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Wissenswertes 63                                  12. Oktober 2007


Übrigens, wer sich für die Licht-Ufos in Hessdalen / Norwegen interessiert, der kann auf die Webseite von Hessdalen gehen. Dort steht auch eine Webcamera, die jede Sekunde ein Bild macht. Zu erreichen ist alles unter

www.hessdalen.org/station/naa.shtml

Vielleicht kann man ja ein solches Licht-Ufo live erleben, am besten abends oder nachts. Daß man sich für diese Phänomene schon seit den 80er Jahren interessiert, ist kein Wunder.

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Zum Nachdenken: Irgendeine Science-Fiction-Serie aus alten Zeiten muß Jubiläum haben. Wie die hieß, weiß ich nicht, sagen wir mal Star Trek oder so ähnlich. Der Vorspann lautete nach eigenen Worten etwa so: Die Erde wird aus dem All bedroht...Unbekannte Wesen mit ihren Raumschiffen attackieren die Erde und wollen diese für sich erobern usw. Jetzt kommt's: Es gibt keine Nationalstaaten mehr, nur noch eine Weltregierung...Die Raumflotte dieser Regierung ist unablässig auf der Suche nach den Angreifern...Einer davon ist Astro Voyager auf seinem Weg ins dunkle All.....oder so ähnlich.

Was ist denn der mickerige Fiat-Terrorismus gegen eine 'ernsthafte Bedrohung' durch 'Aliens'? Wäre dies nicht der ultimative Zwang, jeden Nationalismus auszurotten und schleunigst eine Gesamtgemeinschaft zu erzwingen, der sich keiner entziehen darf und kann? Wenn es im Gesetzbuch unter § 130 x bei Leib- und Lebensstrafe verboten ist, die Bedrohung aus dem All zu bestreiten...? Wäre es für Bush nicht ein Leichtes, irgendwo dauernd ein paar komische Blechbüchsen als UFOs auftauchen zu lassen, um daraus die neueste 'Aliengefahr' unter strengster Geheimhaltung Marke Dick und Doof zu basteln? Natürlich müßten die Russen mitmachen und sonstige aufgeweckte Technologen. Wäre dies ein gangbarer Weg, wäre er längst beschritten. Dank Science Fiction ist das Terrain bereits vorbereitet, wie übrigens zu jeder Art von Katastrophen.

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In Norwegen gibt es übrigens kein Steuergeheimnis wie hier - die Steuerlisten werden sogar in der Zeitung veröffentlicht! Hier die Hitparade von Oslo, gestaffelt nach Rang, Name, Geburtsjahr, Einkommen im Jahr, Vermögen, bezahlte Steuer, Wohnort. Ich würde mir wünschen, daß auch hier einmal die Maden im Speck derart vorgeführt würden, schon allein, um zu sehen, was ein 'Rechtsstaat' unter einem 'Preis-Leistungsverhältnis' versteht, und um die Politiker zu fragen, wann sie eigentlich die Interessen des Volkes vertreten. Es könnten schockierende Wahrheiten ans Licht kommen darüber, wie weit sich die Schere zwischen einem 1-EURO-Jobber und einer Niete im Nadelstreifen bereits aufgetan hat. Aber das Steuergeheimnis wird ja dringend gebraucht und aus naheliegenden Gründen wie der heilige Gral gehütet. Verletzt wird es nur, wenn dem Bürger geschadet werden soll, aber das finden die Gerichte völlig in Ordnung. Schafft endlich die Augiasställe ab!

Topp 10 Oslo (Oslo) formue
Nr Navn F.år Inntekt Formue Skatt Poststed
1 Harald Dahl 1966   9.985.894.106 69.075.437 Oslo
2 Johan Henrik Andresen 1961 16.161.668 8.053.736.868 53.039.040 Oslo
3 Arne Alexander Wilhelmsen 1965 6.866.223 2.921.623.934 20.730.516 Oslo
4 Knut Rollef Greve 1957 306.685 2.861.264.232 17.295.359 Oslo
5 Margaret Boel Garmann Kierulf 1955 5.564.920 2.785.668.545 18.247.610 Oslo
6 Carl Erik Hagen 1988 457 2.559.927.566 15.353.565 Oslo
7 Nina Camilla Hagen 1981 26.425 2.557.043.668 15.336.262 Oslo
8 Caroline Marie Hagen 1984   2.554.537.888 15.321.227 Oslo
9 Johan Johannson 1967 1.659.131 1.989.931.010 12.559.810 Oslo
10 Petter Christian Gruner Sundt 1945 6.121.775 1.915.402.557 13.367.769 Oslo
Topp 10 Oslo (Oslo) inntekt
Nr Navn F.år Inntekt Formue Skatt Poststed
1 Torstein Ingvald Tvenge 1952 228.303.373 661.933.043 71.432.600 Oslo
2 Hilde Andenæs 1971 123.372.350   34.534.346 Oslo
3 Ove Henning Dahl 1931 53.854.095 57.761.489 15.746.743 Oslo
4 Erland Peter Bassøe 1957 51.738.242 90.104.447 15.619.000 Oslo
5 Ole Gunnar Selvaag 1946 43.032.566 54.899.745 13.744.355 Oslo
6 Mads Henrik Syversen 1963 41.909.963 28.648.517 15.275.724 Oslo
7 Herman Korsgaard 1987 39.039.139 40.860.101 11.367.152 Storbritannia
8 Erlend Bruvik 1968 37.370.067 148.113.145 12.077.254 Oslo
9 Jan Petter Collier 1950 36.331.400 404.222.730 16.461.874 Oslo
10 Sigurd Einar Thorvildsen 1965 35.583.154 12.841.243 16.255.881 Oslo

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Hitlers Briefe werden zu einem Buch - bekam Liebesbrief von einem kleinen Mädchen - klagt darüber, wie schwer es sei, die richtigen Enden zusammenzubringen - bittet darum, die Juden auszuweisen. Einige wenige Juden und Zeugen Jehovas bettelten ihn an, ihre Liebsten zu verschonen. (Zit. Dagbladet.no v. 12.10.2007)



Jetzt kommen die eigenen Briefe der Deutschen an Hitler zum erstenmal als Buch heraus.

