezialeinheit getötet wurde.

- Es liegt im öffentlichen Interesse zu wissen, wo überhaupt die Spezialeinheit operiert, sagt Aarsether.

- Operieren die überhaupt da, wo uns das hier weisgemacht wird? Gibt es Ereignisse, in die sie verwickelt sind, von denen wir nichts wissen dürfen? Das Problem ist: wir wissen es einfach nicht!

Die militärische Führung reagierte stark gegenüber der von ihnen so aufgefaßten Insinuation, daß sie lügen würden. Sverre Diesen, oberster Soldat, sagt zu Aftenposten, der TV 2-Beitrag sei „die dümmste Insinuation, die er gehört habe“, und daß „der norwegische Nachrichtendienst seinen Job machen müsse, ohne daß alle dauernd wissen wollen, was Sache ist“.

TV2 hat die militärische Führung gebeten, wenigstens die Spur eines Beweises für die örtlichen Angaben der Einsätze vorzulegen, man habe sie jedoch nicht bekommen, sagt Aarsether.

Lügt das Militär?

- Wenn die Militärführung davon ausgeht, daß Lau-Henriksen in der Lowgar-Provinz getötet wurde, dann müßte es mehr als genug Dokumentation darüber geben. Und das Militär treibt keinen Bluff. Wir lügen nicht gegenüber der norwegischen Bevölkerung, sagt Generalmajor Roar Sundseth zu Detektor.

- Jan Erik Smilden, glauben Sie wirklich, das Militär lügt?

- Mit meinen Erfahrungen mit dem Militär im Laufe der Jahre will ich dies nicht ausschließen. Die sind auf Geheimhaltung angewiesen, und können sich daher nicht immer an die Wahrheit halten.

- Bei den vielen Interessen, die das Militär in einer Kriegssituation zu berücksichtigen hat, ist das Halten an die Wahrheit ein weniger wichtiger Punkt, wenn Sie mich fragen, sagt Smilden.

Problem für die Demokratie

- Die Geheimniskrämerei ist ein großes Problem für die Demokratie, sagt der Redakteur Aarsether.

- In den USA ist die Auffassung eine ganz andere aufgrund der Einsichten, die man in Irak gewonnen hat. Und das hat sich auf das demokratische Leben zuhause in den USA ausgewirkt. In Norwegen sind wir weitestgehend davon abgeschnitten, dieselbe Debatte zu führen.

- Es ist aufsehenerregend, wenn Jan Pettersen sagt, er brauche keine weitere Information, er vertraue dem Militär blindlings. Dann aber brauchen wir eine gesunde und kritische Debatte hier in Norwegen. - Aber wir haben einfach keine Fakten als Grundlage für diese Debatte, sagt Aarsether.

Und das in Norwegen! Wissen wir hier, was eigentlich in Afghanistan abgeht? Warum reden Verletzte im Lazarett kein Wort? Der Schockzustand ist sicher eine Antwort, der Hauptgrund liegt jedoch im Maulkorberlaß, angeblich wegen der Geheimhaltung. Glauben Sie ein Wort davon, was ein FlAPo Jung (d.h. Flugzeugabschußpolitiker) zur Lage der Truppe von sich gibt? Wenn dies schon in Norwegen problematisiert wird, dann dürfte äußerst interessant sein zu wissen, was die hiesigen Marionetten für abgeänderte Befehle erteilen, sobald die Truppe aus den Augen verschwunden ist. Daß wir nichts als Lügen zu hören bekommen, abgesehen von der weiteren Einsatzdauer und den Kosten, halte ich für absolut sicher, bei diesen FlAPOs allemal!

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Auf dem Weg zu normalen Gletschern – Die Eisgletscher auf Svalbard haben sich nicht über das Normale hinaus zurückgezogen. (Zit. nrk.no v. 19.10.2007)

                                      


An der Westküste von Svalbard waren die Gletscher um 1900 größer als vor 11.000 Jahren. Der Geologieprofessor Jon Landvik sagt, daß der heutige Rückzug der Gletscher zeige, daß diese unterwegs sind zu ihrer normalen Größe.

- Das Dramatische daran ist nicht, daß die Gletscher sich zurückgezogen haben, sondern daß diese um 1920 schon auf dieser Linie lagen.

