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Wissenswertes 62                                                   30. September 2007


Katastrophe in Burma – mehrere tausend wurden in den letzten Tagen in Burma getötet, behauptet ein geflohener burmesischer Oberst, der den Befehl verweigert hatte, mehrere hundert Mönche zu erschießen. (Zit. ap.no v. 30.9.2007)

- Falls es der 42jährige Oberst Hla Win schafft, sich nach Norwegen abzusetzen, um dort Asyl zu beantragen, sei er willig, über alle Gräueltaten der Junta zu berichten. Das wäre eine einzigartige Quelle für die norwegischen Behörden. Diese werden damit Zugang zu Informationen bekommen wie kaum ein anderes Land, sagt der deutsch-norwegische Theologe Hans-Joachim Schilde zu ap.no.

Schilde, der sich in den Dschungel-Grenzgebieten zu Thailand zusammen mit Guerillaeinheiten der Karen-Volksteile befindet, traf gestern Oberst Win zusammen mit seinem 17jährigen Sohn. Nach Schilde vermittelt der Oberst einen sehr glaubwürdigen Eindruck. Er soll sich seit 4 Tagen bei der Guerilla nach seiner Desertation aufgehalten haben mit kaum Geld in der Tasche. Aber er hatte ein Pistole und ein AG3 dabei. In langen Verhören durch die Guerilla hat Oberst Win erzählt, daß der Aufruhr der letzten Tage weit mehr Menschen das Leben gekostet habe, als bisher bekannt geworden sei. Es soll sich in Wirklichkeit um mehrere tausend Opfer handeln.

Lassen Leichen verschwinden

- Der Oberst desertierte, als er Befehl bekam, zwei Kloster anzugreifen und mehrere hundert Buddhistenmönche auf 15 LKWs zu verschleppen. Diese Mönche sollten erschossen, und die Leichen tief im Dschungel verschwinden gelassen werden. Daran wollte Win sich nicht beteiligen, sagt Schilde.

In Gesprächen mit Schilde habe der Oberst mitgeteilt, daß er immer noch seine Frau und zwei Söhne in Burma habe. Seine Frau soll einen Bruder haben, der inzwischen ein mächtiger General sei. Win nimmt an, daß der Bruder die Familie beschützen könne.

- Unser Ziel gleich nach dem Grenzübertritt soll die norwegische Botschaft in Bangkok sein, wo Win Asyl beantragen will, sagt Schilde. Er befürchtet, daß es eine sehr gefährliche Reise rüber nach Thailand sein wird, weil die thailändischen Behörden keinerlei Interesse haben, mit den burmesischen Generälen in Konflikt zu geraten.

Sprecher der gut informierten burmesischen Exil-Radio- und TV-Station DVB in Oslo sagten zu NRK, daß die Desertation von Win nicht bestätigt werden könne. Aber man kenne Gerüchte, daß dies bereits mehrere getan hätten. Nach Schilde sei Win der höchstrangige burmesische Offizier, der desertieert sei. Win hatte eine mächtige Stellung als militärischer Nachrichtenchef für die Region nördlich von Rangoon.

Hier noch eine Ergänzung von nrk.no – Die Befehle waren grauenhaft


Der Nachrichtendienst-Oberst Hla Win sollte vier Klöster außerhalb von Rangoon umzingeln, die Mönche auf LKWs verladen, ins Genick schießen und vergraben oder den wilden Tieren überlassen – und zwar so, daß sie ein für allemal den Mund hielten, sagt Schilde in einem Interview mit Hans-Wilhelm Steinfeld.

Der Oberst des Nachrichtendienstes, der desertiert sei, war Bataillonschef der Spezialeinheit der Junta, und er befindet sich derzeit in sehr unwegsamen Dschungelgegenden, während die Helikopter der Junta Jagd auf ihn machen. Es handelt sich um die Guerilla des Karen-Volksteils, die versuchen, den 42jährigen Oberst über die Grenze nach Thailand in Sicherheit zu bringen.

- Er ist ein einzigartiger Zeuge für die Wahrheit, der einzige, den sie rausbringen können, stellt Schilde fest, der die ganze Nacht mit ihm im Busch unterwegs war. Sie liegen jetzt in Deckung unter Bäumen und hoffen, noch in der Nacht über die Grenze zu kommen.

Aber auch in Thailand erwartet sie Widerstand:

- Die Thailänder zittern vor Angst – sie haben Angst, große Geschäfte mit Burma zu verlieren, sagt Schilde, der auch davon berichten kann, daß alle alten Offizierskameraden von Win, die die Befehle befolgen, befördert werden, mehr Lohn, andere Belohnungen und z.B. höhere Pensionen erhalten.


Sehnt sich ein Herr Schäuble nicht etwas Ähnliches herbei, wenn Spezial-Militär, vielleicht der Fa. Blackwater, im Inneren für 'Ordnung' sorgt? Rangoon war eine schöne Stadt, jetzt ist sie Kriegsschauplatz. Und wer ist interessiert an Kriegstreiberei?...richtig, immer dieselben!


Möge uns der Himmel vor solchen Anblicken bewahren - keiner weiß, wo die Opfer hingeschafft werden - Beweise werden massenhaft vernichtet...


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8. Oktober 2007

Herr Schäuble muß seine Nase jetzt auch in die Kochtöpfe stecken – wer weiß, was da so alles angereichert wird.. (Zit. nrk.no v. 5.10.2007)

Koch verursachte Terroralarm

Das Essen, das er herstellte war so starke Kost, daß schon befürchtet wurde, London sei einem chemischen Terrorangriff ausgesetzt.