Der deutsche Historiker Henrik Eberle blätterte sich durch 20.000 Briefe an Hitler, geschrieben in der Zeit zwischen 1925 und 1945, um sein Buch "Briefe an Hitler" zusammenzustellen. Er fand diese Briefe in Staatsarchiven in Moskau, wo diese gut versteckt bis 1952 lagerten.

Die Briefe wurden seinerzeit von nahen Mitarbeitern Hitlers sortiert, die dafür sorgen wollten, daß Hitler über das politische Klima im Volk unterrichtet blieb. Eberle, der an einer deutschen Universität Vorlesungen in Geschichte hält, sagt, daß Hitlers Politik sich hiervon stark beeinflussen ließ bis in die Jahre 1935 oder 1936.

Das Buch, vorgestellt auf der Frankfurter Buchmesse diese Woche, zeigt, wie die Deutschen in wachsendem Maße Hitler vertrauten weit über 1930 hinaus, und daß sie sich einen Diktator wünschten. Eberle hofft, daß sein Buch, das bisher nur auf Deutsch erschien, dazu dienen werde, vor blindem Vertrauen in die Politiker zu warnen.

- Wir brauchen ein gesundes demokratisches Mißtrauen, stellte Eberle fest, der die Arbeit mit den Briefen als "psychologisch schmerzvoll" beschrieb.

Alles politisch korrekt? Kein 'Evas Sündenfall' dabei? Jedenfalls hat Eberle recht mit dem letzten Satz, den die norwegische Tageszeitung besonders herausstellt. Bekanntlich halte ich Mißtrauen nicht für hinreichend - Politikern ist absolut nichts zu glauben, es sei denn, es geht um ihre Diätenerhöhung, Ausweitung von Nebenjobs oder das Versprechen, etwas gegen das Volk auszuhecken. Für Dementis gilt dasselbe, das Gegenteil davon kann man als sicher annehmen. Hitler war also unmöglich: der ließ sich sogar Briefe aus dem Volk vortragen - hatte der denn keine Nebenjobs?

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13. Oktober 2007  In Norwegen ist nicht nur Elchjagdzeit, sondern auch Steuerzeit. Jeder Steuerbürger hat seine Erklärungen abgegeben und kann in jeder Zeitung per Suchmaschine mit seinen Steuerdaten gefunden werden. Probieren Sie es aus unter

http://www.dagbladet.no/skatt/sok/?op=Result&navn=jens+stoltenberg&alder=&poststed=&postnr=&fylke=fylke&kommune=-+Ingen+Kommune

wenn Sie wissen wollen, was der Staatspräsident Jens Stoltenberg an Einnahmen im Jahre 2006 zu versteuern hatte. Dies waren 1.101.918 nkr, was eine Steuerschuld in Höhe von 483.083 nkr nach sich zog. (Verhältnis zum EURO etwa 1:8) Man erfährt auch, daß in ganz Norwegen nur zwei Menschen mit diesem Namen in den Steuerlisten geführt werden. Bei der Finanzministerin Kristin Halvorsen wird die Suche schon schwieriger, da sie mit ihrem Namen nicht allein dasteht. Man kann sich vorstellen, was da für ein Volkssport im Gang ist, wenn jeder wissen will, was sein Chef verdient hat, und wieso der Unterhalt so spärlich ausfällt, wenn man als Verdiener in der Oberliga mitspielt? Elchjagd für jeden...

Der Datenschutz in Norwegen stammt aus einer anderen Welt. Eine Tageszeitung findet auch bereitwillig jede Telefonnummer im ganzen Land heraus mitsamt der Adresse. Diese Adresse kann man sich anschließend per Luftbild nach Lage und Realfoto zeigen lassen! Das hat sicher Vor- und Nachteile. Aber welche wunderbaren Möglichkeiten würden sich ergeben, wenn einmal der hiesige Augiasstall auf diese Weise durchleuchtet werden könnte, und man nebenbei erfährt, was ein Kohl, Friedmann, oder eine Knobloch noch unter Aufbietung aller Möglichkeiten nicht an der Steuer vorbeibringen konnten!? Stattdessen grassiert die Geheimniskrämerei, was allemal ein Zeichen der übelsten Sorte ist!

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Amerika lebt in einem Alptraum – Früherer Oberstkommandierender der US-Truppen im Irak fordert das Kriegsgericht für die Verantwortlichen (Zit. dagbladet.no v. 13.10.2007)


Bild: Nicht erfreut – Der pensionierte Generalleutnant Ricardo Sanchez meint, daß die politisch Verantwortlichen vor das Kriegsgericht gestellt würden, wenn sie in der Armee wären.