Umfassende Ausmessungen

Er hat die Ausbreitung der Gletscher an der Westküste der nördlichen Inselgruppe untersucht. Er und sein Kollege Jan Mangerud haben die Ausbreitung der Gletscher seit der letzten Eiszeit bis heute kartografisch dargelegt. Forskning.no schreibt, daß die Ergebnisse u.a. zeigen, daß der Scottbree bei Bellsund um das Jahr 1900 weiter vorn lag als im letzten Jahrtausend der letzten Eiszeit.

- Wir sehen dasselbe auch bei anderen Gletschern an der Westküste, sagt Landvik.

Er sagt, daß das Wissen um die natürlichen Änderungen im Klima der Vergangenheit uns helfen kann, die heutige Situation zu interpretieren.

- Die Vergangenheit ist unser Schlüssel zur Zukunft, sagt er.

Mögen den Herren Professoren ihre Forschungsgelder erhalten bleiben! Was die hier propagieren, grenzt ja schon an Klimatismus und paßt (noch) nicht in die politisch korrekte Landschaft. Und wenn der Schlüssel zur Zukunft in der Vergangenheit liegt, sagen wir mal bei 1933, dann wird der Forschungsminister demnächst ein paar ernüchternde Anrufe bekommen, ob die beiden Herren noch ganz koscher sind!?

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Das EU-Pamphlet von Lissabon scheint unter Dach und Fach. Man war wohl sehr zufrieden, daß Polen den Deutschen noch kräftig ans Schienbein treten durfte. Barroso brachte es wohl auf den Punkt: "Ich meine, wir haben jetzt ein Traktat, das uns in den Stand versetzt zu handeln." Das werden wir wohl sehr bald zu spüren bekommen. Und werden selbstverständlich Prof.Dr.Dr. et mult. Joschka als neuen EU-Außenminister begrüßen (und vor allem bezahlen) dürfen. Ich frage mich nur, was die betroffenen Völker mit diesem Ermächtigungstraktat zu tun hatten. Möge das Schicksal diesem Mob einen kräftigen Strich durch die Rechnung machen!

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Kokain machte mich zu einem psychopathischen Scheißkerl


Aktion kommt zu spät: Thomas Selzer ist außer sich vor Wut über die "Operation Weißer Schnee" der Osloer Polizei. Diese kommt für ihn zehn Jahre zu spät. Es ist typisch, daß die jetzt zuschlagen, wo schon Frisöre und Lagerarbeiter mit Kokain angefangen haben. 2004 brach Thomas Seltzer nach langem Kokainmißbrauch zusammen. Wäre das so weitergegangen, hätte ich mich umgebracht. Koks frißt deine Seele auf....

Dann wissen wir ja bestens, was von Schmalzkoksern aus Funk und Fernsehen zu halten ist und werden nicht enttäuscht in unserer sowieso gehegten Ansicht.

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Hierzulande werden den Kühen die Hörner abgesägt. Warum? Weil es zu sicheren Schäden bei Mensch und Tier führt. Die Norweger halten sich in diesem Punkt an die Naturgesetze und überlassen den Kühen freie Wahl bei ihrem Hörnerschmuck. Eine machte regen Gebrauch davon und legte sich ein drittes Horn zu. Der Bauer ist sehr stolz auf diese Luxusausführung und will sie so lange behalten wie möglich. Da kann man sehen, was echte Freiheit ist.

                                                

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20. Oktober 2007 Und hier etwas für Neuschwabenland-Fans: Die norwegische Forschungsstation auf der Bouvetöya tief unten im Südatlantik ist spurlos verschwunden. Sie taucht nicht mehr auf Satellitbildern auf. (Zit dagbaldet.no v. 20.10.2007)


Unwirtlich – Bouvetöya von See her gesehen. Es ist sehr schwierig, mit dem Schiff anzulegen, daher wird die meiste Transportarbeit per Hubschrauber erledigt.

Weit unten: Bouvetöya liegt am weitesten entfernt von jedem Festland, das nächste ist Dronning-Maud-Land, 1700 km entfernt in der Antarktis.

Die norwegische Feldstation des norwegischen Polarinstituts auf der norwegischen Insel Bouvetöya im Südatlantik ist auf Satellitbildern nicht mehr zu sehen. Das bedeutet wahrscheinlich, daß die Station von den örtlichen starken Naturkräften weggefegt wurde. So heißt es auf den Netseiten des Polarinstituts.

Einsamste der Welt – Bouvetöya wurde 1930 als norwegisches Territorium anerkannt und wird die „einsamste Insel der Welt“ genannt, denn sie liegt weiter ab von jedem Festland als jede andere unbewohnte Insel der Welt.