Der Essengeruch aus einem Thai-Lokal in Soho / London war so gnadenlos, daß Einkaufsbummler in Panik auf die Straßen flüchteten. Sicherheitskräfte glaubten, die Stadt befinde sich unter einem chemischen Terrorangriff, schreibt der Guardian in seiner Netausgabe.

Chili-Alarm

Feuerwehr sperrte die Umgebung ab, versah sich mit Gasmasken und begann die Suche nach der Quelle des durchdringenden Geruchs, während Sicherheitskräfte in Bereitschaft standen. Nach drei (!) Stunden war die Quelle entdeckt: In einem Thai-Restaurant stand ein Topf mit siedendem angebranntem Chili. Der Koch Chalemchai Tangjariyapoon war gerade dabei, eine 'etwas stärkere' Chilisauce herzustellen und war zu Tode erschrocken über den Aufstand, den er damit verursacht hatte.

Wollen in Zukunft warnen

- Wir machen diese Sauce nur einmal im Jahr. Die wird aus extra starkem Chili hergestellt und mit Bedacht gebrannt. Ich kann verstehen, daß Leute, die keine Thailänder sind, diesen Geruch nicht kennen, aber der soll auf jeden Fall nicht nach Chemikalien riechen, sagte er zur Zeitung.

Die Kellnerin im Thai-Restaurant Supranee Yodmuang sagte, sie seien von der Feuerwehr evakuiert worden, und als sie zurückkommen durften, fanden sie die Eingangstür zertrümmert, während Polizei und Feuerwehr draußen warteten.

Die Führung dieser Hexenküche erwägt jetzt, warnende Plakate aufzuhängen, wenn wieder die Spezialsauce hergestellt werden soll.

Das ist Multi-Kulti und eine reizende Bereicherung des kulinarischen Kulturlebens. Aber stellen Sie sich vor, ein deutsches Restaurant in einer Migranten-Wohngegend (falls es soetwas überhaupt noch gibt)hätte sein deutsches Sauerkraut etwas schärfer gekocht, und den Damen und Herren Migranten wäre dabei auf der Straße übel geworden. Was wäre das? Richtig! Ein fremdenfeindlicher C-Terrorangriff. Die Presse hätte genüßlich alle Argumente von wegen 'gut bürgerliche Küche' usw. in der Luft zerrissen und vor Wut geheult, wenn die U-Haft des Gastwirts und seiner Angestellten weniger als 14 Tage betragen hätte. Das ist mal sicher. Es muß aber vor der Zubereitung von Chili nach thailändischer Art gewarnt werden, wenn Sie Heiligabend nicht hinter Gittern verbringen wollen. Moral: Quod licet iovi non licet bovi (was Jupiter darf, darf nicht jedes Rindvieh!)

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Die vom ganzen Universum so heiß geliebte Frau Merkel hat sich in Afrika gut erholt. Nur die einheimische Kost hat ihre Spuren hinterlassen, was ihrem derzeitigen Titel als 'mächtigste Frau der Welt' keinen Abbruch tut. Wie man sieht, strebt sie wohl tatsächlich noch das Amt der 'Miss Universum' an, da werden die Knöpfe aber jetzt endgültig davonfliegen!

                                                             


Während die Puppen weiter um das Goldene Kalb tanzen und munter Millionen aus leeren Staatskassen in die Taschen korrupter Politiker umverteilen, anstatt hungrige Bäuche zu füllen, geht das leise Aussterben munter weiter. Aber keine Angst, es ist ja genug Fiat-Geld herstellbar, und Häuptling Seattle war auch nur so ein Spinner... Die Seevögel sterben aus! (Zit. nrk.no v. 8.10.2007)

Viele tote Seevögel liegen am Strand von Hvaler in Östfold (Nordsee)

Andere Dinge als die Klimaänderung sind schuld, meinen die Forscher. Die Seevögel an der norwegischen Küste haben zu wenig Nahrung, und die meisten von ihnen stehen vor dem Aussterben. - Es sind meist diejenigen Arten, die sich von Fisch ernähren und nichts mehr finden. Das hängt mit Überfischung und Ölverunreinigung zusammen, erklärt Morten Ekker. In ein paar Jahren wird die Vogelpopulation dramatisch abgenommen haben. Auch Klimaänderungen tragen dazu bei. Bei ein paar Grad Erwärmung des Meeres verschwinden schon einige Fischarten, und die Überfischung ist schnell passiert. Forscher aus der ganzen nordischen Region wollen jetzt etwas dagegen tun, bevor es für die Vögel zu spät ist.

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Lenart (40) sitzt bei seinem Fahrrad vor dem Storting (Parlament) in Oslo, in dem gerade die Finanzministerin Ch. Halvorsen ihr 700 Milliarden-Budget verteilt.

                                                               

Jemand muß ihm mitgeteilt haben, daß sein Ressort mal wieder übergangen wurde...dumm gelaufen, aber die Wirtschaft brummt, das Ausland hat kaum genug Migranten, um die Sozialkassen leerzusaugen. Wer hat einen dazu verdammt, in diesem Land als Einheimischer geboren zu werden?

Aber wer wird denn das Verhungern abwarten wollen? Staatlich geförderte Kulturproduktionen für Jung und Alt zeigen, wie es wesentlich schneller geht, gesellschaftlich längst anerkannt und salonfähig. Nur bitte darauf achten: wer unten liegt, muß immer rein weiß sein, denn so ist das politisch korrekt, sonst würde dies nicht unablässig eingehämmert.

                                                         

Vietnam wäre jetzt ein Fall für die Marine - vielleicht geht es dem Iran bald genauso? Pardon - natürlich erst, wenn das Land durch Herrn Bush 'befreit' worden ist, und mustergültige demokratische Ordnung herrscht, wie man sieht.