Sanchez gebraucht starke Worte, wenn er die Situation im Irak und den US-Einsatz der letzten Jahre bewertet. - Die Operationen im Irak sind ein Alptraum ohne Ende aufgrund von politischen Fehlschlüssen nach Husseins Fall. Dies ist die klare Botschaft des Mannes, der der frühere Oberstkommandierende der US-Truppen im Irak war, meldet AP.

Er selbst übernahm die Verantwortung für die Truppen im Juni 2003 und behielt diese ein Jahr lang. Er ist beakannt aus der Zeit der Übergriffe in Abu Ghraib. Er bestritt, entsprechende Anordnungen gegeben zu haben, sagte aber später, daß dies die Ursache für seinen Rücktritt gewesen sei.

Jetzt fordert er, daß auch andere Köpfe rollen müssen.

Kriegsrecht

Sanchez verkündete gestern seine Meinung in einem Treffen mit Journalisten und Redakteuren. Zwei der wichtigsten Punkte, auf die er hinwies, waren die Auflösung des irakischen Heeres und die frühe Einrichtung einer zivilen Führung. Er beschuldigte amerikanische politische Führer der Inkompetenz, und er deutete an, daß diese vor das Kriegsgericht gestellt würden, wären sie Mitglied in der Armee.

- Amerika lebt in einem Alptraum ohne Ende, sagte er.

Sowohl die aktuelle Irak-Strategie als auch die Aufstockung um 30.000 Mann nannte er „einen desperaten Versuch“, viele Jahre fehlgeschlagener Politik einzuholen.

- Fortgesetze Manipulationen und Justierungen unserer militärischen Strategie werden nicht zum Sieg führen. Das Beste, was mit dieser verfehlten Vorgangsweise erreicht werden könne, sei eine verschobene Niederlage, sagte er.

Er sah davon ab, einzelne Politiker anzuklagen, aber es war deutlich, daß das Weiße Haus und das Außenministerium Adresse seiner Kritik waren.

- Das amerikanische Volk muß diese Leute verantwortlich machen, sagte er.

Aber wie viele andere Kritiker fordert er keinen schnellen Rückzug der Truppen.

- Das amerikanische Militär befindet sich in einer unkontrollierbaren Situation. Amerika hat keine andere Wahl, als im Irak weiterzumachen, sagt Sanchez, der jetzt dabei mithilft, Nachhilfekurse für amerikanische Generäle abzuhalten.

UN unterwegs in der Blackwater-Affäre

In Bagdad sind jetzt UN-Abgesandte dabei, den Fall der getöteten Zivilisten am 16. September zu untersuchen sowie die Rolle der privaten Sicherheitskräfte im Irak.

- Wenn jemand 17 Menschen auf diese Art und Weise tötet, handelt es sich um Kriegsverbrechen, falls wir herausfinden, daß dies vorsätzlich geschah, sagt der UN-Abgesandte Said Arikat zu AP.

Ein vorläufiger irakischer Bericht weist nach, daß die Söldner von Blackwater an jenem Sonntag nicht mit Autobomben und von bewaffneten Aufrührern angegriffen wurden, wie sie selbst behaupten. Nach bisher unbestätigten Informationen der NY Times fingen die Amerikaner das Schießen an auf eine Familie mit Kleinkindern, die auf der falschen Fahrbahnseite fuhren.

In einem UN-Bericht über Menschenrechte im Irak wird darauf hingewiesen, daß schwerbewaffnete Leute in Zivil, die durch die Straßen patroullieren, dazu beitragen, daß der Unterschied zwischen Zivilisten und Kombattanten verwischt werde. Normalerweise können die privatrechtlich angeheuerten Sicherheitssöldner nicht strafrechtlich verfolgt werden, zumal sie vom amerikanischen und irakischen Gesetz geschützt werden. Es sei aber möglich, daß die UNO verlange, daß die Beteiligten wegen Kriegsverbrechen verfolgt werden.

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Merkel und das "Wohl des Volkes". Schnipsel aus der 'Spatz-Seite'

(...) Die Hartnäckigkeit der USA in Sachen Raketenabwehr in Polen beunruhigt nun
sogar auch Frankreichs Sarkozy. Der war am Tag vor Rice in Moskau und soll
mit Putin auch (oder vor allem) über den US-Raketenschild gesprochen haben,
bestätigte nach RIA Novosti eine Quelle im russischen Außenministerium. Denn
auch Frankreich lehne die US-Raketenabwehr in Osteuropa ab, „wenn auch aus
anderen Gründen“. Frankreich fürchtet wohl, dadurch in eine noch stärkere
Bevormundung durch die USA zu geraten.