Die verschwundene Station bestand aus einer einfachen Containeranlage von 36 qm Fläche, zusammen mit einer kleineren Anlage, die vor 13 Jahren errichtet wurde zur Unterbringung von Forschern, die die unwirtliche Insel ab und zu besuchten. Ansonsten leben dort nur Pinguine, Seevögel und Robben.

Es wird vermutet, daß die Container mehr oder weniger direkt ins Meer geblasen wurden mit Hilfe eines Seebebens im letzten Jahr, das die Fundamente beschädigt haben könnte. Gebäude auf der Insel hatten es traditionell schwer, sich längere Zeit zu halten.

Entdeckt im Jahre 1739

Entdecker der Insel war der Franzose Jean-Baptiste Charles des Lozier im Jahre 1739, sie wurde aber erst wieder 1808 von britischen Walfängern gesichtet, die die Koordinaten festhielten. Der erste Landgang fand 1822 statt, und 1825 wurde die Insel dem britischen König unterstellt unter dem Namen Liverpool Island. Kartografiert wurde sie von einer deutschen Expedition im Jahre 1898. Die erste Norvegia-Expedition annektierte die Insel für Norwegen im Jahre 1927, und drei Jahre später wurde die Annektierung legalisiert. Seit 1971 war die Insel Naturreservat.

Die verschwundene Station lag im Gebiet Nyröysa, einem Küstenstreifen, der nach einem Vulkanausbruch in den 50er Jahren entstanden war. Eine Wetterstation, die 1977 von der MS „Polarsirkel“ hergebracht worden war, steht immer noch.

Vulkanisch

Die 49 qkm große Insel, die eigentlich die Spitze eines unterseeischen Vulkans ist, ist von See her sehr schwer zugänglich mit steilen Klippen an allen Seiten. Man kann fast nur mit dem Helikopter dort hin.

Der größte Teil der Insel ist von einem großen Gletscher bedeckt. Der höchste Punkt ist der Olavstoppen mit 780 m ü.NN. Es gibt fast konstanten starken Wind und Dauerniederschlag bei einer Durchschnittstemperatur von – 1° Celsius.

Kann wieder abgegeben werden

Der Status der Insel als „Bei-Land“, den auch das Dronning-Maud-Land und die Peter I.-Insel im Antarktisgebiet haben, besagt, daß die Gebiete norwegischer Hoheit unterliegen ohne formell ein Teil Norwegens zu sein. Es besteht auch die Möglichkeit, die Insel an andere Länder abzutreten, ohne mit dem norwegischen Grundgesetz § 1 in Konflikt zu geraten, der besagt, daß das norwegische Königreich unteilbar sei. Svalbard und Jan Mayen sind keine „Bei-Länder“, sie sind Teil des Reiches, aber es wird angenommen, daß auch diese Teile abgetreten werden können ohne Grundgesetzkonflikt, nachdem diese einfachgesetzlich eingemeindet worden waren ohne ein Teil des Königreiches zu sein, als das norwegische Grundgesetz etabliert wurde.

Die Handlung in dem von der Kritik verrissenen Film „Aliens vs. Predator" (2004) spielt auf Bouvetöya. In diesem Film wird die Insel fälschlich direkt vor die Küste der Antarktis verlegt.

Hier ein Bild der verschwundenen Station:


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Neues NATO-Radar in Nord-Norwegen eingeweiht. Neues NATO-Auge beobachtet die Russen und macht es noch leichter, russische Flugzeuge in nördlichen Gegenden auszumachen. (Zit. nrk.no v. 18.10.2007)


Heute wurde die Anlage, bisherige Kosten: 764 Mio nkr, in Betrieb genommen auf dem Berg Njunis im Inneren von Troms. Das Njunis-Radar ist das dritte und letzte der großen NATO-Radarsysteme mit Bezeichnung SINDRE II. Das bedeutet, daß das Gerät versenkbar ist. Im Februar dieses Jahres wurde ein ähnliches in Senja in Betrieb genommen, und von vorher hatten NATO und Norwegen ein solches in einer Kuppel in Honningsvaag.

Zusammen mit keineren Boden-Radars wie das in Vardö decken diese den nördlichen Luftraum ab und versorgen die Kontrollstation in Sörreisa mit Bildern, die weiter zum Landesteilkommando in Bodö gesandt werden.