                                             

Sehr dumm gelaufen...Achtung! Der Rohstoffindex zeigt interessante Zahlen, so steht der Preis für Aluminium vor Gold, Silber, Platin usw. auf einsamer Höhe und bringt etwa dreimal so viel wie z.B. Gold heute. Sicher ist der Preis pro Tonne gemeint, aber egal. Es scheint daher Mode zu werden, sich z.B. mit Kupfer zu versehen, indem man mit einem geeigneten Bolzenschneider Kabel durchschneidet. Dies versuchte auch ein Rohstoffexperte in der Nähe von Duisburg. Allerdings wurde er dabei selber zum Rohstoff: Kohlenstoff! (zit. fvn.no v. 8.10.2007)

Ein Dieb wurde fast vollständig verkohlt, als er versuchte, eine Kupferleitung zu stehlen. Er mußte feststellen, daß auf dem Kabel noch 10.000 Volt drauf waren. Zur Identifizierung blieb nur eine Hand, die nicht schwarz war. Neben ihm lagen noch andere Kabelstücke, die wohl nicht so diebstahlgesichert waren. Es wird einfach zu wenig Geld für Bildung in diesem Land ausgegeben. Daß dies tödlich sein kann, sieht man hier.

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Die Aktien steigen mal wieder himmelwärts? Sicherlich hat der Heuschreckenzüchterverband von Nord-Dakota mal wieder seine gefälschte Bilanz für das 3. Quartal vorgelegt, und die Abdeckerei von Chicago noch stille Reserven für den Dönermarkt entdeckt. Aber Vorsicht!

Die Gefahr für einen Crash ist wahrlich größer als jemals nach 1914, meint Sverre Knutsen an der Handelshochschule BI in Oslo. Es war die Finanzavisen, die am Montag schrieb, daß ein Crash am Aktienmarkt größer als je zuvor sei und bezieht sich auf Knutsen. - Die Gefahr für einen Crash ist wahrlich größer als jemals seit 1914, sagt er zur Zeitung. Er war es auch, der den Crash von 1987 voraussah, so die Finansavisen. Knutsen begründet seine Warnung damit, daß der Aktienmarkt heute für das Volk eine wesentlich größere Bedeutung hat als in der Vergangenheit. - Falls ein Börsenfall zusammen mit einem Wohnungscrash kommt, kann dies zu einer Bankenkrise führen mit lang andauernder Wirkung auf die Realökonomie. Besonders meine ich, daß das Volk das Risiko für einen größeren Absturz auf dem Grundstücksmarkt unterschätzt, sagt er.

Jeder wird wissen, daß sich die Aktien gerade wieder in einer künstlich geheizten Zuckerbrotphase befinden, der unweigerlich die Peitsche folgen wird. Zockerei ohne Wertschöpfung sollte endlich als gemeingefährliche Straftat in das StGB aufgenommen werden, was jeder eines Tages bitter einsehen wird.

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Er wird sich über die immer schwächer werdenden Seevögel freuen: Da auch der Gebirgsfuchs (fjellrev) schon nicht mehr zu finden war, wurden jetzt auf dem Dovrefjell ein paar Jungfüchse ausgesetzt. Er gehört zu den wenigen weißen Pelztieren im Norden, darunter z.B. Eisbär und Schneehase.

                                        


9. Oktober 2007

Illegale Einwanderer stehen in den USA über dem Gesetz

Während amerikanische Bürger, ganz gleich ob weiß, schwarz oder latino, von einem Polizeistaat überwacht und misshandelt werden 

Paul Joseph Watson

Prison Planet

Friday, May 11, 2007

Viele waren schockiert und erstaunt über die Videobilder auf denen Demonstranten, welche ihre Unterstützung für illegale Einwanderer propagierten, jubeln und höhnen während Polizisten sich einen Mann greifen der seinen Mittelfinger gegen die Demonstranten gerichtet hatte, und danach sein Gesicht gegen den Asphalt rammen.
Illegale Einwanderer sind mittlerweile eine geschützte Unterklasse und sie befinden sich scheinbar über dem Gesetz. Auf dem Video sieht man Demonstranten welche illegale Einwanderung unterstützen, wie sie jubeln als die Polizisten jemanden misshandeln der es gewagt hatte, eine zuwiderlaufende Meinung zu äußern. Leute bei der Demonstration beschädigen sogar das Auto dieses Mannes.

Normalerweise würde eine Person die sich in eine Verhaftung einmischt, sofort von der Polizei konfrontiert und warscheinlich verhaftet werden. Nicht jedoch in diesem Fall, denn illegale Einwanderer stehen über dem Gesetz.
Illegale haben bereits durch ihre unerlaubte Einreise das Gesetz gebrochen und sie sind per Definition bereits Kriminelle; aber anstatt als solche behandelt zu werden, erhebt der Staat sie in einen Status von Unantastbaren, wo sie sich außerhalb der Gesetze bewegen welche den Rest von uns kontrollieren.
Illegale Einwanderer müssen keine Versicherung oder Führerscheine besitzen; wenn bei einer Polizeikontrolle die angehaltenen Personen kein Englisch sprechen, dann lassen die Polizisten sie gehen. Dies ist gemeinhin akzeptiert und prisonplanet sprach direkt mit Polizeibeamten die zugaben dass ihnen der Befehl erteilt worden war, illegale Einwanderer in Ruhe zu lassen. 

Ein Gesetz gilt für die Amerikaner, ein anderes für die illegalen Einwanderer.