Mit der Französischen Trumpfkarte in der Hand, versucht Putin noch einmal
einen Vorstoß bei Merkel, deren „amerikanische“ Haltung ihn bei ihrem
letzten Zusammentreffen unmittelbar vor dem G8-Treffen so verärgert hatte,
dass der sonst sehr beherrschte Putin seinen Unmut nicht verbergen konnte.
Die deutsche Haltung in dieser Frage scheint ihm aber so wichtig zu sein,
dass er, während die Russisch-Amerikanischen Experten noch in Russland
verhandeln, am 14. und 15. Oktober nach Wiesbaden fährt, um Merkels
endgültige Antwort in den Fragen der strategischen Stabilität zu hören. Die
hat im Gegensatz zu Sarkozy keine Bedenken gegen eine weitere
US-Bevormundung, im Gegenteil, diese scheint ihr einziges Regierungsprogramm
zu sein. Auch Putin wird nicht ohne Angebote nach Wiesbaden fahren, und die
werden – wie in den Gesprächen mit Sarkozy - neben der wirtschaftlichen
Zusammenarbeit vor allem den Bereich der Energieversorgung betreffen. Aber
Merkel hat bei ihrem kürzlichen Treffen mit „Nobelpreisträgern“ in Potsdam
der Welt klar gemacht, dass ihr die Energieversorgung Deutschlands letztlich
schnuppe ist und dafür wieder einmal den Klimawandel vorgeschoben.(...)
(...) Es rächt sich also, dass man die von Henry Kissinger schon 1974 verkündeten
„Nahrungsmittelwaffe“ allgemein nicht ernst genommen hatte. Während die
Ölkonzerne die Welt außer Russland in Schach halten konnten, haben die
internationalen Nahrungsmittel- und Saatgutkonzerne in aller Ruhe ihre
Zwickmühle gegen Russland und China aufgebaut. Man sieht, an McKinders
Welteroberungskonzept von 1904 wird auf vielen Ebenen fleißig weiter
gearbeitet und mit allen Bandagen gekämpft, vor allem mit solchen, die
anständige Menschen nicht für möglich halten – und Merkel ist da mit von der
Partie. Nur der treu-doofe Michel will das nicht wahr haben und lässt sich
dafür - wie schon 1914 und 1939 - wieder missbrauchen. Seine Schuldgefühle
sind ihm das wert – genau deswegen bekommt er sie auch so intensiv
kultiviert.

Und nichts als Lügen - schauen Sie einmal bei Eichelburg rein, was der Mittelstand im O-Ton sagt...

12.10. - Düstere Realität der Wirtschaftsdepression. Diejenigen, und allen voran die Bundesregierung, die tagtäglich der Öffentlichkeit den angeblichen "Aufschwung" schmackhaft machen wollen, sind gerade eben durch ganz einfache Tatsachen der Schwindelei überführt worden. Pikanterweise kommen die Enthüllungen vom Bundesamt für Statistik, das ja selbst eine offizielle Stelle ist. In seinem Bericht für das Jahr 2006 weist das Amt darauf hin, daß gegenüber dem Jahr davor die Zahl der Sozialhilfeempfänger um 8 Prozent angestiegen ist, das sind immerhin etwa eine Viertelmillion Bürger. Private Insolvenzen sind 2006 gegenüber 2005 sogar um 50 Prozent hochgeschossen, von 68 000 auf 92 000. Bei all dem muß man daran denken, daß Zahlen für 2007 noch nicht vorliegen. (bueso.de)

Und so geht es munter weiter, wie die Herren es befehlen (zum Wohle des Volkes natürlich!)

12.10. - Großbritannien: Wegen Homo-Kritik hinter Gitter? Regierung will Hass erregende Äußerungen unter Strafe stellen. Christen in Großbritannien sind besorgt, dass sie bald hinter Gittern landen könnten, wenn sie sich aufgrund der Bibel kritisch zur Homosexualität äußern. Die britische Regierung will einen Gesetzentwurf vorlegen, wonach Hass erregende Äußerungen zur sexuellen Orientierung eines Menschen mit bis zu sieben Jahren Gefängnis bestraft werden können. (kath.net) Das kann nicht mehr lange dauern, bis das hier auch eingeführt wird.

Also lieber doch noch schnell Nachbars Schäferhündin schwängern, um nicht aufzufallen?

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Deutschland muß am Hindukusch verteidigt werden, wird dem Volk vorgelogen - in Wahrheit werden gesunde deutsche Männer so verheizt, daß sie ihres Lebens nie mehr froh werden. Für den Nachwuchs müssen dann natürlich die Migranten sorgen... Mindestens noch 10 Jahre weiterer Einsatz notwendig, damit dem CIA das Geld u.a. für Nebenjobschmierung nicht ausgeht. Was wirklich abgeht, dazu hier:

Struck-Skandale 

Deutsche Leihsoldaten im Irakkrieg verstrahlt – Mitwirkung bei US-
Einsatz von Uranbomben in Afghanistan durch Tornado-Aufklärer

In einem Krankenhaus in Deutschland liegt ein Bundeswehrsoldat (hoherUnteroffiziersrang) mit einer erstaunlichen militärischen Karriere: Im Frühjahr 2003 wurde ihm in Aussicht gestellt, er könne seine Beförderungschancen verbessern, indem er aus der Bundeswehr offiziell ausscheide, bei den US-Truppen anheuere, mit diesen in den Irakkrieg zöge – und später wieder zur Bundeswehr (Heer/Infanterie) zurückkehre.