Schon seit 20 Jahren geplant - Das Militär gibt an, daß das Njunis-Radar 450 km weit 'sehen' kann. - Die Eröffnung heute hat nichts mit der verstärkten russischen Luftaktivität in den letzten Monaten zu tun, sagt Generalmajor Tor Arnt Sandli. Er hat das Kommando in Reitan bei Bodö. Die Planung des Njunis-Radars sowie der anderen SINDRE II-Typen begann zuletzt in den 80er Jahren. Es hat also rund 20 Jahre gedauert bis zu deren Fertigstellung.

Außen klein, innen groß - Mit der heutigen Eröffnung ist die Radarkette längs der Küste komplett. Jetzt wünscht sich das Militär nur noch eine bessere Abdeckung im Süden Norwegens. Das Njunis-Radar liegt innerhalb der Spitze des 1721 m hohen Berges Njunis, nur ein paar hundert Meter außerhalb der Grenze zum Övre Dividal Nationalpark. Da hinauf geht ein 9,5 km langer Tunnel vom Ort Frihetsli in Dividalen. Innerhalb des Berges befindet sich eine Anlage mit 4 Etagen und u.a. eigenem Kraftwerk.

Also liebe Nachrichtendienste, schleicht nicht auf dem Njunis herum, es steht alles in der Zeitung!

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Mögliches Terrorziel - Atomkatastrophe ist mangels Plänen nicht zu bewältigen.

                                  

Ich hatte bereits über das leicht renovierungsbedürftige Lager für atomaren Brennstoffabfall in der Andrejevabucht berichtet. Nrk.no schreibt jetzt, daß man in Murmansk eine atomare Katastrophe nicht bewältigen könne. Das Volk ahne nicht, was sie tun sollen, wenn es auf der Kola-Halbinsel knallt. Bezug genommen wird auf einen Bericht in Natur og Ungdom (Natur und Jugend).

In einem Bericht an die Atomenergiebehörde IAEA behauptet NoU, daß Murmansk keinerlei konkrete Notfallpläne habe für einen atomaren Unfall. Sie behaupten u.a., daß die Bevölkerung keine Ahnung habe, was zu tun sei, falls sich ein Atomunglück im Kraftwerk von Kola ereigne. - Die Evakuierungspläne seien geheim, sagt Vitalij Servetnik, Leiter von NoU Murmansk. - Der Zivilschutz habe keine Pläne für die Evakuierung der 100-km-Zone um das Kola-Kraftwerk, sagt er.

Peter Zombori, Leiter der Expertengruppe bei der IAEA teilte mit, daß internationale Experten innerhalb von 2 Wochen die Bereitschaft in der Stadtgemeinde Murmansk untersuchen werden. U.a. werde auch untersucht, was gegen einen möglichen Terorangriff geplant sei. Nächsten Mittwoch werden die Experten an der Übung Zapoljae 2007 teilnehmen, bei der die Vorbereitungen in der Andrejevabucht und anderen radioaktiven Lagern untersucht werden.

Wie meine Leser wissen, ist das atomare Lager nicht nur äußerlich so verrottet, daß Seewasser in die Lagerstätten eindringt, das bereits die Fässer angefressen und undicht gemacht hat. Auf diese Weise findet eine ständige Anreicherung statt, die eine kritische Masse jederzeit erreichen kann. Der kritische Zeitraum ging damals von Stunden bis Jahren. Im Norden tickt damit wahrlich eine Zeitbombe, deren Gefährlichkeit kein bißchen abgenommen hat. Und falls ein terroristischer Angriff in einen feindlichen Atomangriff umgedeutet werden sollte, dann würde mich interessieren, was eine Frau Merkel in ihren kurzen heimischen Erholungsintervallen hierzu beisteuern kann. Für die "Ruhe" im Inneren wird dann wohl FlAPo Jung und sein Militär Marke Blackwater sorgen!?

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Es soll vorkommen, daß einem Kraftfahrer in Deutschland die Fahrerlaubnis entzogen wird, entweder nach einem Strafverfahren vom Gericht, was auch schon vorsorglich vorher passieren kann, oder von der Verwaltungsbehörde, wenn diese Zweifel an der Eignung zum Führen von Kfz hegt. Nun hat es sich herumgesprochen, daß man flugs über die nächste Grenze in das EU-Nachbarland eilt, um sich dort in einem Blitzkurs mit einer ausländischen Fahrerlaubnis zu versorgen. Der EuGH hat entschieden, daß diese Führerscheine auf jeden Fall anzuerkennen sind. Nicht nur trinkende Fahrer, sondern auch alle notorischen fahrenden Trinker erfreuen uns daher weiter mit ihren Schlangenlinien und gefährden wie bisher den Verkehr, wenn nicht noch schlimmere Sachen passieren. Die Rechtsprechung hat ihre liebe Not mit dem zwingenden EU-Gemeinschaftsrecht und versucht, mit unterschiedlichen Argumenten, dieser neuen Landplage Herr zu werden. Böswillige Kritiker könnten auf die Idee kommen, daß diese Zwangsmaßnahmen ein Ausfluß des "Germany must perish!" sein könnten, aber abwegig ist diese Idee in ihren Auswirkungen keinesfalls. In einem gesonderten Fach habe ich einen Überblick über die derzeitige Rechtslage mitgeteilt. Ich denke, das Problem betrifft nicht nur wenige hier.