Illegale Einwanderer können inzwischen Schecks einlösen, Kreditkarten bekommen und Bankkonten eröffnen ohne Sozialversicherungsnummer oder irgendein anderes US-Dokument, alles was benötigt wird ist eine leicht erhältliche Karte von der Regierung eines anderen Landes. Amerikaner hingegen stoßen auf Barrieren wenn sie nicht alle Papiere bereithalten. Organisationen wie die Bank of America belohnt Kriminelle für das illegale Einwandern und gibt ihnen einen klaren Anreiz, zu bleiben.

Es geht hier nicht um das Thema ethnische Gruppen oder das Gewähren von Erleichterungen für Minderheiten. Es geht um die Entscheidung, ob ob das Gesetz für jeden gelten soll der sich in den vereinigten Staaten befindet oder ob bestimmte Teile der Bevölkerung vom Gesetz ausgenommen werden und Verbrechen ohne Strafe begehen können. 
Was ist die Vorgehensweise der Bush-Administration für den Umgang mit Kriminellen die bereits das Gesetz gebrochen haben durch ihre illegale Einreise? Alle Illegale sollen einfach so legalisiert werden im Zuge einer Massenamnestie! 

Inzwischen werden Grenzschutzbeamte die versuchen,  Drogenschmuggler an der Einreise in die USA zu hindern, verhaftet und misshandelt. Dies ist eine deutliche Botschaft der Bush-Administration an die Grenzschutzpolizei: Wenn du deinen Job erledigst, wirst du dafür bestraft.

Warum werden illegale Einwanderer von der Regierung und von Großkonzernen behütet und warum

werden amerikanische Bürger, ganz gleich ob weiß, schwarz oder latino, herumgeschubst und überwacht von Big Brother? 

Antwort: Es soll die Agenda weitergetrieben werden, die USA, Mexiko und Kanada zu einer nordamerikanischen Union zu verbinden. Die sogenannte Aztlan-Reconquista-Invasion der US-amerikanischen Südstaaten durch Mexikaner ist hierbei ein wichtiger Schritt.

Radikale Aztlan-Anhänger vertreten eine bizarre Befreiungstheologie laut der die südlichen und westlichen US-Bundesstaaten die Heimat ihrer Vorfahren gewesen seien und dass sie deshalb die Rechtfertigung besäßen, einen blutigen Separationskrieg zu führen, inklusive der ethnischen Säuberung von Weißen und Schwarzen, um dieses Territorium zurückzuerobern. 

Ihre Motive überlappen mit jenen der globalen Elite welche die Aztlan-Gruppen kontrolliert und steuert: Die Zerstörung der US-Souveränität und der Vorwand für einen kompletten Polizeistaat sobald die Aufstände und die Rassenkriege beginnen.

Deshalb ist die ungezügelte illegale Einwanderung und die Beschützung von illegalen Einwanderern in den USA eine sorgfältig geplante Politik des kriminellen Kartells, welches die Regierung der USA gekapert hat.


Schnipsel aus dem Kleinen 1 x 1 von Plünderland... (Zit. nach Max)

Nun noch  Fragen zu den Kosten der Geldkreierung: Die Bank hinterlegt 4000,- Euro für den Kredit von 100.000,- Euro , den sie mir auf meinem Konto gutschreibt. Woraus bestehen diese 4000,- Euro exakt ? {Max: Laut Basel II alles was nach Geld riecht - bis dahin nur Lombardpapiere.} Sind es Staatsanleihen, welche die Bank an der Börse gekauft hat ? {Max: Staatsanleihen gibt es nicht an der Börse sondern am LIBOR oder EURIBOR etc. } Oder hat die Bank quasi bei sich selbst ein Konto, auf welches das Eigenkapital gebucht ist und die 4000,- Euro werden von diesem Konto an die Zentralbank überwiesen ? {Max: die Bank überweist nichts, sondern hält es als Sicherheit vor.}  Wo und in welcher Höhe entstehen für die Bank für diese Sicherheitshinterlage Kosten? {Max: nirgends.} 

Zahlt die Bank für die 4000,-Euro vielleicht Zinsen an die Zentralbank ?
{Max: natürlich nicht!}

Ich habe verstanden, daß die Bank 4000 Euros einsetzt und damit vom Hamster (mir, dem Häuslekäufer) 100.000 Euro plus Zinsen kassiert. Je nach Höhe des Zinssatzes bekommt die Bank für ihre 4000 Euros über die Laufzeit des Kredites mindestens 200.000 Euro vom Hamster.

Das Risiko für die Bank ist weniger als Null, denn im schlimmsten Fall (der Hamster zahlt nicht mehr) wird dem Hamster das Haus weggenommen und zwangsversteigert. Weshalb also das Geschrei der Bank über geplatzte Kredite ? Sie muß ihre Gewinne in der Bilanz von 15 Milliarden Euro eben um ein paar Tausend Euros nach unten korrigieren. Reales Geld hat sie nicht verloren, im Gegenteil: ihr bleibt auch im schlimmsten Fall ein satter Gewinn unterm Strich.
Ich nenne so ein System: Organisierter schwerer Raub am Hamster. Und dafür setzt der "Staat" ein Heer von Bürokraten ein, die sicherstellen, daß die Bank bei diesem gewerbsmäßigen Diebstahl nicht gestört wird. Richter, Gerichtsvollzieher, Rechtsanwälte und Polizisten arbeiten für dieses kriminelle System und die Hamster dürfen als Gegenleistung alle vier Jahre ihre "Stimme abgeben" , um damit den Garanten dieses Verbrechens, nämlich Regierung und Parlament, die "Legitimation" zu erteilen, so weiterzumachen. Das Ganze nennt sich dann "Demokratie".
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Und das wirft auch für Juristen die Frage auf, wo bei der Bank überhaupt ein Schaden im rechtlichen und wirtschaftlichen Sinne eingetreten sein soll, wenn von "Kreditausfällen" usw. die Rede ist. Nimmt man dieses Fiat-Money-System genau unter die Lupe, dann dürfte die Bank Probleme mit der Darlegung des Schadens bekommen.Der Sache nach wird nur "heiße Luft" eingeklagt, übrig bleibt allenfalls ein 'normativer Schaden', dem kein wirtschaftlicher Wert innewohnt. Mir ist nicht bekannt, daß die argumentative Linie in einem Prozeß beschritten worden wäre. Auch hier wieder ein Thema für wertvolle Doktorarbeiten, für die sich aber sicher kein Doktorvater finden wird.