1. Ein Infanterie-Zug der Bundeswehr als US-Kanonenfutter im Irak Nach Aussagen des Unteroffiziers war es ein kompletter Zug von Soldaten der
deutschen Bundeswehr (Zugstärke normalerweise zwischen 50 und 70 Mann), der
im März 2003 loszog – und im Irak-Krieg an der Seite von US-Truppen dort
eingesetzt wurde, wo Strahlenschäden zu erwarten waren.
Nach Aussagen des erkrankten Unteroffiziers kam es dadurch anders als im
Vorgespräch mit Bundeswehr-Vorgesetzten angeboten: Im Anschluss an den
Dienst im Irak verstarb die Hälfte seiner deutschen Kameraden dieser deutsch-amerikanischen

Sondertruppe an Krebs, offenbar verursacht durch Strahlung. Die
Bundeswehr habe ihm, so sagt der überlebende Bundeswehr-Zeuge, zwar auch
– wie allen anderen – nach Beendigung seines US-Auftrages die Rückkehr in die
Bundeswehr angeboten, doch wegen seines Zustands sei ihm zunächst die
Wiederaufnahme in die Bundeswehr und damit auch jegliche Fürsorge verweigert
worden – und erst später habe die Bundeswehr diese Entscheidung zurückgenommen,

sich um ihn gekümmert und ihn versorgt.
Die Aussage dieses Soldaten ist auch in sofern von Bedeutung, als in Erwägung
gezogen werden muss, dass zum Zeitpunkt dieser leihweisen Überlassung von
Mannschaften an die US-Streitkräfte die Bundesregierung Schröder unter hohem
Druck der USA stand, da sie offiziell die Teilnahme deutscher Soldaten am
Irakkrieg strikt abgelehnt hatte. Diese Ablehnung wurde seinerzeit innenpolitisch
(Schröder gewann dadurch die Wiederwahl 2002) und außenpolitisch stark
beachtet. Deshalb ist als wahrscheinlich anzusehen, dass die Soldaten, um die
Regierung Schröder nicht völlig zu diskreditieren, den komplizierten Weg des
Ausscheidens aus der Bundeswehr und des späteren Wiedereintritts wählen
mussten, das Ganze bei strikter Verpflichtung zur Geheimhaltung.

Doch es gibt neben dem Vorwurf des politischen Falschspiels einen womöglich
noch schwerer wiegenden Gesichtspunkt: Es ist nun kaum anzunehmen, dass die
Führungsspitzen beider Armeen nicht wussten, welcher Art der Einsatz der
„Leihsoldaten“ sein sollte. Mit Sicherheit war er geeignet, US-Truppenteile von
derart verlustreichen militärischen Operationen zu entlasten.
Das Problem der US-Streitkräfte mit dem „Golfkriegssyndrom“ (Strahlenschäden
bei Militärpersonal aus der Operation „Desert Storm“ von 1991, dem 2. Golfkrieg
anlässlich der Besetzung Kuwaits durch die Truppen des irakischen Diktators
Saddam Hussein) ist hinlänglich bekannt, immer noch sind tausende
Schadenersatzansprüche ungeklärt.
Daraus ergibt sich hier die Frage, ob diese Soldaten bewusst in einem
Himmelfahrtskommando „verheizt“ wurden, als eine Art menschenverachtendem
Tausch gegen das Ausbleiben weiterer Repressalien durch die USA gegen
Deutschland wegen der offiziellen deutschen Verweigerungshaltung.

Dabei ist klar festzuhalten: Der Bundesregierung war zum Zeitpunkt der
Verwendung ihres Unteroffiziers im Irak sehr wohl bewusst, wie gefährlich die von
US-Truppen verwendete DU-Munition (DU = Depleted Uranium) ist, auch für die
eigenen Leute. Das beweist der folgende Fall.

2. Schießbuch Rajlovac

Dem Autor liegt komplett (in Fotokopie) das Schießbuch eines
Bundeswehrsoldaten vor, der 2001 im Feldlager Rajlovac (s. Anhang 1) bei der
SFOR (s. Anhang 2) Dienst tat. (Jeder Soldat der Bundeswehr muss ein
Schießbuch führen, in das seine Schießübungen von den jeweils Beaufsichtigenden
eingetragen werden). Wenn es noch einen Zweifel daran gibt, dass

-Bundesregierung und Nato wissen, dass Uran-Munition gefährliche Schäden verursacht

-in Bosnien-Herzegowina Uran-Munition verwendet wurde,

dann wird der beigefügte Auszug aus dem Schießbuch eines Bundeswehr-Soldaten, der im Jahre

2001 im damaligen SFOR-Feldlager Rajlovac (bei Sarajevo) Dienst tat, diesen Zweifel endgültig widerlegen:

Denn dort steht (auf S. 25 des Schießbuches eingeheftet): „Die Teilnahme an der Ausbildung Maßnahmen zur

Vorsorge und zum Schutz gegen Depleted Uranium Munition (DU-Munition) wird bestätigt. Rajlovac,

(Tag und Monat zum Informantenschutz geschwärzt) 2001, unleserliche Unterschrift, OFW (= Oberfeldwebel)“

Darunter werden die Prüfwerte für die Dichtigkeit der Gasmaske des Soldaten („Größe 3 – Brille: JA“) angegeben

(wiederum zum Informantenschutz geschwärzt)


3. Opfer von Uranmunition in Afghanistan

Es gibt eine Menge Verbrechen und Skandale rund um den Krieg in Afghanistan

– doch die womöglich folgenreichsten sind noch gar nicht genügend erforscht: Die Rede ist von schwersten gesundheitlichen Schädigungen einschließlich Schäden am Genmaterial bei Afghanen hin zur Säuglingssterblichkeit auf Grund schwerster Missbildungen – durch den Einsatz von Uranwaffen seitens der USA.