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Ein migrantonomisch positiver Ansatz, hier allerdings als Rassismus der übelsten Sorte nicht möglich - Norwegen jagt zugewanderte Kriegsverbrecher (Zit. nrk.no v. 16.10.2007)

Jeder Stein wird umgedreht bei dem Versuch, mögliche Kriegsverbrecher in Norwegen zu entdecken. Jetzt sollen die alten Archive des Außenministeriums von der Polizei durchforscht werden. Tausende Akten im UDI-Archiv können von Sonderermittlern der Polizei durchgegangen werden. Die Kripo weiß heute von rund 70 möglichen Kriegsverbrechern in Norwegen, jetzt wollen die Behörden aber untersuchen, ob es nicht noch weit mehr davon gibt. - Die Absicht ist ja aufzudecken, ob es Kriegsverbrecher unter den Flüchtlingen und Asylbewerbern in Norwegen gibt, sagt Expeditionschef Thor Arne Aass im Arbeits- und Integrationsdepartement.

- Der Bedarf für eine solche Untersuchung ist dringend gegeben, sagt der Abteilungsdirektor Sylo Taraku in der norwegischen Organisation für Asylsucher (NOAS). Er ist sicher, daß sich einige Kriegsverbrecher in den Archiven verstecken, denn NOAS hat selbst Asylsucher getroffen, die angaben, im Heimatland grauenhafte Verbrechen begangen zu haben. - Ich habe mindestens zwei Fälle erlebt. Einer aus dem Kongo hat erzählt, daß er bei Massenmorden dabeigewesen sei, und einer vom Balkan hat eingeräumt, Kriegsverbrechen begangen zu haben, sagt Taraku. - Aber das Außenministerium war nicht clever genug, diese Fälle zu verfolgen, meint Taraku. Nächste Woche werden alle beteiligten Stellen entscheiden, auf welche Weise die Untersuchung im Archiv in der Praxis vor sich gehen soll. Bis dahin gibt es keine weiteren Informationen.

Man kann sich vorstellen, mit welchen migrantonomischen Sumpfblüten man es auch hier zu tun hat. Wie schön, daß hier die dümmsten Totschlagsparolen von "Rassismus" und "Anti- dies und das" jede auch noch so berechtigte Kritik zum Verstummen bringen. Ich möchte einmal erleben, daß hier ein nicht-deutscher migrantöser Kriegsverbrecher überhaupt gesucht, geschweige denn öffentlich erwähnt, vor Gericht gestellt, bestraft und abgeschoben wird. Eher wird man es erleben, daß jemand, der auch nur auf diese Idee kommt, als (s.o.) einen staatlichen Lehrgang nicht unter drei Jahren in Völkerverständigung und politisch korrektem Verhalten zu"erkannt" bekommt. Sollte ich mich irren, lassen Sie es mich wissen!

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Im Aftenposten in Oslo läuft übrigens ein historischer Quiz. Wer ist das? Was wissen Sie über Geschichte, na?

                 

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Iran feuert 11.000 Raketen ab, wenn das Land angegriffen wird (Zit. ap.no v. 20.10.2007)

Wenn Iran angegriffen wird, werden die bewaffneten Kräfte des Landes unmittelbar 11.000 Raketen gegen feindliche Ziele losschicken, so ein Führer der Revolutionsgarden. General Mahmoud Chaharbaghi sagt nicht, von welchen Zielen die Rede ist, unterstreicht aber, daß feindliche Basen und Positionen schon identifiziert seien. Die Bodenstreitkräfte der Garden werden 11.000 Raketen innerhalb der ersten Minute abfeuern nach einer Aggression gegen iranisches Territorium, sagte er weiter im TV. Die USA haben heute rund 40.000 Soldaten in mehreren Basen rund um den Persischen Golf, 160.000 befinden sich im Nachbarland Irak, und weitere 20.000 befinden sich auf See.