9.Oktober 2007

US-Unternehmer haben den Stein der Weisen gefunden und das Steuersystem ausgetrickst. Sie führten weder Lohnsteuer für ihre Arbeiter ab noch gaben sie Steuererklärungen ab. Die Anklage summierte sich auf 114 Mio $ an nicht versteuerten Lohnzahlungen. Urteil: Freispruch – die Bezahlung der Arbeiter erfolgte mit Umlaufmünzen in Gold und Silber, deren Steuerwert nur der Nennwert war. Die ausgezahlten Löhne und Gehälter fielen damit unter alle Geringfügigkeitsgrenzen. Strikte Pressezensur über dieses Urteil in den USA! (Zit. The Hal Turner Show)

Steuerbehörde erleidet vernichtende Niederlage

Unternehmer, der seine Arbeiter in Gold und Silber bezahlte, besiegt 160 staatliche Anklagepunkte wegen Steuerbetruges. Da Gold- und Silbermünzen „Legal Tender“ sind, also legale Zahlungsmittel insbesondere (und eigentlich ausschließlich) für Steuern, kommt es auf den Nennwert an und nicht auf den Kurswert der Münze. Auf diese Weise errechnete der Unternehmer „das (offizielle) Einkommen“ seiner Angestellten.

Daher: Fordern Sie Ihr Einkommen in Gold- oder Silbermünzen! Damit können Sie Ihre komplette Steuerverpflichtung eliminieren – und – effektiv die Regierung ins Armenhaus bringen!

Am Montag, den 17. September lieferte eine Federal Jury ihr Urteil ab, worin sie es ablehnte, neun Angeklagte wegen irgendeiner der 161 angeklagten Punkte gegen Bundesrecht schuldig zu sprechen. Die Anklagen lauteten auf Hinterziehung von Einkommensteuer, vorsätzliche Nichtabgabe von Steuererklärungen und Verschwörung zur Steuerhinterziehung.

Das viermonatige Verfahren drehte sich um den Familienbetrieb von Robert Kahre, der zahllose Arbeiter für ihre Arbeit mit Umlaufmünzen in Gold und Silber bezahlte und die Einkommen nicht an das Finanzamt deklarierte. Diese Zahlungen erfolgten jahrelang und beliefen sich nach der Anklage zuletzt auf über 114 Millionen Dollar.

Am 20. September 2007, drei Tage nach dem dramatischen Urteil, brachte offenbar unter öffentlichem Druck das Las Vegas Review Journal seinen ersten und letzten Bericht über das Ergebnis des Prozesses. Bis zum heutigen Tag, abgesehen von der erwähnten einzigen Ausnahme im LVR Journal, hat kein einziges größeres Medium das Ergebnis dieses wichtigen Strafprozesses über Bundessteuern auch nur erwähnt.

Die Zensur dieser wichtigen Story beruht, leider, nicht unerwartet auf der weltweiten 'Schlachtung' des Dollars, besonders der Variante der FED, und der immer mehr ansteigenden Zahl von solchen FED-Noten, um sich eine aktuelle Unze Silber, Gold, Öl oder irgendetwas zu kaufen.

Kurz gesagt: Diese mißglückte Strafverfolgung hat Wahrheiten ans Licht gebracht, die unsere Regierung desperat vor dem Volk verbergen muß: die Wahrheit über unser Geld, die Wahrheit über unsere (private) Central Bank, und die Wahrheit über die betrügerische Natur der Wirkweise und Zwangsweise des föderalen Einkommensteuersystems.

Anwalt Joel Hansen, der einen der Angeklagten verteidigte, sagte, daß die Hauptverteidigung gegen den 'Vorsatz der Hinterziehung' darin lag, daß die Angeklagten davon ausgingen, daß sie keinerlei gesetzliche Verpflichtung hatten, Steuern einzubehalten, Einkommensteuer zu zahlen oder irgendwelche Erklärungen an den Staat abzugeben, weil teilweise der Nennwert, der auf den Gold- und Silbermünzen steht, so klein war, daß die Summe unter alle gesetzlichen Geringfügigkeitsgrenzen des Internal Revenue Code fiel.

Die Angeklagten argumentierten weiter, daß, unabhängig von der Frage der Bewertung der Münzen für interne Steuerzwecke, es kein Gesetz gäbe, das den durchschnittlichen amerikanischen Arbeiter einer Erhebung oder direkten Zahlung von unverhältnismäßigen Steuern auf die Früchte seiner Arbeit aussetzt.

Die Regierung erwiderte, daß die Bezahlung in soliden Gold- und Silbermünzen nach ihrem vollen Marktwert eingestuft werden müsse, wenn dabei der zu versteuernde Betrag zur Debatte stehe.

Anwalt Hansen hielt dem zwei Entscheidungen des High Court entgegen.

Die Essenz des Arguments ist die, daß unter der geltenden Verfassung der Kongreß gesetzlich verpflichtet ist, Münzen herzustellen und im Umlauf zu halten, wie die Nachfrage diese fordert. Er müsse den Wert der Münzen als Steuerzahlungsmittel entsprechend ausweisen. Aber – der Marktwert der Münzen, der als wertvolles persönliches Eigentum daraus entsteht, sei eine bestimmte, gesonderte Eigenschaft solcher Münzen, die keinerlei gesetzliche Konsequenz für den Wert hat, wenn damit Steuern bezahlt werden sollen.