Dass ein solcher Einsatz auch gegenwärtig noch erfolgt, erklärt Prof. Dr. Albert Stahel, Dozent für Strategische Studien am Institut für Politikwissenschaft an der Universität Zürich. Er schätzt, etwa die Hälfte aller in Afghanistan eingesetzten Bomben seien Uranbomben. Die USA bestreiten bisher, in Afghanistan Uranmunition eingesetzt zu haben, Forschungsergebnisse bei den Opfern von Prof. Dr. Aslan Durakovic weisen jedoch darauf hin, dass diese Behauptung nicht den Tatsachen entspricht. Außerdem meldet das amerikanische „Air Force Print News Today“ in aller Offenheit auch aktuell in diesem Jahr immer wieder den Einsatz von Uranwaffen. Die betroffenen Menschen leiden z. T. extrem unter den bekannten Folgewirkungen, schwerst geschädigte Kinder sterben in den Hospitälern z. T. nur wenige Tage nach der Geburt unter furchtbaren Schmerzen. Der in den USA lebende gebürtige Afghane Dr. Mohammad Daud Miraki erklärte mir bei Übergabe des beigefügten Bildmaterials, (aufgenommen am 13. März 2006 im Malalai Women Hospital, Kabul durch Dr. Miraki, der auch ein Video von dem abgebildeten unbekannten Kind erstellte) dass alle Beteiligten nicht nur um ihre Karriere sondern um ihr Leben fürchten müssten, wenn sie sich an Untersuchungen von Schäden beteiligen, die einen Uranwaffen-Hintergrund vermuten lassen. Konkret führte Dr. Miraki an:

-Eltern wollen ihre Namen und die ihrer möglicherweise geschädigten Kinder nicht nennen

-Ärzte wollen sich an Untersuchungen nicht beteiligen

-Klinikleitungen wollen diese Untersuchungen nicht anordnen.

Vergessen ist der Eid des Hippokrates, der verlangt, dass alles getan wird, um lebensverlängernde Maßnahmen durchzuführen, vor allem gehört dazu selbstverständlich eine treffsichere und nachprüfbare Diagnose. Eine rasche Stichprobe bei der deutschen Leitung eines deutsch-finanzierten Hospitals in Kabul, das dort seit über zehn Jahren erfolgreich arbeitet, ergab, dass man auch dort Repressionen befürchtet, falls sich das Hospital an der Verifizierung des Verdachts auf Uranschäden beteiligt. Eine solche Reaktion aller Betroffenen muss zwangsläufig verschiedene Schuldvermutungen schüren:

1. Die repressiven politischen Mächte wissen um ihre Verbrechen und suchen sie mit allen Mitteln zu vertuschen

2. Wissenschaftliche begründete Zweifel an der Gefährlichkeit von Uranwaffen sollen vielfach nur dazu dienen, die Uranwaffen-Anwender reinzuwaschen.

3. Schließlich hat sich die tägliche Truppenpraxis nicht nur bei der Bundeswehr

längst entschieden, Uranwaffen aller Art als gefährlich einzustufen – und damit in Berührung kommendes Personal vor diesen Gefahren durch Gegenmaßnahmen wie (Punkt 2) beschrieben zu schützen.

Aus: Zeitfragen Nr. 41, v. 11.10.2006, S.9 nach: „Undiagnosed Illnesses and
Radioactive Warfare”, in: Croatian Medical Journal, 44(5):520-532, 2003
Übersetzung: Zeitfragen


Struck-Skandale Hörstel Networks, 06.10.2007

Die Folgerungen

Zum früheren Verteidigungsminister Struck ist zu sagen, dass Schuld auf sich
geladen hat, weil er Angehörige der Bundeswehr dazu anhalten ließ, sich am
Irakkrieg ohne den grundgesetzlich dafür zwingend vorgeschriebenen
Bundestagsbeschluss zu beteiligen. Erschwerend kommt das trickreiche Vorgehen
durch die vorübergehende Außerdienststellung bei der Bundeswehr, das als
betrügerisch betrachtet werden kann. Schließlich waren die Betroffenen noch
Bundeswehrsoldaten, als sie erstmals über ihre US-Verwendung aufgeklärt
wurden.

Der Einsatz von Uranwaffen ist ein Bruch von Menschen- und Kriegsvölkerrecht
erster Güte. Die Bundesrepublik Deutschland ist daran zwar nicht direkt durch
eigene Anwendung beteiligt, jedoch durch vielfältige Mitwirkung (ISAF, Tornado,
OEF) und Unterstützung der Beschuldigten (USA) entsteht eine durchaus
justitiable Beihilfe-Situation.
Unter diesen Umständen müsste es sich geradezu verbieten, dass dieser
Bundestag die Regierungsvorlage zur Mandatsverlängerung ISAF/Tornado
bedingungslos unterstützt, weil dies weitere Uranwaffenverwendung zwangsläufig
unterstützt, insbesondere im Fall der Tornado-Aufklärer.
Dass ausgerechnet Struck, jetzt in seiner neuen Position als SPD-Fraktionschef im
Bundestag, eben diese Fraktion politisch stark unter Druck setzt, ausgerechnet um
den Einsatz deutscher Tornado-Aufklärer zu verlängern – das ist ein einsamer
Höhepunkt von Gewissenlosigkeit.

Künftiges Vorgehen des Bundestages

Unter den erwähnten Umständen sollte der deutsche Bundestag zunächst einmal
das Aufschnüren des ISAF-Tornado-Pakets durchsetzen und ohne jeglichen
innerfraktionellen Druck der verfassungsrechtlich eindeutig verbrieften
Gewissensfreiheit der Abgeordneten bei der Abstimmung zu überlassen.
Tornados aber auch ISAF-Truppen darf die Bundesregierung erst dann wieder zum
Einsatz vorsehen, wenn:

-Geklärt und nachprüfbar sichergestellt ist, dass das dem Aufklärungsflug
folgende Bombardement

o keine Uranwaffen enthält

o keine Zivilisten schädigt (Kriegsvölkerrecht!)