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21. Oktober 2007 Britische Spezialkräfte operieren im Iran. Sie sind im Irak stationiert und haben in den letzten sechs Monaten schon öfter die Grenze zum Iran überquert und wurden in Kämpfe mit Waffenschmugglern verwickelt (Zit.fvn.no v. 21.10.2007)

Die britischen Soldaten gehören zur Spezialtruppe Special Air Service (SAS), schreibt die britische The Sunday Times unter Berufung auf britische Militärquellen. Die Soldaten, die stationiert sind in den beiden irakischen Provinzen Maysan und Basra, arbeiten eng zusammen mit amerikanischen und australischen Spezialeinheiten. Das Ziel der Operationen im Iran ist es, den Waffenschmuggel in den Irak zu stoppen. Aber diese Einsätze haben sich inzwischen auch zu einem heimlichen Krieg gegen Spezialkräfte der iranischen Revolutionsgarden entwickelt. Die Operationen haben in Einzelfällen dazu geführt, daß iranische Kräfte Granaten in den Irak geschossen haben, schreibt TST. Nach den Quellen der Zeitung töteten die Briten im September 17 Waffenschmuggler und beschlagnahmten Waffen, Sprengstoff und Raketen. Es ist unklar, ob die Getöteten Iraner oder Iraker waren. Der britische und amerikanische Gehimdienst hat seine Aktivitäten gegen den Iran in der letzten Zeit verstärkt. Die Briten haben jetzt über 70 Farsi-Experten zur Überwachung der iranischen Kommunikation. Die Ergebnisse werden dem US-Geheimdienst mitgeteilt, schreibt TST.

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Das schwere Leben eines Schauspielers. Knut Harald Hansen, der etwas reifere Charmeur in der Theatertruppe „Rognankompaniet“ geht auf Tournee mit dem lokalpatriotischen Stück „Alt for Rognan“ (Alles für Rognan). Aus aktuellem Anlaß mußte er seine weiblichen Zuschauer in einer Annonce in allen Zeitungen im Östland auf folgendes hinweisen:

                                           

Anläßlich unserer Revue am Wochenende bitte ich den weiblichen Teil des Publikums, keine Slips auf die Bühne zu werfen. Dies ist in mehreren anderen Städten vorgekommen, und dieses Unterhosenwerfen ist besonders auf mich gerichtet. Dies führt aber dazu, daß ich verwirrt werde und den Text vergesse, den wir aufführen sollen. Ich bitte um Verständnis dafür“

Ich werde verwirrt von diesen sexuellen Anspielungen in Form von Slip-Werfen durch voll erwachsene Frauen. Die Dinger sind auch nicht immer trocken und appetitlich.“ Er sagt, daß er von älteren und jüngeren Frauen mit ihrer Unterwäsche beworfen wird. Aber der Rest der Truppe macht sich nichts daraus und findet dies absolut nicht lästig.

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In der laufenden Jagdzeit hier noch etwas für die geplagten Waffen- und Jagdscheinbesitzer unter dem Aspekt, daß sämtliche bisherigen Entziehungsverfügungen nichtig sein könnten. Den ausführlichen Schriftsatz habe ich unter 'Jagdschein IV' eingestellt.

Die Behörde erläßt bei Unzuverlässigkeit durchweg Bescheide nach folgendem Muster:

1. Die Ihnen.... erteilte ...WBK... wird widerrufen

2. Alle Urkunden sind innerhalb 14 Tagen ....abzuliefern

3. Erlaubnispflichtige Waffen...haben Sie innerhalb eines Monats o.ä...unbrauchbar zu machen, an einen Berchtigten abzugeben...unter Nachweis...

4. Die sofortige Vollziehung...wird angeordnet, Widerspruch hat keine aufschiebende Wirkung...

Damit fordert die Behörde aber zu strafbaren Handlungen auf, denn die Erlaubnis ist sofort mit Zustellung des Bescheides weg. Gleichwohl soll man noch einen Monat lang Waffenbesitz bei der Unbrauchbarmachung usw. ausüben ohne jede Berechtigung. Ein Verwaltungsakt, der zu Straftaten oder Ordnungswidrigkeiten zwingt, erfüllt den Nichtigkeitstatbestand des § 44 Abs.2 Nr.5 Verw.-Verfahrensgesetz (VwVfG). Es werden aber grundsätzlich Fristen zur Abwicklung gewährt, (..)