In anderen Worten: wenn ein Arbeiter mit solchen Münzen bezahlt wird, dann kann sein besteuerbares Einkommen (wenn überhaupt) nur der Nennwert auf der Münze sein, also 1 $ für den Silberdollar und 50 $ für eine US-Umlaufmünze in Gold. Nicht von ungefähr hat die IRS niemals eine öffentliche Belehrung zu diesem herausragenden Punkt veröffentlicht. Frühere Fälle von 1910 stellten ebenfalls fest, daß es für die Steuerzahlungen nur auf den Nennwert ankomme. Ihre Qualität als Steuerzahlungsmittel folgt unmittelbar festgelegt aus dem Gesetz ohne Rücksicht auf ihren Edelmetallwert (bullion value). Sie enthalten damit den Stempel hoheitlicher Gewalt, die ihren Wert fixiert und sie als Tauschmittel legitimiert.

In einem zweiten Fall von 1877 wird festgestellt, daß das Gesetz keinen Unterschied mache zwischen dem Wert von Münz- und Papiergeld, wenn diese zum Steuerzahlen verwendet werden. „Ein Münzdollar ist steuerlich nicht mehr wert als eine Dollarnote. Das Gesetz hat die Note nicht zu einem größeren Standard gemacht als die Münze. Sicherlich ist am Markt, als Gegenstand des Handels, das eine wertvoller als das andere, aber als „Geld“, sozusagen als Mittel des Austauschs, kennt das Gesetz keinen Unterschied zwischen beiden.

Verteidiger Hansen bestätigte, daß Mitglieder der Jury Gelegenheit hatten, die an die Arbeiter gezahlten Gold- und Silbermünzen in die Hand zu nehmen und zu untersuchen.

Nach fast 4 Monaten Verhandlung und dreieinhalb Tagen Beratung verurteilte die Jury keinen einzigen der Angeklagten auch nur in einem Punkt der 161 Anklagepunkte. Ob dies das letzte Wort bleibt, hängt wohl von den nächsten Instanzen ab, die der Staat gehen wird und muß.

Das Review Journal berichtete, daß die Ankäger dem Vormann der Jury gegenüber zugaben, daß sie „schockiert“ gewesen seien von dem Ergebnis.

Im März 2007 strengte der Hauptangeklagte Bob Kahre ein Zivilverfahren gegen den Ankläger und Bedienstete der IRS an, die, wie er sich ausdrückte, eine ungesetzliche Hausdurchsuchung und einen Eroberungsfeldzug bei ihm durchgeführt hätten. Im Jahre 2005 hielt der 9. Berufungs-Circuit Court ein vorangegangenes Urteil des District Court aufrecht, das besagte, daß der Bundesanwalt keine absolute Immunität wegen dieses ungesetzlichen Angriffs genieße.

Weitere Einzelheiten bei www.halturnershow.com

Falls das nicht bekannt sein sollte: Das Münz-Regal liegt nach wie vor beim Heimatstaat, der die Münzen herausgibt. Würde die Welt nur mit ihren heimischen Münzen bezahlen, wäre die FED raus aus dem Spiel, denn die gibt sich nur mit Fiat-Money ab, das aus reiner Luft besteht. Der Münztrick ist zunehmend wirksamer, je mehr der Marktwert der Münzen steigt. Da dieser Wert täglich schwanken kann, ist es undenkbar, daß damit Steuern bezahlt werden könnten. Es hat für hoheitliche Zwecke demnach beim reinen Nennwert zu verbleiben, woraus sich die oben erwähnten interessanten Möglichkeiten ergeben. Es muß sich jedoch um staatliche Umlaufmünzen handeln, die als gesetzliches Zahlungsmittel gelten. Und davon gibt es schon einige hier. Also: zwingt den Staat, genügend Münzen in Umlauf zu bringen, um alle Zahlungen damit abzuwickeln! Die FED ist raus aus dem Spiel, und die Steuern halten sich erträglich. Daher auch die strikte Pressezensur über das Strafverfahren, denn jetzt werden dies alle versuchen und eine Gold- und Silberhausse entfachen. Der Staat mag derweil mit seinem  Papier selig werden.

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10. Oktober 2007 - Arme Kinder werden immer ärmer - Was stimmt an diesen komischen westlichen Industrienationen nicht, deren Wirtschaft brummt, die überquellen von Migranten, die absaugen, was das Zeug hält, und deren Einheimische still und leise verzweifeln? Vor allem die „Familien“ sind marode und zersetzte Gebilde, deren Eigenschaft als „Stammzelle“ des Gemeinwesens nachhaltig zerstört wurde und wird.


Der frühere Staatspräsident in Norwegen, Kaare Willoch, meint, daß der „Kampf gegen die Armut“ genau das Gegenteil seiner Absicht bewirkt in vielen Familien mit Kindern.

In Norwegen gelten rund 70.000 Kinder als „arm“ nach der offiziellen Statistik. Damit können diese nicht an denselben Aktivitäten wie andere Kinder teilnehmen. Sie müssen dagegen Zeuge dafür sein, wie ihre Eltern bzw. Elternteile sich plagen, um den Alltag zu überstehen. Eine Debatte am 9. Oktober stellte die Frage, warum es der Staat nicht fertigbringt, genug für diese Kinder zu tun in einem Norwegen, dessen Wirtschaft brummt, mit einer geringen Arbeitslosenquote und generell großem Wohlstand im Volk.