-Eine wissenschaftlich unangreifbare Untersuchung der Beschuldigungen zu
Einsatz und Wirkung von Uranwaffen durch mehrere offizielle Institutionen
erfolgt, mindestens eine davon eine UN-Organisation und eine andere das
Bundesamt f. Strahlenschutz

-eine Bearbeitung des Themas in NATO, EU und UNO durch geeignete

Maßnahmen bis April 2008 erfolgt

-nachprüfbare und sanktionsfähige Vorsorge-Maßnahmen für einen
weltweiten Verwendungsstopp der Uranmunition bei allen Nato-Aktionen
getroffen sind

-Sanktionen für die künftige Verwendung der Munition beschlossen sind

-Wiedergutmachung für die angerichteten Schäden bei anderen Völkern
ebenso wie beim eigenen Personal zeitnah beschlossen ist

Es muss sicherlich nicht darauf hingewiesen werden, dass jedes Mitglied des
Bundestages, das jetzt einer Verlängerung des ISAF/Tornado-Mandats
bedingungslos zustimmt, sich mitschuldig macht an den Verbrechen in
Afghanistan und möglichen weiteren, die zweifellos geplant sind (US-Luftkrieg
gegen Iran!).


Struck-Skandale Hörstel Networks, 06.10.2007

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Auch Norwegen hat jetzt seine Anne Frank, vertreten durch Ruth Maier, geboren 1920 in Wien. Ihre Manuskripte umfassen 1400 Seiten und decken die Zeit von 1933 bis 1942 ab. Der Vater war hochrangiger Beamter im Staatsdienst und verstarb 1933. Nach dem Anschluß Österreichs 1938 und der 'Kristallnacht' gelang der Restfamilie die Flucht nach Norwegen. Der Rest scheint deckungsgleich mit Anne Frank zu sein, verlagert die Ereignisse jedoch nach Norwegen. Vielleicht ein heißer Tip für den nächsten Literatur-Nobelpreis, bevor man sich für die 10 Gebote vom Berg Sinai entscheidet. Hier noch ein Paßfoto der hochbegabten jungen Autorin.


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15. Oktober 2007

Die neue politische Correctness nimmt ihren Lauf – und muß schließlich irgendwie und irgendwo trainiert werden. Stute Tronja erlitt Fehlgeburt nach Vergewaltigung ihrer minderjährigen Füllen-Tochter Tronja Olava. Pferdeeigentümer rettete sein Füllen vor einem Vergewaltiger. (Zit. dagbladet.no v. 15.10.2007)

Bild: Anders Oksvold fand sein Füllen Tronja Olava festgebunden vor.

                                                

Letzten Sonntag gegen 5 Uhr in der Frühe hörte Anders Oksvold ungewöhnliche Geräusche im Pferdestall. Als er hinging, um nachzusehen, war ein unbekannter Mann in vollem Gange, das Fohlen Tronja Olava zu vergewaltigen. Der Mann versuchte abzuhauen, wurde aber von Oksvold gepackt und auf den Boden gebracht.

Fohlen mit Strick festgebunden

- Er sagte zuerst, er wolle mit den Tieren schmusen. Als wir fragten, was er darunter verstehe. antwortete er, er sei in den Stall eingebrochen, um mit einem der Pferde Sex zu treiben. Der Mann räumte auch ein, das schon früher an einer anderen Stelle getan zu haben, sagten Mona Lunde und Anders Oksvold in ihrem Stall Lystad in Klöfta zu Romerikes Blad.

- Er hatte ein Seil am Fohlen befestigt, wahrscheinlich, um es ruhig stehen zu lassen, sagt Mona Lunde.

Der 50Jährige wurde festgehalten, bis die Polizei auftauchte (!) und wurde angezeigt. Zwei Tage später erlitt die Mutterstute des Fohlens eine Fehlgeburt. Oksvold nimmt als sicher an, daß der Übergriff diese ausgelöst hat.

- Die waren sehr unruhig an diesem Morgen. Das Tragische daran ist, daß das Fohlen zusammen mit seiner Mutter im Stall stand. Sie war sichtbar trächtig, aber medizinische Untersuchungen haben gezeigt, daß sie eine Fehlgeburt hatte, sagt Oksvold.

Vernommen worden

Oksvold und Lunde betreiben eine Traber-Pferdezucht und haben 12 Pferde mit 2 Füllen im Stall. Jetzt bitten sie darum, daß die Polizei den Fall ernstnimmt.

- Sie (die Polizei) haben mich und meine Lebensgefährtin (samboeren = Zusammenwohnerin) vernommen und haben versprochen, den Betreffenden hier zu verhören. Es gibt sehr viele Leute hier in der Gegend, die Tiere haben, und wir hoffen, daß der Polizeichef in Ullensaker diese Anzeige ernstnimmt und ein Zeichen setzt, sagt Oksvold.

Der Herold der politischen Correctness hat jetzt den Status eines Tatverdächtigen. - Wir haben alle notwendigen Vernehmungen in der Sache gemacht, den Beschuldigten eingeschlossen, sagt Lars Nideng von der örtlichen Polizei zu Dagbladet.no.

Die Sache wird jetzt zur weiteren Behandlung an die Anklagebehörde übersandt.

- Er gibt zu, dort gewesen zu sein, sich aber nicht strafbar gemacht zu haben, sagt Nideng.

Umfassendes Problem

Eine Untersuchung des Kriminologischen Instituts der Uni Oslo zeigt, daß norwegische Tierärzte mindestens 124 Vorfälle von Vergewaltigung an Tieren kennen. Insgesamt geben 22% der norwegischen Veterinäre an, daß sie im Laufe ihrer Tätigkeit von einem oder mehreren Vorfällen solcher Art ausgehen. In 80 Fällen zeigten sich physische Schäden, und 23 Tiere waren von vermutlich sexuellem Mißbrauch so verletzt, daß sie getötet werden mußten.

Ich hatte bereits an anderer Stelle darüber berichtet, daß es Ställe gibt, die durch Tierprostitution kräftig Geld verdienen. Die neue Weltordnung legt größten Wert darauf, daß jede Abscheulichkeit und Abartigkeit ein fester Bestandteil des 'kulturellen' Lebens wird, und man wird es wie in England sehr schnell erleben, daß jede Art von Mißfallen bei Strafe geahndet wird. Die Zersetzung jeder Moral ist oberste Richtlinie in der 'neuen Wertegemeinschaft', so daß es nicht verwundert, daß jährlich global 1 Million vermißte Kinder auf den Suchlisten stehen. Ebenfalls kein Wunder, daß für Eva Herman im Fernsehen kein Platz ist...

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Jetzt fang nicht wieder damit an, daß mein Hosenanzug zu eng ist, Vladimir! Sonst kriegst du gleich noch eine geschossen!


Und versteh doch endlich, daß ich Menschenrechte nur im Ausland anmahnen kann, hier weiß keiner, was das ist, klar? Und wenn ich sage, das Existenzrecht Israels ist unverhandelbar, dann heißt das noch lange nicht, daß die ewig da bleiben müssen. Wir müssen nur wieder das verdammte Waffengesetz ändern, weil die alle ihre Uzis mitbringen. Aber das kriegen wir schon geregelt, verlaß dich drauf!

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Jetzt etwas für die Mythologen: der weiße Elch ist geschossen! Nach Ansicht der Hopi war dies wohl ebenfalls eins der Zeichen des sicheren Endes. Wer dies genauer weiß, möge sich bitte melden, denn dahinter steckt eine Untergangsmythologie.

                                   

Hans Martin Aasheim (nomen est omen!)(10) war zusammen mit seinem Papa Öyvind auf der Jagd bei Bastuknappen in Schweden, als der Elch geschossen wurde, schreibt die Zeitung Östlendingens nettutgave.

- Das war eine Jagdgruppe auf dem Nachbarrevier, die das Tier erschoß. Ich habe vorher nie so etwas gesehen, erzählt Öyvind dem NRK.

Der routinierte Elchjäger aus Elverum erzählt weiter, daß man mehrere weiße Elche in derselben Gegend in Schweden gesehen haben soll. Dieser Elch wurde am Dienstag letzter Woche erlegt.

Ein Elchkalb

Das erlegte Tier ist ein Elchkalb. Früher wurden viele Beobachtungen eines weißen Elchs im Landesteil Östfold gemeldet, aber dieser hat damit nichts zu tun. - Ich glaube nicht, daß dieser Elch ein echter Albino war, denn er hatte keine roten Augen, sagt Öyvind Aasheim. - Es wirkte nur so, als sei er einfach von weißer Farbe. Wir halfen mit, ihn hoch zum Auto zu ziehen. Dort wurde er in Positur gebracht und gezeigt, erzählt er.

Wenn Sie dieses Bild vor Augen haben, ist Ihr Leben keinen Pfifferling mehr wert!


Vor etwa 10 Tagen wollte sich eine Jagdgruppe morgens zur Elchjagd treffen. Als ein Kamerad, der in einer Hütte allein übernachtet hatte, nicht erschien, ging man dorthin. Was man von ihm und seinem Hund noch vorfand, war kaum noch zu erkennen. Der Bär wurde gejagt und exekutiert. Vor ein paar Tagen waren zwei Jäger auf Elchjagd, als plötzlich ihr Hund wie ein Wirbelsturm aus dem Wald gerannt kam mit solch einem Bären auf den Fersen. Die Jäger taten das Dümmste, was man tun kann, und schossen blindlings auf das Tier, das sie damit gerade ein bißchen ablenken konnten, um im Tiefflug zu ihren Autos zu gelangen. Einer wurde am Rücken, der andere am Kopf verletzt. Ein Polizeiaufgebot ging jetzt auf Nachsuche: wieder ein Prachtkerl weniger! Übrigens habe ich gerade in der Zeitungsumfrage mit abgestimmt: die Bären sollen weiter zunehmen! Etwas mehr führen derzeit die Leute, die meinen, der Bestand solle in etwa gleich bleiben.

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Achtung Majestät! - den Jumbo holt der Jung jetzt gleich vom Himmel runter, da drin soll einer schon zwei Stunden auf dem Klo sitzen!


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In Hessdalen kann man die Gespenster tanzen sehen, schauen Sie mal rein, besonders in der Abenddämmerung, unter

www.hessdalen.org/stasjon/naa.shtml

Dort steht rund um die Uhr eine Web-Kamera, die jede Sekunde ein Bild überträgt, allerdings nur in schwarz/weiß