Was muß getan werden für die „armen“ Kinder? Kaare Willoch hat genug von einer Gesellschaft, in der Tausende Kinder in Armut leben. Im Aftenposten kritisiert er die harte Besteuerung von Familien mit Kindern und ein Kindergeld, das mehrmals im letzten Jahrzehnt reduziert worden ist.

Es ist überall dasselbe: der Staat ist ein Stück Aas, das seine Maden hofiert und sich über deren Vollgefressenheit freut, die wie immer als Teil für das Ganze vorgeführt werden. Aber die gesunden Körperteile sind längst abgefault, was durch "moderne" (Betonung auf 'moder') Gesetze zu Ehe, Familie, Mittelstand, Einwanderung usw. eifrig weiter forciert wird. Gezüchtet werden nichtsnutzige Blasen, die einzig den Maden dienen, und die der Staat als Muskeln präsentiert. Darin befindet sich jedoch nichts als Dope und Blutvergiftung. Die Rechnung muß und wird kommen. Ceterum censeo...

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Und hier ist ein ehrenwertes Mitglied der Argentinischen Inquisition, der mit jesuitischem Scharfsinn feststellt, daß es ihm jetzt lebenslänglich an den (Priester-)Kragen geht. Der "Paffenspiegel" sollte zur Pflichtlektüre schon im Kindergarten gemacht werden. Aber wie sagte Eva Herman schon so richtig: wer sich hier mit Geschichte befaßt, bringt sich in größte Gefahr. Auch das Schicksal dieser Geschäftsidee mit selbstverordnetem Heiligenschein werden wir miterleben. Ein Zeitalter der "Zweiten Aufklärung" ist so nötig wie nie zuvor, und Vollbeschäftigung wird schon beim Ausmisten der Augiasställe über Nacht entstehen.

                                        

11. Oktober 2007

Ceterum censeo:

 Frau Herman sollte nun in die Politik und sich als
Direktkandidat zur Verfügung stellen. Nur auf diesem
Weg lässt sich das Land friedlich befreien.
Wir brauchen für jeden Wahlkreis einen Direktkandidaten
und das Parlament gehört uns.

Kommentar Daniel J Hahn:

Welche gesellschaftlichen Werte gelten in einem Land,
in dem nur noch über und nicht mit Menschen, die
mißverständliche oder auch dumme Aussagen treffen,
gesprochen wird? Mit dem Rauswurf Hermans hat sich
nicht nur der NDR, sondern auch Herr Kerner blamiert,
der nur bewiesen hat, daß er zwar belanglos plaudern
kann, aber keinerlei Relevanz besitzt.
Zudem war Frau Hermans Aussage zunächst verkürzt und
damit kontextlos und verfälscht in den Medien
wiedergegeben worden - eine Chance zur Richtigstellung
wurde ihr erst sehr viel später eingeräumt. Dies hat
nichts mit journalistischer Kultur, sondern nur etwas
mit Mobbing zu tun. Abweichenden, vielleicht auch
dummen Meinungen, wird nicht mit Argumenten, sondern nur
noch mit Rufmord begegnet.
An dieser Stelle hätte eine Kritik am arroganten
Verhalten des unfähigen Herrn Kerner stehen müssen, der
mangels argumentativer Kraft Frau Herman lieber
auslädt, als ihre Thesen zu entkräften.
Der Alarmismus des Zentralrates der Juden ist ebenfalls
nicht angebracht, oder hat sich schon mal jemand die
Mühe gemacht, herauszufinden, wie die Ermittlungen zur
Anzeige des Zentralrates gegen Martin Hohmann wegen
Volksverhetzung nach dessen ebenfalls falsch zitierter
Rede, ausgegangen sind?

Wer seine GEZ-Indoktrinationsglotze immer noch nicht auf den Müll geworfen hat, folgt der Grundindoktrination: "Millionen Fliegen können nicht irren...!"

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11. Oktober 2007

Der Schriftstteller Jan GUILLOU rechnet mit dem „Anti-Terror“ ab. Unsere Jagd auf Terroristen schadet mehr als sie nützt. Alle unsere Gesetze und alle unsere Verfolgung von „Terroristen“ hebt das Prinzip der Gleichheit vor dem Gesetz auf. Und da glaube ich, daß wir den Terroristen erfinden, den es gar nicht gibt, sagt Jan Guillou in seinem aktuellen Buch. (Zit. ap.no v. 11.10.2007)



Jan Guillou rechnet in seinem neuen Buch gnadenlos ab mit der skandinavischen Anti-Terror-Politik. Der Titel „Der innere Feind“ ist nicht zufällig gewählt. Die Erklärung ist logisch: - daß man den inneren Feind in unseren Köpfen findet. Daß unsere Jagd auf Terroristen mehr schadet als nützt. Daß alle unsere Gesetze und alle unsere Verfolgung von „Terroristen“ das Prinzip der Gleichheit vor dem Gesetz aufhebt. Und da glaube ich, daß wir den Terroristen schaffen, den es gar nicht gibt, sagt Guillou in einem Interview mit NTB.

Er hat keinen Glauben daran, daß die internationale Terroristenjagd nach 9/11, angeführt von den USA, glücken wird. - Nein. Ich glaube, daß gerade die Jagd auf Terroristen viel gefährlicher ist, als die Terroristen. Diese schafft erst Terroristen, und nicht umgekehrt, sagt Guillou.

Persönliche Erkenntnisse

Das Buch ist nicht aus der Luft gegriffen und nicht bloß für Lust und Spannung, so Guillou. Er hofft, daß besonders Politiker das Drama lesen mit wachen Sinnen und offenem Blick.

Das Buch hat ein reales Ereignis in Dänemark zum Ausgangspunkt, als Sicherheits- und Antiterrorpolizei vor ein paar Jahren gegen mehrere muslimische Familien in einer Vorstadt zuschlugen. Aber Guillou hat die Ereignisse in sein Heimatland Schweden verlegt, das er in- und außerhalb von Knastmauern kennt.

Guillou kam ins Suchlicht als Journalist im Jahre 1973. Damals enthüllte er zusammen mit einem Kollegen die Machenschaften des Svenske Informationbyran (IB) bei dessen umfassender Überwachung von Linksradikalen durch während der Nachkriegszeit, bekannt als IB-Affäre. Wegen seiner Rolle bei der Aufdeckung wurde Guillou wegen Spionage ins Gefängnis gesteckt.

- Aber ich hatte die Sympathie des Volkes. Das ist nicht der Fall bei muslimischen Terrorverdächtigen.

Terroristen fehlen

Im Buch werden rund 50 Personen verhaftet und abtransportiert. Die bekommen nicht zu wissen, wegen was sie verdächtigt werden. Am nächsten Tag explodiert die Neuigkeit, daß „al Qaida in Schweden unschädlich gemacht“ wurde. Neun werden als Terroristen ins Gefängnis gesteckt - danach die große Stille. Keiner weiß, was in den polizeilichen Ermittlungen geschieht.

- Die sind rechtlos. Im Prinzip hätte dies überall in Skandinavien passieren können, so der Verfasser, der bestens weiß, welche Belastung es bedeutet, in langen Verhören zu sitzen.

Er sieht keinen besonderen Unterschied bei der Terroristenjagd in den skandinavischen Ländern. - Nein. Wir haben in etwa die gleiche Situation. Wir haben neue Gesetze, „Instrumente“ liegen fertig auf dem „Operationstisch“. Das einzige, was fehlt, sind Terroristen. Aber – wenn wir eine Weile so weitermachen wie bisher, dann bekommen wir endlich auch Terroristen.

- Irgendetwas falsch in der heutigen Anti-Terror-Gesetzgebung?

- Nein, das nicht. Denn das ist dieselbe Gesetzgebung, die wir um 1600 hatten, als es um die Hexenjagd ging, und da ging es höllenwärts in den Abgrund.

Jetzt ist Schluß

Jan Guillou ist sich völlig klar über die Frage, ob seinem Buch weitere folgen werden:

- Nein. Dies ist der Schluß einer langen Serie, die ich über den „Heiligen Krieg“ geschrieben habe. Es begann mit dem Templerritter Arn Magnusson, dann das Buch über die Hexenprozesse im Mittelalter, und jetzt endet das alles noch düsterer mit unserem eigenen „Krieg gegen Terror“.

Er hat auch keine Pläne, den populären Thrillerhelden Carl Hamilton wieder aufleben zu lassen, der in 12 Büchern dem James-Bond-Gewerbe nachging.

Keine weiteren Buchpläne – ich habe an dem hier fast eineinhalb Jahrzehnte gearbeitet – plötzlich war ich am Ziel und weiß nicht, was ich jetzt noch machen soll.

Es ist jammerschade, daß dieses Thema "Krieg gegen Terror", ein lupenreines Stück aus dem Tollhaus, wegen seiner Ernsthaftigkeit im Sinne von Guillou leider tödlich ernsthaft diskutiert werden muß. Dem Mechanismus des Monopols auf 1. den Feind 2.die Feindortung und 3. die Feindbekämpfung begegnet man nicht nur in der Pharmabranche, der Medizin, dem Umwelt- und Energiesektor, kurz allen Sparten, die ihr besonderes 'Marketing' betreiben, um haufenweise Geld zu verdienen. Nein, dieser Trick grassiert auch beim Fernsehreparateur, Automechaniker und allen Leuten, die etwas mit 'Sanierung' zu tun haben. Sie kennen das zur Genüge: Herr Müller, mein Fernseher geht nicht richtig, können Sie da mal reinschauen? Oh doctor I'm in trouble - goodness gracious! Me!? Und dann geht's los: die Probleme erschaffen sich von selbst, der arme Kunde staunt nur noch. Gelehrt wurde dies schon bei Millowitsch oder als besonderer Gag in Dick-und-Doof-Filmen. Stellen Sie sich vor, Dick und Doof arbeiten als Ungezieferbekämpfer und sollen ein Haus vom Ungeziefer befreien. Man kann sich schon bei diesem Gedanken das Lachen nicht verbeißen. Selbst wenn das ganze Ungeziefer nur aus einem Mistkäfer bestanden haben sollte, dann haben geschäftstüchtige Ungezieferbekämpfer alle Möglichkeiten dieser Welt: es werden ständig "neue Gefahren" aufgespürt, ständig neue Sorten von "Getier" werden entdeckt, die ständig neue "Maßnahmen" erfordern. Am besten wirkt natürlich das selbst mitgebrachte Ungeziefer, denn jetzt kommen die wirklich "harten" Fälle. Der arme Hausbesitzer wird gruselnd miterleben, daß "es unbedingt nötig" ist, sämtliche Fußböden rauszureißen, dann müssen die Paneele von den Wänden, denn man muß ja "das Ungeziefer" ausrotten, und für den Zweck ist jedes Mittel heilig. Man wird erleben, daß das Haus innerhalb von einem halben Tag in seine Bestandteile zerlegt ist, so daß sich der Fall erledigt hat.Dies war alles nur spaßig, aber das System, das dahintersteckt, ist ungemein vielseitig verwendbar. Wenn nur endlich eine breitere Masse darauf kommen würde, die Akteure dieses Dick-und-Doof-Terrorismus dahin zu bringen, wohin sie gehören: in die Klapse!